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wicki99
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verlinkter Beitrag199/1609, 24.06.19, 14:36:31 
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kurz und knackig:
Trump: USA brauchen Zinssenkung. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag198/1609, 25.06.19, 19:03:57 
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im
DAX (846900) 846900 846900
gabs eben auch nochmal nen Durchräumer auf 12175

*DJ Powell: Prüfen, ob Unsicherheiten Zinssenkungen rechtfertigen
*DJ Powell: Ausblick hat sich seit Mai verändert
*DJ Powell: Gegenströmung von Außenhandel, Sorgen um Weltwirtschaft
*DJ Powell: Basisszenario günstig, aber Risiken haben zugenommen
*DJ Powell: Auf kurzfristige Stimmungsschwankungen nicht überreagieren
wicki99 schrieb am 25.06.2019, 18:44 Uhr
n'abend müh, im feierabendlichen abverkauf ... beer

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verlinkter Beitrag197/1609, 25.06.19, 19:35:36 
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Fed-Chairman Powell hält Zinssenkungen für möglich
WASHINGTON (Dow Jones)--Zinssenkungen der US-Notenbank sind nach den Worten ihres Chairman Jerome Powell möglich, aber keine ausgemachte Sache. Powell sagte laut einem vorab verbreiteten Redetext, die FOMC-Mitglieder seien der Ansicht, dass es mehr Gründe als zuvor für eine etwas wachstumsfreundlichere Geldpolitik gebe. "Ihnen ist aber auch klar, dass Geldpolitik auf einzelne Datenpunkte oder kurzfristige Stimmungsschwankungen nicht überreagieren sollte. Das zu tun, würde die Unsicherheit noch vergrößern", sagte Powell. Die Fed hatte ihren Leitzins in der vergangenen Woche bei 2,25 bis 2,50 Prozent belassen. Zugleich rechneten aber acht von 17 FOMC-Mitgliedern für dieses Jahr mit mindestens einer Zinssenkung. Das nächste FOMC-Meeting findet am 30. und 31. Juli statt. Fed-Funds-Futures preisen eine Zinssenkung um 25 Basispunkte bei dieser Sitzung zu 100 Prozent ein. Der US-Dollar wertete nach Bekanntwerden von Powells Äußerungen auf.

Laut Powell hatte die Fed im Mai noch relativ optimistische Erwartungen für die Wirtschaft. Dann hob US-Präsident Donald Trump die Zölle für Einfuhren aus China an und die Anzeichen für ein schwächeres Weltwirtschaftswachstum verstärkten sich. Powell sprach in diesem Zusammenhang von "Gegenströmungen" durch den Außenhandel und Befürchtungen hinsichtlich des Weltwirtschaftswachstums. "Die wenigen verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass sich die Investitionen gegenüber dem Vorjahr verlangsamt haben", sagte der Fed-Chairman. Die Risiken für den bisher günstigen Ausblick hätten sich verstärkt. "Die Frage, vor der meine Kollegen und ich nun stehen, ist, ob diese Unsicherheiten weiter den Ausblick trüben werden, was eine zusätzliche geldpolitische Stützung nach sich ziehen würde", sagte Powell.

Ohne die abermalige Kritik von US-Präsident Donald Trump an der Fed explizit zu erwähnen, sagte Powell: "Die Fed ist von kurzfristigem politischem Druck abgeschirmt - oft wird das als unsere Unabhängigkeit bezeichnet", sagte Powell und fügte hinzu: "Der Kongress wollte die Fed auf diese Weise abschirmen, weil er erkannt hatte, welchen Schaden es anrichten kann, wenn sich die Geldpolitik kurzfristigen politischen Interessen beugt." Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag196/1609, 25.06.19, 19:35:55 
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19:38:00 *DJ Powell: Niedrige Inflation weiteres Argument für Zinssenkungen
19:37:00 *DJ Powell: Inflatuionsschwäche scheint hartnäckiger als bisher gedacht
19:36:00 *DJ Powell: Fed prüft solche Strategien sehr vorsichtig
19:36:00 *DJ Powell: Strategie zum Ausgleich zu niedriger Inflation könnte klug sein
19:35:00 *DJ Powell: Aktuelle Fed-Politik ignoriert Verfehlung Inflationsziel
19:35:00 *DJ Powell: Drohung mit höheren Zöllen kann Vertrauensverlust auslösen
19:34:00 *DJ Powell: Aktuelles Zoll-Niveau bedroht Wirtschaft nicht
19:33:00 *DJ Powell: Aktivierung antizyklischer Kapitalpuffer durchaus möglich
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Zuletzt bearbeitet von µ am 25.06.2019, 18:59, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag195/1609, 01.07.19, 12:50:04 
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Fed-Notenbanker Barkin warnt vor Risiken für die US-Wirtschaft
RICHMOND (Dow Jones)--Der Präsident der Federal Reserve Bank of Richmond, Tom Barkin, hat vor neuen Risiken für die US-Wirtschaft gewarnt. Die Unsicherheit über die Handelspolitik könnte die Stimmung der Unternehmen schwächen und Investitionen in einer ansonsten stabilen US-Wirtschaft verhindern, sagte Barkin in einem Interview mit dem Wall Street Journal. Barkin erklärte zudem, es sei zu früh, um zu sagen, ob die globale Konjunkturschwäche die Zentralbank zwingen könnte, die Zinsen bei ihrem nächsten Treffen am 30. und 31. Juli zu senken. "Wir sind immer noch in einem sehr gesunden Umfeld", sagte er. "Ich denke, die Emotionen sind den Daten davongelaufen."

Die meisten US-Währungshüter erwarten, dass sich das US-Wirtschaftswachstum in diesem Jahr auf rund 2 Prozent abschwächen wird, nach etwa 3 Prozent im Vorjahr. Wenn sich das Wachstum weiter verlangsamen sollte, "denke ich, dass wir ein Gespräch darüber führen müssen, was wir mit dem Leitzins machen", sagte Barkin. Wenn der Konsum weiterhin stark sei und die Unternehmensinvestitionen stagnierten, "ist das keine nervenaufreibende Sache", sagte er. "Auf der anderen Seite, wenn man sieht, dass Unternehmen anfangen zu kürzen, und die Menschen deshalb ihre Jobs verlieren und den Konsum einschränken, dann ist das eine andere Welt." Angesichts der stetigen Beschäftigungszuwächse und der starken Konsumausgaben sagte Barkin, die größte Sorge bestehe derzeit darin, wie die Unternehmen auf die Unsicherheit über den Handel und andere politische Entwicklungen reagierten, einschließlich der Finanzpolitik und des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag194/1609, 04.07.19, 13:29:04 
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ANALYSE: Trump erhöht Druck auf US-Notenbank - wackelt Fed-Chef Powell?
US-Präsident Donald Trump dürfte Währungsanalysten zufolge den Druck auf die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) zur Senkung der Leitzinsen weiter erhöhen. Für Fed-Chef Jerome Powell könnte dies zunehmend unangenehm werden. "Es schwebt im Raum, dass Trump P[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag193/1609, 05.07.19, 14:59:17 
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so bekloppt ist alles schon geworden...gute Zahlen werden abverkauft weil dann eher weniger Zinssenkungen Kopf kratzen

marcplace schrieb am 05.07.2019, 14:57 Uhr
The Dow Is Falling Because the June Jobs Report Might Have Been Too Good
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https://www.barrons.com/articles/do....-odds-51562331038?mod=RTA

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verlinkter Beitrag192/1609, 05.07.19, 15:10:19 
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u. bekommt auf die Mütze



Chewi schrieb am 05.07.2019, 14:59 Uhr
so bekloppt ist alles schon geworden...gute Zahlen werden abverkauft weil dann eher weniger Zinssenkungen Kopf kratzen

marcplace schrieb am 05.07.2019, 14:57 Uhr
The Dow Is Falling Because the June Jobs Report Might Have Been Too Good
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https://www.barrons.com/articles/do....-odds-51562331038?mod=RTA

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag191/1609, 05.07.19, 15:13:48 
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früher gingen die Banken fett hoch bei Zinssenkungen nun gehen sie hoch bei Erhöhungen Laughing
Chewi schrieb am 05.07.2019, 14:59 Uhr
so bekloppt ist alles schon geworden...gute Zahlen werden abverkauft weil dann eher weniger Zinssenkungen Kopf kratzen

marcplace schrieb am 05.07.2019, 14:57 Uhr
The Dow Is Falling Because the June Jobs Report Might Have Been Too Good
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https://www.barrons.com/articles/do....-odds-51562331038?mod=RTA

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verlinkter Beitrag190/1609, 05.07.19, 15:24:21 
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da sieht man wieder was us der Börse geworden ist...reael Wirtschaft zählt gar nicht mehr....nur Geldflutung interessant , Rest egal
Chewi schrieb am 05.07.2019, 14:59 Uhr
so bekloppt ist alles schon geworden...gute Zahlen werden abverkauft weil dann eher weniger Zinssenkungen Kopf kratzen

marcplace schrieb am 05.07.2019, 14:57 Uhr
The Dow Is Falling Because the June Jobs Report Might Have Been Too Good
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https://www.barrons.com/articles/do....-odds-51562331038?mod=RTA

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verlinkter Beitrag189/1609, 05.07.19, 16:44:11 
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......Besonders überrascht hat der Beschäftigungsaufbau in den USA im Juni mit 224.000 Stellen. Die beiden Vormonate wurden in Summe nur um 11.000 Stellen nach unten revidiert. Die Arbeitslosenquote ist um 0,1 auf 3,7 Prozent gestiegen. Die durchschnittlichen Stundenlöhne nahmen um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat etwas schwächer als erwartet zu. „Mit den heutigen Arbeitsmarktdaten schwinden die Argumente für die Fed, bereits beim Zinsentscheid Ende Juli einen Versicherungsschritt gegen die Folgen des Handelsstreits mit China zu machen und die Leitzinsen zu senken“, kommentierte die DekaBank.

Fed-Chef Powell wird kommende Woche vor dem Bankenausschuss des US-Senats seine aktuelle Einschätzung zur Geldpolitik darlegen. „Sollte Powell keine Leitzinssenkung im Juli präferieren, dann müsste er diesen Termin dazu nutzen, um die Korrektur der Leitzinssenkungserwartungen einzuläuten“, so die Experten der DekaBank. Für den Goldpreis würde dies nichts Gutes bedeuten.

Der Markt rechnete zuletzt noch mit drei Fed-Zinssenkungen bis zum Jahresende. Die DekaBank erwartet für dieses Jahr nun zwei Versicherungsschritte nach unten, die die Fed im September und Dezember vornehmen dürfte. Es bestehe weiterhin das Risiko, dass der Handelskonflikt die Unternehmensstimmung in den kommenden Monaten belasten und die US-Wirtschaft somit Wachstumsdynamik kosten könnte..


Etwas Hoffnung für die heute geschundenen fans macht die Commerzbank. „Auch wenn nach dem zuletzt starken Preisanstieg kurzzeitige Rücksetzer nicht auszuschließen sind, bleibt das Umfeld für Gold positiv. Die anhaltend niedrigen Zinsen und die zahlreichen politischen Risiken dürften die Investmentnachfrage weiterhin anschieben und damit die schwächere physische Nachfrage in Asien ausgleichen. Zudem erwarten unsere Währungsstrategen einen schwächeren US-Dollar, da die Fed deutlich mehr Spielraum für Zinssenkungen besitzt als die EZB“. Die Experten erwarten aktuell einen Preis von 1.500 US-Dollar je Feinunze am Jahresende (bisher 1.400 USD). ....
https://www.godmode-trader.de/artik....rlierer-des-tages,7493050
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verlinkter Beitrag188/1609, 06.07.19, 17:49:29 
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„Sie weiß nicht, was sie tut“: Trump attackiert Notenbank erneut scharf
US-Präsident Donald Trump hat erneut die US-Notenbank Federal Reserve kritisiert.

Nachdem bekannt wurde, dass die US-Wirtschaft im Juni 224.000 neue Jobs geschaffen hat — eine Zahl, die Trump als „unerwartet gut“ bezeichnet — forderte der US-Präsident eine Leitzinssenkung. ....
https://www.businessinsider.de/weis....bank-erneut-scharf-2019-7

Warum die Wall Street einen der mächtigsten Trump-Gegner hasst
Wer ist der schlimmere Feind, die Wall Street oder der US-Präsident? Jerome Powell macht sich derzeit bei beiden unbeliebt. Er ist der oberste Währungshüter der USA und hat sich mit seiner Notenbank, der Federal Reserve (Fed), am Mittwoch gegen eine Empfehlung Donald Trumps ausgesprochen. Das ist mutig. Zuvor hatte Trump einen erheblichen Druck auf Powell ausgeübt, obwohl die Notenbank eigentlich unabhängig von der Politik agiert.....
https://www.businessinsider.de/waru....rump-gegner-hasst-2018-12
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verlinkter Beitrag187/1609, 08.07.19, 07:10:27 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KLIMASCHUTZ - Die Debatte um eine Klimaschutzabgabe auf den Ausstoß von Treibhausgasen wird durch einen überraschenden Vorschlag aus der Industrie belebt. Der Verband der Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) rät zu einer Abgabe von 110 Euro Surprised Kopf kratzen je Tonne CO2 auf Strom, Ölprodukte und Gas. Das wäre fast viermal so viel wie der von Bundesumweltministerin Svenja Schulze genannte Einstiegspreis von 30 Euro je Tonne und das Dreifache der Vorstellungen der Grünen. (FAZ S. 15)

KLIMASCHUTZ - Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vorgeworfen, den Klimaschutz zu blockieren. Altmaier bleibe seiner Linie treu und stehe nur auf der Bremse, sagte Weil den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Was wir jetzt dringend benötigen, ist ein Wettbewerb der besten Ideen." Weil erinnerte an die Ankündigung der Bundesregierung, im September einen konkreten Klimaschutzplan vorzulegen, wie künftig CO2 eingespart werden solle. "Ohne eine CO2-Bepreisung - in welcher konkreten Ausgestaltung auch immer - wird es dabei nicht gehen, darin sind sich die meisten Experten einig", sagte Weil. Bundesumweltministerin Svenja Schulze mache dagegen ihren Job. "Sie holt Gutachten ein und präsentiert Ideen, wie mehr Klimaschutz einhergehend mit einem sozialen Ausgleich erreicht werden kann." Altmaier hatten zu Überlegungen, Kraftstoffe, Heizöl und Erdgas höher zu besteuern, um so den Ausstoß von Treibhausgasen zu drücken, gesagt, dass "wir es mit diesem Vorschlag nicht schaffen: Weil er viele belastet, ohne den CO2-Ausstoß nachhaltig zu reduzieren". (Funke Mediengruppe)

NIEDRIGZINSEN - Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gefordert, das Ende der Niedrigzinspolitik durch die Europäische Zentralbank zu prüfen. Man müsse "für die Zukunft schauen, ob man nicht die Niedrigzinsphase ein Stück weit einbremsen muss", sagte sie am Rande einer französischen Wirtschaftskonferenz in Aix-en-Provence. Denn der Effekt dieser Niedrigzinsen sei problematisch, "unter anderem weil gerade die Menschen mit den klassischen Spareinlagen - darunter viele in Deutschland - davon nicht profitieren". Zudem fließe Kapital aus Europa ab anstatt jungen europäischen Unternehmen zugutezukommen. "Deswegen müssen wir dafür sorgen, dass wir in der Geldpolitik weiter Spielraum haben, aber gleichzeitig die Geldpolitik nachhaltig und sehr sensibel anpassen. Das ist eine Aufgabe, die jetzt auf Christine Lagarde zukommt", sagte Kramp-Karrenbauer. (FAZ S. 17)

KOHLEAUSSTIEG - Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder will den Kohleausstieg bis zum Jahr 2030 mit dem Ausbau von Gaskraftwerken möglich machen. Es ist die effektivste Strategie die Klimaziele 2030 zu erreichen. Statt einfach nur CO2-Steuern zu erhöhen, wäre ein rascher Kohleausstieg sinnvoller", sagte Söder dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Dazu brauchen wir einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien, der Speicherung über Power-to-Gas-Technik und den Einsatz von modernen Gaskraftwerken. Technisch sind wir in diesem Bereich Spitze, es fehlt nur der politische Wille." (Redaktionsnetzwerk Deutschland - RND)

- Deutschlands Maschinenbauer sind anfällig für Cyberangriffe. Das zeigt die aktuelle Studie "Industrial Security im Maschinen- und Anlagenbau" des Branchenverbandes VDMA, die der Welt exklusiv vorliegt. "80 Prozent der Unternehmen schützen sich nicht gut genug", sagte VDMA-Sicherheitsexperte Steffen Zimmermann. Oftmals werde erst dann in adäquate Abwehrmaßnahmen investiert, wenn etwas passiert ist, sei es im eigenen Unternehmen oder bei einem der unmittelbaren Konkurrenten. Zwar ist das Bewusstsein für das Thema Industrial Security, also für den Schutz technischer Systeme in Produktion, Fertigung und Intralogistik, in den vergangenen Jahren gestiegen. Die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis ist aber riesig. (Welt S. 9)

STEUERVERMEIDUNG - In der Steuerpolitik hat sich die Koalition vor allem eins vorgenommen: Steuertricksern das Handwerk legen. Das Thema nimmt im Koalitionsvertrag viel Platz ein. Doch wie unterlegen Finanzbehörden im Kampf gegen Steuerhinterziehung noch immer sind, zeigen neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums. So konnte der Fiskus 2018 gerade mal 900 Millionen Euro nachträglich von Steuerhinterziehern eintreiben, und damit weniger als 2017, als es noch 1,2 Milliarden Euro waren. Dies geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Markus Herbrand hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. Zusätzlich zahlten Steuerhinterzieher zwölf beziehungsweise 18 Millionen Euro über die Steuernachzahlung hinaus. (Handelsblatt S. 10)
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verlinkter Beitrag186/1609, 08.07.19, 11:40:22 
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Appell an EZB: CDU-Chefin für Prüfung höherer
Seit 2016 setzt die Europäische Zentralbank auf historisch niedrige Zinsen. CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer fordert eine Überprüfung dieser Politik, weil sie zu Lasten klassischer Sparer gehe. Rolling Eyes
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/niedrigzinspolitik-101.html
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verlinkter Beitrag185/1609, 08.07.19, 11:41:13 
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die alte ist der atomarste fail aller zeiten Laughing


Medusabombe schrieb am 08.07.2019, 11:40 Uhr
Appell an EZB: CDU-Chefin für Prüfung höherer
Seit 2016 setzt die Europäische Zentralbank auf historisch niedrige Zinsen. CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer fordert eine Überprüfung dieser Politik, weil sie zu Lasten klassischer Sparer gehe. Rolling Eyes
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/niedrigzinspolitik-101.html
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verlinkter Beitrag184/1609, 08.07.19, 21:11:22 
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Nach Meinung des
GOS (920332) 920332 198,88-199,48 920332
Goldman Sachs-Chefökonoms Jan Hatzius, gibt es keine fundamentalen Gründe für die Fed um eine Zinssenkung zu rechtfertigen: Der Arbeitsmarkt ist weiter stark, die Verlangsamung im verarbeitenden Gewerbe ist hauptsächlich dem Lagerabbau geschuldet, US-Konsummenten sind so stark aufgestellt wie fast nie zuvor, die Inflation ist weit entfernt eine Rezession zu signalisieren und der Handelskonflikt hat einen Gang zurückgeschaltet.
vor 5 Min
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verlinkter Beitrag183/1609, 09.07.19, 12:47:58 
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Draghi 4.0 eek

Diplomatenkreise: Euro-Finanzminister nominieren IWF-Chefin Christine Lagarde, offiziell für die Nachfolge von Mario Draghi an der Spitze der EZB.
vor 22 Min
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verlinkter Beitrag182/1609, 09.07.19, 17:21:57 
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Fed/Harker sieht keinen Grund für eine Zinssenkung
NEW YORK (Dow Jones)--Der Chef der Notenbank in Philadelphia, Patrick Harker, sieht keinen "zwingenden Grund" für eine Zinssenkung angesichts der erkennbaren Stärke der US-Wirtschaft. Allerdings hätten die Verlangsamung des globalen Wachstums und die Unsicherheiten über die Handelspolitik klare Risiken geschaffen. Er unterstütze die Fed-Entscheidung aus dem vergangenen Monat, den Leitzins unverändert gelassen zu haben, und er rechne mit keiner Änderung in diesem Jahr. Harker ist in diesem Jahr nicht stimmberechtigt im Offenmarktausschuss der Fed. "Die US-Wirtschaft ist weiterhin stark", sagte er in einem Interview. Das durchschnittliche Jobwachstum in den letzten Monaten zeige, dass der Arbeitsmarkt immer noch "sehr stark" sei. Er würde Zinssenkungen in Erwägung ziehen, wenn er glaube, dass "sich die Wirtschaft erheblich abschwächt, was ich an dieser Stelle aber nicht sehe", sagte er weiter. Es gebe keine unmittelbare Notwendigkeit, die Zinsen an diesem Punkt in die eine oder andere Richtungen zu bewegen. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29547812
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verlinkter Beitrag181/1609, 10.07.19, 14:32:35 
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Powell weichgekocht Very Happy
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verlinkter Beitrag180/1609, 10.07.19, 14:34:58 
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EUR/USD: Der Trade Ihres Lebens?
https://www.start-trading.de/2019/0....d-der-trade-ihres-lebens/
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verlinkter Beitrag179/1609, 10.07.19, 14:37:55 
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Die Notenbänker sind auch nicht mehr die Allmächtigen. Am Stuhl vom Powell wird uverblühmt gesägt. Der türkische Notenbankchef wurde schon abgesetzt und die Annegret KK hat auch schon Gedanken geäußert, ob man die Niedrigzinsen nicht überdenken sollte. Die will es wohl mit der EZB aufnehmen whistle
Der_Dude schrieb am 10.07.2019, 14:32 Uhr
Powell weichgekocht Very Happy
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verlinkter Beitrag178/1609, 10.07.19, 14:40:04 
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Der_Dude schrieb am 10.07.2019, 14:32 Uhr
Powell weichgekocht Very Happy

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verlinkter Beitrag177/1609, 10.07.19, 16:01:43 
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Die Federal Fund Rate Futures legen nach Powell-Rede zu, und signalisieren damit, dass der Markt ein niedrigeres Zinsniveau einpreist als noch zuletzt. Die Gewinne halten sich allerdings in Grenzen und liegen weiter unter dem Niveau von Mittwoch letzter Woche. Der meistgehandelte August-Kontrakt verteuert sich um vier Basispunkte, der vom Volumen auf Rang zwei liegende Oktober-Future um 6,5 Basispunkte.
gerade eben
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verlinkter Beitrag176/1609, 10.07.19, 20:35:05 
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US-Notenbank bestätigt geduldigen Kurs in der Geldpolitik - Minutes

Die US-Notenbank Fed hat weitere Signale für eine baldige Leitzinssenkung gegeben. Viele Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss hätten zunehmend Gründe für eine lockerere Geldpolitik gesehen, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll ("Minutes") der Zinssitzung vom 18. und 19. Juni. Eine weitere Zinssenkung könnte demnach notwendig werden, falls die jüngsten Abwärtsrisiken andauerten und weiter auf dem wirtschaftlichen Ausblick lasten würden. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....ldpolitik-minutes-016.htm
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verlinkter Beitrag175/1609, 11.07.19, 17:22:54 
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Fed/Powell signalisiert erneut Bereitschaft für Zinssenkung
WASHINGTON (Dow Jones)--Fed-Chairman Jerome Powell hat am Donnerstag erneut die Bereitschaft der Fed für eine Zinssenkung signalisiert. Er verlas am Donnerstag vor dem Bankenausschuss des Senats dieselben vorbereiteten Ausführungen wie am Mittwoch vor dem Kongress. Demnach werde der Ausblick der Vereinigten Staaten von zahlreichen Unwägbarkeiten belastet. Er unterstrich die Absicht der Fed, "angemessen zu handeln, um das Wachstum aufrechtzuerhalten". Investoren haben diese Argumentation, die erstmals in der Grundsatzerklärung der Fed vom 19. Juni zum Ausdruck kam, so interpretiert, dass das FOMC der Zentralbank wahrscheinlich seinen Leitzins auf seiner nächsten Sitzung (30. und 31. Juli) senken wird.

Powells Aussagen bei seiner Anhörung vor dem Kongress, "verstärkten die Markterwartungen, dass die Fed die Zinsen am Ende des Monats senken wird", erklärte JPMorgan-Ökonom Michael Feroli in einer Mitteilung an die Kunden am Vortag. "Die ohnehin geringe Wahrscheinlichkeit, dass es zu keinem Schritt kommt, liegt heute näher bei Null", so Feroli weiter. Seit der Sitzung im Juni "scheint es, dass die Unsicherheiten über die Handelsstreitigkeiten und die Sorgen über die Stärke der Weltwirtschaft weiterhin die Wirtschaftsaussichten der USA belasten", erklärte Powell am Mittwoch.

"Der Inflationsdruck bleibt gedämpft", fügte er hinzu. Die US-Währungshüter sehen sich derzeit mit einer getrübten Prognose konfrontiert. Das Wachstum der Unternehmensinvestitionen habe sich "deutlich verlangsamt", sagte Powell und verwies auf die Sorgen über die Handelspolitik. Allerdings bleibe der Arbeitsmarkt "gesund" und die Konsumausgaben "stabil". Das Basisszenario der Fed sei weiter, "dass das Wirtschaftswachstum solide bleibt." Die wirtschaftliche Dynamik scheine sich in einigen wichtigen Volkswirtschaften der Welt abgeschwächt zu haben, und diese Schwäche könnte sich auf die US-Wirtschaft auswirken, sagte Powell. Darüber hinaus müssten noch eine Reihe von regierungspolitischen Fragen gelöst werden, einschließlich der Handelspolitik, der Schuldenobergrenze und des Brexits. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag174/1609, 12.07.19, 11:36:38 
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Bank von England kann sich bei hartem Nullzinsen vorstellen. "Dies ist ein denkbares Szenario", so Notenbanker Gertjan Vlieghe.
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verlinkter Beitrag173/1609, 12.07.19, 19:22:00 
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Fed/Evans sieht 2019 zwei Zinssenkungen
CHICAGO (Dow Jones)--Charles Evans, Präsident der Federal Reserve Bank of Chicago, hat sich für Zinssenkungen zur Bekämpfung der seiner Ansicht nach zu niedrigen Inflation in den USA ausgesprochen. Er rechne in diesem Jahr mit zwei Zinssenkungen, sagte der Notenbanker, der im zinsgebenden Offenmarktausschuss der Fed derzeit stimmberechtigt ist. Dabei sei der Zeitpunkt der Zinsschritte weniger wichtig. Es müsse aber darüber gesprochen werden, um die Inflationserwartungen anzutreiben. Die Erwartungen an die Teuerung lägen aktuell unter dem Ziel der Fed von 2 Prozent. Das sage ihm, dass die Geldpolitik derzeit zu restriktiv sei, sagte Evans. Eine erste Zinssenkung der US-Notenbank wird mehrheitlich auf der kommenden Sitzung Ende Juli erwartet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag172/1609, 16.07.19, 19:33:23 
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Powell: Fed muss globale Entwicklungen stärker beachten
WASHINGTON (Dow Jones)--Fed-Chairman Jerome Powell hat die wachsende Bedeutung der globalen Entwicklungen in der Geldpolitik betont. So könnte ein langsameres Wachstum im Ausland die US-Notenbank veranlassen, trotz stabiler Arbeitsmärkte und Konsumausgaben neue Impulse zu geben. Auf einer Konferenz in Paris betonte der Notenbanker Powell laut Redetext auch die Vorteile des Wirtschaftswachstums der USA, die vielen Amerikaners zu Gute gekommen seien, auch einkommensschwächeren Teilen der Bevölkerung.

Bei einer Anhörung vor dem US-Kongress in der vergangenen Woche hatte Powell signalisiert, dass die Fed bereit ist, ihren Leitzins bei der nächsten Sitzung am 31. Juli zu senken, um die Wirtschaft vor steigenden Risiken durch ein geringeres globales Wachstum und handelspolitische Unsicherheiten zu schützen. In seinen Ausführungen vom Dienstag wiederholte er weitgehend die gleichen Aussichten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag171/1609, 17.07.19, 08:17:43 
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Evans: Zinssenkungen zur Verteidigung des Fed-Inflationsziels nötig
WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank muss nach Ansicht des Präsidenten der Chicago-Fed, Charles Evans, ihren Leitzins senken, um ihr Inflationsziel von 2 Prozent zu verteidigen. "Die Wirtschaft ist solide. Ich möchte nicht den Zustand der Wirtschaft herunterspielen, aber es gibt steigende Unsicherheiten und die Inflation ist hartnäckig unter dem offiziellen Ziel geblieben", sagte Evans hat in einem Fernsehinterview mit CNBC.
Die Fed muss nach seinen Worten Maßnahmen ergreifen, um die Inflation über das Ziel von 2 Prozent hinaus zu steigern, um zu bestätigen, dass das Ziel wirklich symmetrisch ist und ein Überschreiten nach einem anhaltenden Inflationsdefizit tolerieren kann. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29582448
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verlinkter Beitrag170/1609, 18.07.19, 21:58:19 
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*FEDERAL FUNDS FUTURES IMPLY TRADERS NOW NEARLY 71% CHANCE FED CUTTING RATES BY 50 BPS AT JULY 30-31 MEETING, UP FROM 34% LATE WEDNESDAY - CME GROUP FEDWATCH
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.

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