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verlinkter Beitrag32/1352, 06.01.19, 12:36:45 
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- mal a bisserl Gehacktes .....von... bis kaffee Cool

DAX (846900) 846900 846900
könnte auf 8.500 Punkte fallen“

Es ist wieder so weit: Das Börsenjahr hat gerade erst begonnen und schon trauen sich allerhand Experten, ihre jeweiligen Kursziele für die kommenden zwölf Monate herauszugeben.

Eine Überschrift hat mich in diesem Kontext besonders interessiert. Oder ist mir einfach kurzfristig über den Weg gelaufen. Wie auch immer, hiernach könnte der
DAX (846900) 846900 846900
im kommenden Jahr noch weiter korrigieren und sogar auf 8.500 Punkte fallen. Oho!

Werfen wir daher einen Foolishen Blick auf diesen Artikel und überlegen, was das für smarte, langfristig denkende Investoren bedeuten könnte.
Die Gründe für den weiteren Abverkauf

Der Analyst, um den es in dem besagten Werk ging, hat das Kursziel allerdings nicht einfach so in den Raum geworfen, sondern eine ganze Reihe möglicher Gründe geliefert, weshalb unser heimischer Leitindex in den kommenden zwölf Monaten weiter korrigieren soll. Sieben an der Zahl sind es letztlich gewesen, die wir uns im Folgenden etwas näher betrachten wollen:

1. stockt: Einerseits würde China ins Stocken geraten. Wie jüngste Konjunkturdaten gezeigt hätten, sei die Industrie erstmals seit 19 Monaten wieder geschrumpft. Das Reich der Mitte ist aber auch weiterhin ein wichtiger weltweiter Wachstumsmotor. Daher sei eine solche Entwicklung böse.
2. : Auch der Brexit könnte in den kommenden Monaten für Unruhe sorgen. Im März werden die Briten weich oder hart aus der EU austreten. Das könne ebenfalls zu Verwerfungen an den Finanzmärkten führen.
3. Charttechnik: Irgendetwas mit bunten Linien, Voodoo und anderem Schnick-Schnack. Hiernach sei der Dow Jones
DJIA (969420) 969420
für eine Korrektur auf ein Niveau von 17.800 Punkten überfällig.
4. Nervosität: In den letzten Monaten sei zudem die Verunsicherung wieder größer geworden. Nach den Jahren der stetig steigenden Aktienkurse seien die Anleger die Volatilität nicht mehr gewohnt. Auch das berge weiteres Abwärtspotenzial beziehungsweise könne kurzfristige Erholungen schnell wieder bremsen.
5. Mittelfristiger Trend: Hmpf, noch so ein Chartzeug. Na ja, wie auch immer: 93 % der Aktien würden derzeit unter ihrem mittelfristigen Trend notieren und das spreche nach den Regeln der Charttechnik ebenfalls für die Geldflucht aus den Kapitalmärkten.
6. Statistik: Zudem sei ein Crash statistisch gesehen überfällig. Im Schnitt gebe es alle zehn Jahre einen Crash und nach den Jahren 1987, 1997, 2000 und 2007/08 seien die Märkte inzwischen überfällig.
7. EZB-Politik: Zu guter Letzt sei außerdem die EZB derzeit in einer Zwickmühle. Die Leitzinsen sind in Europa historisch tief bei 0,00 % und demnach gehe der EZB regulatorischer Zündstoff für weitere geldpolitische Markteingriffe aus. ..
https://www.boerse-express.com/news....-8500-punkte-fallen-75122
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verlinkter Beitrag31/1352, 07.01.19, 21:06:21 
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US-Notenbanker Bostic sagt für 2019 nur eine Zinserhöhung voraus
ATLANTA (Dow Jones)--Der Präsident der US-Notenbankfiliale von Atlanta, Raphael Bostic, empfiehlt der Fed für das laufende Jahr 2019 nur eine Zinserhöhung. Wann diese erfolgen solle sagte er nicht, sondern ergänzte lediglich, dass er offen sei, was möglicherweise weitere oder weniger notwendige Zinserhöhungen betreffe. Im Dezember hatte die US-Notenbank zum vierten Mal 2018 den Leitzins angehoben und zugleich für 2019 zwei weitere Schritte um jeweils 0,25 Prozentpunkte in den Raum gestellt, einen weniger als zuvor noch.

Bostic sagte in einer Rede anlässlich eines Treffens des Rotary Club of Atlanta, dass die US-Wirtschaft in "ziemlich guter" Verfassung sei, dass es aber genug Unwägbarkeiten gebe und die Fed deswegen die Konjunkturdaten sorgfältig verfolgen solle und bereit sein müsse, zu reagieren. Er selbst habe auf die Wolken über der Konjunktur reagiert, inklusive der Volatilität an den Finanzmärkten, der Handelsspannungen und der teilweisen Behördenstilllegung in den USA und seine Projektion für die Zinserhöhungen 2019 auf eine von zwei gesenkt, so Bostic. Der Notenbanker ist derzeit nicht stimmberechtigt im Fed-Offenmarktausschuss, der über die Zinsen entscheidet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag30/1352, 09.01.19, 07:09:01 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIESEL-FAHRVERBOTE - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will dem Druck der Bundesländer nachgegeben und den Datenschutz bei der automatischen Kontrolle von Diesel-Fahrverboten nachbessern. Dies geht aus dem Gesetzentwurf hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt, und den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch beschließen soll. Die SPD ist damit noch nicht zufrieden und sieht weiterhin "noch Lücken beim Datenschutz", wie der für Verkehr zuständige Vize-Fraktionschef Sören Bartol den Zeitungen sagte. (Funke Mediengruppe)

NIEDRIGZINSEN - Die anhaltende Niedrigzinsphase hat das Geldvermögen der Deutschen deutlich geschmälert. Laut einer Berechnung der DZ Bank haben die Niedrigzinsen die deutschen Sparer zwischen 2010 und 2018 rund 295,5 Milliarden Euro gekostet. Die Berechnung liegt dem Handelsblatt vor. "Zinseinbußen" bei Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen stünden dabei "Zinsersparnisse" bei den Krediten - vor allem günstige Immobilienkredite - gegenüber. (Handelsblatt S. 4)

FUNKLÖCHER - Während die großen Mobilfunkbetreiber zum Sprung zu 5G ansetzen, ist bei den meisten Kunden nicht einmal die Vorgängergeneration LTE angekommen. "Obwohl schon vor rund acht Jahren eingeführt, haben 60 bis 70 Prozent der deutschen Mobilfunkkunden immer noch keinen LTE-Anschluss. Genau daher rührt ein Großteil der Funkloch-Beschwerden", sagte Rickmann von Platen, Vorstand Partnerbeziehungen (CCO) des Mobilfunkanbieters Freenet, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Diese vielen Kunden ohne LTE-Tarif sind auf veraltete UMTS-Netze angewiesen, die immer größere Lücken aufweisen, weil die Betreiber sie zurückbauen. So könnten die weißen Flecken sogar noch größer werden, bevor es besser wird", sagte er. (FAZ S. 24)

FRANKREICH - Deutschland und Frankreich wollen einen "Wirtschaftsraum mit gemeinsamen Regeln" bilden. Das sieht ein neuer Élysée-Vertrag vor, der an diesem Mittwoch vom Kabinett in Berlin gebilligt werden soll. Enger werden soll auch die Abstimmung innerhalb der EU sowie in der Verteidigung und in der Außenpolitik. Ein Bürgerfonds soll gemeinsame Projekte fördern. Unterzeichnet werden soll der Vertrag am 22. Januar. (SZ S. 5)

BAUBRANCHE - Die Baupreise werden 2019 erneut kräftig steigen, viel stärker als die Inflation. Damit rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seiner neuen Prognose des Bauvolumens, die am heutigen Mittwoch offiziell veröffentlicht wird. Dass es noch teurer wird, liegt laut dem DIW aber auch an den Programmen der Bundesregierung, die vorübergehend Milliarden an Fördermitteln in die Bauwirtschaft pumpt. Dies werde "den bereits starken Preisauftrieb weiter anschieben", heißt es in der Studie, die das Berliner Institut jährlich im Auftrag des Bundesbauministeriums erstellt. (SZ S. 15)

PANAMA - Die panamaische Generalstaatsanwältin Kenia Porcell ist mit ihrem wichtigsten Staatsanwalt Rómulo Bethancourt und eigener Delegation nach München gereist, wo sie mit den Spitzen der Münchener Staatsanwaltschaft zusammentraf, sowie Vertretern des Bundeskriminalamts. Der Grund dieser Reise: die Panama Papers, jener Datenberg, der vor einigen Jahren der Süddeutschen Zeitung zugespielt wurde, und der zeigte, wie Kriminelle, Politiker und Prominente mit Hilfe der panamaischen Kanzlei Mossack Fonseca ihr Geld verstecken. Zumindest die Strafverfolgungsbehörden der beiden Länder zeigen sich fest entschlossen, gemeinsam die Verantwortlichen von Mossack Fonseca und deren Kunden zur Rechenschaft zu ziehen. (SZ S. 18)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.01.2019, 07:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
däumchen
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verlinkter Beitrag29/1352, 09.01.19, 07:47:07 
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Bundesbank-Studie
Deutschland hat dank Niedrigzinsen 368 Milliarden Euro gespart [seit 2008]

Die Euro-Zone insgesamt hat laut Bundesbank seit der Finanzkrise 1,42 Billionen Euro an Zinsen eingespart. Der größte Profiteur nach Deutschland war demnach Frankreich mit einer Ersparnis von 350 Milliarden Euro, gefolgt von Italien mit 262 Milliarden Euro.
Die Bundesbank hat das jeweilige Zinsniveau der Euro-Länder aus 2007, dem Jahr vor der Finanzkrise, mit dem jeweiligen Niveau in den Jahren bis 2018 verglichen.
..
https://app.handelsblatt.com/politi....-oqaPW7rGdSrzz0c47xaK-ap3

µ schrieb am 09.01.2019, 07:09 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
..
NIEDRIGZINSEN - Die anhaltende Niedrigzinsphase hat das Geldvermögen der Deutschen deutlich geschmälert. Laut einer Berechnung der DZ Bank haben die Niedrigzinsen die deutschen Sparer zwischen 2010 und 2018 rund 295,5 Milliarden Euro gekostet. Die Berechnung liegt dem Handelsblatt vor. "Zinseinbußen" bei Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen stünden dabei "Zinsersparnisse" bei den Krediten - vor allem günstige Immobilienkredite - gegenüber. (Handelsblatt S. 4)
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verlinkter Beitrag28/1352, 09.01.19, 14:29:27 
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Bostic plädiert für vorsichtige Fed-Geldpolitik
NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Notenbank sollte bei ihrer Geldpolitik nach Aussage von Raphael Bostic, Gouverneur der Atlanta Fed, auf eine vorsichtige Gangart umschalten. Bostic sagte laut schriftlich verbreitetem Redetext in Chattanooga, "Angesichts der Unsicherheiten über den Zustand der Wirtschaft und das neutrale Zinsniveau ist ein vorsichtiger Ansatz bei den geldpolitischen Anpassungen in diesem Jahr völlig gerechtfertigt." Bostic ist 2019 im Offenmarktausschuss FOMC nicht stimmberechtigt.

Bostic sagte, dass die Erhöhung im Dezember, die er unterstützt habe, den Leitzins dicht an das neutrale Niveau heran gebracht habe. "Sollten sich die Bedingungen wie in meinem Basisszenario entwickeln, sehe ich kaum eine Notwendigkeit dafür, restriktiver zu werden und den Leitzins über das neutrale Niveau hinaus anzuheben", sagte er.

Zudem warnte der Gouverneur der Atlanta Fed vor weiteren Zöllen. "Sollten die Zölle steigen oder einen größeren Kreis von Gütern erfassen, dann würde das nach Aussage meiner Kontakte große Probleme erzeugen", sagte er. Viele der Unternehmen könnten höhere Kosten nicht mehr absorbieren und müssten noch höhere Zölle direkter als bisher an ihre Kunden weitergeben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag27/1352, 09.01.19, 15:38:10 
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Fed Bostic: Geldpolitik kann sich in zwei Richtungen bewegen. Offen für Zinssenkung, sollten sich die Abwärtsrisiken manifestieren.
vor 3 Min
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verlinkter Beitrag26/1352, 09.01.19, 21:06:27 
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ROUNDUP: US-Notenbank signalisiert vorsichtigeren geldpolitischen Kurs - Minutes
WASHINGTON (dpa -AFX) - Die US-Notenbank Fed hat einen vorsichtigeren
geldpolitischen Kurs in der Zukunft signalisiert. Nach Einschätzung vieler
Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss (FOMC) könne man künftig "geduldiger"
hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen sein, hieß es in dem am Mittwoch
veröffentlichten Protokoll (Minutes) zur jüngsten Sitzung. Die Mitglieder
verwiesen auf den verhaltenen Inflationsdruck.

Auf der Sitzung vom 18. bis zum 19. Dezember hatte die Fed den Leitzins um
0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent angehoben. Die
Entscheidung fiel zwar damals offiziell einstimmig. Laut dem Protokoll hatten
aber einige Mitglieder unveränderte Leitzinsen bevorzugt.

Angesichts der Schwankungen an den Finanzmärkten und den wachsenden Sorgen
um die Weltwirtschaft sei es künftig weniger klar, wie stark und wann man die
Zinsen anhebe. Weitere Erhöhungen seien zwar wahrscheinlich. Mehrere Mitglieder
wollen aber auf künftigen Sitzungen auf Zinsversprechen (Forward Guidance) ganz
verzichten. Künftig solle demnach vielmehr die Datenabhängigkeit betont werden.
Zuletzt hatten sich in den USA wichtige konjunkturelle Frühindikatoren
eingetrübt. Zudem zeigte der Immobilienmarkt Anzeichen von Schwäche.

Im Jahr 2018 hatte die Notenbank insgesamt vier Mal die Zinsen angehoben.
Auf ihrer letzten Sitzung hatte sie noch zwei Leitzinsanhebungen für das Jahr
2019 signalisiert. Bereits am vergangenen Freitag hatte der Notenbankvorsitzende
Jerome Powell ein zurückhaltenderes Vorgehen bei der Zinspolitik angekündigt. Er
wolle die Konjunktursorgen der Finanzmärkte berücksichtigen. US-Präsident Donald
Trump hatte Powell immer wieder wegen der Leitzinserhöhungen heftig kritisiert.

Die Aussagen stützten den US-Aktienmarkt nur kurzzeitig. Der Eurokurs
<EU0009652759> stieg vorübergehend auf den höchsten Stand des Tages bei 1,1557
US-Dollar. Zuletzt notierte er leicht darunter./jsl/he
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag25/1352, 10.01.19, 19:11:23 
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- Nabend kaffee kaffee

Fed Powell: Längerer Shutdown würde Wirtschaft belasten.
vor 3 Min

Fed Powell: Fokusiere mich auf meinen Job, ignoriere Politik.
vor 5 Min

Fed Powell: Habe kein Einladung von Trump
vor 8 Min

Fed Powell: Es gibt keinen Plan für zwei Zinsschritte. Dies sind lediglich die mittleren Fed-Projektionen. Können geduldig sein.
vor 9 Min

Fed Powell: Inflation ist unter Kontrolle. Fed kann geduldig sein.
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Fed Powell: 2018 war sehr gut für die US-Wirtschaft.
vor 10 Min
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verlinkter Beitrag24/1352, 18.01.19, 15:16:35 
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Fed-Chef New York: Wir brauchen Vorsicht, Geduld und ein gutes Urteilsvermögen.
vor 5 Min


- Unruhe in den Märkten wäre auch mal wieder nett Laughing Laughing kichern whistle


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verlinkter Beitrag23/1352, 22.01.19, 16:24:15 
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Blackrock: EZB lässt Zinsen dieses Jahr unverändert
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ihre Zinsen nach Einschätzung des Vermögensverwalters Blackrock in diesem Jahr unverändert lassen. Blackrock begründet diese Prognose auch mit dem erwarteten Verhalten der US-Notenbank. Blackrock empfiehlt seinen Kunden für 2019 erneut, Anleihen unter- und Aktien überzugewichten.

"Die Normalisierung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank endet vielleicht, ehe sie begonnen hat", sagte Felix Herrmann, Anleihestratege für Deutschland, Österreich und Osteuropa, am Montag in Frankfurt. Die EZB operiere nicht im luftleeren Raum, sondern schaue auch auf die USA, wo sich die Zinsen bereits mehr oder weniger auf neutralem Niveau befänden. "Die Fed wird dieses Jahr viel datenabhängiger sein", sagte Herrmann.

Ausgehend von der Annahme, dass die Wachstumsabschwächung in den USA viel deutlicher als in Europa ausfallen wird, erwartet Blackrock noch eine Leitzinsanhebung der Fed im September. "Das ist auch wichtig für die EZB - unsere Prognose ist, dass sie dieses Jahr gar nicht erhöht", sagte er. Blackrock tut sich nach Herrmanns Aussage noch schwer damit, die Auswirkungen des Endes der EZB-Nettokäufe für die Märkte abzuschätzen. Er empfehle seinen Kunden aber weiterhin, Anleihen unterzugewichten.

Übergwichten sollten Anleger laut Blackrock dagegen Aktien. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie für Deutschland, die Schweiz, Österreich und Osteuropa, sagte, die von den Unternehmen gemeldeten Gewinnrevisionen seien derzeit so stark wie normalerweise nur bei Rezessionen. Gleichzeitig erwarte aber eigentlich niemand eine Rezession. "Deswegen könnten die Märkte eher noch etwas Luft nach oben als nach unten haben", kalkulierte er. Allerdings dürfte die Volatilität 2019 hoch sein. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/1352, 23.01.19, 15:21:52 
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Der CEO der Bank of Amerika
NCB (858388) 858388 25,95-26,23 858388
bleibt bullish für die US-Wirtschaft. Die Fed könne weiter anheben.
vor 20 Min

S&P 500 2.632,90 Pkt -1,42%
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verlinkter Beitrag21/1352, 24.01.19, 13:48:46 
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*DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu und Reinvestitionen
*DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert
*DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert bei 0,0%
*DJ EZB lässt Einlagensatz unverändert bei -0,40%
*DJ EZB: Volle Wiederanlage von Erträgen fälliger Anleihen bis deutlich nach 1. Zinserhöhung
*DJ EZB: Volle Wiederanlage von Erträgen fälliger Anleihen so lange wie nötig
*DJ EZB: Zinsen "mindestens über den Sommer 2019" auf aktuellem Niveau
*DJ EZB: Zinsen so lange wie erforderlich auf aktuellem Niveau

EZB bestätigt Leitzinsen und Forward Guidance
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat wie erwartet die Höhe seiner Leitzinsen unverändert gelassen und zudem die Prognosen für die Entwicklung von Leitzinsen und Anleihebeständen bestätigt. Nach Mitteilung der EZB bleiben der Hauptrefinanzierungssatz bei 0,00 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz bei 0,25 Prozent und der Einlagensatz bei minus 0,40 Prozent.

Die EZB erwartet wie zuvor, dass die Leitzinsen mindestens über den Sommer 2019 und in jedem Fall so lange wie erforderlich auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden, damit eine anhaltende, fortgesetzte und nachhaltige Annäherung der Inflation an ein Niveau von unter, aber nahe 2 Prozent auf mittlere Sicht sichergestellt wird.

Außerdem geht sie davon aus, dass die Erlöse von im Rahmen des Ankaufprogramms APP fällig gewordenen Anleihen für längere Zeit nach der ersten Zinserhöhung angelegt werden - in jedem Falle aber so lange wie erforderlich. Damit will sie für günstige Liquiditätsbedingungen und eine umfangreiche geldpolitische Akkommodation sorgen.
EZB-Präsident Mario Draghi wird die Beschlüsse in einer gegen 14.30 Uhr beginnenden Pressekonferenz erläutern. Beobachter hoffen vor allem auf Hinweise dazu, wie die Zentralbank angesichts schwacher Konjunktur- und Umfragedaten die Wachstumsaussichten einschätzt. Auch Äußerungen des EZB-Präsidenten zur Wahrscheinlichkeit eines neuen sehr langfristigen Refinanzierungsgeschäfts wären willkommen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 24.01.2019, 13:57, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag20/1352, 25.01.19, 08:14:23 
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Bären brauchen heute mal wieder ordentlich Geduld.
SuperMario schiebt die Zinswende, wenn man sie denn so nennen mag, weiter hinaus.
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag19/1352, 30.01.19, 20:29:43 
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Die nicht zu erhöhen, sollte doch ein Warnsignal sein? Lesen die Amis vielleicht zu langsam? Twisted Evil
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verlinkter Beitrag18/1352, 31.01.19, 07:04:11 
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Ökonomen-Stimmen zur Zinsentscheidung der US-Notenbank
Die US-Notenbank hat am Mittwoch ihre Zinsen wie erwartet nicht verändert. Notenbankchef Jerome Powell stellte zunächst keine weiteren Zinserhöhungen in Aussicht und sprach von einem geduldigen Vorgehen. Es gebe weniger Argument für weitere Zinsanhebungen. Das sagen Experten zu den Beschlüssen:

Thomas Altmann, Analyst QC Partners:

"Heute bekommen die Anleger was sie wollten. Die Fed wird deutlich vorsichtiger und entfernt sich spürbar von weiteren Zinsschritten. Möglicherweise befinden wir uns nicht in einer Zinserhöhungs-Pause, sondern schon am Ende des aktuellen Erhöhungs-Zyklus. Dass die Fed jetzt in Erwägung zieht, ihre Bilanzsumme langsamer zurückzufahren, ist ein deutliches Signal. (...) Mit den heutigen Änderungen im Statement unterstreicht die Fed aber schon jetzt, dass sie bei den zukünftigen Daten eher negative als positive Überraschungen erwartet. Das sind keine verbalen Anpassungen. Das sind schon verbale Meilensteine. Das ist ein Kurswechsel der Fed."

Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank:

"Die Fed beugt vor. Dies zeigt einmal mehr, dass die US-Notenbank wesentlich schneller auf Veränderungen des wirtschaftlichen Umfeldes reagiert als beispielsweise eine EZB. Der erkennbare Wille im Zweifelsfall nicht lange zu fackeln, schafft Vertrauen an den Finanzmärkten und in weiterer Folge auch bei den Unternehmen selbst. Die US-Notenbank kann unter Umständen alleine durch ihre veränderte Rhetorik einen stärkeren wirtschaftlichen Einbruch verhindern. (...) Soviel ist klar, in den kommenden Monaten wird es keine weiteren Zinserhöhungen geben. Bleibt es bei einer temporären konjunkturellen Delle, sollte die Fed aber im umgekehrten Falle auch nicht abgeschrieben werden. Weitere Zinserhöhungen sind jedenfalls noch nicht vom Tisch." ......
https://www.finanznachrichten.de/na....-der-us-notenbank-016.htm
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verlinkter Beitrag17/1352, 31.01.19, 17:16:48 
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Michael Gapen, Barclays: Fed muss zum Jahresende aus unserer Sicht stärker anheben.
vor 3 Min

S&P 500 2.697,91 Pkt +0,63%

Michael Gapen, Barclays: Fed hat kurzfristige Unterstützung der Märkte gegen mehr Volatilität zum Jahresende eingetauscht.
vor 6 Min

S&P 500 2.697,91 Pkt +0,63%
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verlinkter Beitrag16/1352, 06.02.19, 08:34:06 
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MÄRKTE EUROPA/Leichte Konsolidierung nach Rally - Trump bewegt kaum
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Rally am Vortag zeichnen sich zur Eröffnung an Europas Börsen am Mittwoch leicht nachgebende Kurse ab. Von der Rede an die Nation von US-Präsident Donald Trump in der Nacht werden wenige Impulse für die Aktienmärkte erwartet. Der Dollar zeigte sich danach wenig verändert. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte mit 11.344 Punkten in den Handel starten nach einem Schluss von 11.368 Punkten, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.207 Punkten ab nach 3.215 Punkten.

Die beste Nachricht für die Märkte dürften die weiter positiven Nachrichten zu den US--Handelsgesprächen sein. Dies spiegele sich vor allem in den steigenden Preisen der Industriemetalle und besonders Kupfer wider. Kommende Woche wollen Handelsminister Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin nach Peking reisen, um die Deadline 1. März für einen Gesprächsabschluss einhalten zu können.
Auch von der Zinsseite bekommen die Märkte weiter Unterstützung aus den USA. Der Präsident der Dallas-Fed, Robert Kaplan, unterstrich seine Unterstützung für ein Aufschieben weiterer Zinserhöhungen und des Rückfahrens der Fed-Bilanz. Der extrem taubenhafte Zinskurs der US-Notenbank bei gleichzeitig brummender Konjunktur dürfte damit weitergehen und die Börsen unterstützen.

OMV mit starken Zahlen
Nach BP hat nun die österreichische
OMV (874341) 874341 48,08-48,25 874341
starke Zahlen vorgelegt. Vor allem der adjustierte Nettogewinn habe deutlich über Analystenerwartung gelegen, heißt es im Handel. Auch der Umsatz zog mit 35 Prozent Plus deutlich stärker als prognostiziert an. Der Öl-&-Gas-Versorger habe damit doppelt von steigenden Ölpreisen und steigendem Umsatz profitiert, heißt es.

Ein mögliche Absage der Fusion der Bahnsparte von Siemens
SIE (723610) 723610 99,10-99,34 723610
mit Alstom noch am Mittwoch, sollten nach Einschätzung aus dem Handel nicht mehr belasten. "Zum einen ist ein Verbot der Fusion längst eingepreist, zum anderen werde das Thema nur als weiter offen betrachtet", sagt ein Händler. Dafür sprächen klar Aussagen wie von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer am Vorabend, die eine Reform des europäischen Wettbewerbsrechts fordert.

Als tendenziell gemischt werden die Zahlen für 2018 von Munich Re
MUV2 (843002) 843002 216,60-216,80 843002
im Handel bezeichnet. Die meisten Kennzahlen würden rund um die Erwartung pendeln, hier sei für Bullen und Bären etwas dabei. Positiv hervorgehoben wird aber ein starkes Bruttoprämienaufkommen, dass über den Prognosen liege. Beim operativen Gewinn und dem Investmenterfolg der Münchener habe man sich aber mehr erwartet.

Daimler mit schwächeren Zahlen
DAI (710000) 710000 52,35-52,50 710000

Daimler geben vorbörslich nach Zahlen nach. Das Truck-Geschäft hat im vierten Quartal die Erwartungen verfehlt. Auch der Dividendenvorschlag für das abgelaufene Jahr von 3,25 Euro liegt deutlicher unter der Konsensprognose von 3,42 Euro.
Bei der niederländischen ING Groep NV sind die Zahlen etwas besser als erwartet ausgefallen, heißt es im Handel. Der Nettogewinn konnte deutlich gesteigert werden. Vor Steuern sei der adjustierte Gewinn klar über den Analystenerwartungen gelegen. Die Kernkapitalquote wurde mit 14,5 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres bestätigt. Die Aktien werden fester erwartet.

Uneinheitlich sind die ersten Einschätzungen zu den Zahlen von BNP Paribas
BNP (887771) 887771 44,84-45,03 887771
. "Es ist noch nicht klar, worauf sich der Markt heute konzentriert", sagt ein Händler. Denn zum einen könnte man sie als reine Umsatzwarnung interpretieren und die Aktien kräftig fallen lassen, zum anderen könnte man die Ertragsstärke hervorheben.

Sehr unterschiedlich ist die Fokussierung im Handel bei den Zahlen von Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4 35,58-35,70
. Auf Jahressicht seien beim Umsatz nur die niedrigen Erwartungen getroffen worden, moniert ein Händler. Ein anderer Händler hebt aber ein überraschend starkes Schlussquartal hervor. "Der Ausblick auf 2019 wurde bestätigt, das gibt Zuversicht und reicht für steigende Kurse", so der Händler. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/1352, 06.02.19, 21:02:31 
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Janet Yellen per CNBC: Verlangsamung des Wachstums in und Europa bedrohen die Wirtschaft.
vor 12 Min

Janet Yellen per CNBC: Möglich, dass die Fed die als nächstes senkt. Aber auch eine Zinsanhebung ist nicht ausgeschlossen.
vor 12 Min
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verlinkter Beitrag14/1352, 07.02.19, 08:53:25 
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Blackrock-Stratege zieht Parallelen zum Februar-Crash 2018
BLQA (928193) 928193 381,87-383,69

Investoren rechnen nicht mehr damit, dass die US-Notenbank 2019 weitere Zinsschritte wagt. Damit agieren Anleger genauso sorglos wie vor einem Jahr, sagt Blackrock-Experte Martin Lück.

Die US-Notenbank will ihre weiteren Zinsschritte von der Wirtschaftsentwicklung abhängig machen. Fed-Chef Jerome Powell hat sogar angedeutet, dass die Notenbank ihre Bilanz erneut ausweiten könnte. Anleger reagierten, indem sie jeglichen weiteren Zinsschritt für das laufende Jahr auspreisten. "Die Erwartungen bezüglich der US-Zinsen haben das Potenzial, Aktienpreise massiv zu beeinflussen", sagt Blackrock-Kapitalmarktstratege Martin Lück. Er verweist auf die seit Jahresbeginn um rund acht Prozent gestiegenen Kurse – und mahnt zur Vorsicht......
https://www.fondsprofessionell.de/n....ebruar-crash-2018-150574/


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 07.02.2019, 09:02, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/1352, 09.02.19, 10:20:25 
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Enteignung: So will der IWF an das Geld der Sparer

Finanzielle Repression 2.0: Darüber machen sich die Ökonomen beim Internationalen Währungsfonds (IWF) Gedanken. Wie kann man verhindern, dass stark negative Zinsen einfach umgangen werden? Den IWF-Ökonomen fällt eine drastische Lösung ein...

Negativzinsen sind der letzte Schrei in der Geldpolitik. Wenn sonst nichts mehr hilft, dann muss man eben die Zinsen weit in den negativen Bereich senken. So lautet jedenfalls mehr oder weniger der Konsens bei den Ökonomen von Zentralbanken und internationalen Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF). ....

https://www.godmode-trader.de/artik....ignung-der-sparer,6874828
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verlinkter Beitrag12/1352, 18.02.19, 19:00:40 
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EZB-Chefvolkswirt: Notenbank könnte spätere Zinsanhebung signalisieren
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat laut ihrem Chefvolkswirt trotz ihres bereitslockeren Kurses noch Möglichkeiten, um auf eine konjunkturelle Schwächephase reagieren können. "Der EZB-Rat wird wenn nötig immer Wege und Mittel finden zu handeln", sagte Chefökonom Peter Praet der "Börsen-Zeitung" (Dienstagausgabe). So könnte die EZB ihren Zinsausblick anpassen und dies durch andere Maßnahmen ergänzen, falls sich die Euro-Wirtschaft stärker abschwächen sollte.

Auch Wertpapierkäufe gehören laut Praet zum Instrumentenkasten. "Das heißt aber nicht, dass sie unter den derzeitigen Umständen die bevorzugte Option sind." Praet bezeichnete die Konjunkturabkühlung im Euroraum als "breiter und hartnäckiger als gedacht". Die Risiken hätten "zuletzt deutlich zugenommen". Auf seiner nächsten Sitzung Anfang März werde der EZB-Rat seine Einschätzung erneut auf den Prüfstand stellen. n....
https://www.finanznachrichten.de/na....ung-signalisieren-016.htm
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verlinkter Beitrag11/1352, 19.02.19, 21:42:32 
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Fed Williams: Gemischte Daten sprechen für abwartende Haltung.
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verlinkter Beitrag10/1352, 21.02.19, 07:01:58 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

… Kesso nach 35h Stromausfall auch endlich wieder online Confused

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ZINSAUSGABEN - Durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 hat der Bund Zinsausgaben in Höhe von rund 180 Milliarden Euro gespart. Das geht es aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Grünen-Haushaltsexperten Sven-Christian Kindler hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt. (RND)

PERSONALAUSWEIS - Der Personalausweis mit Online-Funktion wird bisher kaum genutzt. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt. (RND)

CORPORATE-GOVERNANCE-KODEX - Der Berufsverband der Aufsichtsräte fordert ein Machtwort von Justizministerin Katarina Barley zur Kodex-Reform. Die Ministerin dürfe die "geballte Kritik aus weiten Teilen der Wirtschaft nicht ignorieren", schreibt der Vorsitzende der Vereinigung der Aufsichtsräte in Deutschland, Peter Dehnen, in einem Brief an Barley. (FAZ S. 17)

VERKEHRSÜBERWACHUNG - Im Bundestag hagelt es Kritik an der geplanten Verkehrsüberwachung für bessere Luft. Jetzt schießt der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer quer. Die Union will Autofahrer weniger überwachen. So sollen die Daten bei stichprobenartigen Kontrollen mit mobilen Geräten erhoben werden. Es sollen auch nur Verkehrsbeschränkungen überprüft werden, die an wechselnden Orten zu bestimmten Zeiten stattfinden, heißt es. (FAZ S. 17)

RÜSTUNGSEXPORTE - Die Bundesregierung bleibt bei Rüstungsexporten vor allem wegen der SPD hart. Trotz des Flehens aus Großbritannien will die Bundesregierung keine Exporte von Rüstungsgütern an Saudi-Arabien genehmigen. Davon sind auch britische Waren betroffen, die mit deutschen Vorprodukten hergestellt werden. Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt fordert die SPD auf, ihre restriktive Haltung aufzugeben. "Deutschland muss auf die Interessen unserer Partner Rücksicht nehmen", sagte er dem Handelsblatt. "Es wird dabei kaum möglich sein, die außerordentlich strenge deutsche Rüstungsexportpolitik eins zu eins durchzusetzen. In dieser Frage muss sich die SPD bewegen, die ihren europäischen Geist immer wieder betont." Neben Großbritannien dringt auch Frankreich auf klare Exportregeln für Rüstungsprojekte. (Handelsblatt S. 8 )

LIECHTENSTEIN - Zum 300. Geburtstag gibt sich das Fürstentum Liechtenstein eine neue Finanzplatzstrategie. Dazu gehört die Einführung einer digitalen Identität. "In einer digitalen Wirtschaft ist die Feststellung der Identität eines Vertragspartners enorm wichtig und derzeit nicht befriedigend gelöst", sagt Regierungschef Adrian Hasler im Interview der Börsen-Zeitung. "Mit der Einführung eines Passports für den Finanzplatz möchten wir dazu beitragen, dass die elektronische Identität durch die Kunden des Finanzplatzes verstärkt genutzt wird und so die digitale Geschäftsaufnahme und -abwicklung im Finanzplatz erleichtert wird." Auch soll die Nutzung der Datenbanktechnologie Blockchain geregelt werden. (Börsen-Zeitung S. 5)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 21.02.2019, 07:11, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag9/1352, 26.02.19, 18:33:37 
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CME FedWatch Tool

Stay up-to-date with the latest probabilities of FOMC rate moves with the CME FedWatch Tool.

https://www.cmegroup.com/trading/in....es/countdown-to-fomc.html
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verlinkter Beitrag8/1352, 03.03.19, 10:38:06 
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Reiche Familien aus Deutschland haben ungewöhnliche Anlageobjekte in Rumänien und Uruguay für sich entdeckt
Auf den ersten Blick haben Rumänien und Uruguay nicht allzu viel gemeinsam. Doch beide verfügen über eine Ressource, die deutsche Investoren seit kurzem anzieht: Ackerland und günstige klimatische Bedingungen für Pflanzenwachstum. Das soll ihnen als Ausweg aus der Niedrigzinsphase dienen.

Die Erben des Flugzeugherstellers Claude Dornier sind beim Kauf landwirtschaftlicher Flächen in beiden Ländern besonders stark involviert. Die Familie Silvius Dornier hält die meisten Anteile der Do Investment AG — ein unabhängiger Dienstleister, der vermögende Privatpersonen, mittelständische Unternehmerfamilien, Stiftungen und konservative Institutionen in finanziellen Belangen zur Seite steht und sich zusätzlich auf die Beratung von Sachwertinvestments in der Agrarwirtschaft spezialisiert hat. ....
https://www.businessinsider.de/fami....fuer-sich-entdeckt-2019-3
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verlinkter Beitrag7/1352, 07.03.19, 07:07:47 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
5G - Die Große Koalition wird nicht mehr vor Beginn der Auktion der neuen Mobilfunkfrequenzen für den 5G-Ausbau ein verpflichtendes lokales Roaming beschließen. Darauf haben sich auf Drängen der Union die Koalitionspartner verständigt und die für kommende Woche geplante abschließende Beratung des Telekommunikationsgesetzes im Verkehrsausschuss von der Tagesordnung genommen. Dies erfuhr das Handelsblatt aus Koalitionskreisen. (Handelsblatt S. 11)
5G - Die Netzausrüster Ericsson und Nokia hoffen auf den neuen Mobilfunkstandard 5G - ihre Technik ist essenziell für das Netz der Zukunft. Doch die Realität wird dem Hype bislang nicht gerecht, der Ausbau dauert länger als erwartet. Vor allem in Europa. (Handelsblatt S. 14)

- Was Bundesfinanzminister Olaf Scholz hilft, entwickelt sich für Sparer und Investoren zur Dauermisere. Einige Experten ziehen bereits den Vergleich zu Japan. Dort verharren die Renditen seit Jahren auf einem extrem niedrigen Niveau. Wichtigster Grund für die Kursgewinne der Bundesanleihen und die gegenläufig fallenden Renditen sind die schwachen Konjunkturaussichten für die Euro-Zone. Mittlerweile rechnet kaum noch ein Investor mit der ursprünglich für 2019 avisierten Zinswende der EZB. Iain Lindsay, Co-Chef von Goldman Sachs Asset Management, geht fest davon aus, "dass die EZB auf absehbare Zeit bei einer expansiven Geldpolitik bleibt". Zudem sind die deutschen Staatspapiere bei Investoren als Krisenabsicherung begehrt. "Wenn es an den Kapitalmärkten wieder stürmisch wird, ist die Bundesanleihe der sichere Hafen", sagt Rentenexperte Kopf. Anleger müssen sich also noch einige Zeit auf kaum messbare Zinsen für risikolose Investments einstellen. (Handelsblatt S. 4)

KRANKENKASSEN - Die Krankenkassen fürchten erhebliche finanzielle Belastungen durch das Arzttermingesetz von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) rechnet nach Informationen des Handelsblatts damit, dass die zusätzlichen Vergütungen für Ärzte mit 1,2 Milliarden Euro jährlich zu Buche schlagen werden. Spahn hatte diese Mehrausgaben ursprünglich auf 500 bis 600 Millionen Euro beziffert. Die neue Schätzung der GKV beruht auf einem Änderungsantrag für das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), das in der kommenden Woche vom Bundestag verabschiedet werden soll. Ziel des Gesetzes ist es, Kassenpatienten schneller zu Arztterminen zu verhelfen. Dabei schafft Spahn auch finanzielle Anreize für Mediziner. Die Extrahonorare sollen jetzt noch einmal ausgeweitet werden. "Ich befürchte, dass wir viel Geld ausgeben werden, ohne wirkliche Verbesserungen für die Patienten zu erreichen", sagte AOK-Chef Martin Litsch dem Handelsblatt. Insgesamt verursachen die Regelungen im TSVG nach Angaben des GKV-Spitzenverbands für die Krankenkassen jährliche Mehrausgaben in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Diese Kosten könnten am Ende zu höheren Beiträgen für Versicherte und Arbeitgeber führen. (Handelsblatt S. 6)

STICKSTOFFDIOXID - Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin fordert nach Informatione von WELT eine Absenkung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid (NO2) und erwartet, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in absehbarer Zeit eine entsprechende Empfehlung herausgeben wird. (Welt S. 9)
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verlinkter Beitrag6/1352, 07.03.19, 13:47:20 
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*DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert
*DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert bei 0,0%
*DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu APP-Anleiheportfolio
*DJ EZB lässt Einlagensatz unverändert bei -0,40%
*DJ EZB ändert Forward Guidance zu Leitzinsen
*DJ EZB: Leitzinsen auf aktuellem Niveau bis mindestens Ende 2019
*DJ EZB: Leitzinsen auf aktuellem Niveau so lange wie erforderlich
*DJ EZB: Volle Wiederanlage APP-Tilgungsbeträge bis deutlich nach erster Zinserhöhung
*DJ EZB: Volle Wiederanlage APP-Tilgungsbeträge so lange wie erforderlich
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verlinkter Beitrag5/1352, 07.03.19, 13:59:29 
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MARKT/DAX zieht nach leicht taubenhaften EZB-Aussagen an
Nach leicht taubenhaften Aussagen der EZB zieht der
DAX (846900) 846900 846900
etwas an, der Euro gibt leicht. Die EZB hat ihre Forward-Guidance geändert: die Zinsen sollen nun bis mindestens Ende 2019 auf dem aktellen Niveau verharren. Allerdings preist der Markt bereits derzeit einen ersten Zinsschritt erst für Mitte 2020 ein. Außerdem hat die EZB neue Langfristtender (TLTRO3) ab September 2019 mit einer Laufzeit von zwei Jahren angekündigt. Der Zins der TLTRO3 soll an den Durchschnitt des Haupt-Refi-Satzes während der Laufzeit gekoppelt sein. Die Ankündigung neuer Langfristtender kommt nicht unerwartet, allerdings waren Details zu den Tendern erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet worden. Der DAX liegt nur noch 0,2 Prozent im Minus, der Euro gibt leicht nach auf 1,1297 Dollar. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

µ schrieb am 07.03.2019, 13:47 Uhr
*DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert
*DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert bei 0,0%
*DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu APP-Anleiheportfolio
*DJ EZB lässt Einlagensatz unverändert bei -0,40%
*DJ EZB ändert Forward Guidance zu Leitzinsen
*DJ EZB: Leitzinsen auf aktuellem Niveau bis mindestens Ende 2019
*DJ EZB: Leitzinsen auf aktuellem Niveau so lange wie erforderlich
*DJ EZB: Volle Wiederanlage APP-Tilgungsbeträge bis deutlich nach erster Zinserhöhung
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verlinkter Beitrag4/1352, 07.03.19, 14:38:22 
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*DJ Draghi: Senkung Inflationsprog vor allem wg schwächerem kurzfrist-Wachstumsausblick
*DJ Draghi: Inflation 2019 bei 1,2% (1,6%) und 2020 bei 1,5% (1,7%)
*DJ Draghi: Inflation 2021 bei 1,6% (1,8%)
*DJ Draghi: Inflation dürfte konstant bleiben, später sinken
*DJ Draghi: Unterliegende Inflation dürfte mittelfristig steigen
*DJ Draghi bestätigt Beurteilung Wachstumsrisiken
*DJ Draghi: Wachstumsrisiken noch abwärts gerichtet
*DJ Draghi: BIP 2019 +1,1% (+1,7%), 2020 +1,6% (+1,7%), 2021 +1,5% (+1,5%)
*DJ Draghi: Gute Finanzbedingungen, Arbeitsmarkt, Löhne stützen
*DJ Draghi: Schwächende Faktoren dürften schwinden
*DJ Draghi: Daten waren schwach, vor allem in der Industrie
*DJ Draghi: EZB zur Anpassung aller Instrumente bereit
*DJ Draghi: Schwächere Konjunktur verlangsamt Inflationsanstieg
*DJ Draghi: Signifikanter monetärer Stimulus bleibt erforderlich
*DJ Draghi: Stimulus durch Forward Guidance Zinsen, Wiederanlage, TLTRO3
*DJ Draghi: Abschwächung Daten deutet auf deutliche Wachstumsverlangsamung
*DJ Draghi: Geldpolitische Entscheidungen dienen Erreichen Inflationsziel
*DJ Draghi: Geopolitische Faktoren, Protektionsmismusgefahr drücken Stimmung
*DJ Draghi: Unterliegende Inflation allgemein schwach

µ schrieb am 07.03.2019, 13:59 Uhr
MARKT/DAX zieht nach leicht taubenhaften EZB-Aussagen an
Nach leicht taubenhaften Aussagen der EZB zieht der
DAX (846900) 846900 846900
etwas an, der Euro gibt leicht. Die EZB hat ihre Forward-Guidance geändert: die Zinsen sollen nun bis mindestens Ende 2019 auf dem aktellen Niveau verharren. Allerdings preist der Markt bereits derzeit einen ersten Zinsschritt erst für Mitte 2020 ein. Außerdem hat die EZB neue Langfristtender (TLTRO3) ab September 2019 mit einer Laufzeit von zwei Jahren angekündigt. Der Zins der TLTRO3 soll an den Durchschnitt des Haupt-Refi-Satzes während der Laufzeit gekoppelt sein. Die Ankündigung neuer Langfristtender kommt nicht unerwartet, allerdings waren Details zu den Tendern erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet worden. Der DAX liegt nur noch 0,2 Prozent im Minus, der Euro gibt leicht nach auf 1,1297 Dollar. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

µ schrieb am 07.03.2019, 13:47 Uhr
*DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert
*DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert bei 0,0%
*DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu APP-Anleiheportfolio
*DJ EZB lässt Einlagensatz unverändert bei -0,40%
*DJ EZB ändert Forward Guidance zu Leitzinsen
*DJ EZB: Leitzinsen auf aktuellem Niveau bis mindestens Ende 2019
*DJ EZB: Leitzinsen auf aktuellem Niveau so lange wie erforderlich
*DJ EZB: Volle Wiederanlage APP-Tilgungsbeträge bis deutlich nach erster Zinserhöhung
*DJ EZB: Volle Wiederanlage APP-Tilgungsbeträge so lange wie erforderlich

Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club


Zuletzt bearbeitet von µ am 07.03.2019, 14:47, insgesamt 6-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag3/1352, 07.03.19, 14:41:34 
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EZB-Präsident Mario Draghi: Haben eine umfassende Analyse der Wirtschaftslage durchgeführt; Abschwächung der Wirtschaft wird 2019 anhalten; Kerninflation bleibt verhalten; Protektionismus und andere Faktoren belasten Stimmung; jüngste Daten blieben schwach, kurzfristiger Wachstumsausblick schwächer als erwartet.
vor 1 Min
WT / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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