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verlinkter Beitrag21/1281, 15.11.18, 20:26:59 
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Die mexikanische Zentralbank hebt den Leitzins von 7,75 % auf 8,0 % an.
vor 10 Min
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verlinkter Beitrag20/1281, 17.11.18, 20:55:04 
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noch vom Freitagabend:

16.11.2018 21:55:00
Fed/Harker noch "nicht bereit" für Zinserhöhung im Dezember
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Präsident der Federal Reserve Bank of Philadelphia, Patrick Harker, ist noch nicht bereit, eine weitere Zinserhöhung im Dezember zu unterstützen. Zur Begründung verwies er am Freitag in einem Interview mit dem Wall Street Journal auf die schwachen Inflationsaussichten. "Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich nicht davon überzeugt, dass eine Erhöhung im Dezember der richtige Schritt ist", sagte Harker, der ab 2020 im Offenmarktausschuss wieder stimmberechtigt ist. "Ich muss aber die Konjunkturdaten in den kommenden Wochen abwarten, um zu entscheiden ob es umsichtig ist, eine erneute Zinserhöhung zu beschließen". [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28600857
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verlinkter Beitrag19/1281, 19.11.18, 19:29:18 
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Fed/Williams erwartet graduellen Zinsanstieg
NEW YORK (Dow Jones)--Der Präsident der Federal Reserve von New York, John Williams, erwartet eine Fortführung des eingeschlagenen Zinspfades. Er gehe davon aus, dass die Notenbank den Zins langsam und kontinuierlich erhöhten wird. "Wir werden das, was wir bisher machen, so gut wir können weitermachen und einen behutsamen Weg in Richtung eines normaleren Zinssatzes verfolgen", sagte Williams bei einer Veranstaltung in New York. "Die Zinsen sind immer noch sehr niedrig. Wir haben sie angehoben, aber sie sind immer noch auf niedrigem Niveau."

Williams, der auch Vize-Chairman des Offenmarktausschusses der Fed ist, gab keinen konkreten Ausblick auf die Zinsen. Es wird damit gerechnet, dass die Zinsen im Dezember weiter steigen und die Zinserhöhungen im kommenden Jahr fortgesetzt werden. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag18/1281, 20.11.18, 16:20:52 
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gibt's irgendwas, das nicht fällt, außer den zins-titeln ???
Bund (965264) 965264

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag17/1281, 20.11.18, 17:16:54 
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wicki99 schrieb am 20.11.2018, 16:20 Uhr
gibt's irgendwas, das nicht fällt, außer den zins-titeln ???

http://www.deraktionaer.de/aktie/to....lative-staerke-414900.htm
It's not thinking that makes the big money in markets, but sitting.
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verlinkter Beitrag16/1281, 20.11.18, 21:45:07 
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Trump: CIA hat nichts Handfestes im Fall Khashoggi.
vor 16 Min

Trump: Würde gerne niedrigere sehen.
vor 17 Min

Trump: Würde Ölpreise gerne noch tiefer sehen.
vor 26 Min

WTI Öl 53,295 $/Barrel -7,05%
GoldenSnuff
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verlinkter Beitrag15/1281, 26.11.18, 12:10:08 
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*LAUTENSCHLAEGER: ECB COULD RAISE RATES IN SUMMER OR FALL 2019
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag14/1281, 27.11.18, 10:53:48 
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Deka/Kater: EZB fängt mit Zinserhöhungen vielleicht gar nicht an
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäischen Zentralbank (EZB) wird die eigentlich für 2019 ins Auge gefasste erste Leitzinserhöhung nach Einschätzung der Dekabank möglicherweise ausfallen lassen. Grund ist die hohe Verschuldung von Staaten und Unternehmen. "Es kann sein, dass die EZB mit Zinserhöhungen aufhört, ehe sie damit angefangen hat", sagte Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater bei der Vorstellung des Konjunkturausblicks für 2019. Kater verwies darauf, dass die kombinierte Verschuldung des Euroraums von 160 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung im Jahr 2008 auf zuletzt über 200 Prozent gestiegen ist. "Wir können uns eine Rezession nicht leisten, und die EZB weiß das auch", sagte er.

Die EZB dürfte den Nettokauf von Anleihen Ende 2018 einstellen und ihre Bilanz von da an konstant halten. Laut ihrem jüngsten geldpolitischen Statement rechnet sie damit, dass sie dazu für einen längeren Zeitraum die Erträge fällig gewordener Papiere wieder anlegen wird. EZB-Chefvolkswirt Peter Praet hatte am Montag gesagt, dass die Zentralbank nach ihrer Ratssitzung am 13. Dezember genauere Aussagen zu diesem Thema machen wird.

Kater: EZB dürfte auf zweite Jahreshälfte verweisen [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28638926
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verlinkter Beitrag13/1281, 27.11.18, 14:54:45 
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Will Trump die US-Notenbank entmachten?

US-Präsident Trump hat in einem Interview eine mögliche Abberufung von US-Notenbankpräsident Jerome Powell angedeutet. Kann Trump den Machtkampf gegen die Fed-Spitze gewinnen?

https://www.godmode-trader.de/artik....enbank-entmachten,6646962
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verlinkter Beitrag12/1281, 27.11.18, 15:04:01 
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es ist unfassbar was der so von sich gibt....... eek
wenn Powell abgesetzt wird, dann gehts an den Märkten volatil zur Sache - siehe Türkei......und Ratings können auch schnell mal fallen.....

wicki99 schrieb am 27.11.2018, 14:54 Uhr
Will Trump die US-Notenbank entmachten?

US-Präsident Trump hat in einem Interview eine mögliche Abberufung von US-Notenbankpräsident Jerome Powell angedeutet. Kann Trump den Machtkampf gegen die Fed-Spitze gewinnen?

https://www.godmode-trader.de/artik....enbank-entmachten,6646962

Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag11/1281, 27.11.18, 20:50:30 
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Fed-Vize signalisiert Zinserhöhung im Dezember
WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank wird nach Aussage von Fed-Vize Richard Clarida ihre Zinsen weiter kontinuierlich anheben. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass im Dezember eine weitere Zinserhöhung bevorsteht. Clarida äußerte sich nicht ausdrücklich zu den Zinsplänen der Federal Reserve, verwies aber auf gedämpfte Inflationsindikatoren, was der Notenbank Spielraum geben könnte, das Tempo ihrer vierteljährlichen Zinserhöhungen im nächsten Jahr zu verlangsamen oder sie auszusetzen.

"Zu schnelle Zinserhöhungen könnten das wirtschaftliche Wachstum unnötig verkürzen, während ein zu langsames Vorgehen in Zukunft zu einer anziehenden Inflation und steigenden Inflationserwartungen führen könnte, deren Umkehrung kostspielig sein könnte, und die potenziell Risiken für die Finanzstabilität bergen", sagte Clarida auf einer Bankenkonferenz. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/1281, 28.11.18, 18:21:13 
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Dow-Jones-Index
DJIA (969420) 969420
plus 1,7% - Powell-Aussagen stützen
/Powell sieht Zinsen knapp unter neutral - Dollar deutlich unter Druck

GoldenSnuff schrieb am 28.11.2018, 18:03 Uhr
*POWELL: NO PRESET POLICY PATH, RATES `JUST BELOW' NEUTRAL RANGE
*POWELL: IMPACT OF HIKES UNCERTAIN, MAY TAKE YEAR OR MORE TO SEE
*POWELL: NO DANGEROUS EXCESSES IN STOCK MARKET

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verlinkter Beitrag9/1281, 28.11.18, 18:24:24 
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Fed Powell: Keine für die Finanzstabilität gefährliche Übertreibung bei Aktien.
vor 9 Min

Fed Powell: Wirkung der Zinserhöhungen unsicher. Vielleicht erst in einem Jahr absehbar.
vor 15 Min

Fed Powell: Zinspfad nicht vorgegeben. Zinsen unter dem neutralen Niveau.
vor 16 Min

Fed Powell: Graduelle Zinsschritte balancieren Risiko nach beiden Seiten aus.
vor 22 Min
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verlinkter Beitrag8/1281, 29.11.18, 08:36:37 
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MÄRKTE EUROPA/Kräftiges Plus erwartet - Notenbanken im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Donnerstag im Plus erwartet. Die guten Vorgaben von der Wall Street dürfte am Morgen bei DAX & Co zumindest zu einem Teil nachgeholt werden. So sprang der Dow-Jones-Index nach Handelsschluss in Europa kräftig nach oben, nachdem die Aussagen von Fed-Präsident Jerome Powell dahingehend interpretiert wurden, dass die US-Notenbank im kommenden Jahr nur einmal die Zinsen anheben wird. Bisher wurde mit zwei Zinserhöhungen für 2019 gerechnet. Der Euro ist in der Folge um einen knappen Cent nach oben gesprungen, was die Aktien aus Europa leicht ausbremsen dürfte.

Neben der US-Notenbank dürfte daneben auch die Bank of England (BoE) im Fokus stehen, die die Folgen unterschiedlicher Formen des Brexits durchgespielt hat. Wie es auf der Insel weitergeht hängt von der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament am 11. Dezember ab. In diesem Umfeld legt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
um 0,7 Prozent auf 11.377 Punkte zu, der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls deutlich im Plus erwartet.

Powell dämpft Zinserwartung

US-Notenbankpräsident Powell hat der Wall Street den besten Tag seit drei Wochen beschert. Der Fed-Chef wirbelte die US-Finanzmärkte am Mittwoch im Verlauf gehörig durcheinander. Denn laut seiner Einschätzung befinden sich die US-Zinsen nur noch knapp unter ihrem neutralen Niveau. Anfang Oktober hatte er noch ganz anders geklungen, damals hatte er die Geldpolitik der Fed von diesem neutralen Punkt noch weit entfernt gesehen. Mit seinen aktuellen Verlautbarungen deutete Powell nach Einschätzung aus dem Handel an, dass mittelfristig nicht mehr mit weiteren Zinserhöhungen zu rechnen sei. Die Märkte reagierten sofort, die Rendite der zehnjährigen Treasuries fiel um 5 Basispunkte auf 3,02 Prozent, der Dollar regierte mit einem Schwächeanfall.

"Wenn die Fed vom Gas geht, ist das ein deutlicher Hinweis auf eine bevorstehende Abschwächung der Wirtschaft", heißt es von Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners. Zumal der softe Ton mit erneuten Warnungen des Internationalen Währungsfonds vor einer konjunkturellen Abkühlung einhergehe. Kurzfristig hat dieses Thema auf jeden Fall das Potential, der so lange ersehnte Trigger für eine Jahresendrally zu sein.

BoE sieht starke Pfund-Abwertung und BIP-Belastung bei hartem

Die BoE hat in Szenarien die Folgen unterschiedlicher Formen des Brexits durchgespielt und sieht als Folge eines harten Brexits massive Kursverluste für die Landeswährung und eine Wachstumsverlangsamung. Im Falle eines harten, also ungeordneten Austritts Großbritanniens aus der EU, würde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Ende 2023 um 7,75 Prozent niedriger sein als im November von der Notenbank prognostiziert. Im Vergleich zu einem Szenario ohne Brexit-Votum wäre es sogar 10,5 Prozent geringer.

Die mögliche Pfund-Abwertung bezifferte die Notenbank für das "disorderly" Szenario auf 25 Prozent, für einen disruptiven Austritt immerhin noch auf 15 Prozent. In beiden Fällen gäbe es keine Vereinbarung mit der EU und auch keine Übergangsphase. Würde es dagegen zu einem geregelten Vertrag mit der EU kommen, könnte der Wertverlust des Pfund auf 5 Prozent begrenzt werden. Der Stresstest der Bank of England sei besser als befürchtet ausgegangen, heißt es im Handel, davon sollten die dortigen Banken profitierten.

Infineon
IFX (623100) 623100 17,49-17,57 623100
werden dank guter US-Vorgaben fester erwartet. Der Chip-Sektor im S&P-500-Index stieg um 2,2 Prozent. Aktien von Micron
MTE (869020) 869020 30,86-30,98
kletterten sogar um 4,6 Prozent, was ein Händler auf eine etwas optimistischere Prognose für das erste Quartal des CEO auf einer Konferenz der Credit Suisse zurückführt.

Etwas besser als erwartet sind die Zahlen von Tele Columbus
TC1 (TCAG17) TCAG17 3,32-3,42
ausgefallen, heißt es in einer ersten Einschätzung. Die Aktien seien im Vorfeld schon stark abgestraft worden, so dass der bestätigte Ausblick helfen sollte. Bremsen könnte allerdings der etwas höhere Investitionsbedarf und die erneut steigende Verschuldung. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/1281, 05.12.18, 17:18:02 
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soeben erhalten eek

Sehr geehrter Kunde, der Nikolaus bringt bei der Renault Bank direkt mehr . Zum 06.12.2018 erhöhen wir die Zinsen für alle Festgeldlaufzeiten um 0,10% p.a.

seit 10 jahren die erste erhöhung... Shocked
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verlinkter Beitrag6/1281, 05.12.18, 23:16:32 
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ROUNDP: Fed sieht US-Wirtschaft weiter auf 'mäßigem bis moderatem' Wachstumskurs
Das Wachstum der US-Wirtschaft hat sich laut einer Umfrage der amerikanischen Notenbank Fed fortgesetzt. In den meisten Notenbankdistrikten habe die wirtschaftliche Aktivität "mäßig bis moderat" zugelegt, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht ("Beige Book"). Damit hat sich die Wortwahl für die meisten Notenbankdistrikte im Vergleich zum vorangegangenen Bericht nicht verändert.

Nach wie vor leiden US-Unternehmen unter Schwierigkeiten, qualifizierte Arbeitnehmer zu finden, hieß es außerdem in dem Bericht. Bei der Preisentwicklung meldeten die meisten Notenbankdistrikte einen moderaten Anstieg der Verbraucherpreise.

An den Finanzmärkten sorgte die Veröffentlichung des Konjunkturberichts nicht für nennenswerte Impulse. Der Eurokurs notierte weiterhin in etwa auf dem Niveau vom Vorabend.

Das Beige Book beruht auf einer Umfrage unter Unternehmen. Zudem werden auch Ökonomen, Marktexperten und andere Geschäftskontakte befragt. Es wurden Daten berücksichtigt, die bis zum 26. November eingegangen waren.

Die US-Notenbank hatte zuletzt unbeirrt ihren Kurs einer langsamen Anhebung der Leitzinsen fortgesetzt. Sie ignorierte dabei auch die heftige Kritik von US-Präsident Donald Trump an den steigenden Zinsen. Trump fürchtet, dass die höheren Leitzinsen die US-Wirtschaft abwürgen könnten.

Auf der kommenden Sitzung der Fed am 18. bis 19. Dezember wird fest mit der vierten Zinserhöhung im laufenden Jahr gerechnet. Der Leitzins dürfte dann um 0,25 Prozentpunkte in eine Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent angehoben werden./jkr/jha/.....
https://www.finanznachrichten.de/na....tem-wachstumskurs-016.htm
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verlinkter Beitrag5/1281, 06.12.18, 10:56:10 
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MARKT/Columbia: Inverse Zinskurve kein Vorbote für schweren Bärenmarkt
Eine inverse Zinsstrukturkurve ist der Fondsgesellschaft Columbia Threadneedle
Investments zufolge in der Regel kein Vorbote eines schweren Bärenmarktes. Die
Fondsgesellschaft verweist in dem Zusammenhang auf Untersuchungen der
US-Notenbank, die bis 1996 zurückreichen. Demnach bestehe ein Konsens darüber,
dass sechs bis 18 Monate, nachdem die kurzfristigen Zinsen über das Niveau am
langen Ende der Zinsstrukturkurve gestiegen sind, eine Rezession folgt. Dies
gelte unabhängig vom Grund der Rezession.

"Wenn man jedoch zurückgeht und sich die Rezessionen anschaut, die auf inverse
Zinsstrukturkurven folgten, zeigt sich, dass sie für den Aktienmarkt nicht
wirklich schlimm waren, weil sie nur kurzlebig und die Rückgänge am Aktienmarkt
recht mild waren und sich die Wirtschaft anschließend ganz ordentlich erholte",
sagt Colin Moore, Globaler Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle:
"Also nur wegen einer invertierten Zinskurve gleich zu dramatischen Maßnahmen
zu greifen, erscheint mir nicht gerechtfertigt".

Am Dienstag waren die Kurse an den US-Börsen unter anderem deswegen im Schnitt
um über 3 Prozent eingebrocen, weil sich wegen der gestiegenen Gefahr einer
inversen US-Zinsstrukturkurve Rezessionsängste breitgemacht hatten - zusätzlich
zum Dauerbelastungsthema US-chinesischer Handelsstreit.
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verlinkter Beitrag4/1281, 06.12.18, 16:44:21  | Inverse Zinsstruktur
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Und: Aktien laufen üblicherweise noch einige Quartale weiter,
selbst nachdem eine inverse Zinsstruktur erreicht
wurde. So beläuft sich die durchschnittliche Performance
des S&P 500 in den Monaten vor dem “invers-werden” auf
rund 15%, in den Monaten danach sogar auf rund 29%. Von
daher spricht also dafür, dass der nächste größere Einbruch
an den Aktienmärkten noch auf sich warten lässt


Seite 15

https://www.commerzbank.de/portal/m....pierstrategie_spezial.pdf

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verlinkter Beitrag3/1281, 06.12.18, 21:48:58 
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Wall Street Journal: Fed erwägt im nächsten Jahr einen neuen Ansatz des Abwartens.
vor 3 Min

Goldman: Widersprechen der Ansicht, dass die Fed signifikant dovisher geworden ist. Sehen jetzt aufgrund der etwas schwächeren Daten allerdings mehr Abwärtsrisiken für den Zinspfad als noch zuletzt. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

JPMorgan-CEO Dimon: Rezession 2020/2021 möglich, aber niemand kann das genau sagen. Senkung der Unternehmenssteuer ist ein signifikanter Rückenwind.
20:02
JPMorgan-CEO Dimon: Sehe keine Probleme am Markt für Unternehmenskredite.
20:00
JPMorgan-CEO Dimon: Normalisierung der Geldpolitik ist gut. Datenabhängige Fed sollte den Bewegungen am Aktienmarkt nicht zu viel Beachtung widmen.

HSBC Holdings PLC6,325 £-4,18%
JPMorgan-CEO Dimon: Wahrscheinlichstes Szenario im Handelskonflikt ist, dass es nach 90 Tagen genug Fortschritte geben wird, um eine neue Deadline festzulegen.
19:57
JPMorgan-CEO Dimon: Kann anhand der Zinskurve keine Rezession erkennen.
19:57
JPMorgan-CEO Dimon: Einer starken Wirtschaft stehen geopolitische Unsicherheiten gegenüber. Handelskonflikt weiterhin nur Geplänkel, aber Markt mag keine Unsicherheit. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag2/1281, 07.12.18, 20:23:09 
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Fed-Mitglied Brainard: Graduelle Zinserhöhungen bleiben 'kurzfristig' angemessen
Das Fed-Mitglied Lael Brainard hat sich vor dem Hintergrund der robusten Konjunktur für eine Fortsetzung der Politik der graduellen Zinserhöhungen ausgesprochen. Der Pfad der graduellen Zinsschritte "hat uns gut gedient", sagte Brainard am Freitag auf einer Konferenz in Washington. Sie machte aber auch deutlich, dass dieser geldpolitische Kurs "kurzfristig" angemessen sei. Zuletzt hatte sich US-Notenbanker bereits mehrfach vorsichtiger zur künftigen Geldpolitik geäußert.

Brainard schränkte außerdem ein, dass der geldpolitische Kurs der Fed künftig zunehmend vom konjunkturellen Ausblick abhängig sein werde. Zuletzt hatten sich mehrfach Bedenken gezeigt, ob sich der ungewöhnlich lang anhaltende Aufschwung in den USA noch lange fortsetzen wird.

Außerdem hatte auch US-Präsident Donald Trump zuletzt die Zinserhöhungen der US-Notenbank zum Teil scharf kritisiert. Er hat sie als eine Bedrohung für den Aufschwung bezeichnet.

Für die kommende Zinssitzung der Fed Mitte Dezember wird an den Finanzmärkten fest mit einer Zinsanhebung um 0,25 Prozentpunkte gerechnet. Es wäre der insgesamt vierte Zinsschritt im laufenden Jahr. Für das kommende Jahr wird das Bild aber zunehmend unklarer./jkr/nas......
https://www.finanznachrichten.de/na....ristig-angemessen-016.htm
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verlinkter Beitrag1/1281, 09.12.18, 10:07:32 
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Wenn die Schuldenblase platzt, droht ein tiefer Absturz
Billiges Geld hat zu neuen Exzessen an den Finanzmärkten geführt. Jetzt wächst die Angst, dass die Party bald vorbei sein könnte

Sie haben Geldprobleme? Dann machen Sie etwas falsch. Ein Blick über den Globus zeigt, dass es nie so einfach war wie jetzt, Flüssiges aufzutreiben. Zumindest in der Welt der Unternehmen. Selbst miserable Schuldner kommen leicht an liquide Mittel, auch wenn ihr Bilanzgerüst einem Kartenhaus gleicht.

Ja, es ist deutlich einfacher geworden, sich zu verschulden. Sicherheiten oder lästige Finanztests, um die Fähigkeit der Kreditrückzahlung zu evaluieren? Nicht notwendig. Die Geldgeber pfeifen auf Mindeststandards, denn sie verhökern ihre Forderungen gleich weiter. .....
https://derstandard.at/200009280782....in-tiefer-Absturz?ref=rss

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