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verlinkter Beitrag82/1222, 28.02.18, 07:21:49 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
FINANZPOLITIK / OSTDEUTSCHLAND - Der geschäftsführende Finanzminister Peter Altmaier (CDU) hat eine Garantie dafür abgegeben, dass sich die Haushalts- und Steuerpolitik der Bundesregierung mit einem SPD-Politiker als Finanzminister nicht verändern wird. "Wir werden sicherstellen, dass die erfolgreiche Arbeit von Wolfgang Schäuble weitergeführt wird", sagte der designierte Wirtschaftsminister. Zudem kündigte Altmaier an, sich in besonderer Weise um die Entwicklung Ostdeutschlands kümmern zu wollen. "Der Osten hat in den vergangenen Jahren enorm aufgeholt, aber es geht immer noch zu langsam und in einigen Regionen gar nicht voran. Das wird ein Schwerpunkt meiner Arbeit sein." (Funke Mediengruppe)

BUNDESBANK
- Die Bundesbank trifft Vorkehrungen für ein Ende der Negativzinsen im Euroraum. Denn dann drohten der Notenbank Einnahmeausfälle, sagte Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele. Die Bundesbank hatte zuvor bekannt gegeben, die sogenannten Wagnisrückstellungen um 1,1 Milliarden auf nun 16,4 Milliarden Euro aufzustocken. "In der Vergangenheit mussten Kreditinstitute der Bundesbank Zinsen zahlen, wenn sie sich Geld von ihr geliehen haben", so Thiele. "Heute haben die Banken Einlagen bei der Zentralbank angelegt, für die sie Negativzinsen zahlen müssen." Diese Negativzinsen bilden inzwischen mit knapp 2,2 Milliarden die wichtigste Ertragsposition der Bundesbank. "Falls der Zinssatz auf die Einlagen auf 0 Prozent angehoben würde, würden die Erträge entfallen. Und sollten die Zinsen noch weiter steigen, würde sich heutige Situation umkehren und die Bundesbank hätte den Banken Zinsen auf ihre Einlagen zu zahlen." (Neue Osnabrücker Zeitung)

BRAUN - Der designierte Chef des Bundeskanzleramts Helge Braun (CDU) hat der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland eine Absage erteilt. "Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir ab. Wer unverschuldet in Not gerät, bekommt die Unterstützung, die er braucht. Wenn jemand aber arbeiten kann, fordern wir dies auch ein", sagte Braun der Bild-Zeitung. Zudem versprach er die Einführung eines Rechtsanspruchs auf ein schnelles Internet in Deutschland. (Bild-Zeitung S. 2)

AUTOPATENTE
- Die deutschen Autohersteller verfügen in Deutschland über die meisten Patente für autonomes Fahren - weit vor den japanischen und US-amerikanischen Konkurrenten. Das geht aus dem Jahresbericht des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) für 2017 hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe in Auszügen vorliegt und der am Donnerstag vorgestellt wird. Insgesamt verfügen die deutschen Hersteller und Zulieferer nunmehr über 2006 der insgesamt 4810 Patente für autonomes Fahren in Deutschland. Mit einem Anteil von 42 Prozent setzen sich die Deutschen damit an die Spitze der Patentinhaber in dem Bereich - weit vor den japanischen Autoherstellern mit 28 Prozent und den USA mit elf Prozent. (Funke Mediengruppe)

DIESEL - Fahrverbote für Dieselfahrzeuge könnten dramatische Auswirkungen für das Handwerk haben. "Den meisten Betrieben würde durch ein Fahrverbot die Existenzgrundlage entzogen. Die Folgen wären Unternehmensschließungen und Arbeitsplatzverluste", sagte der Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, Andreas Ehlert. Viele Betriebe hätten Fuhrparks mit Dutzenden Dieselfahrzeugen. Mehr als die Hälfte der Fahrzeuge seien drei, maximal vier Jahre alt. "Diese Betriebe könnten es wirtschaftlich nicht verkraften, wenn sie gezwungen wären, ihre Fahrzeugflotte zu erneuern." (HB S. 1/4 ff.)

EUROZONE - Die geplanten Maßnahmen zur Vertiefung der Währungsunion sorgen zunehmend für Konflikte zwischen den Euro-Staaten. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf einen Bericht des Bundesfinanzministeriums über das Treffen der europäischen Finanzminister am 19. und 20. Februar. Danach gibt es sowohl bei der Vollendung der Bankenunion wie auch beim Ausbau des Euro-Rettungsfonds ESM große Differenzen zwischen Deutschland auf der einen Seite und der EU-Kommission, Frankreich und Italien auf der anderen Seite. (HB S. 6)

- Kurz vor der italienischen Parlamentswahl am kommenden Sonntag fordert Carlo Messina, der Vorstandschef der größten italienischen Bank Intesa San Paolo, einen deutlichen Abbau der Staatsschulden des Landes. "Wir müssen einen Weg finden, um die öffentliche Verschuldung zu reduzieren. Das hat absolute Priorität", sagte Messina. "Die Politiker wissen, dass sie investieren müssen für mehr Wachstum, und sie können das nur, wenn nicht so ein großer Teil unserer Ressourcen für die Tilgung der Zinsen verwendet werden muss", betonte der Vorstandschef. Messina rät der neuen Regierung einen Teil des staatlichen Immobilienbesitzes, den der Banker auf 600 Milliarden Euro beziffert, für den Abbau der Staatschulden von 2,2 Billionen Euro zu nutzen. (HB S. 28)

DIGITALKONZERNE - Die EU-Kommission plant eine neue Steuer für Digitalkonzerne. Der Umsatz der Unternehmen soll mit einem Satz zwischen 1 und 5 Prozent besteuert werden, heißt es in einem Arbeitspapier der Behörde, das der SZ vorliegt. "Der Ausgangspunkt ist die international akzeptierte Prämisse, dass die Besteuerung dort stattfindet, wo die Wertschöpfung geschieht", heißt es in dem Dokument. Der Vorschlag ziele auf Unternehmen mit Umsätzen von mindestens 750 Millionen Euro weltweit und wenigstens 10 Millionen Euro Digitalumsatz in Europa ab. Die Kommission nimmt damit vor allem große US-Konzerne wie Google, Facebook und Apple ins Visier. (SZ S. 19/HB S. 7)

- Die Europäische Zentralbank prüft in einem vorgezogenen Stresstest, wie krisenfest Griechenlands Kreditinstitute sind. In der Branche gibt man sich vorsichtig entspannt. (HB S. 31)
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verlinkter Beitrag81/1222, 01.03.18, 12:08:12 
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Fed-Notenbanker Kashkari gegen Zinsanhebungen

https://de.investing.com/news/econo....gen-zinsanhebungen-546164
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verlinkter Beitrag80/1222, 01.03.18, 16:22:43 
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Aktien Frankfurt: Zinssorgen schicken den deutschen Aktienmarkt auf Talfahrt
FRANKFURT (dpa -AFX) - Die Sorge vor steigenden Zinsen in den USA drückt zunehmend auf die Stimmung der Anleger am deutschen Aktienmarkt. Marktanalyst Jochen Stanzl vom Broker CMC Markets sprach von der "Angst vor vier statt der bislang erwarteten drei Zinsanhebungen" durch die US-Notenbank (Fed) im laufenden Jahr.

Bis zum Nachmittag sackte der Dax um 1,26 Prozent auf 12 279,00 Punkte ab. Der MDax , in dem mittelgroße deutsche Unternehmen versammelt sind, verlor 1,23 Prozent auf 25 951,58 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax büßte 1,44 Prozent auf 2592,16 Punkte ein. Schwächer zeigte sich zudem der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 mit minus 0,78 Prozent.

Die Inflationsdaten aus der weltgrößten Volkswirtschaft fielen zwar exakt wie erwartet aus, doch ihnen stehen verhaltene aktuelle Konsum- und Einkommensdaten gegenüber. Laut Analyst Ralf Umlauf von der Helaba besteht daher vorerst weiterhin kein Handlungsdruck für die Fed, die Zinsen über das bereits eingepreiste Maß hinaus zu erhöhen. Die Teuerungsrate ist eine wichtige Kennziffer für die Fed, wenn es um die künftige Geldpolitik in den USA geht. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....arkt-auf-talfahrt-016.htm
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verlinkter Beitrag79/1222, 01.03.18, 17:01:46 
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Fed Powell: Bankensystem ist sehr gesund.
gerade eben

Fed Powell: Klimawandel ist nicht in unsere Kompetenzbereich.
gerade eben

Fed Powell: Wenn Student Loans weiter ansteigen könnte Wachstum belastet werden.
gerade eben

Fed Powell: Student Loans haben zunehmend negative Effekte.
gerade eben

Fed Powell: Erwerbsquote verändert sich seit 2013 nicht.
vor 1 Min

Fed Powell: Die meisten Indikatoren legen nahe, dass wir Vollbeschäftigung haben. Wissen nicht genau was Vollbeschäftigung ist.
vor 2 Min

Fed Powell: Müssen langfristig auf einen nachhaltigen fiskalischen Pfad kommen.
vor 6 Min

Jerome Powell wiederholt, dass er mit einem Anziehen der Löhne rechnet. Zum Anfang der Anhörung hatte er noch zum Ausdruck gebracht, dass es dafür noch keine starken Hinweise gibt.
vor 8 Min

Fed Powell: Niedrige Inflation ein globales Phänomen. Verstehen es nicht wirklich.
vor 13 Min

Fed Powell: Fiskalpolitik wird Wirtschaft auf Jahre hinaus unterstützen. Schwer zu quantifizieren.
vor 14 Min

Fed Powell: Können Effekte der Fiskalpolitik nicht isolieren.
vor 15 Min


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 01.03.2018, 18:11, insgesamt 3-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag78/1222, 01.03.18, 17:26:57 
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Fed Powell: Schwache Erwerbsquote geht mit sinkenden Bildungsabschlüssen einher.
vor 2 Min

Fed Powell: Höhere Erwerbsquote wäre gut.
vor 3 Min

Fed Powell: Erwerbsquote bei männlichen Arbeitnehmern im besten Lebensalter nimmt seit 60 Jahren ab.
vor 4 Min

Fed Powell: Anleihen sinken wegen Wachstums- und Inflationserwartungen.
vor 5 Min

Fed Powell: Buybacks sollten Wirtschaft stimulieren.
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verlinkter Beitrag77/1222, 01.03.18, 18:07:10 
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Aktien Frankfurt Schluss: Zinssorgen schicken Dax & Co auf Talfahrt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor steigenden Zinsen in den USA hat am deutschen Aktienmarkt einen Kurssturz ausgelöst. Der Leitindex Dax sackte am Donnerstag um 1,97 Prozent auf 12 190,94 Punkte ab und bewegt sich damit wieder auf dem Niveau von Mitte Feb[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag76/1222, 06.03.18, 17:59:06 
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https://boerse.ard.de/anlagestrateg....-in-der-zinswende100.html kaffee
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verlinkter Beitrag75/1222, 08.03.18, 13:47:12 
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Leitzins im Euroraum bleibt auf Rekordtief von null Prozent
FRANKFURT (dpa -AFX) - Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von
null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) am
Donnerstag in Frankfurt, wie die Notenbank mitteilte./ben/DP/jha
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag74/1222, 08.03.18, 13:47:15 
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Eurozone: EZB-Zinsentscheid (Tendersatz) bei 0,00 %, erwartet wurden 0,00 %, nach 0,00 % zuvor.
vor 1 Min

Eurozone: EZB-Zinsentscheid (Einlagensatz) bei -0,4 %, erwartet wurden -0,4 %, nach -0,4 % zuvor.
vor 1 Min

EZB: Anleihekäufe laufen bis mindestens Ende September 2018.
gerade eben

EZB: Anleihekäufe laufen bis nachhaltige Anpassung an Inflationsziel, fällige Anleihenerträge werden weiter investiert.
gerade eben

EZB ändert Wortwahl zu Anleihenkäufen und streicht mögliche Ausweitung der Anleihekäufe aus Statement.

Anleiherenditen in Eurozone legen nach EZB-Aussagen zu.
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verlinkter Beitrag73/1222, 08.03.18, 15:30:49 
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Draghi spielt Streichung des "Easing Bias" herunter
--Entscheidung zu Streichung des Easing Bias "enthält keine neuen Informationen"
--Inflationsbild hat sich kaum geändert
--Kaum Diskussionen über geldpolitische Änderungen in nächsten Monaten

FRANKFURT (Dow Jones)--Präsident Mario Draghi hat die Streichung des Easing Bias zu Wertpapierkäufen im geldpolitischen Statement der Europäischen Zentralbank (EZB) herunterzuspielen versucht. In der Pressekonferenz zur Erläuterung der jüngsten geldpolitischen Beschlüsse sagte Draghi, diese Entscheidung sei "rückwärtsgewandt", sie enthalte keine neuen Informationen. Das Inflationsbild habe sich seit der Januar-Sitzung nicht deutlich geändert. "Es gab nicht viele Diskussionen über Änderungen der Geldpolitik in den kommenden Monaten", sagte er. Die Geldpolitik werde "reaktiv" bleiben.

Zuvor hatte der EZB-Rat beschlossen, den Finanzmärkten keine Ausweitung ihrer Anleihekäufe mehr in Aussicht zu stellen. Bei der Bekanntgabe ihrer geldpolitischen Entscheidungen ließ die EZB den Passus weg, dass die EZB notfalls bereit wäre, Umfang und/oder Dauer der Ankäufe zu erhöhen, sollte sich der Ausblick eintrüben oder sollten die Finanzierungsbedingungen das notwendig machen. Volkswirte hatten überwiegend erwartet, dass sich die EZB mit der Streichung des "Easing Bias" noch Zeit lassen würde.

Volkswirte erwarten, dass die EZB im Juni darüber entscheiden wird, wie sich die Wertpapierkäufe ab Oktober weiter entwickeln werden und welche Leitzinsentwicklung sie den Finanzmärkten signalisieren soll.

EZB zuversichtlich mit Blick auf Inflationsziel

Laut Draghi ist die EZB trotz einer leicht reduzierten Inflationsprognose für 2019 zuversichtlich, dass die Inflation im Euroraum mittelfristig den Zielwert von knapp 2 Prozent erreichen wird. "Der Wachstumsausblick stützt unsere Zuversicht, dass sich die Inflation mittelfristig unserem Ziel von unter, aber nahe 2 Prozent nähern wird."

Laut Draghi rechnet der volkswirtschaftliche Stab der EZB damit, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Euroraums im laufenden Jahr um 2,4 Prozent steigen wird. Im Dezember war für 2018 ein BIP-Wachstum von 2,3 Prozent prognostiziert worden. Für 2019 und 2020 werden weiterhin Wachstumsraten von 1,9 und 1,7 Prozent erwartet. Das Wachstum sei zuletzt etwas stärker als erwartet gewesen.

Für die Inflation prognostiziert der Rat nun 1,4 (1,4), 1,4 (1,5) und 1,7 (1,7) Prozent. Die Inflationsprognose für 2019 wurde somit leicht gesenkt.

Draghi kritisiert Androhung von Strafzöllen scharf

Die Ankündigung von Einfuhrstrafzöllen durch US-Präsident Donald Trump kritisierte der EZB-Präsident scharf. "Wenn Sie Zölle gegen Verbündete verhängen, könnte man sich fragen, wer eigentlich die Feinde sind", sagte er. Handelsstreitigkeiten sollten multilateral und nicht unilateral gelöst werden.
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verlinkter Beitrag72/1222, 09.03.18, 10:04:16 
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US-Währungshüterin Esther George hält weitere Zinserhöhungen aufgrund der florierenden Konjunkturaussichten für angebracht. Die US-Notenbank Fed solle ihrer Meinung nach die Politik der schrittweisen Zinserhöhungen fortsetzen.
vor 13 Min
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verlinkter Beitrag71/1222, 11.03.18, 07:18:54 
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Moin kaffee

Alexander Horn, Gastautor / 11.03.2018 / 06:30 / Foto: Pixabay / 0 / Seite ausdrucken
Die Währungsunion als Fluchthilfe aus der Demokratie

Mit dem Ausbruch der Finanzkrise vor zehn Jahren ist die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU), die sich zuvor in ruhigem Fahrwasser bewegt hatte, zur Dauerbaustelle geworden. Aus den vielen, seitdem kursierenden Reformideen wurden aber nur wenige, wie zum Beispiel der Aufbau einer Bankenunion, tatsächlich angegangen. Einige der entscheidendsten Veränderungen im Gefüge der WWU, wie die faktische Aufhebung der Nichtbeistands-Klausel, hatten eher den Charakter von Notoperationen. Sie wurden hauptsächlich im Zuge der Eskalation der Eurokrise durchgewunken, um Staatsbankrotte zu vereiteln und sogar den Kollaps des Euro zu verhindern.

Das so entstandene Konstrukt gilt als noch immer anfällig und fragil. Die Eurozone braucht, so die einhellige Überzeugung ihrer Protagonisten, weitere Reformen, um ihre „Konstruktionsfehler“ zu überwinden oder zumindest krisenfest zu sein. In diese Richtung argumentiert auch Ifo-Präsident Clemens Fuest in seinem Buchbeitrag zur Lösung der Eurokrise, „Der Odysseus Komplex“. Denn, so Fuest, die Eurokrise sei „nicht gelöst“ und werde „wieder auf die Agenda drängen.“ (1)

http://www.achgut.com/artikel/die_w....thilfe_aus_der_demokratie
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag70/1222, 19.03.18, 18:12:08 
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-wahrscheinlich taucht morgen bei den News Ghostwritern wieder die Vokabel Zinsangst auf kaffee kichern
verdi09
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verlinkter Beitrag69/1222, 19.03.18, 18:17:16 
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und wenn keine Zinsanhebung kommt????
dann gucken einige aber auch dumm aus der Wäsche..... Yahoo Yahoo kaffee kichern kichern
SPQR__LEG.X schrieb am 19.03.2018, 18:12 Uhr


-wahrscheinlich taucht morgen bei den News Ghostwritern wieder die Vokabel Zinsangst auf kaffee kichern
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verlinkter Beitrag68/1222, 21.03.18, 07:19:16 
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mal schauen, was die gemengelage heute bringen wird. um 19.00 h kommt der fed-entscheid und der aussicht, auf den nächsten zins-long-schritt richtung 1.75 % von bisher 1.50 %. könnte bis dahin ein eher geschächlich-zäher handelstag werden ...
=> unabhängig davon wünsche ich allen viel erfolg ! up, daumen
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lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag67/1222, 21.03.18, 17:04:26 
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MÄRKTE EUROPA/Warten auf US-Notenbank - Banksektor rutscht ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Schwache Banken ziehen Europas Aktienmärkte am Mittwochnachmittag ins Minus. Daneben sorgt die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank für Zurückhaltung. Der DAX zeigt sich 0,2 Prozent tiefer bei 12.278 Punkten, der Euro-Stoxx-50 fällt um 0,6 Prozent auf 3.391 Zähler. Nachrichtlich spielt die Musik neben der Deutschen Bank vor allem bei Nebenwerten.

"Alle Augen sind bereits auf die US-Notenbank gerichtet", sagt ein Marktteilnehmer. Während eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte als eingepreist gilt, wartet der Markt auf Begleitkommentare und Aussagen zum künftigen Zinspfad. Bisher signalisiert die Notenbank bis Ende 2019 einen Leitzins von 2,50 bis 2,75 Prozent. Mit größerer Spannung wird jedoch auf mögliche Andeutungen gewartet, ob eine vierte US-Zinserhöhung im Jahresverlauf möglich sei. Dies könnte Anleihen dann unter Druck bringen und den Dollar treiben.

Disponenten vom Geldmarkt erwarten jedoch überwiegend keine Andeutungen. Angesichts der Unsicherheiten um die Trumpsche Wirtschaftspolitik und die Auswirkungen der US-Steuerreform dürfte sich Fed-Chef Jerome Powell alle Optionen offenhalten. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....sektor-rutscht-ab-015.htm

Europas Banken stellen den Hauptverlierer, ihr Sektorindex fällt um 1,3 Prozent und damit fast auf ein neues Jahrestief. Neben der Fed-Unsicherheit und der Verflachung der Zinskurve drücken den Sektor nun auch neue Sorgen: Nach negativ aufgenommenen Aussagen der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 9,92-9,95 514000
auf einer Londoner Investmentkonferenz zum ersten Quartal wird befürchtet, es könne für die gesamte Branche schlecht ausgefallen sein. Entsprechend fallen auch CS Group um 3,5 Prozent, UBS um 2 Prozent und Societe Generale um 1,4 Prozent. Deutsche Bank brechen 5,6 Prozent ein und ziehen Commerzbank mit nach unten um 2,1 Prozent.
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verlinkter Beitrag66/1222, 21.03.18, 18:58:35 
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19:00 ! USA: Fed-Zinsentscheid. Erwartet wird eine Anhebung der Zinsen um 25 Basispunkte auf 1,75 %. Um 19:30 findet eine Pressekonferenz mit Fed-Chef Jerome Powell statt. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag65/1222, 21.03.18, 19:02:22 
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verlinkter Beitrag64/1222, 21.03.18, 19:34:04 
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Zu den und der Fed.
Du kannst immer in beide Richtungen argumentieren.

Zinsen hoch: Super - Konjunktur läuft gut. Gewinne steigen
Zinsen runter oder gleich. Konjunktur läuft schlecht. Gewinne runter

Zinsen hoch. Aktien werden unattraktiv, da Anleihen sichere hohe Renditen bieten
Zinsen runter. Aktien werden wieder interessant. Da es keine Alternative im Markt gibt.

Es geht in die Richtung, die der Markt "will" und im Moment eher runter.
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verlinkter Beitrag63/1222, 22.03.18, 07:45:31 
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US-Notenbank avisiert für 2019 etwas steileren Zinspfad
--US-Notenbank erhöht Leitzins um 25 Basispunkte
--Fed hält an schrittweiser Straffung fest
--Projektionen zu Zinsen etwas falkenhafter
--Fed stellt Fiskalpolitik in Rechnung

WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank hat ihren Leitzins erhöht und für das Jahr 2019 einen etwas steileren Zinspfad in Aussicht gestellt. Bei der ersten Ratssitzung unter der Leitung des neuen Fed-Chefs Jerome Powell erhöhten die Währungshüter den Leitzins um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,50 bis 1,75 Prozent. Ökonomen und Börsianer hatten mit diesem Schritt allgemein gerechnet. Es ist die sechste Zinserhöhung im laufenden Zyklus seit Ende 2015.

Der Beschluss im Offenmarktausschuss (FOMC) fiel einstimmig. Die Notenbanker signalisierten zudem einen etwas steileren Anstieg der Zinsen: Für 2018 werden weiter drei Schritte avisiert, für 2019 sind aber jetzt drei anstatt zwei Zinserhöhungen in den Projektionen der Währungshüter enthalten. Für 2020 blieb es bei zwei Zinsschritten.

In seiner Pressekonferenz stellte Powell klar, dass keine Änderung beim Abbau der Fed-Bilanz geplant seien. "Wir beabsichtigen nicht, dieses Programm zu ändern", sagte Powell. Der schrittweise Ansatz beim Straffungszyklus habe den Zielen der Fed bisher sehr gut gedient und dürfte fortgesetzt werden. Sollten die Zinserhöhungen jetzt zu langsam sein, dann müsste die Fed das Straffungstempo in der Zukunft erhöhen, was ein Risiko für die Wirtschaft sein könnte.

Fed will berechenbaren Kurs halten

Bisher hat die Fed einen sehr berechenbaren Kurs in der Zinspolitik gesteuert. Die Anzeichen deuten darauf, dass Powell auf diesem von seiner Vorgängerin Janet Yellen entworfenen Weg bleiben will. Das könnte sich aber ändern, wenn die US-Konjunkturdaten in den kommenden Monaten stärker werden.

Die Gefahr einer Überhitzung würde die Fed zwingen, in den nächsten Jahren irgendwann stärker auf die Bremse zu treten. Dieses Szenario beunruhigt viele Beobachter, weil die Fed keine gute Bilanz bei der Abkühlung der Wirtschaft auf ein ideales Niveau hat, ohne eine Rezession auszulösen.

Einige Investoren glauben immer noch, dass die Fed in diesem Jahr vier Zinsschritte machen wird. An den Terminmärkten wird ein solches Szenario zu 31 Prozent eingepreist, zu 8 Prozent für fünf Zinserhöhungen.

"Die Entscheidungsträger im FOMC sind falkenhafter geworden und die Zinsprojektionen für 2018 gruppierten sich um die drei Erhöhungen herum", schrieb Karl Schamotta, Marktstratege bei Cambridge Global Payments, in einer Mitteilung an Kunden. "Hätte jedoch nur ein weiteres Ratsmitglied einen höheren Leitzins vorhergesagt, wäre der Konsens auf vier gekippt."

Unsicherheiten über fiskalischen Effekt [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27329615
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verlinkter Beitrag62/1222, 22.03.18, 08:05:45 
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BLICKPUNKT/State Street: Fed aggressiver als erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Aggressiver als erwartet nennen die Strategen von State Street die Zinsentscheidung der US-Notenbank. Die Märkte könnten darauf eventuell stärker als von der Fed beabsichtigt reagieren. Antoine Lesné, Leiter der Abteilung Strategie & Research für EMEA, sagt dazu: "In der ersten Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) unter dem Vorsitz von Jerome Powell war dessen Haltung hinsichtlich einer künftigen geldpolitische Straffung aggressiver als erwartet". Die Wachstumsprognose habe die Fed erwartungsgemäß erhöht. Die Inflation habe sich immer noch nicht merklich beschleunigt, aber die solide Beschäftigungssituation könnte die Notenbank dazu veranlassen, die lockeren Finanzbedingungen 2019 aggressiver zu straffen.

Die durchschnittliche langfristige Leitzinsprognose, der sogenannte 'Dot Plot', wurde für 2018 nicht geändert, sagt für 2019 nun aber drei statt bisher zwei Zinserhöhungen voraus. "In diesem Szenario würde der Leitzins bis Ende 2019 auf 3,0 Prozent ansteigen. Das würde weit über der jetzigen Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen liegen und könnte zu einer aggressiven Abflachung der Renditestrukturkurve führen. Die Märkte reagierten darauf kaum, aber die US-Banken könnten in Zukunft davon profitieren."

Fed-Prognosen könnten aggressiver eingepreist werden

"Die jüngste Verbesserung der Wirtschaftsaussichten führte zu einem viel höheren durchschnittlich prognostizierten langfristigen Leitzinspfad", sagt Sophia Ferguson, Senior Portfoliomanager für Active Fixed Income & Currency, zu den Dot Plots. Die FOMC-Mitglieder würden jetzt vier Zinserhöhungen 2018, drei Zinserhöhungen in 2019 und zwei Zinserhöhungen im Jahr 2020 prognostizieren. Überraschenderweise habe die Fed die langfristige neutrale Rate angehoben, ohne weitere Daten über die Inflationsaussichten zu sammeln. "Es wird wichtig sein, zu beobachten, ob die Prognosen aggressiver in den Markt eingepreist werden, als es die Fed beabsichtigt", warnt die Managerin.

Und auch Michael Metcalfe, globaler Leiter der Macro Strategy, warnt: "Was die Marktteilnehmer am meisten beunruhigen dürfte, ist, dass die FOMC-Mitglieder ihre langfristige Prognose für den Leitzins, die sogenannte Federal Funds Rate, erhöht haben. Dies dürfte zu mehr Unsicherheit über den möglichen Zinshöchststand führen, sollte sich die Konjunktur entsprechend der Prognosen der Fed entwickeln". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag61/1222, 22.03.18, 13:01:57 
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Großbritannien: BoE-Zinsentscheid 0,5 %, erwartet wurden 0,5 %, nach 0,5 % zuvor. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag60/1222, 22.03.18, 15:30:35 
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Hintergrund: Bill Gross thematisiert in seinem jüngsten Investment-Ausblick das Thema Überschuldung. Weltweit sei die Hebelung zu hoch, um einen US-Zins von 2 % zu verkraften, denn ein stärkerer Dollar würde die globale Wirtschaft sofort abwürgen. Gross stellt sich mit dieser Beobachtung unter anderem gegen Jerome Powell, der in seiner gestrigen Pressekonferenz darauf verwies, dass derzeit keine übergroße Verschuldung wie vor der Finanzkrise zu erkennen sei.
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verlinkter Beitrag59/1222, 06.04.18, 16:54:30 
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Fed bleibt trotz Arbeitsmarktbericht auf Zinserhöhungskurs
--Beschäftigtenzahl ex Agrar steigt um 103.000 (Prognose: 178.000)
--Beschäftigungszuwachs Januar/Februar um 50.000 nach unten revidiert
--Volkswirte verweisen auf Anstieg des Lohnwachstums
--Fed könnte Zinsen sogar stärker anheben

WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank wird sich nach Einschätzung von Bankvolkswirten nicht von einem schwachen Arbeitsmarktbericht für März von ihrem Zinserhöhungskurs abbringen lassen. Die Ökonomen führen den schwachen Beschäftigungszuwachs zum einen auf die Witterungsverhältnisse zurück und verweisen andererseits auf einen stärkeren Anstieg der Stundenlöhne. Nach Mitteilung des Arbeitsministeriums ist die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft im März nur um 103.000 gestiegen. Volkswirte hatten 178.000 prognostiziert.

Den Beschäftigungsanstieg im Februar revidierten die Statistiker auf 326.000 (bisher: 313.000) und den im Januar auf 176.000 (239.000). Der Zuwachs in diesen Monaten war damit um 50.000 niedriger als bisher angenommen. Gleichwohl wurden außerhalb der Landwirtschaft in den ersten drei Monaten des Jahres im Schnitt 202.000 zusätzliche Jobs geschaffen, während es im gesamten Jahr 2017 nur 182.000 pro Monat gewesen waren.

Commerzbank: US-Arbeitsmarkt so eng wie zuletzt 2000
[...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27407006
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verlinkter Beitrag58/1222, 10.04.18, 13:12:08 
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Kaplan erwartet dieses Jahr noch zwei Fed-Zinserhöhungen
NEW YORK (Dow Jones)--Der Präsident der Federal Reserve Bank von Dallas, Robert Kaplan, erwartet, dass die US-Notenbank die Zinsen in diesem Jahr noch zwei Mal erhöht und dann möglicherweise das Tempo der Zinserhöhungen verlangsamt, wenn die von ihm erwartete Wachstumsabschwächung eintritt. "2018 wird ein relativ solides Jahr für das Wirtschaftswachstum", sagte Kaplan in einem Bloomberg-TV-Interview aus Peking.

In den Jahren 2019 und 2020, "denke ich, dass sich das Wachstum abschwächen wird und deshalb ist der Weg der Zinserhöhungen für mich wahrscheinlich etwas flacher", sagte ergänzte er. Schwächeres Jobwachstum, schleppende Produktivität und hohe Staatsverschuldung gehörten zu den Faktoren, die die Wirtschaft in den kommenden Jahren bremsen könnten, sagte er.

Kaplan äußerte sich auch zu den jüngsten Projektionen des Congressional Budget Office (CBO). "Spät im Zyklus ist es bedauerlich, dass wir unsere Schulden in Relation zum Bruttoinlandsprodukt hochschrauben", sagte er. Er schenke der Zinsstrukturkurve, der Differenz zwischen kurz- und längerfristigen Anleihezinsen, große Aufmerksamkeit. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag57/1222, 16.04.18, 16:25:33 
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Fed Dudley: Anzahl der Zinsschritte im laufenden Jahr unklar. 3-4 Anhebungen scheinen vernünftig.
vor 3 Min

Fed Dudley: Bewertungen am Aktienmarkt nicht unvernünftig. Volatilität normalisiert sich.
vor 7 Min
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verlinkter Beitrag56/1222, 17.04.18, 20:35:44 
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Fed/Evans: Können Zinsen schrittweise erhöhen
CHICAGO (Dow Jones)--Angesichts der niedrigen Inflation kann die US-Notenbank nach Ansicht des Präsidenten der Federal Reserve Bank of Chicago, Charles L. Evans, die Zinsen schrittweise anheben. "Ich sehe kein großes Risiko, dass die Inflation nach oben ausbricht", sagte der Notenbanker. Solange sich diese Entwicklung fortsetze, könne die Notenbank die Zinszügel nach und nach straffen und dabei die Teuerung weiter im Blick behalten. Die Teuerung lag in den vergangenen fünf Jahren meistens unter dem Ziel der US-Notenbank von 2 Prozent, im Februar im Jahresvergleich bei 1,8 Prozent. Die Gefahr einer Überhitzung der US-Konjunktur schätzt Evans als derzeit "nicht besonders hoch" ein. Evans gilt als eine der führenden "Tauben" innerhalb der US-Notenbank.Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/1222, 22.04.18, 09:12:45 
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21.04.2018 | 09:59
Börse Frankfurt-News: Überraschend starker Zinsanstieg (Anleihenhandel)
Bund (965264) 965264

Der hohe Ölpreis und eine Reihe positiver Konjunkturdaten machen nach Ansicht der Marktteilnehmer eine straffere Geldpolitik wahrscheinlicher. Die Renditen steigen.

20. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der Anleihemarkt ist unter Druck. Auslöser ist unter anderem der Ölpreis, der Inflationssorgen schürt: Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Donnerstagabend 74,35 US-Dollar - soviel wie seit Dezember 2014 nicht mehr. Am Freitagmorgen sind es immer noch 73,80 US-Dollar. Zudem stufte die US-Notenbank in ihrem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht, dem Beige Book, die Aussichten der US-Wirtschaft als solide ein, trotz des Handelskonflikts. Positive überraschte dann noch am gestrigen Donnerstag der aktuelle Philly-Fed-Index, ein wichtiges Barometer für das US-Geschäftsklima. Zuvor hatten einige Stimmungsindikatoren in den USA und auch in Europa nach unten gedreht.

Sorgen schwinden [...] http://www.finanznachrichten.de/nac....eg-anleihenhandel-016.htm
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verlinkter Beitrag54/1222, 23.04.18, 14:12:30 
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In Deutschland werden die auf Tagesgeldkonten immer noch gesenkt (heute mail von moneyou bekommen).
Was bekommen Amerikaner eigentlich für Zinsen auf Tagesgeldkonten? Oder ist das dort kein übliches Instrument der Geldanlange?
µ schrieb am 23.04.2018, 13:23 Uhr
MARKT USA/Steigende Renditen bremsen Wall Street
Mit weiter steigenden Renditen am Rentenmarkt kommt an der Wall Street keine Kauflaune auf. Wie schon zum Wochenschluss belasten auch am Montag erneut gestiegene Zinsen den Aktienmarkt. Mit 2,99 Prozent werfen zehnjährige US-Staatsanleihen drei Basispunkte mehr ab als noch am Freitag, als das Renditeniveau ohnehin bereits auf den höchsten Stand seit Januar 2014 geklettert war. Der Aktienterminmarkt suggeriert einen knapp behaupteten Start am Kassamarkt.
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verlinkter Beitrag53/1222, 23.04.18, 14:20:59 
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Wer will schon 3 Prozent auf den Dollar ?

armani schrieb am 23.04.2018, 14:12 Uhr
In Deutschland werden die auf Tagesgeldkonten immer noch gesenkt (heute mail von moneyou bekommen).
Was bekommen Amerikaner eigentlich für Zinsen auf Tagesgeldkonten? Oder ist das dort kein übliches Instrument der Geldanlange?
µ schrieb am 23.04.2018, 13:23 Uhr
MARKT USA/Steigende Renditen bremsen Wall Street
Mit weiter steigenden Renditen am Rentenmarkt kommt an der Wall Street keine Kauflaune auf. Wie schon zum Wochenschluss belasten auch am Montag erneut gestiegene Zinsen den Aktienmarkt. Mit 2,99 Prozent werfen zehnjährige US-Staatsanleihen drei Basispunkte mehr ab als noch am Freitag, als das Renditeniveau ohnehin bereits auf den höchsten Stand seit Januar 2014 geklettert war. Der Aktienterminmarkt suggeriert einen knapp behaupteten Start am Kassamarkt.

Langfrist Depot: DTE 13,27; E.on 8,94; GE 11,91 €

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