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verlinkter Beitrag9/1779, 28.04.21, 18:59:32 
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Nach Einschätzung von JPMorgan wird der in etwa einer Stunde anstehende Zinsentscheid der US-Notenbank ein "Non-Event" darstellen, dass die Märkte wenig beeindrucken dürfte. Die Bank warnt allerdings im gleichem Atemzug davor, dass die heutige Sitzung das letzte ereignislose Treffen gewesen sein dürfte.

Goldman Sachs
GOS (920332) 920332 920332
erwartet dass das heutige Fed-Event unspektakulär verlaufen wird. Ein Tapering, also die Reduzierung der Ankäufe, werde frühestens in der zweiten Jahreshälfte kommuniziert und dann frühestens 2022 umgesetzt. Vor 2023 sei mit keinen Zinsanhebungen zu rechnen.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag8/1779, 28.04.21, 20:04:29 
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20:00:00 *DJ FOMC stimmt mit 11 zu 0 für Zinsbeschluss
20:00:00 *DJ Fed lässt Fed-Funds-Zielsatz unverändert bei 0,00% bis 0,25%
20:00:00 *DJ US-Notenbank lässt Diskontsatz unverändert bei 0,25%
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verlinkter Beitrag7/1779, 28.04.21, 20:37:43 
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Fed Powell: Temporärer Inflationsanstieg rechtfertigt keine Zinsanhebung.gerade eben
Fed Powell: Inflation wird wahrscheinlich zulegen, bevor sie sich wieder normalisiert. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag6/1779, 04.05.21, 08:36:31 
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MÄRKTE EUROPA/Seitwärtslethargie hält an - Infineon optimistischer
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden zum Handelsstart am Dienstag zunächst kaum verändert erwartet. So notiert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen wenig verändert bei 15.242 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird zudem nahe dem Schlusskurs vom Vortag erwartet. Das ruhige Geschäft vom Start in die Woche dürfte sich am Dienstag fortsetzen, auch wenn die Marktteilnehmer aus London wieder an Bord sind. Die Anleger sind derzeit hin- und hergerissen zwischen einerseits der deutlich beschleunigten Impfkampagne sowie der Aussicht auf weitreichende Lockerungen und der Sorge andererseits, dass die erwartete massive wirtschaftliche Erholung die Notenbanken zwingen wird, die geldpolitischen Zügel anzuziehen. Nach Einschätzung der Commerzbank mehren sich die Hinweise, dass die Bank of England auf ihrer Sitzung am Donnerstag ein Tapering signalisieren könnte, da sich die Wirtschaft ab Sommer stark erholen dürfte. EZB-Vize De Guindos hatte derweil jüngst erklärt, dass die EZB darüber nachdenken könnte, die Notfallhilfen langsam auslaufen zu lassen, falls man es schaffe, 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung von Europa bis zum Sommer zu impfen.

Steigende Zinsen mahnen zur Vorsicht
Laut QC Partners blicken die Anleger mit zunehmender Sorge auf die Entwicklung am Rentenmarkt. "Wir sind an einem Punkt, an dem die Aktienmärkte auf Schützenhilfe von der EZB angewiesen sind", heißt es. 30-jährige Bundesanleihen hätten am Montag zeitweise so hoch rentiert wie zuletzt im Juli 2019. Das sei ein Zinsanstieg um 0,66 Prozentpunkte innerhalb von sechs Monaten. Die Renditen seien jetzt deutlich höher als vor Beginn der Pandemie. "Wir sind hier an einem Punkt angekommen, an dem steigende Zinsen die Erholung der Wirtschaft deutlich ausbremsen können", so die Analysten. Die höheren Zinsen seien für Unternehmen und Staaten gleichermaßen eine Bedrohung. In der Eurozone müsse die Mehrheit der Staaten für 10-jährige Anleihen wieder Zinsen bezahlen. Damit koste die Finanzierung der beschlossenen Konjunkturpakete deutlich mehr als ursprünglich prognostiziert.

Infineon überzeugt mit Mittelzufluss und hebt Jahresprognose erneut leicht an
Für die Aktie von Infineon
IFX (623100) 623100 623100
geht es im Spezialistenhandel um gut 1 Prozent nach oben. Bei Infineon hat sich die dynamische Auftragsentwicklung im zweiten Geschäftsquartal fortgesetzt. Der Chiphersteller bekam allerdings die Lieferschwierigkeiten der Branche bei den Halbleitern zu spüren, die er selbst von Auftragsfertigern bezieht. "In den meisten Anwendungsfeldern übersteigt der Bedarf das Angebot deutlich", sagte Vorstandschef Reinhard Ploss. Der Markt boome, und Infineon investiere in zusätzliche Kapazitäten. Vor diesem Hintergrund erhöhte Infineon seine Jahresprognose erneut. Angepeilt werden nun 11,0 (bisher: 10,8) Milliarden Euro Umsatz, eine Segmentergebnismarge von 18 (bisher: 17,5) Prozent und ein Free Cashflow von mehr als 1,2 (bisher: mehr als 0,8) Milliarden Euro.

Teamviewer bekräftigt nach Jahresauftakt angepasste Prognose
Der Softwarekonzern Teamviewer
TMV (A2YN90) A2YN90
hat seine Prognose für das Gesamtjahr 2021 bekräftigt. So sollen die Billings in diesem Jahr auf 585 bis 605 Millionen Euro steigen. Der Umsatz soll im laufenden Jahr unverändert 525 bis 540 Millionen Euro erreichen, nach 455,6 Millionen im vergangenen Jahr. Die bereinigte EBITDA-Marge sieht die Teamviewer AG weiterhin bei 49 bis 51 Prozent, nachdem das Unternehmen seine Margen-Prognose im März wegen deutlich gestiegener Marketingausgaben nach unten revidiert hatte. Für die Aktie geht es um 2 Prozent nach unten, nach dem jüngsten Rückgang sehen hier Analysten einen guten Einstiegspunkt. Auf ein positives Echo stößt im Handel die Beilegung des jahrelangen Rechtsstreits zwischen Vivendi
VVU (591068) 591068
und Mediaset
MDS (901402) 901402
. Beide Seiten ziehen alle jeweiligen Klagen zurück. Die Einigung erlaube es dem Management, sich wieder auf Unternehmensfragen zu konzentrieren, heißt es im Handel. Auslöser des Konflikts war der Kauf des Pay-TV-Geschäfts von Mediaset durch Vivendi 2016. Kurze Zeit später kam es zum Streit - die Franzosen warfen den Italiener vor, die Bewertung künstlich nach oben getrieben zu haben. Um den Druck zu erhöhen, baute Vivendi eine Beteiligung bei Mediaset auf. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/1779, 05.05.21, 08:47:41 
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Yellen relativiert Aussagen zu höheren Zinsen
WASHINGTON (Dow Jones)--US-Finanzministerin Janet Yellen hat ihre Aussagen zu höheren Zinsen relativiert. Sie habe weder vorhergesagt noch habe sie empfohlen, dass die Federal Reserve die Zinssätze als Folge der Ausgabenpläne von Präsident Joe Biden anhebt. Sie nahm damit ihre jüngsten Kommentare zurück, dass die Zinssätze möglicherweise steigen müssen, um die Wirtschaft vor Überhitzung zu schützen. "Ich glaube nicht, dass es ein Inflationsproblem geben wird, aber wenn es eines gibt, kann man sich darauf verlassen, dass die Fed es adressiert", sagte Yellen, eine ehemalige Vorsitzende der Fed, beim CEO Council Summit des Wall Street Journal. Yellen hatte zuvor angedeutet, dass die Zentralbank möglicherweise die Zinsen anheben muss, um eine Überhitzung der Wirtschaft zu verhindern, falls die Ausgabenpläne der US-Regierung in Höhe von rund 4 Billionen Dollar in Kraft treten.

Die Äußerungen von Yellen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Gesetzgeber über die Ausgabenvorschläge der Regierung debattieren, von denen viele Republikaner sagen, dass sie zu kostspielig sind und die Inflation anheizen könnten. Die Verbraucherpreise stiegen im März um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, verglichen mit einem Anstieg von 1,7 Prozent im Februar. Die Renditen langfristiger Staatsanleihen sind aufgrund der Anzeichen wirtschaftlicher Stärke und der Erwartung, dass die Fed die Zinsen früher anheben muss als von offizieller Seite signalisiert, gestiegen. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/1779, 07.05.21, 10:19:20 
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Robert Halver, Baader Bank: Prinzipiell stelle das Tandem aus Fiskal- und Geldpolitik ein ordentliches Sicherheitsnetz für Aktien dar. Positiv wirke auch, dass die Gewinnrenditen ihren Vorsprung vor behalten.

Nach den Allzeithochs, die keine Fortsetzung finden, legen die Aktienmärkte zunächst eine Denkpause ein, sagt Robert Halver von der Baader Bank. Dafür sprächen nicht zuletzt die Testballons, wie die Märkte auf weniger üppige Geldpolitik reagieren. „Für den Fall, dass die Fed von Licht- auf Schallgeschwindigkeit umschaltet - was dann immer noch großzügig wäre - sollen die Börsen nicht geschockt sein, um übertriebene finanzschädliche Reaktionen wie 2013 anlässlich der Tapering-Diskussion zu vermeiden“. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag3/1779, 13.05.21, 17:08:31 
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Der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers hat sich in einer Online-Diskussionsrunde "sehr besorgt" über den Inflations-Trend gezeigt. Summers befürchtet, dass die Fehler der 60er und 70er Jahre wiederholt werden könnten, und sieht "verstörende Parallelen", während Regierung und Fed das Problem klein reden. /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 13.05.2021, 17:20, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag2/1779, 13.05.21, 18:49:12 
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Anstelle von 120 Mrd. monatl. Käufen von Anleihen, mal anfangen auf 100 Mrd. zu reduzieren, so einfach wäre/ist das.

SPQR__LEG.X schrieb am 13.05.2021, 17:08 Uhr
Der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers hat sich in einer Online-Diskussionsrunde "sehr besorgt" über den Inflations-Trend gezeigt. Summers befürchtet, dass die Fehler der 60er und 70er Jahre wiederholt werden könnten, und sieht "verstörende Parallelen", während Regierung und Fed das Problem klein reden. /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag1/1779, 13.05.21, 19:14:03 
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Fed Wallace: Werden auf eine überschießende Inflation nicht überreagieren.

Fed Wallace: Gestriger CPI-Report war eine Überraschung, ändert aber nicht meinen Ausblick.

Fed Wallace: Wirtschaft befindet sich auf einem "exzellenten" Weg.

Fed Waller: Unterstützende Geldpolitik spielt weiter eine wichtige Rolle.

Fed Waller: Inflationsdruck ist temporär.

Das US-Schatzamt hat 30-jährige T-Bonds im Wert von 27 Milliarden Dollar platziert. Maximalzins 2,395 % (When-Issued 2,377 %); Bid/Cover 2,22 (12-Aukt.-Durchschn. 2,33); Indirekte Bieter 59,9 % (12-Aukt.-Durchschn. 63,6 %); Direkte Bieter 20,1 % (15,8 %). / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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