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verlinkter Beitrag9/1329, 06.01.19, 12:36:45 
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- mal a bisserl Gehacktes .....von... bis kaffee Cool

DAX (846900) 846900 846900
könnte auf 8.500 Punkte fallen“

Es ist wieder so weit: Das Börsenjahr hat gerade erst begonnen und schon trauen sich allerhand Experten, ihre jeweiligen Kursziele für die kommenden zwölf Monate herauszugeben.

Eine Überschrift hat mich in diesem Kontext besonders interessiert. Oder ist mir einfach kurzfristig über den Weg gelaufen. Wie auch immer, hiernach könnte der
DAX (846900) 846900 846900
im kommenden Jahr noch weiter korrigieren und sogar auf 8.500 Punkte fallen. Oho!

Werfen wir daher einen Foolishen Blick auf diesen Artikel und überlegen, was das für smarte, langfristig denkende Investoren bedeuten könnte.
Die Gründe für den weiteren Abverkauf

Der Analyst, um den es in dem besagten Werk ging, hat das Kursziel allerdings nicht einfach so in den Raum geworfen, sondern eine ganze Reihe möglicher Gründe geliefert, weshalb unser heimischer Leitindex in den kommenden zwölf Monaten weiter korrigieren soll. Sieben an der Zahl sind es letztlich gewesen, die wir uns im Folgenden etwas näher betrachten wollen:

1. stockt: Einerseits würde China ins Stocken geraten. Wie jüngste Konjunkturdaten gezeigt hätten, sei die Industrie erstmals seit 19 Monaten wieder geschrumpft. Das Reich der Mitte ist aber auch weiterhin ein wichtiger weltweiter Wachstumsmotor. Daher sei eine solche Entwicklung böse.
2. : Auch der Brexit könnte in den kommenden Monaten für Unruhe sorgen. Im März werden die Briten weich oder hart aus der EU austreten. Das könne ebenfalls zu Verwerfungen an den Finanzmärkten führen.
3. Charttechnik: Irgendetwas mit bunten Linien, Voodoo und anderem Schnick-Schnack. Hiernach sei der Dow Jones
DJIA (969420) 969420
für eine Korrektur auf ein Niveau von 17.800 Punkten überfällig.
4. Nervosität: In den letzten Monaten sei zudem die Verunsicherung wieder größer geworden. Nach den Jahren der stetig steigenden Aktienkurse seien die Anleger die Volatilität nicht mehr gewohnt. Auch das berge weiteres Abwärtspotenzial beziehungsweise könne kurzfristige Erholungen schnell wieder bremsen.
5. Mittelfristiger Trend: Hmpf, noch so ein Chartzeug. Na ja, wie auch immer: 93 % der Aktien würden derzeit unter ihrem mittelfristigen Trend notieren und das spreche nach den Regeln der Charttechnik ebenfalls für die Geldflucht aus den Kapitalmärkten.
6. Statistik: Zudem sei ein Crash statistisch gesehen überfällig. Im Schnitt gebe es alle zehn Jahre einen Crash und nach den Jahren 1987, 1997, 2000 und 2007/08 seien die Märkte inzwischen überfällig.
7. EZB-Politik: Zu guter Letzt sei außerdem die EZB derzeit in einer Zwickmühle. Die Leitzinsen sind in Europa historisch tief bei 0,00 % und demnach gehe der EZB regulatorischer Zündstoff für weitere geldpolitische Markteingriffe aus. ..
https://www.boerse-express.com/news....-8500-punkte-fallen-75122
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verlinkter Beitrag8/1329, 07.01.19, 21:06:21 
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US-Notenbanker Bostic sagt für 2019 nur eine Zinserhöhung voraus
ATLANTA (Dow Jones)--Der Präsident der US-Notenbankfiliale von Atlanta, Raphael Bostic, empfiehlt der Fed für das laufende Jahr 2019 nur eine Zinserhöhung. Wann diese erfolgen solle sagte er nicht, sondern ergänzte lediglich, dass er offen sei, was möglicherweise weitere oder weniger notwendige Zinserhöhungen betreffe. Im Dezember hatte die US-Notenbank zum vierten Mal 2018 den Leitzins angehoben und zugleich für 2019 zwei weitere Schritte um jeweils 0,25 Prozentpunkte in den Raum gestellt, einen weniger als zuvor noch.

Bostic sagte in einer Rede anlässlich eines Treffens des Rotary Club of Atlanta, dass die US-Wirtschaft in "ziemlich guter" Verfassung sei, dass es aber genug Unwägbarkeiten gebe und die Fed deswegen die Konjunkturdaten sorgfältig verfolgen solle und bereit sein müsse, zu reagieren. Er selbst habe auf die Wolken über der Konjunktur reagiert, inklusive der Volatilität an den Finanzmärkten, der Handelsspannungen und der teilweisen Behördenstilllegung in den USA und seine Projektion für die Zinserhöhungen 2019 auf eine von zwei gesenkt, so Bostic. Der Notenbanker ist derzeit nicht stimmberechtigt im Fed-Offenmarktausschuss, der über die Zinsen entscheidet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/1329, 09.01.19, 07:09:01 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIESEL-FAHRVERBOTE - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will dem Druck der Bundesländer nachgegeben und den Datenschutz bei der automatischen Kontrolle von Diesel-Fahrverboten nachbessern. Dies geht aus dem Gesetzentwurf hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt, und den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch beschließen soll. Die SPD ist damit noch nicht zufrieden und sieht weiterhin "noch Lücken beim Datenschutz", wie der für Verkehr zuständige Vize-Fraktionschef Sören Bartol den Zeitungen sagte. (Funke Mediengruppe)

NIEDRIGZINSEN - Die anhaltende Niedrigzinsphase hat das Geldvermögen der Deutschen deutlich geschmälert. Laut einer Berechnung der DZ Bank haben die Niedrigzinsen die deutschen Sparer zwischen 2010 und 2018 rund 295,5 Milliarden Euro gekostet. Die Berechnung liegt dem Handelsblatt vor. "Zinseinbußen" bei Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen stünden dabei "Zinsersparnisse" bei den Krediten - vor allem günstige Immobilienkredite - gegenüber. (Handelsblatt S. 4)

FUNKLÖCHER - Während die großen Mobilfunkbetreiber zum Sprung zu 5G ansetzen, ist bei den meisten Kunden nicht einmal die Vorgängergeneration LTE angekommen. "Obwohl schon vor rund acht Jahren eingeführt, haben 60 bis 70 Prozent der deutschen Mobilfunkkunden immer noch keinen LTE-Anschluss. Genau daher rührt ein Großteil der Funkloch-Beschwerden", sagte Rickmann von Platen, Vorstand Partnerbeziehungen (CCO) des Mobilfunkanbieters Freenet, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Diese vielen Kunden ohne LTE-Tarif sind auf veraltete UMTS-Netze angewiesen, die immer größere Lücken aufweisen, weil die Betreiber sie zurückbauen. So könnten die weißen Flecken sogar noch größer werden, bevor es besser wird", sagte er. (FAZ S. 24)

FRANKREICH - Deutschland und Frankreich wollen einen "Wirtschaftsraum mit gemeinsamen Regeln" bilden. Das sieht ein neuer Élysée-Vertrag vor, der an diesem Mittwoch vom Kabinett in Berlin gebilligt werden soll. Enger werden soll auch die Abstimmung innerhalb der EU sowie in der Verteidigung und in der Außenpolitik. Ein Bürgerfonds soll gemeinsame Projekte fördern. Unterzeichnet werden soll der Vertrag am 22. Januar. (SZ S. 5)

BAUBRANCHE - Die Baupreise werden 2019 erneut kräftig steigen, viel stärker als die Inflation. Damit rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seiner neuen Prognose des Bauvolumens, die am heutigen Mittwoch offiziell veröffentlicht wird. Dass es noch teurer wird, liegt laut dem DIW aber auch an den Programmen der Bundesregierung, die vorübergehend Milliarden an Fördermitteln in die Bauwirtschaft pumpt. Dies werde "den bereits starken Preisauftrieb weiter anschieben", heißt es in der Studie, die das Berliner Institut jährlich im Auftrag des Bundesbauministeriums erstellt. (SZ S. 15)

PANAMA - Die panamaische Generalstaatsanwältin Kenia Porcell ist mit ihrem wichtigsten Staatsanwalt Rómulo Bethancourt und eigener Delegation nach München gereist, wo sie mit den Spitzen der Münchener Staatsanwaltschaft zusammentraf, sowie Vertretern des Bundeskriminalamts. Der Grund dieser Reise: die Panama Papers, jener Datenberg, der vor einigen Jahren der Süddeutschen Zeitung zugespielt wurde, und der zeigte, wie Kriminelle, Politiker und Prominente mit Hilfe der panamaischen Kanzlei Mossack Fonseca ihr Geld verstecken. Zumindest die Strafverfolgungsbehörden der beiden Länder zeigen sich fest entschlossen, gemeinsam die Verantwortlichen von Mossack Fonseca und deren Kunden zur Rechenschaft zu ziehen. (SZ S. 18)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.01.2019, 07:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
däumchen
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verlinkter Beitrag6/1329, 09.01.19, 07:47:07 
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Bundesbank-Studie
Deutschland hat dank Niedrigzinsen 368 Milliarden Euro gespart [seit 2008]

Die Euro-Zone insgesamt hat laut Bundesbank seit der Finanzkrise 1,42 Billionen Euro an Zinsen eingespart. Der größte Profiteur nach Deutschland war demnach Frankreich mit einer Ersparnis von 350 Milliarden Euro, gefolgt von Italien mit 262 Milliarden Euro.
Die Bundesbank hat das jeweilige Zinsniveau der Euro-Länder aus 2007, dem Jahr vor der Finanzkrise, mit dem jeweiligen Niveau in den Jahren bis 2018 verglichen.
..
https://app.handelsblatt.com/politi....-oqaPW7rGdSrzz0c47xaK-ap3

µ schrieb am 09.01.2019, 07:09 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
..
NIEDRIGZINSEN - Die anhaltende Niedrigzinsphase hat das Geldvermögen der Deutschen deutlich geschmälert. Laut einer Berechnung der DZ Bank haben die Niedrigzinsen die deutschen Sparer zwischen 2010 und 2018 rund 295,5 Milliarden Euro gekostet. Die Berechnung liegt dem Handelsblatt vor. "Zinseinbußen" bei Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen stünden dabei "Zinsersparnisse" bei den Krediten - vor allem günstige Immobilienkredite - gegenüber. (Handelsblatt S. 4)
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verlinkter Beitrag5/1329, 09.01.19, 14:29:27 
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Bostic plädiert für vorsichtige Fed-Geldpolitik
NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Notenbank sollte bei ihrer Geldpolitik nach Aussage von Raphael Bostic, Gouverneur der Atlanta Fed, auf eine vorsichtige Gangart umschalten. Bostic sagte laut schriftlich verbreitetem Redetext in Chattanooga, "Angesichts der Unsicherheiten über den Zustand der Wirtschaft und das neutrale Zinsniveau ist ein vorsichtiger Ansatz bei den geldpolitischen Anpassungen in diesem Jahr völlig gerechtfertigt." Bostic ist 2019 im Offenmarktausschuss FOMC nicht stimmberechtigt.

Bostic sagte, dass die Erhöhung im Dezember, die er unterstützt habe, den Leitzins dicht an das neutrale Niveau heran gebracht habe. "Sollten sich die Bedingungen wie in meinem Basisszenario entwickeln, sehe ich kaum eine Notwendigkeit dafür, restriktiver zu werden und den Leitzins über das neutrale Niveau hinaus anzuheben", sagte er.

Zudem warnte der Gouverneur der Atlanta Fed vor weiteren Zöllen. "Sollten die Zölle steigen oder einen größeren Kreis von Gütern erfassen, dann würde das nach Aussage meiner Kontakte große Probleme erzeugen", sagte er. Viele der Unternehmen könnten höhere Kosten nicht mehr absorbieren und müssten noch höhere Zölle direkter als bisher an ihre Kunden weitergeben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/1329, 09.01.19, 15:38:10 
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Fed Bostic: Geldpolitik kann sich in zwei Richtungen bewegen. Offen für Zinssenkung, sollten sich die Abwärtsrisiken manifestieren.
vor 3 Min
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verlinkter Beitrag3/1329, 09.01.19, 21:06:27 
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ROUNDUP: US-Notenbank signalisiert vorsichtigeren geldpolitischen Kurs - Minutes
WASHINGTON (dpa -AFX) - Die US-Notenbank Fed hat einen vorsichtigeren
geldpolitischen Kurs in der Zukunft signalisiert. Nach Einschätzung vieler
Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss (FOMC) könne man künftig "geduldiger"
hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen sein, hieß es in dem am Mittwoch
veröffentlichten Protokoll (Minutes) zur jüngsten Sitzung. Die Mitglieder
verwiesen auf den verhaltenen Inflationsdruck.

Auf der Sitzung vom 18. bis zum 19. Dezember hatte die Fed den Leitzins um
0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent angehoben. Die
Entscheidung fiel zwar damals offiziell einstimmig. Laut dem Protokoll hatten
aber einige Mitglieder unveränderte Leitzinsen bevorzugt.

Angesichts der Schwankungen an den Finanzmärkten und den wachsenden Sorgen
um die Weltwirtschaft sei es künftig weniger klar, wie stark und wann man die
Zinsen anhebe. Weitere Erhöhungen seien zwar wahrscheinlich. Mehrere Mitglieder
wollen aber auf künftigen Sitzungen auf Zinsversprechen (Forward Guidance) ganz
verzichten. Künftig solle demnach vielmehr die Datenabhängigkeit betont werden.
Zuletzt hatten sich in den USA wichtige konjunkturelle Frühindikatoren
eingetrübt. Zudem zeigte der Immobilienmarkt Anzeichen von Schwäche.

Im Jahr 2018 hatte die Notenbank insgesamt vier Mal die Zinsen angehoben.
Auf ihrer letzten Sitzung hatte sie noch zwei Leitzinsanhebungen für das Jahr
2019 signalisiert. Bereits am vergangenen Freitag hatte der Notenbankvorsitzende
Jerome Powell ein zurückhaltenderes Vorgehen bei der Zinspolitik angekündigt. Er
wolle die Konjunktursorgen der Finanzmärkte berücksichtigen. US-Präsident Donald
Trump hatte Powell immer wieder wegen der Leitzinserhöhungen heftig kritisiert.

Die Aussagen stützten den US-Aktienmarkt nur kurzzeitig. Der Eurokurs
<EU0009652759> stieg vorübergehend auf den höchsten Stand des Tages bei 1,1557
US-Dollar. Zuletzt notierte er leicht darunter./jsl/he
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag2/1329, 10.01.19, 19:11:23 
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verlinkter Beitrag1/1329, 18.01.19, 15:16:35 
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Fed-Chef New York: Wir brauchen Vorsicht, Geduld und ein gutes Urteilsvermögen.
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- Unruhe in den Märkten wäre auch mal wieder nett Laughing Laughing kichern whistle


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