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verlinkter Beitrag26/1706, 12.05.20, 15:57:27 
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Trump fordert per Twitter Negativ: As long as other countries are receiving the benefits of Negative Rates, the USA should also accept the “GIFT”. Big numbers!
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verlinkter Beitrag25/1706, 13.05.20, 15:39:14 
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Fed Powell: Ziehen keine Negativ in Betracht.

Fed Powell: Beweislage zu Negativzinsen ist sehr gemischt.

Fed Powell: Es macht sich der Eindruck breit, dass die Erholung nicht so schnell wie zuerst gedacht einsetzt. Dies eröffnet der Fed mehr Handlungsspielraum.

Fed Powell: Main Street Lending Facility könnte in ein paar Wochen bereit sein.
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verlinkter Beitrag24/1706, 03.06.20, 15:38:32 
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... und morgen dann noch der ezb-zinstermin! oh mein gott. geht das dann im mario-adorf-stil "ich Sch.... dich zu mit meinem geld!!!" weiter !?!?!?

https://www.youtube.com/watch?v=CwE4mk2fbow
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag23/1706, 10.06.20, 20:00:40 
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US-Notenbank hält an Nullzinspolitik fest
WASHINGTON (dpa- AFX) - Die US-Notenbank hat ihren Leitzins wie erwartet
nicht angetastet. Er verharrt damit in einer Spanne von null bis 0,25 Prozent,
wie aus einer Mitteilung der Fed vom Mittwoch nach ihrer Zinssitzung in
Washington hervorgeht. Volkswirte hatten einhellig mit dieser Entscheidung
gerechnet. Bereits auf ihrer letzten Sitzung Ende April hatte die Notenbank den
Leitzins nicht verändert.

Die Fed hat ihn seit dem Übergreifen der Corona-Krise auf die USA im März in
zwei großen Schritten auf fast null Prozent gesenkt. Anfang März hatte der
Leitzins noch zwischen 1,50 und 1,75 Prozent gelegen.

Die bisherige Reaktion der Fed auf die Corona-Krise ist beispiellos und
stellt selbst ihr Eingreifen in der Finanzkrise in den Schatten. Neben
Zinssenkungen wurden Wertpapierkäufe in bisher ungekanntem Ausmaß getätigt und
zahlreiche Kreditprogramme zur Stützung der Wirtschaft aufgelegt.

Notenbankchef Jerome Powell wird die jüngsten Entscheidungen ab 20.30 Uhr
(MESZ) auf einer Pressekonferenz erläutern./jsl/bgf/he
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag22/1706, 10.06.20, 20:04:02 
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*FED-MITGLIEDER: PROJEKTIONEN ZEIGEN LEITZINS BLEIBT AUCH IN 2022 BEI NAHE NULL
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/1706, 10.06.20, 20:50:05 
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Very Happy ...

ROUNDUP: US-Notenbank signalisiert jahrelangen Nullzins
WASHINGTON (dpa- AFX) - Die Corona-Krise dürfte die Leitzinsen in den
Vereinigten Staaten über Jahre hinaus an der Nulllinie halten. Dies
signalisierte am Mittwoch die US-Notenbank Fed. Nach neuen Prognosen gehen die
meisten geldpolitischen Entscheidungsträger der Fed bis Ende 2022 davon aus,
dass das gegenwärtige Zinsniveau von nahezu null Prozent beibehalten wird. Damit
bekräftigte die Notenbank das faktische Nullzinsniveau, auf das sie ihre
Leitzinsen mit dem Übergriff der Corona-Pandemie auf die USA im März geschleust
hatte.

Die Corona-Krise werde die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt und die Inflation
stark belasten, teilte die Fed mit. Es bestünden erhebliche konjunkturelle
Risiken. Für dieses Jahr rechnet die Notenbank mit einer Schrumpfung der
Wirtschaft um 6,5 Prozent, gefolgt von einem Wachstum um 5,0 Prozent im
kommenden Jahr. Die Arbeitslosenquote dürfte in diesem Jahr 9,3 Prozent betragen
und 2021 auf 6,5 Prozent sinken. Die Inflation wird den Prognosen zufolge bis
2022 unter dem Ziel der Fed von zwei Prozent liegen.

Darüber hinaus konkretisierte die Notenbank das Ausmaß ihrer Wertpapierkäufe
zur Belebung der Wirtschaft. Die Fed von New York, die für die Abwicklung der
Käufe zuständig ist, teilte mit, etwa 80 Milliarden US-Dollar je Monat in
amerikanische Staatsanleihen zu investieren. Rund 40 Milliarden Dollar je Monat
sollen in hypothekenbesicherte Wertpapiere (MBS) fließen.

Volkswirte hatten mit den Entscheidungen der Fed überwiegend gerechnet. Die
Reaktion der Fed auf die Corona-Krise ist beispiellos und stellt selbst ihr
Eingreifen in der Finanzkrise weit in den Schatten. Neben Zinssenkungen wurden
Wertpapierkäufe in bisher ungekanntem Ausmaß getätigt und zahlreiche
Kreditprogramme zur Stützung der Wirtschaft aufgelegt. Die Bilanz der Fed - ein
Indikator für ihren Kriseneingriff - hat sich infolgedessen auf einen einsamen
Rekordwert von 7,2 Billionen US-Dollar ausgeweitet. Dies entspricht mehr als
einem Drittel der jährlichen Wirtschaftsleistung der USA./bgf/he
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verlinkter Beitrag20/1706, 11.06.20, 07:36:16 
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BLICKPUNKT/DWS: Fed signalisiert weiter niedrige Zinsen
Signale für weiterhin niedrige Zinsen hat die US-Notenbank am Vorabend gegeben. Eine Erholung der Wirtschaft erwarten die Zentralbanker erst nach 2021, kommentiert Christian Scherrmann, US-Volkswirt der DWS in einer ersten Einschätzung der Fed-Sitzung. Auch die laufenden Anleihekäufe dürften "wohl noch eine ganze Weile andauern". Damit erhalte sich die US-Notenbank die notwendige Flexibilität, um auf eine ungewisse Zukunft zu reagieren. Aus den aktualisierten volkswirtschaftlichen Prognosen der Fed gehe hervor, dass eine vollständige Erholung der Wirtschaft auf Vorkrisenniveau erst im Jahr 2022 erwartet wird und die Inflation über den gesamten Prognosehorizont unter dem Ziel von zwei Prozent bleiben könnte. Weitere Projektionen deuteten darauf hin, dass sich die Leitzinsen in diesem oder auch im nächsten Jahr höchstwahrscheinlich nicht ändern würden. Nur wenige Notenbanker erwarteten leicht steigende Zinsen für 2022.

US-Arbeitsmarkt nicht stark bei Niedriglohn
Wie von Scherrmann erwartet, sei Fed-Chairman Jerome Powell in seinen Kommentaren auf den hervorragenden Arbeitsmarktbericht vom Mai eingegangen: Trotz der positiven Überraschung bliebe die Arbeitslosigkeit, insbesondere für Niedriglohnempfänger, nach wie vor historisch hoch. Powell bekräftigte ferner die Wirksamkeit von Anleihekäufen, da dies das Funktionieren des Marktes und die finanziellen Rahmenbedingungen positiv unterstützen würde. In diesem Zusammenhang stellt die Fed in Aussicht, das Volumen der Ankäufe mindestens im derzeitigen Volumen fortzusetzen. Obwohl es Anzeichen für eine Stabilisierung gibt, bleibe die Fed "... entschlossen, unser gesamtes Instrumentarium einzusetzen". "Zusammenfassend kann man sagen, dass die Fed sich derzeit zwischen Krisenmodus und Aufbauhilfe befindet", so der Volkswirt: Die Unsicherheiten seien nach wie vor groß, und die Aussichten implizieren einen langen Weg zur endgültigen Erholung. Das spiegele sich auch in der Tatsache wider, dass das Volumen der Anleihekäufe nicht wie üblich gedeckelt werde. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/1706, 17.06.20, 18:49:40 
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Fed Powell: Haben noch nicht über die Einführung der Zinskurvenkontrolle entschieden.

Powell: Glaube nicht dass Negativ angemessen wären - zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt.

Fed Powell: Es wäre nicht klug vom Kongress den Fuß zu schnell vom Pedal zu nehmen.
nordlicht
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verlinkter Beitrag18/1706, 27.07.20, 12:06:09 
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https://www.wellenreiter-invest.de/..../Druck-auf-die-Sparkonten
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verlinkter Beitrag17/1706, 29.07.20, 21:33:52 
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29.07. 21:10 dpa- AFX: *POWELL: WIR DENKEN NICHT EINMAL ÜBER EINE ZINSERHÖHUNG NACH
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verlinkter Beitrag16/1706, 19.08.20, 20:25:53 
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US-Notenbank: Wirtschaftliche Erholung hängt von Corona-Krise ab
WASHINGTON (dpa- AFX) - Die wirtschaftliche Erholung in den USA hängt nach
Einschätzung der US-Notenbank Fed vom weiteren Verlauf der Corona-Krise ab. "Die
Mitglieder waren sich einig, dass die anhaltende Krise der öffentlichen
Gesundheit kurzfristig die wirtschaftliche Aktivität, die Beschäftigung und die
Inflation schwer belastet", heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten
Protokoll der Sitzung des Offenmarktausschusses vom 28. bis 29. Juli. Corona
stelle zudem mittelfristig ein beträchtliches Risiko für den wirtschaftlichen
Ausblick dar.

Auf ihrer Sitzung am 28. und 29. Juli hatte die US-Notenbank ihre sehr
lockere Geldpolitik bestätigt. Der Leitzins wurde nicht angetastet und in einer
Spanne von 0 bis 0,25 Prozent belassen. Die Wertpapierkäufe und die
Kreditprogramme wurden fortgesetzt. "Der Verlauf der Wirtschaft wird in sehr
großem Ausmaß vom Verlauf des Virus abhängen", sagte Notenbankchef Jerome Powell
damals. Ohne eine Eindämmung sei eine vollständige wirtschaftliche Erholung
unvollständig. Die Notenbank sei allerdings bereit, falls nötig alle verfügbaren
Instrumente einzusetzen./jsl/he
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verlinkter Beitrag15/1706, 21.08.20, 10:35:36 
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DZ Bank: „Es gibt wenig Zweifel darüber, dass die Notenbanken die etablierte expansive Notenbankpolitik in den kommenden Jahren kaum ändern werden. Die niedrigen Zinsen dürften uns erhalten bleiben. (…) Bei einer weiter schwachen Inflation werden die Notenbanken die aber nicht weiter senken, da die negativen Folgen die positiven Effekte überwiegen würden. In den kommenden Jahren dürfte der Markt somit kaum wahrnehmbaren geldpolitischen Zyklen gegenüberstehen. Die Bewertung von Aktien aber auch der Goldpreis könnten hiervon weiterhin profitieren“.
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verlinkter Beitrag14/1706, 27.08.20, 15:18:19 
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und spitzen

15:15:00 *DJ Fed: Neuer Ansatz beim Ausbalancieren von Beschäftigungs/Inflationsmandat
15:13:00 *DJ Powell: Fed auf Unterstützung eines starken Arbeitsmarkts fokussiert
15:12:00 *DJ Powell: Anhaltend niedrige Inflation schlecht für die Wirtschaft
15:12:00 *DJ Powell: Langfristiges Inflationsziel bleibt bei 2 Prozent
15:11:00 *DJ Powell: Fed prüft geldpolitische Strategie alle fünf Jahre
15:11:00 *DJ Powell: Geldpolitik muss vorausschauend arbeiten
15:09:00 *DJ Powell: FOMC einstimmig für Änderung geldpolitischer Strategie
15:09:00 *DJ Powell: Fed strebt flexible Preisniveausteuerung an
15:09:00 *DJ Powell: Fed will bei Erholung Inflation von über 2% zulassen
15:09:00 *DJ Powell: Robuster Arbeitsmarkt muss nicht zu höherer Inflation führen
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Zuletzt bearbeitet von µ am 27.08.2020, 15:35, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/1706, 27.08.20, 15:30:09 
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MARKT/Euro und Gold steigen nach Powell-Äußerungen -
DAX (846900) 846900 846900
nur leicht

Der Euro reagiert mit Aufschlägen auf Äußerungen von Fed-Präsident Jerome Powell. Powell hat erklärt, dass die Fed bei einer wirtschaftlichen Erholung eine Inflation von über 2 Prozent zulassen werde. Verbunden sei dies mit einer zukünftig flexiblen Preisniveausteuerung. Das langfristige Inflationsziel bleibe indes bei 2 Prozent. Die Aussagen sind tendenziell bearisch für den Dollar zu lesen - der Euro steigt auf 1,1880 nach zuvor 1,1840 Dollar. Der DAX zieht nur leicht an und notiert nun unverändert. Der Goldpreis zieht ebenfalls auf 1.975 Dollar je Feinunze an. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 27.08.2020, 15:18 Uhr
und spitzen

15:15:00 *DJ Fed: Neuer Ansatz beim Ausbalancieren von Beschäftigungs/Inflationsmandat
15:13:00 *DJ Powell: Fed auf Unterstützung eines starken Arbeitsmarkts fokussiert
15:12:00 *DJ Powell: Anhaltend niedrige Inflation schlecht für die Wirtschaft
15:12:00 *DJ Powell: Langfristiges Inflationsziel bleibt bei 2 Prozent
15:11:00 *DJ Powell: Fed prüft geldpolitische Strategie alle fünf Jahre
15:11:00 *DJ Powell: Geldpolitik muss vorausschauend arbeiten
15:09:00 *DJ Powell: FOMC einstimmig für Änderung geldpolitischer Strategie
15:09:00 *DJ Powell: Fed strebt flexible Preisniveausteuerung an
15:09:00 *DJ Powell: Fed will bei Erholung Inflation von über 2% zulassen
15:09:00 *DJ Powell: Robuster Arbeitsmarkt muss nicht zu höherer Inflation führen

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Zuletzt bearbeitet von µ am 27.08.2020, 15:32, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag12/1706, 27.08.20, 15:31:34 
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Nie mehr Guthaben? Null/Negativzins für immer?
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag11/1706, 27.08.20, 15:33:56 
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Powell: Fed strebt flexible Preisniveausteuerung an
WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank hat nach Aussage ihres Chairman Jerome Powell am Donnerstag einstimmig eine Änderung ihrer geldpolitischen Strategie beschlossen. Sie verabschiedet sich damit von der fast drei Jahrzehnte verfolgten Methode, einer höheren Inflation durch frühzeitige Zinserhöhungen vorzubeugen. "Das spiegelt unsere Auffassung, dass ein robuster Arbeitsmarkt aufrecht erhalten werden kann, ohne dass es zu einem Ausbruch der Inflation kommen muss", sagte Powell beim geldpolitischen Symposium der Kansas City Fed in einer im Netz übertragenen Rede.

In dem von der Federal Reserve veröffentlichten Statement des Offenmarktausschusses FOMC heißt es: "Der Ausschuss strebt über die Zeit eine Inflation von rund 2 Prozent an und hält es daher für angemessen, dass die Geldpolitik nach längeren Perioden mit Inflationsraten von unter 2 Prozent versuchen wird, unmittelbar danach für einige Zeit eine Inflation von über 2 Prozent zu erreichen." Powell zufolge will die Fed die durchschnittliche Inflation nicht mit einer mathematischen Formel berechnen. Er charakterisierte die Strategie als "eine flexible Form der Ansteuerung einer durchschnittlichen Inflation". Künftig wolle die Fed ihre Strategie etwa alle fünf Jahre überprüfen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/1706, 31.08.20, 16:59:31 
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Fed/Clarida: Neues Regelwerk bildet Realität besser ab
WASHINGTON (Dow Jones)--Der Vize-Chairman der Federal Reserve, Richard Clarida, hat den geldpolitischen Richtungswechsel der US-Notenbank in einer Rede begründet. Der neue Rahmen bedeute, dass die Fed die nicht einfach deshalb erhöhen werde, nur weil die Arbeitslosigkeit auf ein niedriges Niveau gefallen sei, von dem man ausging, dass sie die Inflation anheizt, sagte Clarida laut Redemanuskript. Der Wechsel "reflektiert die Realität, dass ökonomische Modelle mit Maximalbeschäftigung falsch sein können und dies auch waren", sagte Clarida. "Eine Entscheidung, die Geldpolitik zu straffen, die lediglich auf einem Modell ohne jeglichen anderen Beweis beruht, ist angesichts der hohen ökonomischen Kosten schwierig zu rechtfertigen, wenn sich das Modell als falsch erweist."

Die Fed habe ihre Regeln ändern müssen, weil die Notenbanker weniger Möglichkeiten haben werden, das Wachstum durch Zinssenkungen anzukurbeln, wenn diese ohnehin schon des Öfteren nahe Null liegen, so Clarida. Die Fed hat sich vergangene Woche von ihrem festen Inflationsziel verabschiedet. Künftig kann sie ihre expansive Geldpolitik selbst dann fortsetzen, wenn die Inflation über 2 Prozent steigt. Die Notenbank hatte das 2-Prozent-Ziel 2012 formal angenommen, seitdem jedoch Schwierigkeiten gehabt, die Inflation zu erhöhen, weil ihr wichtigstes Werkzeug, der Leitzins, bei nahe Null lag. Wenn die Notenbank 2 Prozent Inflation anpeile und dieses Ziel konsequent verfehle, würden die Erwartungen an die Inflation zurückgehen, womit die Zielerreichung noch schwieriger werde, so Clarida. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/1706, 05.09.20, 09:56:53 
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Federal Reserve’s New Framework Means Zero Rates for Five Years

https://www.barrons.com/articles/fe....51599274082?mod=hp_LATEST
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verlinkter Beitrag8/1706, 10.09.20, 16:44:05 
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High Yield
The Federal Reserve Is Buying Fewer Junk Bonds. That Should Be Good News.


The Federal Reserve has taken a step back from the high-yield bond market. That isn’t necessarily bad news, Citigroup says.

It bought high-yield debt at a pace of $550,000 a day in August, according to Citi’s analysis of the Fed’s latest report. That is significantly slower than its peak pace of $55 million a day in mid-May. ...

https://www.barrons.com/articles/th....51599748335?mod=hp_LATEST
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verlinkter Beitrag7/1706, 10.09.20, 17:56:33 
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UPDATE/EZB bestätigt Geldpolitik - höhere Inflationsprognosen
--Lagarde bekräftigt Handlungsbereitschaft der EZB
--PEPP-Aufstockung wurde nicht diskutiert
--Lagarde: Euro-Aufwertung drückt Inflationsaussichten
--EZB-Stab hebt aber Kerninflationsprognosen an

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat seine Geldpolitik wie erwartet unverändert gelassen: Zinssätze, Wertpapierkaufprogramm und Forward Guidance wurden bestätigt, die EZB kauft bis auf weiteres große Mengen an Anleihen, und ihre Präsidentin Christine Lagarde beteuert, dass die EZB im Notfall auch nochmals mehr kaufen und die Zinsen senken würde. Bemerkenswert ist allerdings, dass die EZB ausweislich der Prognosen ihres volkswirtschaftlichen Stabs mit besseren Wachstums- und Inflationsraten rechnen darf und dass der Rat über mögliche neue Maßnahmen nicht geredet hat. Analysten hatten dagegen starke "dovishe" Signale erwartet, zum Beispiel auf eine bevorstehende Anhebung der Kaufvolumina. Gleichwohl bekräftigten die Beobachter ihre Einschätzung, dass die EZB im Dezember zusätzliche Anleihekäufe beschließen wird.

Nordea: Höhere Kerninflationsprognosen wohl wegen EU-Fiskalprogramm [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis31427563
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verlinkter Beitrag6/1706, 15.09.20, 18:56:27 
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:
da wartet heute schon wieder der halbe globus auf den morgigen zinsentscheid der fed! sick und keiner wagt sich aus der deckung.
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verlinkter Beitrag5/1706, 15.09.20, 18:57:27 
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hoffentlich geht das nicht sieben Wochen bis zur US-Wahl so.
wicki99 schrieb am 15.09.2020, 18:56 Uhr
:
da wartet heute schon wieder der halbe globus auf den morgigen zinsentscheid der fed! sick und keiner wagt sich aus der deckung.

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verlinkter Beitrag4/1706, 16.09.20, 20:01:26 
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Fed Plans To Keep Key Interest Rate Near Zero Through 2023 -- MarketWatch

The Federal Reserve on Wednesday signaled it plans to keep a key U.S. short-term interest rate near zero at least through the end of 2023 to help the economy recover from the coronavirus. As expected, the central bank left its benchmark fed funds rate near zero. The Fed's forecasts for 2023, released for the first time, also see the rate staying near zero from now until at least 2024. Two members dissented, Robert Kaplan and Neal Kashkari. The Fed also raised its estimates for 2020 GDP and lowered its forecast for unemployment to 7.6% in light of a rapid rebound in the economy over the summer.

-Jeffry Bartash; For more from MarketWatch: http://www.marketwatch.com

(END) Dow Jones Newswires

September 16, 2020 14:00 ET (18:00 GMT)

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verlinkter Beitrag3/1706, 16.09.20, 20:38:18 
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US-Notenbank signalisiert Zins nahe Null bis 2023
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Federal Reserve signalisiert eine sehr lockere Zinspolitik für die nächsten Jahre. In neuen Projektionen erklärten alle 17 Währungshüter im Rat, dass sie damit rechnen, den Leitzins zumindest bis zum nächsten Jahr nahe Null zu halten. Und 13 von ihnen prognostizierten, dass der Leitzins sogar bis 2023 dort bleiben wird. Der Leitzins wurde bei 0,00 bis 0,25 Prozent belassen. Ökonomen und Börsianer hatten mit dieser Entscheidung gerechnet. Die Fed will zudem ihre Käufe von Anleihen "mindestens" im gegenwärtigen Umfang fortsetzen, also Staatsanleihen im Wert von 80 Milliarden Dollar pro Monat sowie Hypothekenpapiere für 40 Milliarden Dollar.

Die Fed hat jüngst einen Strategieschwenk beschlossen, der ihr einen größeren Spielraum beim Ansteuern des Inflationsziels gibt. Demnach kann die Inflationsrate für einen längeren Zeitraum über dem Idealwert von 2 Prozent bleiben, wenn dieser Zielwert zuvor geraume Zeit unterschritten wurde. Damit verschafft sich die Fed mehr Flexibilität bei der Entscheidung über den Leitzins. Zugute kommen soll das vor allem dem von der Pandemie stark betroffenen US-Arbeitsmarkt. Künftig steht das Ziel Vollbeschäftigung für die Fed an erster Stelle. Die Pandemie hat in den USA eine tiefe Rezession mit einer Massenarbeitslosigkeit verursacht. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/1706, 23.09.20, 14:20:59 
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Fed Evans: Glaube dass zusätzlicher fiskalischer Stimulus notwendig ist.

Fed Evans: Denke nicht einmal über Zinsanhebungen nach, bevor die Inflation nicht bei zwei Prozent ist. /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag1/1706, 25.09.20, 10:52:22 
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U.S. Stock Futures Point to Fourth Week of Declines
SandP (A0AET0) A0AET0
Nikkei (969244) 969244 969244


By Anna Isaac

U.S. stock futures wobbled Friday, putting the S&P 500 on course for a fourth straight week of losses.

Futures tied to the S&P 500 drifted between gains and losses, indicating another day of choppy trading after the opening bell. The index is down more than 2.2% so far this week. Contracts tied to the tech-heavy Nasdaq also wavered in a narrow range.

Investors' confidence has been crimped by elevated levels of new coronavirus infections in the U.S. and Europe, as well as some signs that the global economic recovery is slow and uneven. The uncertainty and political risks generated by November's presidential election is also adding to the jitteriness in markets.

"We're in a bit of a holding pattern. It feels like a bit of a phony market right now. I don't think there's any key factors that have changed," said David Coombs, head of multiasset investments at Rathbone Brothers. "Until we get a vaccine for the population at large, the coronavirus course is uncertain."

Investors are also awaiting signs of progress on additional U.S. stimulus spending from the government. House Democrats are readying a scaled-down package of around $2.4 trillion that would include assistance to airlines, restaurants and small businesses, according to people familiar with the matter. But Republicans said the chances of a deal before Election Day remained slim.

"We've had such a huge fiscal response already, it's easy to say the response now is disappointing," said Holger Schmieding, chief economist at Berenberg Bank. "It's basically a matter of time: before or after the election. Significant support is coming. The Fed is asking for it."

New data on durable goods orders, due out at 8.30 a.m. ET, will offer investors a view on whether U.S. manufacturers have continued to stage a rebound from shutdowns and supply-chain disruptions related to the pandemic. Orders in August for products designed to last at least three years are likely to post their fourth consecutive monthly gain. But economists are forecasting a slowdown in the pace of improvement in overall demand and underlying business investment amid uncertainty about the path of Covid-19.

Economic data will need to show continuous improvement if gains in stocks are going to be sustained, investors warned.

"As we go into the fourth quarter, risks are starting to pile up, making it harder for equities to make gains. It's the election risk, the Covid risk, and the fiscal risk," said Seema Shah, chief strategist at Principal Global Investors. "And then of course the economic data: we've had all the easy gains in the third quarter and we want to be sure that momentum isn't running out."

In bond markets, the yield on the U.S. 10-year Treasury was largely unchanged at 0.661%, from 0.664% Thursday.

Overseas, the pan-continental Stoxx Europe 600 edged down 0.2%.

The major Asian equity benchmarks ended the week on a mixed note. Japan's Nikkei 225 rose 0.5% Friday, while China's Shanghai Composite Index ticked down 0.1%.

Write to Anna Isaac at anna.isaac@wsj.com

(END) Dow Jones Newswires; September 25, 2020 04:50 ET (08:50 GMT); Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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