Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Heatmap|Trading-Signale   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » Branchen » Zinsen - Daytraderkommentare
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 45, 46, 47
Breite
              Autor                     Nachricht
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 40342
Gefällt mir erhalten: 4843
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag25/1405, 01.05.19, 16:29:25 
Antworten mit Zitat
ja wenn potus wenigstens von irgendetwas im themengebiet "wirtschaft und finanzen" ahnung hätte ! bereits im november 2018 mit einem vorstoß, die us-schulden abzubauen:

Trump will gigantischen US-Schuldenberg abbauen – nur auf wessen Kosten?

US-Präsident Donald Trump hat dieser Tage eine schockierende Erklärung abgegeben: Er wolle die gigantischen Staatsschulden der Vereinigten Staaten tilgen. Der Preis beträgt 21,7 Billionen Dollar, und das größte finanzielle Rätsel der Gegenwart besteht darin, wie der amerikanische Staatschef diese Wahnsinnssumme zusammenkratzen und abbezahlen will.

Dabei geht es nicht um die Neugier von Journalisten oder Finanzexperten, sondern darum, dass alle mehr oder weniger realistischen Methoden zur Lösung des Problems um die US-Staatsschulden mit äußerst schweren Folgen sowohl für die amerikanische als auch für die globale Wirtschaft verbunden sind. Allerdings zeigen die Erfahrungen der Vergangenheit, dass sich der US-Präsident selbst von schlimmsten Nebeneffekten nicht behindern lässt, wenn seine Entscheidung ihm die richtige zu sein scheint.

„Trump schwört, die blitzschnell wachsenden Schulden zu begleichen“, schrieb die Zeitung „The Hill“ und erinnerte daran, dass er noch als Präsidentschaftskandidat versprochen hatte, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Bisher hat er auf diesem Gebiet aber nichts vorzuweisen – Washingtons Staatsschulden wachsen drastisch weiter. Wie Bloomberg unter Berufung auf das US-Finanzministerium berichtete, müsste die US-Regierung in diesem Jahr insgesamt 1,34 Billionen Dollar leihen – dreimal so viel wie im Vorjahr. Grund: Trumps Vorgehen führe zum intensiven Anstieg des Haushaltsdefizits. ....

https://de.sputniknews.com/kommenta....-schulden-hyperinflation/

SPQR__LEG.X schrieb am 01.05.2019, 11:45 Uhr
Trump mischt sich vor Zinssitzung in Zentralbank-Politik ein

US-Präsident Donald Trump hat sich vor der am Mittwoch bevorstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve massiv in die Geldpolitik eingemischt. Trump forderte am Dienstag die Senkung des Leitzinses um einen Prozentpunkt und mehr Anleihen-Aufkäufe durch die Fed - also de facto ein Anwerfen der Notenpresse zur Ankurbelung der Wirtschaft. "Dann würden wir abgehen wie eine Rakete", schrieb Trump. kichern

Die Federal Reserve hatte in den vergangenen drei Jahren versucht, ihre Geldpolitik langsam zu normalisieren. Der Leitzins wurde von praktisch Null schrittweise auf einen Korridor von 2,25 bis 2,50 Prozent angehoben. Das Programm der Anleihekäufe wurde gestoppt und teilweise zurückgeführt. Die Fed hält aber noch immer weit mehr Staatsanleihen - und damit Staatsschulden - als vor der Finanzkrise.

Der US-Wirtschaft gehe es derzeit gut, schrieb Trump am Dienstag auf Twitter weiter. "Mit unserer wundervoll niedrigen Inflation könnten wir Rekorde brechen und unsere Staatsschulden niedrig aussehen lassen", fuhr er fort.

Auch stimuliere seine Wirtschaft und lasse die Zinsen niedrig. Die Federal Reserve habe hingegen unaufhörlich die Zinssätze angehoben, obwohl die Inflation sehr niedrig sei, und Anleiheverkäufe veranlasst.

Trumps Einflussnahme auf die Politik der Federal Reserve wird international mir Argusaugen beobachtet. "Ich bin sicherlich besorgt über die Unabhängigkeit von Zentralbanken in anderen Ländern, besonders im wichtigsten Land der Welt", wurde der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, jüngst zitiert. Auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, äußerte sich kritisch zur Frage der Unabhängigkeit der Notenbanken insgesamt. "Unabhängigkeit hat ihnen gute Dienste geleistet und wird es hoffentlich auch künftig tun", sagte Lagarde./dm/DP/he.....
https://www.finanznachrichten.de/na....lbank-politik-ein-016.htm

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag24/1405, 01.05.19, 20:17:44 
Antworten mit Zitat
US-Notenbank bestätigt Leitzins
Die US-Notenbank Fed hat ihren Leitzins wie von Experten erwartet bestätigt. Das Zielband für den Leitzins "Fed Funds Rate" verharre zwischen 2,25 und 2,50 Prozent, teilte die Fed am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten mit dieser Entscheidung gerechnet.

Im vergangenen Jahr hatte die Fed vier Mal die Zinsen angehoben. Die letzte Erhöhung im Dezember war die neunte Anhebung seit Beginn der Zinswende Ende 2015. Im weiteren Jahresverlauf erwarten Experten aber keine weiteren Anhebungen mehr./jsl/bgf/he....
https://www.finanznachrichten.de/na....staetigt-leitzins-016.htm
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag23/1405, 01.05.19, 22:32:44 
Antworten mit Zitat
Aktien New York Schluss: Fed-Aussagen drücken US-Börsen ins Minus

Aussagen der US-Notenbank Fed zur Inflationsentwicklung haben am Mittwoch Hoffnungen auf eine mögliche Leitzinssenkung in diesem Jahr konterkariert. Die US-Börsen
DJIA (969420) 969420
drehten daraufhin in die Verlustzone. Der US-Dollar legte deutlich zu und am Rentenmarkt stiegen die Renditen. Im frühen Geschäft noch hatte der marktbreite S&P 500 bei rund 2954 Punkten ein Rekordhoch erklommen. Unter anderem hatte ein überraschend positiv ausgefallener Quartalsbericht des iPhone-Herstellers Apple für gute Stimmung gesorgt.

Der Dow Jones Industrial beendete den Handel knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief mit minus 0,61 Prozent auf 26 430,14 Punkte. Der
SandP (A0AET0) A0AET0
S&P 500 büßte 0,75 Prozent auf 2923,73 Punkte ein. Der
Nasdaq (A0AE1X) A0AE1X
100 verlor 0,38 Prozent auf 7751,85 Punkte.

"Die Fed hat einmal mehr ihre Geduld bezüglich weiterer Anpassungen der Zinsen betont", sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann bei QC Partners in Frankfurt. Das mache die Geldpolitik planbar. Allerdings erwartet er, dass die Fed es tunlichst vermeiden wird, mit etwaigen raschen Zinssenkungen der fortwährenden Kritik des US-Präsidenten Donald Trump nachzugeben. Dieser hatte erst am Dienstag entsprechendes gefordert.

Die im frühen Handel veröffentlichten, gemischt ausgefallenen Wirtschaftsdaten hatten letztlich kaum Auswirkungen. Die Beschäftigung in der Privatwirtschaft im April überraschte mit dem stärksten Zuwachs seit Juli 2018. Diese Zahlen gelten als Indikation für den monatlichen Arbeitsmarkt der US-Regierung, der am Freitag ansteht. Die Stimmung in der US-Industrie war dagegen überraschend auf den tiefsten Stand seit Oktober 2016 gesackt. Der Gesamtindex liegt allerdings weiter über der Schwelle von 50 Punkten, was auf eine wachsende Industrieproduktion hindeutet./ck/he
https://www.finanznachrichten.de/na....boersen-ins-minus-016.htm
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 88903
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2826
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag22/1405, 17.05.19, 07:05:19 
Antworten mit Zitat
Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
WAHL - Eine Woche vor der Europawahl zeichnen sich für Union und SPD herbe Verluste ab. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die Augsburger Allgemeine erklären 29,6 Prozent der Befragten, sie würden CDU/CSU wählen, wenn am Sonntag Europawahl wäre. 2014 holten die Schwesterparteien noch 35,3 Prozent. Nicht viel besser sind die Aussichten für die SPD: Die Sozialdemokraten bekämen laut der Civey-Umfrage nur noch 17,2 Prozent der Wählerstimmen (2014: 27,3 Prozent). (Augsburger Allgemeine)

EU-KAPITALMARKTUNION - In einer gemeinsamen Initiative haben sich die Finanzminister von Deutschland, Frankreich und den Niederlanden für eine rasche Weiterentwicklung der europäischen Kapitalmarktunion stark gemacht. In einem gemeinsamen Schreiben an die EU-Institutionen riefen sie zur Einsetzung einer hochrangigen Arbeitsgruppe auf. Diese soll konkrete Vorschläge vorlegen, die noch in die Prioritätensetzung der nächsten EU-Kommission einfließen sollen. (Börsen-Zeitung S. 7)

VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM - Staatsanwälte wollen Untreue im Verteidigungsministerium prüfen lassen. Es geht dabei um einen möglichen Anfangsverdacht im Fall "Gorch Fock". Hintergrund sich zweifelhafte Papiere, die an Ministerin von der Leyen gingen. (Die Welt S. 4)

BANKENSEKTOR - Die Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch spricht in einem Interview über die Schwächen der deutschen Banken, zunehmende Risiken im Finanzsystem und die Gefahren der ultralockeren Geldpolitik. Die deutschen Banken hätten, ähnlich wie die europäischen Institute insgesamt, eine geringe Profitabilität, so die Vize-Präsidentin. Die Kosten seien vergleichsweise hoch und der Wettbewerb sei sehr intensiv. Auch die Geldpolitik spiele hier eine Rolle. (Börsen-Zeitung S. 6)

ABMAHNUNGEN - Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) nimmt unseriöse Praktiken mit Abmahnungen ins Visier. Ein neues Gesetzt soll vor allem Online-Händler schützen. Dafür will die Ministerin vor allem die finanziellen Anreize begrenzen. (Die Welt S. 13)

KOHLEAUSSTIEG - Bund und Länder haben sich auf Eckpunkte zur finanziellen Begleitung des bis zum Jahr 2038 geplanten Ausstiegs aus der Kohleverstromung geeinigt. Die Vorgaben für das "Strukturstärkungsgesetz Kohle" sollen am kommenden Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden. (FAZ S. 15)

STROMNETZAUSBAU - Der Umbau der deutschen Energieversorgung läuft auf vollen Touren - der dafür notwendige Ausbau des Stromnetzes allerding läuft eher schleppend. Die Bundesnetzagentur sieht hohe Kosten für die Systemsicherheit. 1,4 Milliarden Euro kosteten demnach im vergangenen Jahr Maßnahmen wie Leistungsanpassungen von Kraftwerken und die Vorhaltung von Reservekraftwerken, die über die Netzentgelte auf die Verbraucher umgeschlagen werden. (Die Welt S. 9)

NEGATIVZINSEN - Immer mehr Investoren bezahlen dafür, Staaten und Unternehmen Geld leihen zu dürfen. Doch Finanzexperten warnen: Je länger das Negativ-Zinsumfeld anhält, desto größer ist die Gefahr für die Märkte. Die ausstehenden Anleihen, die eine negative Rendite abwerfen, haben weltweit ein Volumen von 10,6 Billionen Dollar erreicht. (Handelsblatt S. 26)

DIGITALPAKT - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat am Donnerstag für den Bund die Verwaltungsvereinbarung zum Digitalpakt Schule unterzeichnet, so dass er am Freitag in Kraft treten kann. "Mit dem Digitalpakt werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Schulen in allen Fächern von Mathematik bis Geschichte den Unterricht mit digitaler Technik gestalten können", sagte die Ministerin. (FAZ S. 4)

MOBILITÄT - Während die Zahl der Menschen in Deutschland schrumpft, wird der Straßenverkehr weiter deutlich zunehmen. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Mineralölkonzerns Aral und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Demnach wird trotz der angestrebten Mobilitätswende auch im Jahr 2040 das Auto das zentrale Fortbewegungsmittelbleiben. Der Verbrennungsmotor sei auch in gut 20 Jahren der dominante Antrieb, heißt es in der Studie. (Die Welt S. 10)

MOBILITÄT - Das Start-up Lilium präsentiert sein neues fünfsitziges Flugtaxi. Es soll spätestens 2024 in Serienfertigung gehen. Das heizt den Wettbewerb um die Mobilität der Zukunft an. (Handelsblatt S. 16-17, FAZ S. 18, FT S. 11)

ALTERSVORSORGE - Verbraucherschützer haben ein Modell eines billigen, staatlich organisierten Standardprodukts für die Vorsorge entwickelt und verweisen auf den Erfolg solcher Konzepte im Ausland. Die Finanzbranche sieht sich herausgefordert und hält gegen. Schließlich geht es um mehr als 100 Milliarden Euro, die sie bereits in Riester-Verträgen managen. (Handelsblatt S. 29)

CORPORATE GOVERNANCE - Der Deutsche Corporate Governance Kodex findet seit vielen Jahren hohe Akzeptanz in großen Unternehmen. Gleichwohl gibt es einzelne Empfehlungen, denen zahlreiche Konzerne nicht folgen wollen. Kritische Punkte sind laut einer Studie der Hochschule Leipzig Kodex-Empfehlungen zur Struktur der Vorstandsvergütung, zur Offenlegung und Begrenzung der Vergütungsbestandteile, zur Besetzung des Prüfungsausschusses, zur Zusammensetzung des Aufsichtsrats sowie zur Aufsichtsratsvergütung. (Börsen-Zeitung S. 11)

STIMMRECHTSBERATER - ISS und Glass Lewis beraten Investoren bei Hauptversammlungen. Ihr Einfluss wächst zum Unmut vieler Manager. Insgesamt kommen ISS und Glass Lewis auf einen Marktanteil von 97 Prozent, wie aus Berechnungen der George Mason University aus Virginia hervorgeht. Branchenschätzungen zufolge ist ISS mit über 70 Prozent Marktführer. Glass Lewis kommt auf rund 20 Prozent. (Handelsblatt S. 49)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club


Zuletzt bearbeitet von µ am 17.05.2019, 07:09, insgesamt einmal bearbeitet
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag21/1405, 20.05.19, 14:59:47 
Antworten mit Zitat
- bisserl die Stimmung auflockern kaffee

Fed Bostic: Bin offen für einen Zinsschritt in beide Richtungen.
vor 10 Min

Fed Bostic: Damit es im September zu einer Zinssenkung kommt, müssen "bestimmte Dinge passieren".
vor 11 Min

Fed Bostic: Es besteht das Risiko, dass die Wirtschaft sich besser oder schlechter als erwartet entwickelt. Ein Ende des Handelskonflikts könnte zur Überhitzung führen.
vor 11 Min
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag20/1405, 21.05.19, 21:26:45 
Antworten mit Zitat
Wall Street Journal: Mögliche Fed-Kandidatin Judy Shelton würde Zinspolitik umkrempeln.
vor 2 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 88903
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2826
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag19/1405, 22.05.19, 09:09:34 
Antworten mit Zitat
Bullard spricht über mögliche Zinssenkung der Fed
WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank muss nach Ansicht des Präsidenten der Federal Reserve Bank von St. Louis, James Bullard, den Leitzins senken, wenn die Inflation nicht auf dem richtigen Weg erscheint, um auf das gewünschte Niveau zurückzukehren. Die Fed sollte "in einem Umfeld, in dem sie ihr Inflationsziel immer wieder verfehlt, die Wege zu einer Neuausrichtung der Inflation und Inflationserwartungen auf das Ziel prüfen", sagte Bullard laut einem Redetext, die für eine Präsentation in Hongkong vorbereitet wurde. Die Fed peilt ein Inflationsziel von rund 2 Prozent an.

Eine Möglichkeit, wie die Fed das erreichen könnte, wäre, ihre geldpolitische Haltung zu lockern, sagte Bullard. "Eine Anpassung der Leitzinsen nach unten, selbst bei relativ guter Wirtschaftsleistung, kann dazu beitragen, die Glaubwürdigkeit des Inflationsziels des Federal Open Market Committee in Zukunft aufrechtzuerhalten", sagte Bullard. "Eine solche Leitzinssenkung könnte eine attraktivere Option werden, wenn die Inflationsdaten weiterhin enttäuschen." Bullard ist in diesem Jahr stimmberechtigtes Mitglied im Federal Open Market Committee. Der Zentralbanker gilt als "geldpolitische Taube" und hat sich seit langem gegen Leitzinserhöhungen ausgesprochen. Er ist nun der erste Notenbanker, der in der jüngsten Zeit direkt über die Möglichkeit einer Zinssenkung spricht. Andere Währungshüter haben gesagt, dass die Fed mit Bedingungen konfrontiert werden könnte, die sie veranlassen könnten, die Zinsen zu erhöhen oder zu senken. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 40342
Gefällt mir erhalten: 4843
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag18/1405, 29.05.19, 16:43:16 
Antworten mit Zitat
Das ultimative Crash-Signal ist zurück!

Anleger flüchten wieder Hals über Kopf in die sicheren Häfen von Bundesanleihen und US-Staatsanleihen. In den USA signalisiert ein negativer Zinsspread wieder Alarmstufe rot für die Aktienmärkte.

Anleihenrenditen kann mal als eine Art Fieberthermometer für die Finanzmärkte betrachten. Suchen Anleger nach Sicherheit, dann stecken sie das Geld lieber in als sicher geltende Staatsanleihen, insbesondere in deutsche Bundesanleihen und in US-Staatsanleihen. Denn Anleihen liefern eine sichere Rendite: ....

https://www.godmode-trader.de/artik....ignal-ist-zurueck,7382552
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag17/1405, 03.06.19, 19:45:07 
Antworten mit Zitat
Fed Bullard: Zinssenkung könnte bald gerechtfertigt sein, um die Inflation zu erhöhen.
vor 13 Min

Fed Bullard: Handelskonflikt könnte größere Auswirkungen auf die globalen Märkte haben.
vor 13 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag16/1405, 04.06.19, 14:56:37 
Antworten mit Zitat
wicki99 schrieb am 04.06.2019, 14:40 Uhr
was oder wer den
DAX (846900) 846900 846900
auch immer geritten haben mag !? gruebel kursziel 12000 .....

SPQR__LEG.X schrieb am 04.06.2019, 14:24 Uhr
DAX (846900) 846900 846900


- Trendtag Long > minimale Korrekturen

Aktien Frankfurt:
DAX (846900) 846900 846900
erhält Auftrieb von Zinshoffnungen

Die Erwartung sinkender Zinsen hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag nach oben getrieben. Nach einem schwächeren Start drehte der Dax rasch wieder ins Plus und baute die Gewinne anschließend noch aus. Zuletzt notierte der deutsche Leitindex 1,4 Prozent höher bei 11 959,82 Punkten. Er nahm damit wieder Kurs in Richtung 12 000 Punkte.

An den Finanzmärkten setzt sich zunehmend die Erwartung durch, dass die US-Notenbank Fed die Leitzinsen bald senken könnte. So hatte US-Notenbank-Mitglied James Bullard am Vortag gesagt, dass eine baldige Zinssenkung angebracht sein könnte. Als Gründe für die zunehmende Spekulation auf eine Zinssenkung in den USA werden zahlreiche konjunkturelle Risiken genannt, allen voran der Handelskonflikt zwischen den USA und China.

Am heutigen Dienstag wird sich US-Notenbankchef Jerome Powell auf einer Konferenz in Chicago zu Wort melden. Fachleute erhoffen sich weitere Hinweise auf den geldpolitischen Kurs. Die Verzinsung von US-Staatsanleihen war in den vergangenen Tagen bereits stark gesunken.....
https://www.finanznachrichten.de/na....on-zinshoffnungen-016.htm
Yesterdaypaper
Boarder
Boarder

Beiträge: 91
Trades: 4
Gefällt mir erhalten: 53
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag15/1405, 04.06.19, 15:01:54 
Antworten mit Zitat
Die Erwartung sinkender hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag nach oben getrieben.

wie tief tiefer als Null soll es denn gehen. gruebel
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 40342
Gefällt mir erhalten: 4843
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag14/1405, 04.06.19, 15:05:15 
Antworten mit Zitat
und der
DAX (846900) 846900 846900
jubelt, wenn die amis die senken. wie billig ist das denn? konjunkturdaten shice, aber zinssenkung möglich (!). von mir aus ...
Yesterdaypaper schrieb am 04.06.2019, 15:01 Uhr
Die Erwartung sinkender Zinsen hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag nach oben getrieben.

wie tief tiefer als Null soll es denn gehen. gruebel

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
greenhorn
RohstoffExperte
RohstoffExperte

Wohnort: Berlin
Beiträge: 42381
Trades: 275
Gefällt mir erhalten: 2006
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag13/1405, 04.06.19, 15:13:29 
Antworten mit Zitat
da geht noch ne Menge.......siehe Japan, Schweiz etc. und je länger die Dekade dauert um so mehr wächst der Druck bei den Banken die Minuszinsen an Kunden weiterzugeben.....

Yesterdaypaper schrieb am 04.06.2019, 15:01 Uhr
Die Erwartung sinkender hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag nach oben getrieben.

wie tief tiefer als Null soll es denn gehen. gruebel

Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
riu
das-onlinedepot.de
das-onlinedepot.de

Beiträge: 12301
Trades: 21
Gefällt mir erhalten: 825
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag12/1405, 04.06.19, 15:22:05 
Antworten mit Zitat
es wird einfach nach einem Grund gesucht Laughing

wicki99 schrieb am 04.06.2019, 15:05 Uhr
und der
DAX (846900) 846900 846900
jubelt, wenn die amis die senken. wie billig ist das denn? konjunkturdaten shice, aber zinssenkung möglich (!). von mir aus ...
Yesterdaypaper schrieb am 04.06.2019, 15:01 Uhr
Die Erwartung sinkender Zinsen hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag nach oben getrieben.

wie tief tiefer als Null soll es denn gehen. gruebel

Hinweis nach § 34 des WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Meine Beiträge stellen weder Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2013
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2014
kareca
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 15290
Trades: 222
Gefällt mir erhalten: 2115
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag11/1405, 04.06.19, 15:56:47 
Antworten mit Zitat
POWELL: FED WIRD 'ANGEMESSEN' REAGIEREN, UM EXPANSION ZU GEWÄHRLEISTEN
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag10/1405, 04.06.19, 20:03:29 
Antworten mit Zitat
Fed Clarida: US-Wirtschaft in guter Verfassung. Würden Geldpolitik anpassen, wenn die Wirtschaft langsamer wächst, als von der Fed erwartet.
vor 20 Min

Fed Clarida: Können nicht von den Marktbewegungen gefesselt werden.
vor 28 Min

Amerikanisches Eisen- und Stahl-Institut: Stahl-Importe sind seit Implementierung der Zölle um 30 % zurückgegangen.
vor 35 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag9/1405, 04.06.19, 20:11:17 
Antworten mit Zitat
INDEX-FLASH: Zinshoffnung - Dow
DJIA (969420) 969420
und Nasdaq 100
Nasdaq (A0AE1X) A0AE1X
machen jüngste Verluste wett


Die Hoffnung auf Zinssenkungen hat am Dienstag die jüngsten Verluste an den New Yorker Börsen vergessen gemacht. Vor allem für den tags zuvor nach Berichten über eine Untersuchung der Marktmacht von Google und Facebook sehr schwachen Nasdaq 100 ging es nun wieder deutlich bergauf. Das Plus belief sich zuletzt auf fast zweieinhalb Prozent auf 7146,38 Punkte, womit die Montagsverluste wieder wettgemacht sind.

Sehr fest präsentierte sich auch der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial mit einem Aufschlag von 1,88 Prozent auf 25 285,41 Punkte. Er hatte am Vortag nahezu unverändert geschlossen und wurde dabei gebremst von den Einbußen der im Leitindex notierten Techwerte.

An den Finanzmärkten setzt sich zunehmend die Erwartung durch, dass die US-Notenbank Fed angesichts der weltweiten Handelsspannungen und der damit verbundenen konjunkturellen Risiken die Leitzinsen bald senken könnte. Fed-Chef Jerome Powell hatte am Dienstag auf einer Konferenz in Chicago gesagt, man werde den Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China genau beobachten und "wie immer" entsprechend reagieren, um das Wachstum aufrechtzuerhalten.

Zudem scheint in den Zollstreit zwischen den USA und Mexiko Bewegung zu kommen. Die Vereinigten Staaten und der lateinamerikanische Nachbar wollen das Thema Strafzölle gegen Mexiko kurz vor Ablauf der Frist offenbar vom Tisch bekommen. US-Außenminister Mike Pompeo und sein mexikanischer Kollege Marcelo Ebrard treffen sich am Mittwoch in Washington, um eine Lösung zu finden./ajx/he
https://www.finanznachrichten.de/na....ste-verluste-wett-016.htm
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 40342
Gefällt mir erhalten: 4843
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag8/1405, 05.06.19, 19:10:57 
Antworten mit Zitat
US-Zinsen - Einfach nur der Wahnsinn!

Die Stimmung am Anleihe- und Zinsmarkt hat (wieder einmal) komplett gedreht. Inzwischen erwartet der Markt ganze drei Leitzinssenkungen 2019, die erste bereits im Juli.

https://www.godmode-trader.de/analy....-nur-der-wahnsinn,7405506
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 88903
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2826
PN schreiben

 

2

verlinkter Beitrag7/1405, 06.06.19, 13:47:02 
Antworten mit Zitat
*DJ DEVISEN/Euro steigt nach EZB-Aussagen auf Tageshoch bei 1,1258 Dollar

06.06.2019 13:45:00 *DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert
06.06.2019 13:45:00 *DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert bei 0,0%
06.06.2019 13:45:00 *DJ EZB ändert Forward Guidance zu Zinsen
06.06.2019 13:45:00 *DJ EZB: Volle Anlage von Erträgen fälliger Bonds bis deutlich nach 1. Zinserhöhung
06.06.2019 13:45:00 *DJ EZB: Volle Anlage von Erträgen fälliger Bonds so lange wie nötig
06.06.2019 13:45:00 *DJ EZB: Zinsen mindestens für 1H 2020 (bisher: Ende 2019) auf aktuellem Niveau
06.06.2019 13:45:00 *DJ EZB: Zinsen so lange wie nötig auf aktuellem Niveau
06.06.2019 13:46:00 *DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu Wiederanlage
06.06.2019 13:47:00 *DJ EZB begibt TLTRO3 zu durchschnittl Haupt-Refi-Satz +10 Basispunkte
06.06.2019 13:47:00 *DJ EZB: Banken erhalten bei Erreichen von Benchmark Zinsvergünstigung
06.06.2019 13:47:00 *DJ EZB: Zinsvergünstigung max durchschnittl Einlagensatz +10 Basispunkte
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 88903
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2826
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag6/1405, 06.06.19, 14:44:00 
Antworten mit Zitat
14:42:00 *DJ Draghi: Grundlegende Inflation gedämpft, dürfte mittelfristig steigen
14:42:00 *DJ Draghi: Verbraucherpreise 2019 +1,3% (1,2%)
14:42:00 *DJ Draghi: Verbraucherpreise 2020 +1,4% (1,5%)
14:42:00 *DJ Draghi: Verbraucherpreise 2021 +1,6% (1,6%)
14:41:00 *DJ Draghi: Inflation dürfte in nächsten Monaten sinken
14:40:00 *DJ Draghi: BIP 2019 +1,2% (+1,1%)
14:40:00 *DJ Draghi: BIP 2020 +1,4% (+1,6%)
14:40:00 *DJ Draghi: BIP 2021 +1,4% (+1,5%)
14:40:00 *DJ Draghi: Wachstumsrisiken abwärts gerichtet
14:39:00 *DJ Draghi: Daten deuten auf schwächeres Wachstum in 2Q und 3Q
14:38:00 *DJ Draghi: EZB falls nötig bereit, alle Instrumente anzupassen
14:38:00 *DJ Draghi: EZB ist entschlossen, im Falle negativer Entwicklungen zu handeln
14:37:00 *DJ Draghi: Globaler Gegenwind bremst Wirtschaft weiter
14:37:00 *DJ Draghi: Unsicherheit durch Geopolitik, Protektionismus, Schwellenländer
14:36:00 *DJ Draghi: Details zu TLTRO3 kommen 15.30 Uhr
14:36:00 *DJ Draghi: EZB prüft Notwendigkeit mildernder Maßnahmen wg Negativzins weiter
14:36:00 *DJ Draghi: Positiver Beitrag Negativzins zu Akkommodation nicht von Nebenwirkungen unterminiert
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
armani
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 18291
Trades: 151
Gefällt mir erhalten: 2941
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag5/1405, 06.06.19, 16:19:28 
Antworten mit Zitat
EZB-RAT DISKUTIERTE ZINSSENKUNG UND NEUE NETTOKÄUFE

--Draghi: Risiken für Basisszenario haben zugenommen
--EZB beunruhigt über anhaltende Schwäche des verarbeitenden Sektors
--Zins des TLTRO3 etwas höher als der des TLTRO2

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) sieht nach
den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi inzwischen so ernsthafte Risiken für
sein makroökonomisches Basisszenario, dass er über mögliche geldpolitische
Schritte für den Fall nachdenkt, dass sich die Lage weiter verschlechtern
sollte.

"Die Frage ist, wie lange der Rest der Wirtschaft noch einem schwachen
verarbeitenden Gewerbe widerstehen kann", sagte Draghi in seiner
Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung in Vilnius. Aus diesem Grunde habe der
EZB-Rat mit Überlegungen über eine Wiederaufnahme des Ankaufprogramms APP und
Zinssenkungen begonnen.

Auf Nachfrage stellte Draghi klar, dass sich diese Diskussionen um eine
Senkung des Einlagensatzes drehten. Laut EZB-Rat wird der positive Beitrag des
Negativzinses zur geldpolitischen Akkommodation noch nicht von negativen
Nebenwirkungen für die Banken unterminiert. Die EZB will dies aber fortlaufend
prüfen und gegebenenfalls mildernde Maßnahmen ergreifen. Draghi sagte, diese
Diskussion gebe es wegen der Möglichkeit, dass der Negativzins noch länger
Bestand haben könnte.

EZB-Rat für den Fall negativer Entwicklungen zum Handeln entschlossen

Allerdings stehen die Diskussionen über weitere ernsthafte
Lockerungsmaßnahmen noch am Anfang. "Wir haben noch nicht darüber diskutiert,
welche Entwicklung welchen Instrumenteneinsatz nach sich ziehen würde", sagte
er. In der geldpolitischen Erklärung des EZB-Rats heißt es dazu: "Der Rat ist
für den Fall negativer Entwicklungen entschlossen, zu handeln und alle seine
Instrumente anzupassen." Draghi sagte, in so einem Fall müsse aber auch die
Fiskalpolitik eine "fundamentale Rolle" spielen.

Die EZB hat den Zeitpunkt einer ersten Zinserhöhung weiter hinaus geschoben.
Laut Beschluss des Rats rechnet die EZB nun damit, dass die Zinsen mindestens
bis Mitte 2020 (bisher: Ende 2019) unverändert bleiben werden. Der
Hauptrefinanzierungssatz liegt bei 0,00 Prozent, der Einlagensatz bei minus
0,40 Prozent. Draghi sagte, dass in dieser Guidance keine überwiegende Neigung
zu Zinserhöhungen (Bias) zum Ausdruck komme.

TLTRO3-Zins etwas höher als der des TLTRO2

Die Ausgestaltung der dritten Serie sehr langfristiger, gezielter
Refinanzierungsgeschäfte (TLTRO3) deutet allerdings darauf hin, dass der Rat
eine Lockerung der Finanzierungsbedingungen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht
für nötig hält. Der durchschnittliche Zinssatz der TLTRO3 wird - nach jetziger
Planung, die aber noch geändert werden kann - um 10 Basispunkte über dem des
TLTRO2 liegen. Draghi wies darauf hin, dass das Rezessionsrisiko derzeit gering
sei und ein Deflationsrisiko nicht bestehe.

Laut Draghi hat der Rat seine Zins-Guidance wegen der anhaltenden
Unsicherheiten im Zusammenhang mit diversen außenwirtschaftlichen Faktoren
geändert. Es handele sich um Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem EU-Austritt
Großbritanniens, den Anfälligkeiten von Schwellenländern und vor allem mit
protektionistischen Bedrohungen. "Allgemein geht die Unsicherheit über das
Wachstum des Welthandels über das hinaus, was wir im März erwartet hatten",
sagte Draghi.

EZB-Stab hebt Wachstums- und Inflationsprognose für 2019 leicht an

Wie aus den Projektionen des volkswirtschaftlichen EZB-Stabs hervorgeht,
stellt sich die EZB kurzfristig sogar auf etwas mehr Wachstum und Inflation als
bisher ein. Der Stab rechnet für 2019 mit einem Anstieg des
Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,2 (bisher: 1,1) Prozent. Für 2020 und 2021
werden Wachstumsraten von 1,4 (1,6) und 1,4 (1,5) Prozent prognostiziert.

Zudem rechnet der EZB-Stab damit, dass die Verbraucherpreise 2019 um 1,3
(1,2) steigen werden, 2020 um 1,4 (1,5) und 2021 um 1,6 (1,6) Prozent. Die
Prognose für die Kerninflation 2019 wurde auf 1,1 (1,2) Prozent gesenkt, die
Prognosen für 2020 und 2021 wurden unverändert bei 1,4 und 1,6 Prozent
gelassen.

Volkswirte weisen darauf hin, dass die anhaltend niedrige Inflation mit einem
Rückgang der marktbasierten Inflationserwartungen einhergeht. Draghi sagt, die
EZB sehe keine Entankerung der Inflationserwartungen. Allerdings gebe es bei
den umfragebasierten Inflationserwartungen "eine beträchtliche Konzentration
zwischen 1 und 1,5 Prozent".
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 88903
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2826
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag4/1405, 11.06.19, 14:17:17 
Antworten mit Zitat
14:15:00 *DJ Trump: der Fed sind "viel zu hoch"
14:16:00 *DJ Trump über die Fed: "Die haben keine Ahnung" kichern
14:19:00 *DJ Trump nennt quantitative Lockerung der Fed "lächerlich"
14:20:00 *DJ Trump: USA haben sehr niedrige Inflation, "wundervolle Sache"
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
greenhorn
RohstoffExperte
RohstoffExperte

Wohnort: Berlin
Beiträge: 42381
Trades: 275
Gefällt mir erhalten: 2006
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag3/1405, 11.06.19, 14:50:09 
Antworten mit Zitat
Stück für Stück wird aller Respekt und Anstand begraben......und am Ende wird geglaubt das sei der richtige Weg Sad gruebel
µ schrieb am 11.06.2019, 14:17 Uhr
14:15:00 *DJ Trump: der Fed sind "viel zu hoch"
14:16:00 *DJ Trump über die Fed: "Die haben keine Ahnung" kichern
14:19:00 *DJ Trump nennt quantitative Lockerung der Fed "lächerlich"
14:20:00 *DJ Trump: USA haben sehr niedrige Inflation, "wundervolle Sache"

Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag2/1405, 13.06.19, 10:33:22 
Antworten mit Zitat
Schweizer Notenbank hält Geldpolitik locker und führt neuen Leitzins ein
Die Schweizerische Nationalbank SNB bekräftigt ihre lockere Geldpolitik. Sie führt außerdem einen neuen
WERBUNG
Leitzins ein und ändert damit ihr geldpolitisches Konzept.

Wie die SNB am Donnerstag in Zürich mitteilte, orientiert sie sich neuerdings nicht mehr am Libor-Zielband. Sie werde fortan die geldpolitischen Entscheide durch die Festlegung des SNB-Leitzinses treffen und kommunizieren. Dieser betrage minus 0,75 Prozent. Das Libor-Zielband wurde vor knapp zwei Jahrzehnten eingeführt.

Der Grund für die Einführung des Leitzinses sei, dass die Zukunft des Libors nicht gesichert sei. Die britische Finanzmarktaufsicht wird das Bestehen des Libors nur bis Ende 2021 durchsetzen.

Den Zins auf Sichteinlagen bei der Nationalbank belässt die SNB bei minus 0,75 Prozent. Gleichzeitig bleibt sie bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde. Dadurch stabilisiere man die Preisentwicklung und unterstütze die Wirtschaftsaktivität, so die SNB in ihrer Mitteilung. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....euen-leitzins-ein-016.htm
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 29165
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7352
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag1/1405, 16.06.19, 06:51:47 
Antworten mit Zitat
Börsen-Vorschau
Die Anleger fiebern Fed-Zinsentscheid entgegen

Die Aktienmärkte stehen in der neuen Woche - einmal mehr - ganz im Zeichen der Notenbankpolitik. Aber auch die Weltpolitik wird Kurse beeinflussen.

Mit der Fed, der Bank von England (BoE) und der Bank von Japan (BoJ) halten in der nächsten Woche gleich drei der wichtigsten Notenbanken Treffen ab. Das Hauptinteresse zieht klar die Fed auf sich. Anleger beschäftigt sehr die Frage, wie sehr sich die mächtige Zentralbank der USA zu möglichen Leitzinssenkungen stellt.

Investoren spekulieren seit Längerem über einen solchen Schritt. Für die Sitzung am Mittwoch rechnen sie zwar nicht damit. Die Wahrscheinlichkeit bei der Juli-Sitzung taxieren sie aber auf rund 90 Prozent. ....
https://www.cash.ch/news/politik/bo....ntscheid-entgegen-1349596

Seite 47 von 47
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 45, 46, 47
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » Branchen » Zinsen - Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!