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verlinkter Beitrag18/1818, 26.08.21, 16:00:43 
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US-Notenbankerin will Tapering "eher früher als später"
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Präsidentin der Federal Reserve Bank of Kansas City, Esther George, hat erklärt, dass die Zeit für eine Reduzierung der Anleihekäufe der US-Notenbank immer näher rückt. Wenn es darum gehe, die monatlichen Anleihekäufe in Höhe von 120 Milliarden Dollar zu reduzieren, "werden wir weiterhin Jobzuwächse und ein starkes Wachstum sehen", sagte George im Interview mit Fox Business. Dies "deutet darauf hin, dass wir in diesem Jahr mit einigen dieser Anpassungen beginnen können", und es sei wichtig, dass dieser Prozess "eher früher als später" stattfinde. George sprach vor dem Beginn des jährlichen Symposiums der Regionalbank, die virtuell abgehalten wird. Die Notenbankerin ist derzeit kein stimmberechtigtes Mitglied des Offenmarktausschusses, der angedeutet hat, dass sich die Wirtschaft so weit verbessert habe, dass eine Rücknahme der Anleihekäufe bald möglich ist. Der Offenmarktausschuss hat zudem festgestellt, dass dieser Prozess noch in diesem Jahr beginnen könnte, eine Einschätzung, die weitgehend mit den Erwartungen der Finanzmärkte übereinstimmt.

George lehnte es in dem Interview ab, genau zu sagen, wann und wie sie sich die Rückführung vorstellt. "Ich bin weniger präzise, was Beträge und Daten angeht", sagte sie. Sie beschrieb jedoch, dass der Immobilienmarkt angesichts der Käufe von Hypothekenanleihen durch die Zentralbank "besonders lebhaft" sei. Bei der Konferenz der Kansas-City-Fed, die normalerweise in Jackson Hole stattfindet, wird der Vorsitzende der Zentralbank, Jerome Powell, am Freitag eine Rede zu den Wirtschaftsaussichten halten. Es wird erwartet, dass sich auch andere regionale Fed-Chefs in Fernsehinterviews äußern werden. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag17/1818, 26.08.21, 16:43:53 
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dpa -AFX: FED: Kaplan favours September FOMC meeting taper
FED: Kaplan favours September FOMC meeting taper

* Kaplan speaking on CNBC has said that he continues to favour the Fed
announcing tapering at the September FOMC meeting (via Bloomberg).
* Note that Kaplan was seen as one of the more hawkish members of the FOMC but
recently made comments stating that he would reassess this views if the Delta
variant was likely to have a negative impact on the economy.
* Little immediate reaction in markets to the comments.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag16/1818, 27.08.21, 16:09:18 
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16:03:00 *DJ Powell: Pandemie bleibt Gefahr für Aufschwung
16:02:00 *DJ Powell: Fed erwartet weitere Fortschritte am Arbeitsmarkt
16:00:00 *DJ Powell: Inflationsschub dürfte vorübergehend sein
16:00:00 *DJ Powell: Start von Tapering womöglich in einigen Monaten
16:00:00 *DJ Powell: Tapering könnte dieses Jahr beginnen
16:00:00 *DJ Powell: Vorzeitige Straffung der Geldpolitik könnte schaden

Fed-Chef Powell: Tapering könnte dieses Jahr beginnen
WASHINGTON (Dow Jones)--Fed-Chef Jerome Powell hat den sich abzeichnenden Plan der Zentralbank bekräftigt, noch in diesem Jahr mit dem Tapering zu beginnen. Zugleich erläuterte er ausführlicher, warum er erwartet, dass der jüngste Inflationsanstieg im Laufe der Zeit nachlassen wird. Bei der Fed-Sitzung Ende Juli "war ich wie die meisten Teilnehmer der Ansicht, dass es angemessen sein könnte, das Tempo der monatlichen Ankäufe in Höhe von 120 Milliarden Dollar in diesem Jahr zu verringern, wenn sich die Wirtschaft weitgehend wie erwartet entwickelt", sagte Powell bei einem von der Kansas-City-Fed veranstalteten virtuellen Symposium. Seit dieser Sitzung habe die Wirtschaft "weitere Fortschritte in Form eines starken Beschäftigungsberichts für Juli, aber auch die weitere Ausbreitung der Delta-Variante" des Coronavirus gesehen, erklärte Powell. Die Zentralbank hat ihren Leitzins auf nahezu Null gesenkt, als die Pandemie die US-Wirtschaft im März 2020 heimsuchte, und kauft seither monatlich für 120 Milliarden Dollar Staatsanleihen und Hypothekenpapiere, um zusätzliche Impulse zu geben. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/1818, 27.08.21, 16:59:00 
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UPDATE/Fed-Chef Powell: Tapering könnte dieses Jahr beginnen
--Powell hält sich bedeckt über genauen Zeitpunkt
--Tapering wahrscheinlich nicht vor Anfang November
--Powell zuversichtlich über Inflationsentwicklung

WASHINGTON (Dow Jones)--US-Notenbankchef Jerome Powell hat den sich abzeichnenden Plan der Zentralbank bekräftigt, noch in diesem Jahr mit dem Tapering zu beginnen. Zugleich erläuterte er ausführlicher, warum er erwartet, dass der jüngste Inflationsanstieg im Laufe der Zeit nachlassen wird. Bei der Fed-Sitzung Ende Juli "war ich wie die meisten Teilnehmer der Ansicht, dass es angemessen sein könnte, das Tempo der monatlichen Ankäufe in Höhe von 120 Milliarden Dollar in diesem Jahr zu verringern, wenn sich die Wirtschaft weitgehend wie erwartet entwickelt", sagte Powell bei einem von der Kansas-City-Fed veranstalteten virtuellen Symposium.

Seit dieser Sitzung habe die Wirtschaft "weitere Fortschritte in Form eines starken Beschäftigungsberichts für Juli, aber auch die weitere Ausbreitung der Delta-Variante" des Coronavirus gesehen, erklärte Powell. Die Zentralbank hatte ihren Leitzins auf nahezu Null gesenkt, als die Pandemie die US-Wirtschaft im März 2020 heimsuchte, und kauft seither monatlich für 120 Milliarden Dollar Staatsanleihen und Hypothekenpapiere, um zusätzliche Impulse zu geben.

Delta macht Situation komplizierter
Der Anstieg der Infektionen aufgrund der Delta-Variante hat die Wirtschaftsaussichten verkompliziert, indem das Risiko einer stärkeren Konjunkturabschwächung genau zu dem Zeitpunkt gestiegen ist, zu dem einige Währungshüter bereit waren, das Tempo der monatlichen Anleihekäufe zu reduzieren, im Fachjargon auch Tapering genannt. Die nächste Fed-Sitzung findet am 21. und 22. September statt, und mehrere Fed-Vertreter haben erklärt, dass sie dafür plädieren, die Anleihekäufe kurz nach dieser Sitzung zu reduzieren, wenn die jüngste Serie starker Jobdaten anhält.

Powells Äußerungen ließen nicht erkennen, wann der Prozess wahrscheinlich beginnen wird, was darauf hindeutet, dass das Tapering wahrscheinlich nicht vor der nächsten Sitzung Anfang November stattfinden wird. Powell nutzte den Großteil seiner mit Spannung erwarteten Rede, um zu erläutern, warum er nach wie vor zuversichtlich ist, dass sich der diesjährige Inflationsschub als vorübergehend erweisen wird, und warum es für die Fed so wichtig ist, diese Entscheidung richtig zu treffen.

Powell will Vorsicht walten lassen
Powell verwies auf eine historische Aufzeichnung, die bis in die 1950er Jahre zurückreicht und die "die Geldpolitiker lehrt, nicht zu versuchen, die wahrscheinlich vorübergehenden Inflationsschwankungen auszugleichen". "In der Tat kann eine Reaktion mehr schaden als nützen, insbesondere in einer Zeit, in der die Zinssätze eher in der Nähe von Null festgesetzt werden", so Powell. Da es bis zu einem Jahr dauern könne, bis sich geldpolitische Entscheidungen auf die Wirtschaft auswirkten, bestehe bei einer Straffung der Geldpolitik die Gefahr, dass ein zeitlich schlecht gesetzter Schritt die Wirtschaft unnötig abschwäche, was zu weniger Neueinstellungen und einer zu niedrigen Inflation führe, sagte Powell. "Heute, wo auf dem Arbeitsmarkt noch eine erhebliche Flaute herrscht und die Pandemie anhält, könnte ein solcher Fehler besonders schädlich sein", sagte er. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/1818, 09.09.21, 13:56:47 
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13:49:00 *DJ EZB wird weiter für reichlich Liquidität sorgen
13:49:00 *DJ EZB zur Anpassung aller Instrumente bereit
13:48:00 *DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu APP
13:48:00 *DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu APP-Wiederanlage
13:48:00 *DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu PEPP-Wiederanlage
13:48:00 *DJ EZB: APP-Bestand steigt so lange wie nötig um monatlich 20 Mrd Euro
13:48:00 *DJ EZB: APP-Käufe bis kurz vor erster Zinserhöhung
13:48:00 *DJ EZB: PEPP-Tilgungsbeträge werden bis mindestens Ende 2023 wieder angelegt
13:48:00 *DJ EZB: Volle Wiederanlage von APP-Tilgungsbeträgen so lange wie nötig
13:47:00 *DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu PEPP-Käufen
13:47:00 *DJ EZB: Inflation könnte moderat über 2% steigen
13:47:00 *DJ EZB: Inflation muss sich über Prognosezeitraum bei 2% halten
13:47:00 *DJ EZB: Kerninflation muss auf mittelfristige Inflation von 2% deuten
13:47:00 *DJ EZB: PEPP hat Gesamtvolumen von 1.850 Mrd Euro
13:47:00 *DJ EZB: PEPP läuft bis Corona-Krisenphase überstanden ist
13:47:00 *DJ EZB: PEPP läuft bis mindestens Ende März 2022
13:47:00 *DJ EZB: PEPP-Käufe abh. von Inflationsausblick, Finanzierungsbedingungen
13:47:00 *DJ EZB: PEPP-Käufe in Abhängigkeit von Marktbedingungen
13:47:00 *DJ EZB: PEPP-Volumen muss nicht ausgeschöpft, kann erhöht werden
13:46:00 *DJ EZB: Diese Zins-Guidance gilt bis mehrere Bedingungen erfüllt sind
13:46:00 *DJ EZB: Günstige Finanzierungsbedingungen mit geringeren Käufen erreichbar
13:46:00 *DJ EZB: Inflation muss deutlich vor Ende Prognosezeiraum 2% erreichen
13:46:00 *DJ EZB: Zinsen bleiben auf aktuellem/niedrigerem Niveau
13:45:00 *DJ EZB Einlagensatz PROGNOSE: -0,5%
13:45:00 *DJ EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz unverändert bei 0,0%
13:45:00 *DJ EZB lässt Einlagensatz unverändert bei -0,5%
13:45:00 *DJ EZB: PEPP-Käufe im 4Q etwas niedriger als im 2Q und 3Q
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verlinkter Beitrag13/1818, 09.09.21, 14:04:02 
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EZB stellt etwas geringere PEPP-Käufe in Aussicht
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat die großen Linien seiner Geldpolitik wie erwartet bestätigt und zugleich angedeutet, dass er im vierten Quartal im Rahmen seines Pandemiekaufprogramms PEPP etwas weniger Anleihen als im zweiten und dritten Quartal kaufen wird. Im März hatte die EZB beschlossen, dass diese Käufe deutlich höher als in den ersten Monaten des Jahres sein sollten. Seit April kauft sie monatlich unter dem PEPP Anleihen für 80 Milliarden Euro. Zuvor waren es rund 60 Milliarden gewesen.
Folgende Beschlüsse traf der EZB-Rat:

1. Zinsen und Forward Guidance
Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität werden unverändert bei 0,00 Prozent, 0,25 Prozent bzw. minus 0,50 Prozent belassen. Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen so lange auf ihrem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben, bis er einen Anstieg der Inflation auf ihr Ziel von 2 Prozent deutlich vor dem Ende des Projektionszeitraums und dauerhaft für den Rest dieses Zeitraums erkennen kann. Auch müssen die schon erreichten Fortschritte bei der unterliegenden Inflation so deutlich erkennbar sein, dass eine mittelfristige Stabilisierung der Inflation bei 2 Prozent plausibel scheint. Dabei kann die Inflation laut EZB vorübergehend etwas über 2 Prozent liegen.

2. APP-Programm und Forward Guidance
Die EZB bestätigte das monatliche APP-Kaufvolumen von 20 Milliarden Euro. Die Forward Guidance bindet die APP-Nettokäufe weiterhin indirekt an das Erreichen des Inflationsziels. Sie sollen erst kurz vor der ersten Zinsanhebung beendet werden und so lange fortgesetzt werden, wie dies für die Verstärkung der akkommodierenden Wirkung der Leitzinsen erforderlich ist. Die Tilgungsbeträge der APP-Wertpapiere sollen für längere Zeit über den Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung hinaus voll wiederangelegt werden.

3. PEPP-Programm und Forward Guidance
"Auf der Grundlage einer gemeinsamen Bewertung der Finanzierungsbedingungen und der Inflationsaussichten ist der EZB-Rat der Ansicht, dass die günstigen Finanzierungsbedingungen mit einem moderat niedrigeren Tempo der Nettokäufe von Vermögenswerten im Rahmen des Pandemie-Notfallkaufprogramms (PEPP) als in den beiden vorangegangenen Quartalen aufrechterhalten werden können", heißt es in der Erklärung. Das Pandemiekaufprogramm PEPP hat weiterhin ein Gesamtvolumen von 1.850 Milliarden Euro und soll bis mindestens Ende März 2022 laufen. Auch versicherte die EZB, dass die Nettokäufe auf jeden Fall so lange andauern sollen, bis sie die Corona-Krise für beendet hält. Das monatliche Kaufvolumen soll im dritten Quartal deutlich höher als in den ersten Monaten des Jahres sein. Der EZB-Rat bekräftigte auch die Flexibilität der PEPP-Käufe hinsichtlich des Zeitraums, der Anlageklassen und der Länder. Die Käufe sollen sich nach den Marktbedingungen richten und eine Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen verhindern, die nicht mit dem Ziel vereinbar wäre, der inflationsmindernden Wirkung der Pandemie entgegenzuwirken. Außerdem soll die reibungslose Transmission der Geldpolitik unterstützt werden. Die PEPP-Tilgungsbeträge sollen wie bisher bis mindestens Ende 2023 voll wiederangelegt werden. Das Auslaufen der Wiederanlage soll so gesteuert werden, dass eine Beeinträchtigung des geldpolitischen Kurses vermieden wird.

4. Liquidität
Die EZB will wie bisher für "reichlich Liquidität" sorgen. Sie verweist auf die wesentliche Rolle, die die TLTRO-Langfristtender der dritten Serie bei der Unterstützung der Bankkreditvergabe an Unternehmen und private Haushalte spielten.
Die EZB ist bereit, alle ihre Instrumente so anzupassen, dass sich die Inflation mittelfristig bei 2 Prozent stabilisieren kann. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/1818, 10.09.21, 10:57:25 
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- Anne Börse wird Zukunft gehandelt

Europas Bankaktien holen auf: Neben der wirtschaftlichen Erholung besteht laut der Postbank positives Überraschungspotenzial von mehreren Seiten: Steigende Kapitalmarkt, die Ausweitung von Kreditvolumen sowie zyklisch wachsende Gebühreneinnahmen. Laut Analysten dürften sich auch weniger pandemiebedingte Kreditausfälle materialisieren als befürchtet.
Deutsche Bank AG 11,006 +1,49%
DBK (514000) 514000 514000

Banco Santander S.A.3,107 +1,16%
BNP Paribas S.A.53,930 +0,35% /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com


SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will im Falle eines Wahlsiegs seiner Partei die Vollendung der europäischen Bankenunion angehen. „Das ist ein Thema, das nur dann erfolgreich gelingen kann, wenn es politische Priorität bekommt“, sagte er auf dem Bankengipfel des Handelsblatts.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag11/1818, 22.09.21, 20:20:50 
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US-Notenbank deutet mehr Zinserhöhungen an
WASHINGTON (dpa -AFX) - Die US-Notenbank Fed steht möglicherweise vor mehr
Zinsanhebungen als bisher gedacht. Neue Projektionen, die nach der
Zinsentscheidung der Fed am Mittwoch veröffentlicht wurden, deuten auf eine
Zinserhöhung im kommenden Jahr hin, gefolgt von möglicherweise drei Anhebungen
im Jahr 2023. Bisher hatten die Prognosen lediglich zwei Anhebungen für das Jahr
2023 signalisiert.

Die Wirtschaftsprognosen für 2021 wurden deutlich verändert. Während die
Wachstumsprognose von 7,0 auf 5,9 Prozent verringert wurde, wurde die
Inflationsprojektion von 3,4 auf 4,2 Prozent erhöht. Für die Jahre 2022 und 2023
wurden die Wachstums- und Inflationsprognosen überwiegend
angehoben./bgf/jsl/jha/
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verlinkter Beitrag10/1818, 22.09.21, 20:28:18 
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ROUNDUP: US-Notenbank hält Geldpolitik locker - weniger Anleihekäufe in Sicht
WASHINGTON (dpa -AFX) - Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hält an ihrer
sehr lockeren Geldpolitik fest. Der Leitzins bleibt weiter in der niedrigen
Spanne von 0,0 bis 0,25 Prozent, wie die Zentralbank am Mittwoch mitteilte. Auch
die Käufe von Wertpapieren in Höhe von 120 Milliarden US-Dollar pro Monat durch
werden fortgesetzt. Die Zentralbank signalisierte zugleich, dass die Käufe
demnächst zurückgefahren werden könnten.

Der im vergangenen Jahr wegen der Corona-Krise beschlossene Ankauf von
Wertpapieren soll die Liquidität der Finanzmärkte verbessern und die
Bereitstellung von Krediten für Haushalte und Firmen erleichtern.

Bereits Ende Juli hatte die Fed mit Blick auf das Anleihenprogramm erklärt,
die US-Wirtschaft habe Fortschritte bei Zielen der Vollbeschäftigung und der
Inflationsentwicklung erzielt. Dies wurde jetzt bekräftigt. Zudem stellte die
Fed in Aussicht, dass eine Drosselung des Rückkauftempos "bald" gerechtfertigt
sein könnte, wenn sich die Entwicklung wie erwartet fortsetze.

Das aktuelle Zinsniveau unterdessen sei angemessen, bis am Arbeitsmarkt
Vollbeschäftigung herrsche und das Inflationsziel von rund zwei Prozent erreicht
worden sei, betonte die Fed nach einer Sitzung des zuständigen
Geldmarktausschusses./jbz/so/DP/bgf
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verlinkter Beitrag9/1818, 13.10.21, 12:45:58 
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BdB/Sewing: EZB sollte wegen Inflationsdruck Geldpolitik überdenken
DJ BdB/Sewing: EZBsollte wegen Inflationsdruck Geldpolitik überdenken


Von Andrea Thomas

BERLIN (Dow Jones)--Der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Christian Sewing, hat angesichts der anhaltend hohen Inflationsraten im Euroraum an die Europäische Zentralbank(EZB) appelliert, ihre Geldpolitik zu überdenken. Die von den Negativzinsen ausgelösten Belastungen sollten reduziert werden, forderte Sewing, der auch Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank AG ist.

"Mit der wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Krise und der Rückkehr von Inflationsraten von deutlich über 2 Prozent ist der Zeitpunkt gekommen, über eine Ausstiegsperspektive aus dem geldpolitischen Krisenmodus zu sprechen", sagte Sewing.....
https://www.finanznachrichten.de/na....litik-ueberdenken-015.htm
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verlinkter Beitrag8/1818, 13.10.21, 13:08:51 
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Gestern hatte ich ein Gespräch mit der Bank-MA zwecks einer Immobilienfinanzierung. Dort hat Sie mir schon mitgeteilt, dass die KfW bereits die Zinsen um 0,15% angezogen hat. Andere Banken haben teilweise die Zinsen für Anuitätsdarlehen um bis zu 0,4% angehoben.
Könnte ja eine schöne Spirale geben. Dann sind die Hauspreise wohl bald etwas niedriger... kichern

SPQR__LEG.X schrieb am 13.10.2021, 12:45 Uhr
BdB/Sewing: EZB sollte wegen Inflationsdruck Geldpolitik überdenken
DJ BdB/Sewing: EZBsollte wegen Inflationsdruck Geldpolitik überdenken


Von Andrea Thomas

BERLIN (Dow Jones)--Der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Christian Sewing, hat angesichts der anhaltend hohen Inflationsraten im Euroraum an die Europäische Zentralbank(EZB) appelliert, ihre Geldpolitik zu überdenken. Die von den Negativzinsen ausgelösten Belastungen sollten reduziert werden, forderte Sewing, der auch Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank AG ist.

"Mit der wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Krise und der Rückkehr von Inflationsraten von deutlich über 2 Prozent ist der Zeitpunkt gekommen, über eine Ausstiegsperspektive aus dem geldpolitischen Krisenmodus zu sprechen", sagte Sewing.....
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verlinkter Beitrag7/1818, 19.10.21, 08:55:14 
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... very mad
*EZB-RAT: VILLEROY: ES GIBT KEINEN GRUND FÜR ZINSERHÖHUNG IM KOMMENDEN JAHR
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verlinkter Beitrag6/1818, 19.10.21, 09:11:44 
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bei galoppierender Inflation im Großhandel von guten 15 %: wallbash

Paradiso schrieb am 19.10.2021, 08:55 Uhr
... very mad
*EZB-RAT: VILLEROY: ES GIBT KEINEN GRUND FÜR ZINSERHÖHUNG IM KOMMENDEN JAHR
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verlinkter Beitrag5/1818, 19.10.21, 09:21:28 
Antworten mit Zitat
würde die Unternehmen und privaten Hausbauer nicht überleben, erst der Preisanstieg beim Material wenn nun noch Zinsen steigen ist Feierabend

Onkel Dagobert schrieb am 19.10.2021, 09:11 Uhr
bei galoppierender Inflation im Großhandel von guten 15 %: wallbash

Paradiso schrieb am 19.10.2021, 08:55 Uhr
... very mad
*EZB-RAT: VILLEROY: ES GIBT KEINEN GRUND FÜR ZINSERHÖHUNG IM KOMMENDEN JAHR
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verlinkter Beitrag4/1818, 19.10.21, 09:38:48 
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Den Energiesektor / Bausektor rechnet man schon gar nicht erst rein, würde ja das schöne Bild der heilen Welt zerstören...

Das System funktioniert nur noch durch pump, jetzt die Zinsen zu erhöhen würde unweigerlich noch schneller zum Kollaps führen...

..wer jetzt noch glaubt das sein Geld im Sparstrumpf am Besten aufgehoben ist, der tut mir leid... whistle

Onkel Dagobert schrieb am 19.10.2021, 09:11 Uhr
bei galoppierender Inflation im Großhandel von guten 15 %: wallbash

Paradiso schrieb am 19.10.2021, 08:55 Uhr
... very mad
*EZB-RAT: VILLEROY: ES GIBT KEINEN GRUND FÜR ZINSERHÖHUNG IM KOMMENDEN JAHR

F*ck the System buy
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verlinkter Beitrag3/1818, 20.10.21, 15:39:20 
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da dürften Einige bald Probleme bekommen...

In den USA sind die für Immobilienkredite in der abgelaufenen Woche auf ein neues Sechs-Monats-Hoch gestiegen, wie die Mortgage Bankers Association heute mitteilt. Die Anträge auf neue Kredite sanken durch den Anstieg um 6,3 Prozent, die Refinanzierungs-Anträge um 7,1 Prozent. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag2/1818, 22.10.21, 17:35:43 
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Fed-Chef Powell: Es ist Zeit für Tapering, aber nicht für Zinserhöhungen.

Fed-Chef: Fed ist auf dem Weg mit dem Tapering (Rückführung expansiver geldpolitischer Maßnahmen) zu beginnen, das bis Mitte 2022 abgeschlossen sein soll.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag1/1818, 25.10.21, 06:53:46 
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MARKT/Zinsseite von Yellen-Aussagen entspannt
Trotz weiter steigender Rohstoffpreise könnte sich die Lage an den Rentenmärkten laut Marktteilnehmern entspannen. "US-Finanzministerin Janet Yellen sorgt hier für Erleichterung", sagt Marktstratege Thomas Altmann von QC Partners. Yellen rechnet ab dem zweiten Halbjahr 2022 mit einem nachlassenden Preisauftrieb. "Damit erhalten die Zinserhöhungs-Phantasien einen deutlichen Dämpfer", so Altmann. Die Renditen am langen Ende kommen aktuell etwas zurück. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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