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verlinkter Beitrag26/1226, 19.06.18, 10:39:17 
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EZB-Mario Draghi: EZB ist geduldig beim Timing der ersten Zinsanhebung, Inflation kehrt allmählich wieder zum EZB-Ziel zurück, Unsicherheit bestimmt wirtschaftlichen Ausblick, Protektionismus ein Abwärtsrisiko für wirtschaftliche Prognose.
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verlinkter Beitrag25/1226, 30.06.18, 11:43:38 
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Banken dürfen Negativzinsen auf Riester-Kunden abwälzen

Negativzinsen in einem Riester-Sparplan zur Altersvorsorge sind nach Ansicht des Landgerichts Tübingen unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.
Das Gericht befasste sich mit Sparverträgen einer Sparkasse, konnte dort aber keine Benachteiligung von Bankkunden erkennen.

http://www.sueddeutsche.de/wirtscha....unden-abwaelzen-1.4034693
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verlinkter Beitrag24/1226, 04.07.18, 17:28:54 
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GEWITTERWOLKEN AM HORIZONT

Boom vorbei

VON GASTAUTOR
Mi, 4. Juli 2018

Das DIW sieht die „deutsche Konjunktur auf der Kippe.“ Die BIZ warnt vor einer gefährlichen Anfälligkeit der Weltwirtschaft infolge der grassierenden Verschuldung.

Mitten im Sommer sind am deutschen Konjunkturhimmel kräftige Gewitterwolken aufgezogen. Die Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognosen für 2018 – ebenso wie die Bundesbank und die Bundesregierung – deutlich zurückgenommen. ifo hat seine Vorhersage von 2,6 auf 1,8 % gesenkt. Für Verunsicherung sorgen vor allem derzeit der von Trump ausgelöste Handelsstreit, die abflauende Weltkonjunktur, die komplexen EU-Baustellen und die offenkundige Fragilität der derzeitigen Bundesregierung. ifo stellt fest: Der Boom ist vorbei. Die deutsche Wirtschaft ist auf dem Weg in die Normalisierung.

https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/boom-vorbei/
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verlinkter Beitrag23/1226, 08.07.18, 05:08:46 
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Mayers Weltwirtschaft
Die Lehren der Geschichte
wir können einen Blick zurück in eine Zeit werfen, die auf gleiche Weise verflucht war: das zweite und dritte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Die Parallelen zur Entwicklung heute sind erstaunlich. Die Geschichte wiederholt sich nicht, heißt es. Das mag sein. Aber sie reimt sich, wenn wir nicht aus ihr lernen
[...] aus Sicht der Zinsen & politisch
http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft....andelskrieg-15679658.html

Azul Real schrieb am 04.07.2018, 17:29 Uhr
GEWITTERWOLKEN AM HORIZONT Boom vorbei
Das DIW sieht die „deutsche Konjunktur auf der Kippe.“ Die BIZ warnt vor einer gefährlichen Anfälligkeit der Weltwirtschaft infolge der grassierenden Verschuldung.

..
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/boom-vorbei/


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 08.07.2018, 05:22, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag22/1226, 17.07.18, 16:36:02 
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Powell: Fed sollte graduelle Zinserhöhungen fortsetzen
WASHINGTON (Dow Jones)--Fed-Chef Jerome Powell hat vor dem US-Kongress gesagt, dass ein starkes Wirtschaftswachstum und eine stabile Inflation die Zentralbank auf Kurs halten sollten, um die kurzfristigen Zinssätze schrittweise anzuheben. "Die eingehenden Daten zeigen, dass die US-Wirtschaft mit dem starken Arbeitsmarkt in diesem Jahr bisher solide gewachsen ist", sagte er in einer vorbereiteten Stellungnahme, die eine rundum positive Einschätzung bot. "Der beste Weg nach vorn ist, die Zinsen schrittweise zu erhöhen".

Diese Schritte "spiegeln die starke Leistung der Wirtschaft wider und sollen dazu beitragen, dass sich dieser Trend fortsetzt", sagte er. Die Fed hat ihren Leitzins im Juni um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,75 bis 2,00 Prozent angehoben, die zweite Erhöhung in diesem Jahr. Die Projektionen der Währungshüter deuten im Konsens darauf, dass es in diesem Jahr zu vier Zinserhöhungen kommen könnte. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/1226, 19.07.18, 20:20:11 
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EURO-FLASH: Kritik von Trump an Zinserhöhungen sorgt für Kursanstieg
NEW YORK (dpa- AFX) - Kritik von US-Präsident Donald Trump am Zinspfad der
US-Notenbank Fed hat am Donnerstag den Eurokurs nach oben getrieben. Er stieg
zum US-Dollar auf 1,1642, nachdem er zuvor um die Marke von 1,16 Dollar
gependelt war. In der Spitze hatte der Eurokurs sogar bis auf 1,1678 zugelegt.

Er sei nicht begeistert von der Aussicht auf steigende , sagte Trump
in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC. Höhere Zinsen drohten die
Konjunktur in den USA zu bremsen. Damit brach der US-Präsident mit einer mehr
als zwanzigjährigen Tradition, dass sich das Weiße Haus aus Respekt vor der
Unabhängigkeit der Notenbank nicht zu deren Geldpolitik äußert.

Fed-Chef Jerome Powell hatte am Dienstag in einer Anhörung vor dem US-Senat
gesagt, weitere graduelle Leitzinsanhebungen seien gegenwärtig
angemessen./bek/he
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verlinkter Beitrag20/1226, 20.07.18, 17:08:36 
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DEVISEN/Euro zieht an - Trump legt nach
Der Euro zieht am Freitagnachmittag an und notiert bei 1,1710 Dollar. US-Präsident Donald Trump hat nachgelegt: Nicht nur hat er seine Kritik an der Geldpolitik der US-Notenbank bekräftigt, die den Dollar stärke. Daneben wirft er China und der EU vor, ihre Währungen zu manipulieren und die Zinsen künstlich niedrig zu halten.

Trump wirft EU und China "illegale Währungsmanipulation" vor
WASHINGTON (AFP)--US-Präsident Donald Trump heizt die Handelskonflikte mit der EU und China weiter an. Er warf sowohl der Europäischen Union als auch der Volksrepublik am Freitag vor, sich mit "illegaler Währungsmanipulation" Vorteile zu verschaffen. China drohte er, sämtliche Importe mit Strafzöllen zu belegen.

"China, die EU und andere manipulieren ihre Währungen und Zinsen nach unten", schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Wie üblich" habe es sein Land mit "ungleichen Wettbewerbsbedingungen" zu tun. Hintergrund der Attacke sind unter anderem die Entwicklung des Yuan und Euro. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27974961
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verlinkter Beitrag19/1226, 26.07.18, 13:53:06 
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Headline: Leitzins im Euroraum bleibt auf Rekordtief von null Prozent
FRANKFURT (dpa- AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins im
Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der EZB-Rat am
Donnerstag bei seiner Sitzung in Frankfurt, wie die Notenbank
mitteilte./mar/DP/jha
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verlinkter Beitrag18/1226, 26.07.18, 13:54:20 
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EZB bestätigt Geldpolitik und Zinsausblick
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik und ihren Zinsausblick bestätigt. Die Leitzinsen sollen "mindestens über den Sommer 2019" auf dem aktuellen Niveau bleiben, erklärte die EZB. Zudem will die Notenbank an dem aktuellen Zinsniveau festhalten, bis eine nachhaltige Anpassung des Inflationspfads an das EZB-Ziel von knapp 2 Prozent erkennbar ist. Der EZB-Rat beließ den Hauptrefinanzierungssatz bei 0,00 Prozent, den Satz für Überschusseinlagen der Banken bei der EZB bei minus 0,40 Prozent und den Spitzenrefinanzierungssatz bei 0,25 Prozent.

Ökonomen und Börsianer hatten mit diesen Beschlüssen gerechnet. Um 14.30 Uhr wird Präsident Mario Draghi die Entscheidungen des EZB-Rats in einer Pressekonferenz erläutern.

Über die genaue Terminierung des "mindestens über den Sommer" ist zuletzt viel spekuliert worden. Dazu wird Draghi in der Pressekonferenz sicherlich befragt werden. Doch vermutlich wird er seine Zeitangabe kaum präzisieren, denn die EZB ist offensichtlich darauf bedacht, ihre Optionen offen zu halten. Die Formulierung könnte sogar bedeuten, dass eine erste Zinserhöhung erst Ende 2019 ansteht. An den Märkten schwanken die Erwartungen zwischen Juli 2019 und Dezember 2019.

Interessant für die Marktakteure werden auch die Aussagen des EZB-Präsidenten zu Konjunkturentwicklung und Handelskonflikten sein. Mit der jüngsten Einigung zwischen EU und USA hat allerdings das Risiko abgenommen, dass eine Eskalation des Handelsstreits den Konjunkturaufschwung und die Inflation in der Eurozone bremst, was die Bemühungen der Notenbank, das Kaufprogramm zu beenden, gefährdet hätte.

Bis Ende September kaufen die Zentralbanken des Eurosystems monatlich Anleihen für 30 Milliarden Euro. Die EZB hat bereits bei der vorherigen Sitzung beschlossen, die Käufe ab Oktober auf 15 Milliarden Euro zu halbieren und die Käufe zum Jahresende komplett einzustellen. Ab 2019 will die EZB das Anleiheportfolio durch die Wiederanlage von fälligen Anleihen konstant halten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag17/1226, 30.07.18, 11:10:47 
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Anlagenotstand
Negativzinsen bescheren Rentenversicherung Verluste


Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank trifft die Gesetzliche Rentenversicherung hart. Sie muss für angelegte Gelder Strafzinsen zahlen, statt wie früher Zinsen zu bekommen. Es entstehen Verluste in Millionenhöhe.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....g-verluste-a-1220720.html
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verlinkter Beitrag16/1226, 31.07.18, 06:54:55 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

NEGATIVZINSEN BEI SOZIALKASSEN - Die durch die Nullzinspolitik der EZB verursachten Minusgeschäfte der Sozialkassen bestärken Union und FDP in ihrer Forderung nach einer Entlastung bei den Sozialbeiträgen. Das Anlageproblem der Sozialversicherungen mit ihren Milliardenrücklagen sei "der Preis für den Umstand, dass der Staat wie eine Sparkasse arbeitet und Geld ansammelt, was eigentlich den Beitragszahlern gehört", sagte der stellvertretende Unionsfraktionschef Carsten Linnemann (CDU). (Handelsblatt S. 9)

KLIMAWANDEL
- Bundesumweltministerin Svenja Schulze fordert angesichts des Klimawandels einen grundlegenden Wandel in der deutschen Landwirtschaft. Mit Blick auf die zuletzt in Teilen Deutschlands registrierten heftigen Starkregen und langen Dürreperioden sagte Schulze: "Wir müssen damit rechnen, dass solche Extremwetterereignisse in Zukunft deutlich zunehmen." Da sei eine "kluge Anpassung an die jetzt schon nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels" nötig. Die Agrarpolitik Deutschlands müsse Umweltaspekte stärker berücksichtigen. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

TRUMP/EUROPA - Trotz der von US-Präsident Donald Trump gesäten Zweifel an der amerikanischen Bündnistreue in der Nato sehen EU-Außenpolitiker keine Alternative zu einer engen sicherheitspolitischen Zusammenarbeit mit den USA. Vorschläge, die EU müsse strategische Autonomie in Sicherheitsfragen erlangen, seien weder realistisch noch ein verfolgenswertes Ziel, sagte der EU-Abgeordnete und Sicherheitsexperte Reinhard Bütikofer. So zu tun, als müsse, könne oder dürfe man die Nato abschreiben, sei falsch. (Funke Mediengruppe)

DIN-NORM FÜR FINANZANALYSE
- Die geplante DIN-Norm für Finanzanalyse stößt bei den deutschen Sparkassen und Kreditgenossen auf Skepsis. Der Entwurf sehe lediglich eine schematische Erfassung der finanziellen Grundbedürfnisse eines privaten Haushaltes vor, kritisieren der Sparkassenverband DSGB und der genossenschaftliche Bankenverband BVR. (Börsen-Zeitung S. 2)

- Der Wirtschaftsexperte Marco Fortis sieht die Gefahr, dass Marktteilnehmer gegen Italien spekulieren könnten. Das Zurückdrehen der Arbeitsmarktreformen von Ex-Premier Matteo Renzi betrachtet er als schlechtes Signal. (Börsen-Zeitung S. 5)

RENTENPOLITIK - Juso-Chef Kevin Kühnert und Junge-Union-Chef Paul Ziemiak kommen im Gespräch mit dem Handelsblatt zu unterschiedlichen Auffassungen, wie die Altersvorsorge auch für kommende Generationen gesichert werden kann. Während Ziemiak grundsätzlich ein späteres Renteneintrittsalter befürwortet, spricht sich Kühnert vor allem dafür aus, mehr Menschen in das System der gesetzlichen Rente reinzuholen und dafür Steuergeld in die Hand zu nehmen. (Handelsblatt S. 8/9).

MINDESTVERGÜTUNG FÜR AUSZUBILDENDE - Die Bundesregierung will die Mindestausbildungsvergütung bis zum 1. Januar 2020 im novellierten Berufsbildungsgesetz verankern, auch um die duale Ausbildung attraktiver zu machen. Noch ist offen, bei welchem Betrag die Untergrenze gezogen werden soll. Das Forschungsinstitut BBIB hat die mögliche Belastung für die Betriebe schon einmal durchgespielt und sieht vor allem das Handwerk stark tangiert. (Handelsblatt S. 11)

HANDELSKRIEG - Der Chefberater der Allianz, Mohamed El-Erian, hält es für möglich, dass die USA und Europa einen Handelskrieg verhindern. Am besten wäre es, wenn die USA gemeinsam mit der EU ihre Interessen gegenüber China durchsetzten. Unter einem Handelskrieg würden alle leiden, auch die USA. (Handelsblatt S. 28)

ZINSPOLITIK - Clemens Fuest, Chef des Ifo-Instituts, hält höhere Zinsen nur bei einer wirtschaftlichen Erholung der Eurozone für möglich. Mit niedrigen Zinsen und günstigen Krediten sollen Krisen-Staaten gegenüber Deutschland aufholen. "Die deutschen Sparer zahlen hier kurzfristig die Zeche", sagte Fuest. (Bild S. 2)

STEUERBETRUG IM INTERNET
- Die Bundesregierung will nun zügig gegen Steuerbetrug im Internet vorgehen. Bereits von Januar 2019 an sollen alle Betreiber elektronischer Marktplätze wie Ebay oder Amazon verpflichtet werden, bestimmte Daten der Händler zu erfassen, die auf ihren Plattformen Geschäfte machen. Damit sollen die Finanzämter prüfen können, ob die Händler ordnungsgemäß Steuern zahlen. (SZ S. 1)

HITZEWELLE - Der Bauernverband fordert eine Milliarde Euro staatlicher Nothilfe, um Ernteeinbußen zu kompensieren. CDU und FDP zeigen sich für diese Vorschläge offen, Grüne und SPD stellen Bedingungen. Bei Ökonomen stoßen diese Forderungen auf Ablehnung. (FAZ S. 1 / WELT S. 1)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 31.07.2018, 07:41, insgesamt einmal bearbeitet
kareca
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verlinkter Beitrag15/1226, 20.08.18, 20:46:19 
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Börsen-Zeitung: Enteignet, Kommentar zur Zinspolitik
von Bernd
Wittkowski

Die Enteignung der deutschen Sparer durch die
Geldpolitik der EZB ist eine Tatsache. Die Hüter des Euro mögen den
Bundesbürgern die Situation schönzurechnen versuchen, so oft sie
wollen - die Italiener würden durch Niedrigzinsen deutlich stärker
belastet, die Spanier profitierten sogar davon et cetera. Doch um mit
klarem Verstand zu erkennen, welche gigantische Umverteilung von
Gläubigern zu Schuldnern auf der privaten (wie natürlich auch auf der
staatlichen) Ebene in der Eurozone seit Jahren stattfindet und
inwieweit man davon persönlich betroffen ist, bedarf es keiner von
Doktor Draghi verordneten Beruhigungspillen in Form durchsichtiger
wissenschaftlicher Analysen.

Wer sich nicht für dumm verkaufen lassen will, dem genügt ein
Blick auf den Kontoauszug der Tagesgeldanlage oder auf die jährliche
Standmitteilung der Lebensversicherung - entscheidend ist hier der
Vergleich mit den Informationen früherer Jahre - sowie auf die
aktuelle Inflationsrate. Dann weiß jedenfalls der klassische deutsche
Einlagen- oder Versicherungssparer, um wie viel er wieder ärmer
geworden ist - Kopfrechnen reicht.

Wer noch einen "amtlichen" Beleg für die finanzielle Repression
gesucht hat, kann ihn im Monatsbericht der Bundesbank finden. Dort
ist nachzulesen, dass im ersten Quartal erstmals seit sechs Jahren
nun auch die reale Gesamtrendite der privaten Haushalte wieder in
negatives Terrain abgetaucht ist. Das hat noch mal einen zusätzlichen
Symbolwert, die Betroffenheit der typischerweise nach wie vor in
hohem Maße auf Bankeinlagen fokussierten deutschen Sparer ist aber
grundsätzlich nicht neu. Sie wurde in den vergangenen Jahren im
statistischen Durchschnitt durch die positiven Wertpapierrenditen
überdeckt. Doch auch diese "folgten zuletzt einer Abwärtstendenz",
wie die Bundesbank so schön formuliert.

Die DZ Bank hat jüngst in einer Studie die Wertverluste der
privaten deutschen Haushalte durch die negative Realverzinsung
festverzinslicher Anlagen nach "Rückkehr" der Inflation für 2018 und
2019 vorausgesagt: 44 Mrd. respektive 46 Mrd. Euro werden sich
demnach in Wohlgefallen auflösen.


Wer regelmäßig bei Veröffentlichung
der Statistiken zur Geldvermögensbildung in der Zeitung liest, die
Deutschen seien wieder reicher geworden, sollte sich nicht täuschen.
Die Bundesbürger sparen zwar gegen die Enteignung an.
Aber die realen Verluste stehen nicht nur auf dem Papier. Sie sind echt und werden viele, deren Vorsorgeplanung ohnehin auf Kante genäht ist, in die
Altersarmut treiben.

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verlinkter Beitrag14/1226, 22.08.18, 21:12:34 
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ROUNDUP: US-Notenbank signalisiert balige Zinserhöhung - Risiko Handelspolitik
Die US-Notenbank Fed hat eine weitere Leitzinserhöhung für September signalisiert. Viele Mitglieder hielten eine "baldige" Zinserhöhung für notwendig, falls sich die Wirtschaft wie erwartet entwickle, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll (Minutes) zur jüngsten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses (FOMC). Die anhaltend robuste Wirtschaftsentwicklung und eine Inflationsrate in der Nähe von zwei Prozent sprächen für weitere "graduelle" Leitzinsanhebungen.

Risiken für den wirtschaftlichen Ausblick sehen alle Mitglieder vor allem in der Handelspolitik. Ein breiter und langer Konflikt könne negative Effekte auf das Geschäftsklima, Investitionen und Beschäftigung haben. Breit angelegte Zölle könnten die Kaufkraft der US-Haushalte vermindern. Vor allem der Handelskonflikt mit China hatte sich zuletzt immer weiter zugespitzt. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....ko-handelspolitik-016.htm
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verlinkter Beitrag13/1226, 23.08.18, 08:38:15 
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MÄRKTE EUROPA/Aktien ohne frische Impulse in Seitwärtsbewegung
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit etwas leichteren Kursen rechnen Händler am Donnerstag zum Start an den Börsen in Europa. Die Nachrichtenlage ist dünn, auch die wieder aufgenommenen Gespräche über eine Beilegung des Handelsstreits zwischen China und den USA liefern zunächst keinen Impuls mehr. US-Präsident Donald Trump hatte im Vorfeld dieser bereits kommentiert, dass er kaum mit Fortschritten rechne.

Ting Lu, Ökonom bei Nomura, stuft die Entscheidung Chinas, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, als einen Versuch ein, drohende Zölle auf Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar doch noch abzuwenden. Um 6.00 Uhr MESZ sind unterdessen im Handelsstreit zwischen den USA und China neue gegenseitige Zölle im Wert von 16 Milliarden Dollar in Kraft getreten.

In diesem Umfeld verliert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
0,2 Prozent auf 12.360 Punkte, auch der Euro-Stoxx-50 dürfte etwas tiefer in den Handel starten.

Das am Vorabend veröffentlichte Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung hat erwartungsgemäß die Erwartung eines nächsten Zinsschritts im September gefestigt. Frische Impulse kommen davon also nicht, gleichwohl legt der Dollar auf breiter Front etwas zu. Wenn sich die US-Wirtschaft im Einklang mit den aktuellen Erwartungen entwickelt, "wäre es vermutlich bald angebracht, einen weiteren Schritt" bei der Anhebung der zu unternehmen, heißt es in dem Protokoll. Sorgen machten sich die Notenbanker dessen ungeachtet wegen des Handelsstreits und dessen möglicher negativer Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum. An den Märkten wird ein September-Zinsschritt fest eingepreist, eine weitere, vierte Erhöhung im laufenden Jahr, im Dezember mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 60 Prozent.

In Jackson Hole startet am Abend das jährliche Treffen wichtiger Notenbanker. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie DACH bei Blackrock, geht davon aus, dass die Chefs der großen Notenbanken beratschlagen, wie die Zeitenwende strafferer geldpolitischer Bedingungen möglichst schonend bewerkstelligt werden kann. Aktuell zeige sich am Beispiel der schwächsten Glieder wie Argentinien oder Türkei, dass es durchaus zu unerwarteten Verwerfungen kommen könne. Richtig spannend wird es allerdings wohl erst am Freitagnachmittag, wenn Fed-Chef Jerome Powell über den geldpolitischen Ausblick in den Vereinigten Staaten sprich.

Warten auf Bayer-Konferenz zu Glyphosat
BAYN (BAY001) BAY001 76,19-76,48 BAY001

Am Aktienmarkt steht die Bayer-Aktie im Blick. Im Handel ist man skeptisch, dass es Bayer um 14.00 Uhr in einer Telefonkonferenz gelingen wird, das Sentiment für die Aktie nachhaltig zu drehen. Bayer werde sicher zuversichtlich klingen, es dürfte aber kaum gelingen, alle Zweifel aus dem Weg zu räumen. Damit dürfte auch das Erholungspotenzial in der Aktie begrenzt bleiben. Ein US-Geschworenengericht hatte das von Bayer übernommene Agrarunternehmen Monsanto vergangene Woche wegen des Einsatzes des glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmittels Roundup zu einer Zahlung von 290 Millionen Dollar verpflichtet.

Positiv reagieren Sunrise darauf, dass das Schweizer Telekommunikationsunternehmen nach einem guten ersten Halbjahr die Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben hat. Sowohl der Umsatz wie auch das bereinigte EBITDA der Freenet-Beteiligung sind nach Aussage eine Händlers zudem leicht oberhalb der Markterwartung ausgefallen. Erste Indikationen sehen die Aktie 3 Prozent im Plus. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/1226, 24.08.18, 13:13:51 
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Investoren droht Gefahr durch höhere und US-Politik

Der Fokus der Investoren liegt LGIM-Fondsmanager Nigel Masding zufolge auf künftigen Marktentwicklungen und möglichen bevorstehenden Risiken. ....
https://www.godmode-trader.de/artik....en-und-us-politik,6360668
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verlinkter Beitrag11/1226, 28.08.18, 14:28:01 
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US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Sind bereit für ein Freihandelsabkommen mit Großbritannien.
gerade eben

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Respektiere die Unabhängigkeit der Fed.
gerade eben

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Mache mir überhaupt keine Sorgen über flache Zinskurve. Gebe keine Kommentare zu Dollar oder Leitzinsen ab.
gerade eben

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Sind erfreut über die jüngsten Währungsmaßnahmen Chinas.
gerade eben

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Machen Fortschritte bei den Verhandlungen mit der EU.
vor 1 Min

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Deal mit Mexiko hat die Erwartungen des Präsidenten erfüllt. Wollen Kanada mit einbringen, aber bewegen uns auch ohne Kanada vorwärts.
vor 2 Min

US-Finanzminister Mnuchin: Wollen die chinesische Wirtschaft nicht schädigen.
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verlinkter Beitrag10/1226, 29.08.18, 09:34:43 
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Deutsche-Bank-Chef Sewing: Zinsen noch länger nahe null
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ihre Zinsen nach Einschätzung von Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing wegen der hohen Staatsverschuldung einiger Länder nicht so bald anheben. Sewing sagte beim Bankengipfel des Handelsblatt in Frankfurt laut vorab verbreitetem Redetext, angesichts der aktuellen Inflationsraten müsste die EZB ihre lockere Geldpolitik Stück für Stück zurückfahren, was aber einigen hoch verschuldeten Ländern des Euroraums zu schaffen machen würde.

Wörtlich sagte Sewing: "Jetzt rächt es sich, dass manche Länder die Schuldenkrise Anfang des Jahrzehnts nicht ausreichend genutzt haben. Das macht es wahrscheinlicher, dass die Zinsen noch lange bei null bleiben, was die Sparer betrifft und einen Wettbewerbsnachteil für europäische Banken bedeutet." Die Zinsdifferenz zwischen Europa und den USA sei seit Jahrzehnten nicht mehr so groß gewesen wie derzeit.

Sewing prognostizierte außerdem, dass wegen der "neuen Fragezeichen hinsichtlich der Stabilität" bestimmter Schwellenländer - er nannte die Türkei, Argentinien, Südafrika und Indonesien - der Internationale Währungsfonds (IWF) bald wieder große Programme auflegen könnte. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/1226, 06.09.18, 20:07:50 
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Fed/Williams sieht inversive Zinskurve nicht als Entscheidungsfaktor
BUFFALO (Dow Jones)--Für John Williams, Chef der Federal Reserve Bank of New York, würden die Aussichten auf eine Inversion der Zinskurve alleine nicht ausreichen, um ihn davon abzuhalten, weitere Zinserhöhungen zu unterstützen. "Ich denke, wir müssen die richtigen Entscheidungen treffen, basierend auf unserer Analyse, wo die Wirtschaft ist und wohin sie sich entwickelt", sagte Williams zu Journalisten nach einer Rede in Buffalo.

Die Zinsstrukturkurve steigt bei den Treasurys im Regelfall von kurzen zu langen Laufzeiten an. Diese ist invers, wenn die Zinsen für kurzfristige Restlaufzeiten bei den Treasurys höher sind als die für langfristige. Eine inverse Struktur deutet daraufhin, dass die Marktteilnehmer in der Zukunft fallende Zinsen erwarten. Eine inverse Zinskurve ist oft einer Rezession vorausgegangen. "Ich sehe nicht, dass die flache Zinskurve oder die inverse Zinskurve der entscheidende Faktor dafür ist, wohin wir mit der Geldpolitik gehen sollten", sagte er.

Williams hatte im Sommer die Aufgabe als Präsident der Federal Reserve von New York übernommen, nachdem er zuvor Präsident der San-Francisco-Fed war. Williams ist auch Vizepräsident des Fed-Offenmarktausschusses und dadurch dauerhaft stimmberechtigt in dem Gremium. Der Offenmarktausschuss tritt Ende September zusammen und wird voraussichtlich den Leitzins, der jetzt zwischen 1,75 und 2,00 Prozent liegt, erhöhen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/1226, 08.09.18, 19:36:56 
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Ex-EZB-Chefvolkswirt warnt vor neuer globaler Schuldenkrise
Zehn Jahre nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers warnt der ehemalige Chefökonom der EZB, Jürgen Stark, vor einer neuen Finanzkrise. Dem Nachrichtenmagazin Focus erklärte Stark, angesichts der gestiegenen weltweiten Verschuldung bestehe heute ein höheres Risiko für die globale Finanzstabilität als damals.

Die Krisenbekämpfung durch billiges Zentralbank-Geld habe zu einer gefährlichen Schuldenblase beigetragen. "Jetzt sind zehn Jahre vergangen - und der Krisenmodus wurde sogar verschärft", sagte Stark. Die "Öffnung der Geldschleusen mit der Nullzinspolitik" und das Anleihenkaufprogramm der EZB in einem Volumen von bisher mehr als 2,5 Billionen Euro habe mit zu einem gewaltigen Anwachsen der weltweiten Verschuldung beigetragen, kritisiert Stark im Focus. "Diese Verschuldung halte ich für eines der größten Probleme der Gegenwart und der Zukunft." ....
https://www.finanznachrichten.de/na....ler-schuldenkrise-003.htm
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verlinkter Beitrag7/1226, 14.09.18, 11:36:13 
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Erdogan: Geduld mit Zentralbank ist begrenzt :dog:
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat abermals die Geldpolitik der türkischen Zentralbank kritisiert. Einen Tag nach einer kräftigen Zinsanhebung durch die Notenbank sagte Erdogan am Freitag vor Parteianhängern, seine Geduld mit der Geldpolitik der Währungshüter habe Grenzen. Die seien jetzt "recht hoch". "Wir werden die Ergebnisse der Unabhängigkeit sehen", sagte Erdogan mit Blick auf die formelle Unabhängigkeit der türkischen Zentralbank von der politischen Führung. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....bank-ist-begrenzt-016.htm
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verlinkter Beitrag6/1226, 14.09.18, 11:46:05 
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Frankfurter Ökonomen: EZB war nach Lehman-Pleite zu restriktiv
Von Hans Bentzien
FRANKFURT (Dow Jones)--Ökonomen der Frankfurt School of Finance sind zehn Jahre nach der Pleite von Lehman Brothers uneins in der Frage, ob die europäischen Behörden, darunter die Europäische Zentralbank (EZB), und die Mitgliedstaaten, die richtige Politik betrieben haben. Einig sind sie sich aber in einem: Die EZB-Geldpolitik war auf dem Höhepunkt der Krise zu rigide und das OMT-Programm ist nach wie vor der wirksamste Beitrag der Zentralbank zur Krisenbewältigung.

"Die EZB war 2009/2010 zu restriktiv", sagte Adalbert Winkler, Professor für International Development Finance an der Frankfurt School of Finance. Winkler führt das zurück auf die Prägung der jungen EZB durch die Traditionen der Deutschen Bundesbank, in denen Finanzkrisen keine Rolle gespielt hätten. Dieser Einschätzung stimmen Sascha Steffen, Professor für Finance, und Falko Fecht, Professor für Financial Economics, zu. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....ite-zu-restriktiv-015.htm
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verlinkter Beitrag5/1226, 15.09.18, 10:32:12 
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„Es wird nicht 80 Jahre bis zur nächsten Krise dauern“
Zehn Jahre nach Lehman: Der berühmte US-Ökonom Barry Eichengreen warnt im Interview mit Capital davor, die Regulierung zurückzudrehen und sieht darin eine Gefahr für neue Krisen

Capital: Herr Eichengreen, kurz nach dem Lehman-Crash sagten Sie in einem Interview, es werde sicher zehn Jahre brauchen, bis das regulative System für einen Crash besser gewappnet ist. Wo stehen wir heute, zehn Jahre später? Ist das System jetzt besser aufgestellt?

BARRY EICHENGREEN: Die Bankensysteme wurden ohne Frage gestärkt, so dass wir besser vorbereitet sind. Aber der Spielraum für wirtschaftspolitische Stabilisierungsmaßnahmen ist geringer. Die USA haben bereits all ihr fiskalpolitisches Pulver verschossen, vorzeitig und unangemessen. Die sind immer noch niedrig und lassen wenig Spielraum für Senkungen. Der Kongress hat dem US-Einlagensicherungsfonds die Möglichkeit genommen, pauschale Garantien für Bankschulden auszustellen. Er hat die Befugnisse der Fed für Notfallkredite eingeschränkt und er hat dem Finanzministerium verboten, den Anlegern von Geldmarktfonds erneute Garantien zu geben. ...
https://www.capital.de/wirtschaft-p....ur-naechsten-krise-dauern
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verlinkter Beitrag4/1226, 23.09.18, 17:48:38 
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Fed vor weiterer Zinserhöhung
Erwartet wird eine Zinserhöhung auf eine neue Spanne von 2,0 bis 2,25 Prozent. Gespannt sind Experten auf die Prognose der Währungshüter

Washington – Ungeachtet der Kritik von US-Präsident Donald Trump wird die amerikanische Notenbank Fed am Mittwoch voraussichtlich die dritte Zinserhöhung im laufenden Jahr angehen. Viele Experten gehen davon aus, dass sie den geldpolitischen Schlüsselsatz um einen Viertel Prozentpunkt auf die dann neue Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent anheben wird.

Argumente dafür gibt es viele: Die Wirtschaft brummt wie seit Jahren nicht mehr, der Job-Markt läuft heiß und auch die lange Zeit für einen Aufschwung ungewöhnlich niedrige Inflation zieht an. Hinzu kommen die Effekte der Steuerreform Trumps, die den Aufschwung zusätzlich befeuern. Somit ist die Bühne für eine weitere Straffung bereitet, die wohl bei weitem nicht die letzte sein wird.

Was kommt noch? ....
https://derstandard.at/200008790820....rer-Zinserhoehung?ref=rss
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verlinkter Beitrag3/1226, 24.09.18, 16:26:08 
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UBS prognostiziert, dass die Fed im Dezember keinen Zinsschritt ausführen wird, um auf schwächer als erwartete Wirtschaftszahlen zu reagieren. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag2/1226, 24.09.18, 18:19:51 
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Hintergrund: Zwar scheint es ausgemachte Sache, dass die Fed in der laufenden Woche den Leitzins um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent anheben wird, aber eine kleine Gruppe an Investoren hält sogar einen 50-Punkte-Schritt für möglich. Während die Wahrscheinlichkeit für diese Maßnahme noch vor einer Woche bei nur zwei Prozent lag, liegt sie mittlerweile bei rund acht Prozent, wie die Future-Märkte implizieren.
vor 10 Min
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verlinkter Beitrag1/1226, 24.09.18, 18:31:01 
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Hintergrund:
Zwar scheint es ausgemachte Sache, dass die Fed in der laufenden Woche den Leitzins um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent anheben wird, aber eine kleine Gruppe an Investoren hält sogar einen 50-Punkte-Schritt für möglich. Während die Wahrscheinlichkeit für diese Maßnahme noch vor einer Woche bei nur zwei Prozent lag, liegt sie mittlerweile bei rund acht Prozent, wie die Future-Märkte implizieren. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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