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verlinkter Beitrag29/1619, 18.10.19, 08:34:28 
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New Yorker Fed-Chef hält sich Zinsentscheidung offen
NEW YORK (Dow Jones)--Der Präsident der New Yorker Fed, John Williams, hat nach eigenen Angaben noch nicht entschieden, was die Zentralbank mit ihrem Leitzins machen sollte, wenn sie Ende Oktober zu einem Treffen zusammenkommt. Die zwei Zinssenkungen der US-Notenbank in diesem Jahr seien angemessen gewesen, sagte Williams zu Reportern nach einer Rede in New York. Sie seien nützlich gewesen, "um die Wirtschaft stark zu halten".

Die Fed hat ihren Leitzins sowohl im Juli als auch im September um jeweils 25 Basispunkte auf aktuell 1,75 bis 2,00 Prozent gesenkt. "Unsere Maßnahmen waren sehr hilfreich, um die Wirtschaft auf Kurs zu halten und einige der Risiken, mit denen wir konfrontiert waren, zu managen", sagte Williams. "Mit Blick auf die Zukunft denke ich, dass wir nur diesen gleichen Ansatz verfolgen müssen, diesen Ansatz von Treffen zu Treffen." Williams ist permanent stimmberechtigt im Federal Open Market Committee. Die Finanzmärkte gehen allgemein davon aus, dass die Fed ihren Zins bei der für den 29. und 30. Oktober geplanten Sitzung erneut senken wird. Bislang haben jedoch viele Fed-Notenbanker keine konkreten Hinweise darauf gegeben, was sie gerne sehen würden. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag28/1619, 22.10.19, 18:02:55 
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Negative in den USA nicht ausgeschlossen

Notenbanker beteuern zwar, dass sie keine negativen Zinsen in den USA wollen, doch der Markt sagt etwas anderes.

US-Notenbanker halten negative Zinsen nicht für sinnvoll. Verübeln kann man es ihnen nicht. Die Erfahrung in Europa und Japan zeigt, dass man mit Negativzinsen nicht viel gewinnt. Als in Japan Negativzinsen eingeführt wurden, reagierte der Markt vollkommen unerwartet. ...

https://www.godmode-trader.de/artik....ht-ausgeschlossen,7810702
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verlinkter Beitrag27/1619, 24.10.19, 14:31:48 
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EZB lässt Geldpolitik unverändert
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat seine Geldpolitik nach der Verabschiedung eines umfangreichen Maßnahmenpakets im September wie erwartet unverändert gelassen. Nach Mitteilung der EZB bleiben sowohl die Leitzinsen als auch das Wertpapierankaufvolumen sowie die sie betreffende Forward Guidance konstant. Der Hauptfinanzierungssatz beträgt 0,00 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz 0,25 Prozent und der Bankeinlagensatz minus 0,50 Prozent.
Der EZB-Rat erwartet, dass die Leitzinsen so lange auf ihrem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben, bis er feststellt, dass sich die Inflationsaussichten in seinem Projektionszeitraum deutlich einem Niveau annähern, das hinreichend nahe, aber unter 2 Prozent liegt, und dass sich diese Annäherung in der Dynamik der Kerninflation durchgängig widerspiegelt.

Die Nettoanleihekäufe im Rahmen des APP-Programms betragen ab 1. November monatlich 20 Milliarden Euro. Der EZB-Rat erwartet, dass diese Nettoankäufe so lange fortgesetzt werden, wie es für die Verstärkung der akkommodierenden Wirkung seiner Leitzinsen erforderlich ist, und dass sie beendet werden, kurz bevor er mit der Erhöhung der Leitzinsen beginnt. Die Tilgungsbeträge der im Rahmen des APP erworbenen Wertpapiere werden für längere Zeit über den Zeitpunkt hinaus, zu dem der EZB-Rat mit der Erhöhung der Leitzinsen beginnt, und in jedem Fall so lange wie erforderlich voll wieder angelegt, um günstige Liquiditätsbedingungen und eine umfangreiche geldpolitische Akkommodierung aufrechtzuerhalten.

Damit wurden die im September gefassten Beschlüsse bestätigt. EZB-Präsident Mario Draghi wird die Ergebnisse der Sitzung in einer um 14.30 Uhr beginnenden Pressekonferenz erläutern. Analysten rechnen damit, dass Draghi dort Fragen zur ungewöhnlich großen Uneinigkeit des Rats in Bezug auf die im September beschlossenen Maßnahmen erhalten wird. Draghi dürfte in seiner letzten Pressekonferenz als EZB-Präsident nicht alleine das September-Paket, sondern die geldpolitische Agenda der vergangenen acht Jahre insgesamt verteidigen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag26/1619, 24.10.19, 14:35:48 
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14:32:00 *DJ Draghi: Sehr akkommodierende Politik für längere Zeit nötig
14:33:00 *DJ Draghi: Daten deuten auf anhaltende Konjunkturschwäche
14:33:00 *DJ Draghi: EZB falls nötig zur Anpassung aller Instrumente bereit
14:33:00 *DJ Draghi: EZB wird falls nötig entsprechend symmetrischem Inflationsziel handeln
14:34:00 *DJ Draghi: Indikatoren deuten auf moderates Wachstum im 2H
14:35:00 *DJ Draghi: Abwärtsrisiken für Wachstum überwiegen
14:35:00 *DJ Draghi: Konjunktur in Dienstleistungssektor, Bau widerstandsfähig
14:36:00 *DJ Draghi: Inflation dürfte zunächst weiter sinken
14:36:00 *DJ Draghi: Unterliegende Inflation dürfte mittelfristig steigen
14:36:00 *DJ Draghi: Unterliegende Inflation insgesamt gedämpft
14:43:00 *DJ Draghi: Negative Zinsen für EZB sehr positive Erfahrung Embarassed
14:44:00 *DJ Draghi: Uneinigkeit im Rat Teil einer fortgesetzten Diskussion
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Zuletzt bearbeitet von µ am 24.10.2019, 13:45, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag25/1619, 25.10.19, 10:24:07 
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BCY (850403) 850403 1,96-1,98

KORREKTUR/, Handelskriege , Zinstief: Barclays stellt Renditeziele in Frage

(Korrigiert wird die Höhe der Rückstellung für Schadensersatzzahlungen. Diese betrug 1,4 Milliarden Pfund und nicht 1,6 Milliarden Pfund.)

LONDON (dpa- AFX) - Die britische Großbank Barclays hat angesichts der vielen Unsicherheiten wie der Konjunkturschwäche oder dem Brexit sowie den niedrigen Zinsen ein Fragezeichen hinter ihre Renditeziele gesetzt. Es sei zwar weiter geplant, die Eigenkapitalrendite im laufenden Jahr auf mehr als neun Prozent und im kommenden Jahr auf mehr als zehn Prozent zu steigern, teilte die Bank bei der Vorlage der Quartalszahlen in London mit. Es sei aber inzwischen herausfordernder geworden, diese Ziele zu erreichen. Das gelte vor allem für das 2020er-Ziel. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....iteziele-in-frage-016.htm
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verlinkter Beitrag24/1619, 29.10.19, 18:16:52 
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Medusabombe schrieb am 28.10.2019, 15:27 Uhr
Die letzten beiden Zinssenkungen der FED wurden deutlich vom Markt abverkauft. Mal sehen, ob sich das Schema wiederholt...

https://northmantrader.com/2019/10/29/magic-show/
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verlinkter Beitrag23/1619, 29.10.19, 19:06:14 
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morgen, 30.10.2019, ist der nächste zinsentscheid der fed (19.00 h) !

https://de.investing.com/economic-c....nterest-rate-decision-168

Paradiso schrieb am 29.10.2019, 18:55 Uhr
... wann ist die nächste FED Sitzung?

Medusabombe schrieb am 29.10.2019, 18:16 Uhr
Medusabombe schrieb am 28.10.2019, 15:27 Uhr
Die letzten beiden Zinssenkungen der FED wurden deutlich vom Markt abverkauft. Mal sehen, ob sich das Schema wiederholt...

https://northmantrader.com/2019/10/29/magic-show/
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verlinkter Beitrag22/1619, 29.10.19, 19:14:05 
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Paradiso schrieb am 29.10.2019, 19:00 Uhr
Aktien New York: Zurückhaltung vor Zinsentscheid - Neuer Rekord für S&P 500
NEW YORK (dpa- AFX) - Die Anleger am US-Aktienmarkt sind am Dienstag
vorsichtig geblieben. Dennoch gelang es dem S&P 500 <US78378X1072>, mit kleinen
Schrittchen auf ein neues Rekordhoch zu klettern. Laut Analyst Michael Hewson
von CMC Markets warten die Anleger auf den am Mittwoch anstehenden Zinsentscheid
der US-Notenbank.
Gehofft wird auf die dritte Zinssenkung in Folge, was auch Enttäuschungspotenzial birgt.

Was für ein Schmarn. Der Markt geht ganz klar von einer Zinssenkung aus: https://www.cmegroup.com/trading/in....es/countdown-to-fomc.html
Und die FED pumpt nicht täglich 120 Mrd. $ Repos in die Märkte, um sie dann mit einer Nicht-Zinssenkung zu enttäuschen. Das macht ja gar keinen Sinn.

Fakten dazu:
83 FOMC meetings since expansion began...

72 meetings: mkt priced in no rate change & no change.

9 meetings: mkt priced in 25 bps hike & Fed hiked 25 bps.

July 2019 & Sept 2019: mkt priced in 25 bps cut & Fed cut 25 bps.

Not one surprise.
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verlinkter Beitrag21/1619, 30.10.19, 19:04:26 
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Die Fed senkt den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf 1,75 %.
vor 3 Min

US-Zinsentscheid: Rosengren und George tragen die Entscheidung nicht mit und haben sich für eine Beibehaltung des Leitzins ausgesprochen.
vor 1 Min
armani
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verlinkter Beitrag20/1619, 30.10.19, 19:18:37 
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US-NOTENBANK SENKT LEITZINS UND SENDET SIGNAL FÜR ZINSPAUSE
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Federal Reserve hat ihre Geldpolitik weiter
gelockert und zugleich das Signal gesendet, dass sie nach drei Zinssenkungen in
Serie eine Pause einlegen will. Das von Fed-Chef Jerome Powell geleitete
Federal Open Market Committee (FOMC) reduzierte den Leitzins um 25 Basispunkte
auf 1,50 bis 1,75 Prozent. Ökonomen und Börsianer hatten mit dieser
Entscheidung gerechnet.

Der Beschluss fiel mehrheitlich mit acht zu zwei Stimmen. Wie schon im Juli
und September stimmten zwei Ratsmitglieder, Esther L. George und Eric S.
Rosengren, für stabile Zinsen. James Bullard, der im Juli für eine Senkung um
50 Basispunkte votiert hatte, stimmte diesmal mit der Mehrheit.

Aus dem Begleittext wurde der Passus gestrichen, wonach die Fed "angemessen
handeln" werde, um das Wachstum der Wirtschaft zu unterstützen. Stattdessen
heißt es nun, die Notenbank werde die eingehenden Informationen für einen
"angemessenen Zinspfad" prüfen.

Im Juli hatte die Fed eine Wende in der Geldpolitik eingeleitet und den
Leitzins zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt gesenkt. Damit kam die
unabhängige Notenbank auch ihrem prominentesten Kritiker, US-Präsident Donald
Trump, entgegen, der sie aber weiter zu einer noch stärkeren Lockerung der
Geldpolitik drängt.
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verlinkter Beitrag19/1619, 31.10.19, 20:29:56 
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Body Language: Fed Rate Cut Jerome Powell
https://www.youtube.com/watch?v=6hn....mp;feature=em-uploademail
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verlinkter Beitrag18/1619, 03.11.19, 18:13:17 
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SNB
Natioanlbank bereit zu weiteren Zinsabsenkungen

Die Schweizer Notenbank zeigt sich entschlossen, den Leitzins gegebenenfalls noch weiter in den Negativbereich zu senken.

Dies sagte der Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Thomas Jordan, in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag". "Die Phase der tiefen Zinsen könnte noch länger anhalten, und auch eine weitere Lockerung der Geldpolitik ist unter Umständen notwendig", erklärte der 56-jährige Notenbanker. ....
https://www.cash.ch/news/politik/sn....n-zinsabsenkungen-1425851
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verlinkter Beitrag17/1619, 04.11.19, 14:39:28 
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Neel Kashkari, der Präsident der Minneapolis Fed, hat sich heute Morgen in einem CNBC-Interview zufrieden mit den jüngsten Entscheidungen der US-Notenbank gezeigt. Die Geldpolitik sei in der laufenden Erholung zu strikt gewesen, am Arbeitsmarkt sei noch keine Vollbeschäftigung erreicht worden. Kashkari geht davon aus, dass die Fed in nächster Zeit keine Senkungen mehr durchführen wird, der Leitzins befinde sich jetzt wahrscheinlich in der Nähe des neutralen Satzes.
vor 7 Min

Laut einem hochrangiger US-Vertreter ist ein Deal mit jetzt greifbar. Bezüglich erzwungenen Technologie-Transfers und dem Schutz von geistigem Eigentum wird weiter verhandelt.
vor 11 Min
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verlinkter Beitrag16/1619, 05.11.19, 16:51:19 
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Die Future-Märkte preisen nach guten US-Wirtschaftsdaten Zinserhöhungen aus und erwarten bis Ende 2020 nur noch eine Senkung.
vor 16 Min
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verlinkter Beitrag15/1619, 06.11.19, 15:07:25 
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Michael Every von der Rabobank: Sollten aktuellen Hindernisse ausgeräumt werden können (, UK-Wahlen, Handelskonflikt) kann man sich auf einen Wutanfall von Mr. Market einstellen. Wenn Zentralbanken dann nämlich die nicht weiter senken, oder die Regierungen keine Investitionen mehr tätigen werden die Märkte durchdrehen. Und wenn dann trotz der gelösten Probleme weiter großangelegte Stimuli/MMT der Notenbanken notwendig wären, würden die Märkte ebenfalls durchdrehen.
vor 5 Min

Michael Every von der Rabobank: Brauchen den Handelskonflikt um einen greifbaren und verständlichen Bösewicht zu haben, um von den mannigfaltigen strukturellen Problemen abzulenken. Sollte der Konflikt aufgelöst werden gibt es aber glücklicherweise immer noch den sogenannten Populismus, der als Grund allen Übels verantwortlich gemacht werden kann.
vor 10 Min
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verlinkter Beitrag14/1619, 06.11.19, 16:00:01 
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*WILLIAMS SAYS FED WOULD ADDRESS NEXT RECESSION BY CUTTING INTEREST RATES TO ZERO AND USING COMMUNICATION AND ASSET PURCHASES
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag13/1619, 08.11.19, 10:18:18 
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Garantie: Stirbt die klassische Riester-Rente?

Manager wichtiger Versicherungskonzerne fürchten den Rückzug aus den riestergeförderten Lebensversicherungen.
Dies wäre der Fall, wenn das Bundesfinanzministerium den sogenannten Garantiezins senkt.
Doch das eigentliche Übel der Lebensversicherer: die hohen Vertriebs- und Verwaltungskosten.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....er-rente-zinsen-1.4671972
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verlinkter Beitrag12/1619, 13.11.19, 18:02:58 
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Redetext von Jerome Powell -zentrale Punkte:

– Zinsen bleiben unverändert, wenn keine nachhaltige Änderung der wirtschaftlichen Dynamik
– Ausblick bleibt gut, aber signifikante Risiken bleiben – das ist die Unsicherheit in Sachen Handelspolitik und schwaches Wachstum im Ausland
– Preisdruck moderat
– Schulden von Unternehmen hoch, aber Kern des Finanzsystems widerstandsfähig
– hohe Schulden der USA besorgniserregend
– in einigen Sektoren erhöhte Risikoneigung der Investoren
– Konsum solide, Arbeitsmarkt und Einkommen sind gut
– erwarten, dass Wirtschaft weiter wächst und Inflation die 2% erreichen wird
– Anfälligkeit des Finanzsystems auf moderatem Niveau
– fiskalische Unterstützung wichtig, wenn eine Wirtschaft abschwingt; diese fiskalische Unterstützung könnte durch die hohe Verschuldung der USA jedoch erschwert werden


Zuletzt bearbeitet von verdi09 am 13.11.2019, 18:04, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/1619, 14.11.19, 18:44:33 
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Nach Meinung von James Bullard von der St. Louis-Fed ist die Reaktion der Zinskurve auf die Zinssenkung der US-Notenbank ein bullischer Faktor für 2020.
vor 1 Min
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verlinkter Beitrag10/1619, 18.11.19, 07:55:27 
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UPDATE/China senkt überraschend wichtigen Leitzins

--Erster Zinsschritt seit Oktober 2015
--Siebentägige Reverse-Repurchase-Rate nun bei 2,50 Prozent

PEKING (Dow Jones)--Die chinesische Notenbank hat am Montag die Märkte mit einem Zinsschritt überrascht. Die People's Bank of China (PBOC) senkte die siebentägige Reverse-Repurchase-Rate von 2,55 Prozent auf 2,50 Prozent. Damit verringerte China seit Oktober 2015 das erste Mal die Kosten für kurzfristige Offenmarktgeschäfte.
Mit dem Zinsschritt will sie das Vertrauen in die Märkte stärken und das sich verlangsamende Wachstum ankurbeln.

Die Zentralbank hat zudem durch Offenmarktoperationen netto 180 Milliarden Yuan (23,23 Milliarden Euro) in den Markt gepumpt. Die Wirtschafts- und Finanzdaten Chinas sind im Oktober auf breiter Front gesunken, während die Lebensmittelpreise weiter stiegen, obwohl die Kerninflation weiterhin schwach blieb. Analysten zufolge steigt angesichts des Abwärtsdrucks auf die Wirtschaft die Notwendigkeit von Zinssenkungen. Die PBOC hatte bereits Anfang November überraschend den einjährigen mittelfristigen Kreditrahmen (MLF) von 3,3 Prozent auf 3,25 Prozent gesenkt, um die Wirtschaft zu stützen. In ihrem Quartalsbericht vom 16. November schrieb sie, dass sie, um "eine Divergenz der Inflationserwartungen" zu verhindern, die Geldpolitik in Reaktion auf Veränderungen des Wirtschaftswachstums und des Preisniveaus leicht anpassen werde. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/1619, 18.11.19, 17:00:11 
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*TRUMP: HABE MIT POWELL ÜBER NEGATIVE ZINSSÄTZE UND DOLLAR-STÄRKE DISKUTIERT
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verlinkter Beitrag8/1619, 19.11.19, 15:56:59 
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Fed/Williams: Geldpolitik ist aktuell richtig
WASHINGTON (Dow Jones)--Laut dem Präsidenten der Federal Reserve von New York, John Williams, ist die US-Notenbank nach drei Zinssenkungen in diesem Jahr mit der Lage der Wirtschaft zufrieden. "Die Wirtschaft sieht sehr gut aus", sagte Williams. Die Fed sei für die kommenden Monate nicht auf einen bestimmten geldpolitischen Weg festgelegt, fügte er hinzu. "Ich denke, die Geldpolitik ist aktuell richtig. Wichtig ist, dass wir nicht an eine bestimmte Entscheidung gebunden sind."

Williams ist auch Vize-Chairman des geldpolitischen Rates der Federal Reserve. Ende Oktober hat dieser die Zinsen auf 1,50 bis 1,75 Prozent gesenkt. Die meisten von Williams' Kollegen und auch Fed-Chairman Jerome Powell haben zuletzt gesagt, dass die Zinsen aktuell stabil bleiben können. Damit ist bei der nächsten Sitzung am 10. und 11. Dezember kein Zinsschritt zu erwarten. Williams hob in seinen Ausführungen die Bedeutung der Flexibilität der Notenbank hervor. Nachdem die Fed die Zinsen im vergangenen Jahr drei Mal angehoben hat, um ein erhöhtes Inflationsniveau zu verhindern, hat sie Anfang diesen Jahres den umgekehrten Weg eingeschlagen und ab Juli die Zinsen drei Mal gesenkt. "Wir haben bewiesen, dass wir unsere Sicht ändern, wenn sich die ökonomischen Fakten ändern", sagte Williams. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/1619, 20.11.19, 10:01:02 
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*EZB: ZINSTIEF KÖNNTE ZUM RISIKO FÜR FINANZSTABILITÄT WERDEN
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verlinkter Beitrag6/1619, 20.11.19, 10:35:01 
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Genossenschaftsverband Bayern: Negativzinsen dienen Abwehr von Neukunden
MÜNCHEN/BERLIN (dpa -AFX) - Die Niedrigzinspolitik der Europäischen
Zentralbank hat nach Einschätzung des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB)
paradoxe Folgen: Banken versuchen, mit Hilfe von Negativzinsen neue Kunden
abzuwehren, die Geld anlegen wollen. GVB-Präsident Jürgen Gros nimmt seine
Kollegen bei den Volks- und Raiffeisenbanken in Schutz: "Faktisch aber geht es
darum, gegenüber Neukunden ein Signal zu setzen, deren Einlagen Kosten
verursachen würden
", sagte Gros der Deutschen Presse-Agentur.

Der aktuelle Anlass: Die Volks- und Raiffeisenbank im oberbayerischen
Fürstenfeldbruck hat bundesweit Schlagzeilen gemacht, weil sie seit 1. Oktober
Negativzinsen auf Tagesgeldkonten neuer Kunden erhebt, und zwar vom ersten Euro
an. Nach Gros Angaben sollen damit nicht die existierenden Kunden bestraft
werden. "Es geht also darum, Geld von Neukunden abzuwehren und ausdrücklich die
Bestandskunden zu schützen."

Gros erläuterte den Mechanismus, der hinter den Negativzinsen steht.
"Volks-und Raiffeisenbanken verzeichnen in den vergangenen Jahren ein sehr
großes Einlagenwachstum", sagte der Verbandschef. "Wir haben einen massiven
Passivüberhang. Wenn eine Bank dieses Geld nicht in Krediten wieder ausreichen
kann, muss sie es anlegen."

Die Anlagemöglichkeiten sind für Banken wegen der Niedrigzinspolitik ebenso
wenig attraktiv wie für Privatleute: "Sie haben als Bank lediglich die Wahl
zwischen negativen Rentierlichkeiten", sagte Gros. Und das führt dazu, Banken
kein Interesse an Einlagen neuer Kunden haben.

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hat
nach eigenen Angaben keinen Überblick, wie viele seiner Mitgliedsbanken derlei
Regelungen bereits eingeführt haben. "Über Konditionen entscheidet in unserer
dezentralen Bankengruppe immer jedes Haus eigenständig", erklärte eine
Sprecherin.

Der BVR rät den Kunden daher, sich bei ihrer Bank beraten zu lassen und je
nach Situation und Risikoneigung auch alternative Anlageformen wie Fonds in
Betracht zu ziehen. "Denn Geld allein auf dem Tagesgeldkonto zu sparen, ist bei
dieser Zinssituation ohnehin nicht ideal", erklärte die Sprecherin in Berlin.
Der Verband vertritt knapp 900 Genossenschaftsbanken in Deutschland./cho/DP/zb

Paradiso schrieb am 20.11.2019, 10:33 Uhr
... keinerlei Einlagen mehr auf dem Konto? Unternehmer wie früher die so gut wie keine Schulden hatten aber Cash auf dem Konto ... organisch gewachsen usw. ...?

Was ist da draußen nur los. Heute ist man mit 1, 2 Millionen Schulden der Checker ... wenn alles auf Pump angeschafft der Macher ... LOL da draußen. :lol:
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verlinkter Beitrag5/1619, 20.11.19, 16:48:24 
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Das US-Handelsministerium hat mit der Ausgabe von Lizenzen für Geschäfte mit Huawei begonnen.
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verlinkter Beitrag4/1619, 20.11.19, 17:23:48 
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Paradiso schrieb am 20.11.2019, 10:01 Uhr
*EZB: ZINSTIEF KÖNNTE ZUM RISIKO FÜR FINANZSTABILITÄT WERDEN

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag3/1619, 21.11.19, 10:05:59 
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Söder fordert staatlichen Ausgleich für Negativzinsen kichern
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....gativzinsen-16496250.html
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verlinkter Beitrag2/1619, 21.11.19, 10:12:39 
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armani schrieb am 21.11.2019, 10:05 Uhr
Söder fordert staatlichen Ausgleich für Negativzinsen kichern
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....gativzinsen-16496250.html


das wäre eine steilvorlage für die banken. wallbash
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag1/1619, 21.11.19, 12:13:40 
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Bundesbank: Deutsches Finanzsystem bleibt verwundbar

Die Bundesbank warnt angesichts von Konjunkturschwäche und Zinstief vor Risiken für das deutsche Finanzsystem. "Ein unerwarteter Konjunktureinbruch und abrupt steigende Risikoprämien könnten das deutsche Finanzsystem empfindlich treffen", erklärte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts der Notenbank am Donnerstag in Frankfurt.

Noch im vergangenen Jahr war ein langsam steigendes Zinsniveau erwartet worden. Doch die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Nullzinspolitik im Herbst nochmals zementiert. Zudem trüben Handelsstreitigkeiten und -Sorgen die Aussichten für die Wirtschaft ein. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....bleibt-verwundbar-016.htm

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