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Snoopy
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verlinkter Beitrag31/2101, 15.06.22, 07:54:43 
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Da zieht der
DAX (846900) 846900 846900
mal ordentlich...
Keine Ahnung wie das interpretiert wird.
Dürfte wohl kaum um Madame Lagardes neuste Chanel Tasche gehen Surprised

armani schrieb am 15.06.2022, 07:53 Uhr
*EZB-RAT WILL SICH AM MITTWOCH ZU SONDERSITZUNG TREFFEN

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
Bobby19
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verlinkter Beitrag30/2101, 15.06.22, 07:58:44 
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...da wollen wohl einige die Zinsen schneller anheben. Wird von Lagarde sicher abgeschmettert! kichern

Snoopy schrieb am 15.06.2022, 07:54 Uhr
Da zieht der
DAX (846900) 846900 846900
mal ordentlich...
Keine Ahnung wie das interpretiert wird.
Dürfte wohl kaum um Madame Lagardes neuste Chanel Tasche gehen Surprised

armani schrieb am 15.06.2022, 07:53 Uhr
*EZB-RAT WILL SICH AM MITTWOCH ZU SONDERSITZUNG TREFFEN
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verlinkter Beitrag29/2101, 15.06.22, 08:22:24 
Antworten mit Zitat
EZB-Rat berät am Mittwoch über aktuelle Marktentwicklungen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) wird am
Mittwoch über das Geschehen am Staatsanleihemarkt beraten. Eine Sprecherin
sagte auf Anfrage: "Der EZB-Rat trifft sich am Mittwoch zu einem
Ad-hoc-Meeting, bei dem aktuelle Marktentwicklungen diskutiert werden sollen."

Die Renditen von Euroraum-Staatsanleihen sind in jüngster Zeit stark
gestiegen. EZB-Direktorin Isabel Schnabel hatte am Dienstagabend die
Entschlossenheit der EZB bekräftigt, gegen eine übermäßige Ausweitung der
Rendite-Abstände (Spreads) vorzugehen, die als "Fragmentierung" einzustufen
sei.

Schnabel zufolge stellt Fragmentierung einen "plötzlichen Bruch in der
Beziehung zwischen Staatsanleiherenditen und Fundamentaldaten dar, der eine
nicht-lineare und destabilisierende Dynamik auslöst".

Solche übermäßigen Renditebewegungen könnten durch Faktoren wie
Marktliquidität oder spekulatives Marktverhalten in Form einer sich selbst
erfüllenden Marktdynamik ausgelöst werden. Sie könnten auch auftreten, wenn die
Märkte Schwierigkeiten hätten, Risiken zu bewerten, weil die Unsicherheit so
groß ist, dass die Risikoprämien unbestimmt werden.

Als Beispiele einer solchen Fragmentierung führte die EZB-Direktorin die
Marktentwicklungen während der Euro-Staatsschuldenkrise 2011 und zu Beginn der
Corona-Pandemie 2020 an. Keine Fragmentierung habe dagegen während der
Präsidentschaftswahlen in Frankreich (2017) oder der politischen Unsicherheiten
in Italien (2018) vorgelegen.
armani schrieb am 15.06.2022, 07:53 Uhr
*EZB-RAT WILL SICH AM MITTWOCH ZU SONDERSITZUNG TREFFEN
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verlinkter Beitrag28/2101, 15.06.22, 08:30:08 
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MARKT/Italienische Rendite deutlich runter mit EZB im Nacken
Die italienischen Renditen sind wieder deutlich auf dem Rückzug. Für zehn
Jahre liegt sie bei 3,94 Prozent, im Hoch waren es 4,30 Prozent gewesen. Die
EZB berät am Mittwoch über die Marktentwicklung. EZB-Direktorin Isabel Schnabel
sagte, die EZB werde eine "Fragmentierung" des Euroraums auf jeden Fall zu
verhindern. Das Engagement der EZB habe "keine Grenzen".
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verlinkter Beitrag27/2101, 15.06.22, 08:50:53 
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Ein Treppenwitz seinesgleichen.
Wie will man eine geinte EU in allen Bereichen hinkriegen von Geld bis Militär..

armani schrieb am 15.06.2022, 08:30 Uhr
MARKT/Italienische Rendite deutlich runter mit EZB im Nacken
Die italienischen Renditen sind wieder deutlich auf dem Rückzug. Für zehn
Jahre liegt sie bei 3,94 Prozent, im Hoch waren es 4,30 Prozent gewesen. Die
EZB berät am Mittwoch über die Marktentwicklung. EZB-Direktorin Isabel Schnabel
sagte, die EZB werde eine "Fragmentierung" des Euroraums auf jeden Fall zu
verhindern. Das Engagement der EZB habe "keine Grenzen".

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag26/2101, 15.06.22, 09:13:01 
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MARKT/75 Basispunkte voll eingepreist - sogar etwas mehr
An den Märkten ist nun eine Zinserhöhung der Fed am Mittwoch von 76,3
Basispunkten eingepreist. Damit sollte ein so genannter großer Zinsschritt um
75 Basispunkte niemanden mehr überraschen, heißt es. Der Markt sehe sogar ein
wenn auch geringes Risiko für 100 Basispunkte.
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verlinkter Beitrag25/2101, 15.06.22, 10:13:22 
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wahrscheinlich sogar eher enttäuschung wenn nur wie angekündigt 50 kommen gruebel
armani schrieb am 15.06.2022, 09:13 Uhr
MARKT/75 Basispunkte voll eingepreist - sogar etwas mehr
An den Märkten ist nun eine Zinserhöhung der Fed am Mittwoch von 76,3
Basispunkten eingepreist. Damit sollte ein so genannter großer Zinsschritt um
75 Basispunkte niemanden mehr überraschen, heißt es. Der Markt sehe sogar ein
wenn auch geringes Risiko für 100 Basispunkte.
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verlinkter Beitrag24/2101, 15.06.22, 12:15:42 
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BLICKPUNKT/Aegon: Treten ein in Arä mit immer höherer Inflation
FRANKFURT (Dow Jones)--"Die heutige Fed-Sitzung scheint ein Wendepunkt zu sein, bei dem wir in eine neue Ära mit immer höherer Inflation eintreten", kommentiert Nick Chatters, Investmentmanager bei Aegon Asset Management im Vorfeld der US-Notenbank-Entscheidung. Denn Fed-Chef Jerome Powell habe es nicht nur mit einem Verbraucherpreisindex zu tun, der am vergangenen Freitag auf einem zyklischen Höchststand lag, obwohl er eigentlich fallen sollte, sondern auch die längerfristigen Inflationserwartungen schienen nach dem jüngsten Anstieg der von der Universität Michigan ermittelten Inflationserwartungen nicht mehr verlässlich. "Die Fed ist für gewöhnlich gelassen, wenn ein Datenpunkt aus der Reihe tanzt", warnt Chatters: Doch "bei den überraschenden Inflationsdaten der letzten Woche handelt es sich jedoch nicht um einen einzelnen Datenpunkt, sondern um eine Beschleunigung des Trends". Der Markt erwarte nun bereits eine Anhebung um 75 Basispunkte - die Schlüssel-Informationen werden dabei der künftige Zinspfad (dot plot) sein, und ob es eine Forward Guidance für die Zinsentwicklung ab September geben wird. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag23/2101, 15.06.22, 15:02:12 
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Erwartungen an heute


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verlinkter Beitrag22/2101, 15.06.22, 20:00:44 
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*Federal Reserve Changes Fed Funds Range to 1.50% to 1.75%

*FED RAISES MAIN RATE BY 75 BPS TO 1.5%-1.75% TARGET RANGE

FED SAYS 'HIGHLY ATTENTIVE' TO INFLATION RISKS

FED SAYS BALANCE SHEET REDUCTION WILL PROCEED AS PLANNED

*Fed Officials See Inflation of 5.2% at End of 2022; 2.6% for 2023

*TREASURIES EXTEND GAINS; TWO-YEAR YIELD FALLS 13BPS TO 3.30%

*Fed Move on Interest Rates is Biggest Increase Since 1994

FED POLICYMAKERS' PROJECTIONS SHOW THEY EXPECT TO START CUTTING RATES IN 2024

*Fed Signals Faster Pace of Rate Increases

US 10-YEAR TREASURY YIELDS RISE TO 3.425%, AFTER BRIEFLY DIPPING ON FED STATEMENT
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verlinkter Beitrag21/2101, 15.06.22, 20:04:55 
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*FIVE FED OFFICIALS FORECAST RATES ABOVE 4% IN 2023
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag20/2101, 15.06.22, 20:08:40 
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*DJ Fed-Vertreter sehen Fed Funds Rate Ende 2022 im Median bei 3,4%
*DJ Fed-Vertreter sehen Fed Funds Rate Ende 2023 im Median bei 3,8%
*DJ Fed-Vertreter sehen Fed Funds Rate Ende 2024 im Median bei 3,4%
GoldenSnuff schrieb am 15.06.2022, 20:04 Uhr
*FIVE FED OFFICIALS FORECAST RATES ABOVE 4% IN 2023

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verlinkter Beitrag19/2101, 15.06.22, 20:12:51 
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*U.S. RATE FUTURES PRICE IN 93.4% CHANCE OF 75 BPS HIKE IN JULY; 55% PROBABILITY OF 50 BPS RISE IN SEPTEMBER AFTER FED DECISION -CME'S FEDWATCH
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag18/2101, 16.06.22, 07:12:44 
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UPDATE/US-Notenbank erhöht Leitzins um 75 Basispunkte
--Leitzins steigt auf Spanne von 1,50 bis 1,75 Prozent
--US-Notenbank signalisiert steilen Zinspfad für 2022
--Powell: Erhöhungen um 75 Punkte nicht die Regel
--Fed sieht Abschwächung der Inflation im nächsten Jahr

WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank hat im Kampf gegen die hohe Inflation erneut den Leitzins erhöht. Der Leitzins steigt um 75 Basispunkte auf eine Spanne von 1,50 bis 1,75 Prozent. Nach den jüngsten Inflationsdaten war an den Märkten erwartet worden, dass die Federal Reserve ihren Leitzins um 75 Punkte erhöhen würde. Es ist der größte Zinsschritt seit 1994. Der Beschluss des Federal Open Market Committee (FOMC), den Zins in diesem Ausmaß anzuheben, fiel mit einer Gegenstimme - die Präsidentin der Kansas-Fed, Esther George, votierte nur für 50 Basispunkte.
Im März hatte die Fed den Zielwert für den Leitzins um 25 Basispunkte - die erste Erhöhung seit drei Jahren - und im Mai um weitere 50 Punkte angehoben, damals der größte Schritt seit 22 Jahren. Erhöhungen des Leitzinses verteuern Kredite und dämpfen die Nachfrage, was wiederum die Inflation bremst.

Die US-Währungshüter signalisierten, dass sie die Zinsen in diesem Jahr so schnell wie seit Jahrzehnten nicht mehr anheben werden: Den Projektionen zufolge wird der Leitzins bis Ende dieses Jahres auf einen mittleren Wert von 3,40 (bisher: 1,90) und bis Ende 2023 auf 3,80 (2,80) Prozent steigen. Zudem gehen die Fed-Beamten davon aus, dass sie die Zinsen im Jahr 2024 leicht auf 3,40 Prozent senken können. Bis zum Ende dieses Jahres rechnet die Fed mit einer Inflationsrate von 5,2 Prozent, gemessen am PCE-Index. Das ist ein spürbarer Anstieg gegenüber der Prognose von 4,3 Prozent im März und von 2,6 Prozent im Dezember. Die Projektionen deuten darauf hin, dass die Notenbanker nun glauben, die Inflation mit einer zügigen Zinserhöhungskampagne wieder in den Griff bekommen zu können, und ihre Inflationsprognosen gehen von einer deutlichen Abschwächung des Preisdrucks im nächsten Jahr aus. Allerdings musste die Fed schon vor einiger Zeit ihre Inflationsprognosen über den Haufen werfen, weil sie von der Hartnäckigkeit des Preisanstiegs überrascht wurde.

Powell: Fed zum Kampf gegen Inflation entschlossen
In seiner Pressekonferenz sagte Fed-Chef Jerome Powell, dass die Inflation "viel zu hoch" sei. Die Notenbank sei fest entschlossen, die Inflation zu senken und gehe "aggressiv" gegen die Inflation vor. Die Fed sei sich der Kosten der hohen Inflation "sehr bewusst". Der große Zinsschritt werde helfe, die Inflationsziele der Fed zu erreichen.
Er glaube allerdings nicht, dass Zinserhöhungen um 75 Basispunkte jetzt üblich würden, fügte Powell hinzu. "Die heutige Erhöhung um 75 Basispunkte ist ganz klar eine ungewöhnlich große, und ich erwarte nicht, dass Schritte dieser Größenordnung üblich werden. Aus heutiger Sicht scheint eine Anhebung um 50 oder 75 Basispunkte bei unserer nächsten Sitzung am wahrscheinlichsten."

Powell sagte, dass sich der Leitzins nach der nächsten wahrscheinlichen Zinserhöhung auf einem normaleren Niveau befinden werde, was es den Zentralbankern ermöglichen werde, erneut darüber nachzudenken, welche Maßnahmen danach erforderlich seien. Die Fed werde aber mit "Siegeserklärungen über die Inflation" sehr vorsichtig sein.
In den vergangenen Monaten hat die Fed eine Gratwanderung vollzogen und versucht, die höchste Inflation seit Jahrzehnten zu senken, ohne die US-Wirtschaft in eine Rezession zu stürzen. Der S&P-500 ist im bisherigen Jahresverlauf um rund 20 Prozent gefallen, da die Sorge wächst, dass die Fed keine "weiche Landung" der Wirtschaft schaffen wird. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird den neuen Prognosen der Fed zufolge im Jahr 2022 nur noch um 1,7 Prozent wachsen, während zuvor 2,8 Prozent erwartet wurden. Auch im Jahr 2023 soll die Wirtschaft nur um 1,7 Prozent wachsen, bevor sie sich im darauffolgenden Jahr leicht erholt. Powell sagte, er glaube weiter, dass die US-Wirtschaft eine "weiche Landung" schaffen könne. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag17/2101, 16.06.22, 08:26:36 
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MÄRKTE EUROPA/Kleine Gewinne im Sog der Wall Street - Fed wie erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Zinserhöhung der US-Notenbank (Fed) und der positiven ersten Reaktion der US-Börsen darauf, zeichnet sich für den Start an den europäischen Börsen am Donnerstag eine etwas festere Tendenz ab. In den USA waren nicht nur die Aktienkurse gestiegen - angeführt von den zinsempfindlichen Technik-und Wachstumswerten -, sondern auch die Anleiherenditen nach der jüngsten Rally kräftig gesunken. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt bei 13.540 Punkten, das ist ein Plus von 0,4 Prozent. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.540 nach 3.532 ab. Insgesamt zeichnet sich ein ruhiges Geschäft ab. Angesichts des Fronleichnam-Feiertags dürften einige Marktteilnehmer dem Geschehen fernbleiben und schon in einem verlängerten Wochenende sein.

Die Fed hat wie weithin erwartet den Leitzins um 75 Basispunkte auf 1,50 bis 1,75 Prozent erhöht. Es war der größte Zinsschritt seit 1994. Dennoch wurde die Entscheidung an den Märkten gelassen bzw mit einer gewissen Erleichterung aufgenommen. Nicht nur war weil der massive Schritt nach der unerwartet hohen US-Inflation im Mai erwartet wurde, sondern auch weil an den Börsen in der Zwischenzeit der entschlossene Kampf gegen die Inflation als wichtigstes Marktthema gesehen wird. Fed-Chef Powell machte zwar klar, dass im Juli ein weiterer Zinsschritt um 75 Basispunkte denkbar sei, betonte aber auch, dass solche Schritte nicht zur Regel werden sollen. Damit beruhigte der oberste Notenbanker der USA den Aktienmarkt etwas. Auch weil er betonte, sich der Härten der Inflationsbekämpfung bewusst zu sein. QC Partners hebt positiv hervor, dass trotz Inflationsschock die langfristigen Zinserwartungen konstant blieben. Das bedeute, dass die Fed-Mitglieder nach den beiden Straffungsjahren 2022 und 2023 einen schrittweisen Rückgang des Zinsniveaus in den Neutralbereich von etwa 2,5 Prozent erwarteten. "Es kann jetzt kaum noch Zweifel daran bestehen, dass die Bekämpfung der hohen Inflation für die Fed oberste Priorität hat", so die Commerzbank und weiter: "Der Fed ist - wie vielen anderen Beobachtern auch - ein Fehler bei der Einschätzung des Inflationstrends unterlaufen". Jetzt müsse sie Versäumtes zügig nachholen. Seitens er DWS heißt es unterdessen, die Risiken für eine Rezession seien jetzt eindeutig noch weiter gestiegen. Neben der Fed hat auch die brasilianische Notenbank wie erwartet den Leitzins erhöht. Dort war es bereits die elfte Anhebung in Folge. Und die nächste ist dort bereit in Aussicht gestellt. Am Mittag dürfte die Bank of England folgen. Von ihr wird eine Zinserhöhung auf 1,25 von 1,00 Prozent erwartet. Im Mai hatte sie zum vierten Mal in Folge gestrafft - mit einer Anhebung um 25 Basispunkte.

Nordex-Aktie fliegt aus SDAX und TecDAX
NDX1 (A0D655) A0D655

Nordex könnten unter der außerplanmäßigen Entnahme aus dem TecDAX und SDAX leiden. Ungewöhnlich ist die Erklärung des Indexanbieters Qontigo. Er begründet den Schritt mit der "Verletzung von Basiskriterien" wie der fristgerechten Veröffentlichung von Quartalsberichten oder Quartalsmitteilungen. Die Änderungen werden zum 20. Juni 2022 wirksam. Nachrücker im SDAX sind Medios, im TecDAX rücken SMA Solar Technology nach. Nordex hat unterdessen mitgeteilt, neue Aufträge über 369 MW aus Kolumbien erhalten zu haben. Vorbörslich zeigt sich die Aktie zunächst unauffällig.

Von Vinci
SQU (867475) 867475
sind am Vorabend laut den Citi-Analysten erfreuliche Verkehrszahlen gekommen. Angesichts der höheren Tarife, die damit verbunden seien, hält Citi den Aufschwung im Schwerlastverkehr für den Konzessions- und Baukonzern für ermutigend. Im Flughafensegment habe sich das gesamte Passagieraufkommen verglichen mit den Vormonaten verbessert.
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verlinkter Beitrag16/2101, 16.06.22, 09:42:19 
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SNB hebt Leitzinsen deutlich an
ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hebt etwas
überraschend den Leitzins deutlich an. Die Notenbank erhöht den Leitzins um
0,50 Prozentpunkte auf minus 0,25 Prozent. Damit wollen die Währungshüter dem
inflationären Druck entgegenwirken, erklärte die SNB am Donnerstag. Es sei
weiter nicht auszuschließen, dass in absehbarer Zukunft weitere Zinserhöhungen
nötig werden. Die straffere Geldpolitik soll verhindern, dass die Inflation in
der Schweiz breiter auf Waren und Dienstleistungen übergreift.

Die Notenbank betonte zudem ihre Absicht, bei Bedarf weiterhin am
Devisenmarkt zu intervenieren. Die SNB hatte 2021 für 21,1 Milliarden Franken
Fremdwährungen gekauft. Gleichzeitig passt die Nationalbank per 1. Juli 2022
den Freibetragsfaktor an, der zur Berechnung der vom Negativzins befreiten
Sichtguthaben der Banken bei der SNB dient. Er wird von 30 auf 28 gesenkt.

Damit hat die SNB erstmals seit fünfzehn Jahren die Zinsschraube wieder
etwas angezogen. Im Januar 2015 hatte sie den Leitzins gleichzeitig mit der
Aufgabe des Euro-Mindestkurses auf das rekordtiefe Niveau von minus 0,75
Prozent gesenkt. Negativzinsen hatte die SNB am 18. Dezember 2014 eingeführt,
indem sie Guthaben auf ihren Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag
überstiegen, mit einem Zins in Höhe von -0,25 Prozent belastete.

Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed zum dritten Mal seit Beginn der
Coronavirus-Pandemie den Leitzins erhöht. Durch die Erhöhung um 0,75
Prozentpunkte liegt er nun bei 1,50 bis 1,75 Prozent. Die Europäische
Zentralbank (EZB) wiederum will erst im Juli ihre Leitzinsen um 0,25
Prozentpunkte anheben. Dies wäre dann die erste Erhöhung seit über einem
Jahrzehnt./ra/gab/AWP/jha
armani schrieb am 16.06.2022, 09:31 Uhr
*SCHWEIZER SNB HEBT LEITZINS AUF -0,25 % (PROGNOSE -0,75)
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verlinkter Beitrag15/2101, 16.06.22, 09:59:42 
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MARKT/SNB-Zinserhöhung ist Salz in der Suppe
DAX (846900) 846900 846900

Ziemlich überraschend hat die Schweizer Nationalbank (SNB) die Leitzinsen
erhöht. Erwartet wurde eher eine Bestätigung des Leitzinses bei minus 0,75
Prozent. Stattdessen hat die SNB diesen gleich um 50 Basispunkte auf minus 0,25
Prozent erhöht. Die Entscheidung der SNB unterstreicht, dass der neue Fokus der
Zentralbanken auf dem Kampf gegen die Inflation liegt. Dafür ist man auch
bereit, die Wirtschaft notfalls zu schwächen.

Der Schweizer Franken reagiert mit starken Aufschlägen von 1,8 Prozent zum
Euro auf die Entscheidung. An den Börsen bauen die Indizes die Verluste weiter
aus - der DAX liegt nun 2,0 Prozent hinten, der SMI in Zürich 2,4 Prozent.
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verlinkter Beitrag14/2101, 16.06.22, 11:31:02 
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*GERMAN FIVE-YEAR YIELD HEADS FOR BIGGEST INCREASE SINCE 2011

EURO ZONE MONEY MARKETS NOW PRICE IN AROUND 190 BPS OF ECB RATE HIKES BY DECEMBER, COMPARED TO 140 BPS ON WEDNESDAY
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verlinkter Beitrag13/2101, 16.06.22, 13:37:46 
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BoE erhöht Leitzins um 25 Basispunkte - drei MPC-Mitglieder wollen 50
LONDON (Dow Jones)--Die Bank of England (BoE) hat ihre Geldpolitik wie erwartet weiter gestrafft. Laut Mitteilung der BoE beschloss der geldpolitische Ausschuss (MPC), die Bank Rate um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent anzuheben, was der Erwartung der von Dow Jones Newswires befragten Analysten entsprach. Die Entscheidung fiel mit sechs zu drei Stimmen. Michael Saunders, Jonathan Haskel und Catherine Mann votierten für eine Anhebung des Leitzinses um 50 Basispunkte. Die BoE strebt mittelfristig eine Inflationsrate von 2 Prozent an. Die Verbraucherpreise waren zuletzt mit einer Jahresrate von 9,0 Prozent gestiegen. Das war die stärkste Teuerung seit vier Jahrzehnten. Die BoE prognostiziert nun, dass die Inflation gegen Jahresende bei über 11 Prozent liegen wird. Kompliziert wird ihr Vorhaben, die Inflation unter Kontrolle zu bekommen, durch schwache Wachstumsaussichten. Die BoE erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal um 0,3 Prozent sinken wird. Gleichwohl stellt sie in ihrem Statement eine "kraftvolle Reaktion" für den Fall in Aussicht, dass sich der Inflationsdruck verstetigen sollte.
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verlinkter Beitrag12/2101, 17.06.22, 09:10:16 
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UPDATE/Bank von Japan hält an ultraniedrigen Zinssätzen fest
--Zielrendite 10-jähriger Staatsanleihen bleibt bei rund 0 Prozent
--Kurzfristzins verharrt bei minus 0,10 Prozent
--Jährliches ETF-Kaufvolumen von 12 Billionen Yen bestätigt

TOKIO (Dow Jones)--Die Bank of Japan behält ihre ultraniedrigen Zinssätze bei. Das Ziel für die kurzfristigen Zinssätze liegt weiter bei minus 0,1 Prozent und für die Rendite 10-jähriger japanischer Staatsanleihen bei etwa Null, wie die japanische Notenbank mitteilte. Sie geht weiterhin davon aus, dass die Langfristzinsen auf ihrem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben werden. Bestätigt wurde zudem das Ziel, jährlich ETFs für 12 Billionen Yen zu erwerben, sowie die Bereitschaft, unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen. Sie schließt sich damit den großen Zentralbanken der Welt nicht an, die derzeit alle ihre Geldpolitik straffen. Devisenhändler haben den Yen wegen der sich ausweitenden Zinsdifferenz zwischen Japan und den USA in diesem Jahr nach unten getrieben.

Die BoJ erklärte, sie werde die Entwicklungen auf dem Devisenmarkt und die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Preise aufmerksam verfolgen. Sie deutete jedoch nicht an, dass eine Änderung der Politik in Erwägung gezogen wird, und äußerte sich auch nicht besorgt über den schwachen Yen.Die BoJ steht vor dem Dilemma, dass sie einerseits zur Stützung der Wirtschaft die Zinsen niedrig halten will, aber andererseits eine starke Abwertung des Yen verhindern will. "Mit der heutigen Entscheidung schiebt die BoJ das Problem nur vor sich her", sagt Naomi Muguruma, Analystin bei Mitsubishi UFJ Morgan Stanley Securities. Sie sieht das Risiko, dass die Investoren auf eine weitere Abwertung des Yen drängen und die Politik der BoJ zur Kontrolle der Renditekurve in Frage stellen werden. Nach der Zinsentscheidung verlor der Yen weiter an Wert. Für einen US-Dollar mussten 134,25 Yen gezahlt werden, zuvor waren es nur 133,30 Yen gewesen. Gegen 8.30 Uhr notiert die japanische Währung bei 134,05.
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verlinkter Beitrag11/2101, 18.06.22, 18:50:11 
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Die Hypothekarzinsen steigen auf breiter Front. Daran ist nicht nur die SNB schuld.
Seit der letzten Auswertung am 20. Mai haben die Banken und Versicherungen die Zinsen für Festhypotheken über alle Laufzeiten markant angehoben. Im Mittel betrug der Zinsanstieg 0,8 Prozentpunkte.

Wegen der Leitzinserhöhung der Nationalbank sind diesmal auch die Sätze am kurzen Ende deutlich gestiegen – die Renditen zweijähriger Staatsanleihen notieren mit 0,45% wieder klar über null. Zweijährige Festhypotheken kosten nun gemäss den publizierten Richtsätzen der Anbieter im Schnitt 2,14%
..
https://www.fuw.ch/article/zinsschock-am-hypo-markt


armani schrieb am 16.06.2022, 09:42 Uhr
SNB hebt Leitzinsen deutlich an
ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hebt etwas
überraschend den Leitzins deutlich an. Die Notenbank erhöht den Leitzins um
0,50 Prozentpunkte auf minus 0,25 Prozent. Damit wollen die Währungshüter dem
inflationären Druck entgegenwirken, erklärte die SNB am Donnerstag. Es sei
weiter nicht auszuschließen, dass in absehbarer Zukunft weitere Zinserhöhungen
nötig werden. Die straffere Geldpolitik soll verhindern, dass die Inflation in
der Schweiz breiter auf Waren und Dienstleistungen übergreift.

Die Notenbank betonte zudem ihre Absicht, bei Bedarf weiterhin am
Devisenmarkt zu intervenieren. Die SNB hatte 2021 für 21,1 Milliarden Franken
Fremdwährungen gekauft. Gleichzeitig passt die Nationalbank per 1. Juli 2022
den Freibetragsfaktor an, der zur Berechnung der vom Negativzins befreiten
Sichtguthaben der Banken bei der SNB dient. Er wird von 30 auf 28 gesenkt.

Damit hat die SNB erstmals seit fünfzehn Jahren die Zinsschraube wieder
etwas angezogen. Im Januar 2015 hatte sie den Leitzins gleichzeitig mit der
Aufgabe des Euro-Mindestkurses auf das rekordtiefe Niveau von minus 0,75
Prozent gesenkt. Negativzinsen hatte die SNB am 18. Dezember 2014 eingeführt,
indem sie Guthaben auf ihren Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag
überstiegen, mit einem Zins in Höhe von -0,25 Prozent belastete.

Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed zum dritten Mal seit Beginn der
Coronavirus-Pandemie den Leitzins erhöht. Durch die Erhöhung um 0,75
Prozentpunkte liegt er nun bei 1,50 bis 1,75 Prozent. Die Europäische
Zentralbank (EZB) wiederum will erst im Juli ihre Leitzinsen um 0,25
Prozentpunkte anheben. Dies wäre dann die erste Erhöhung seit über einem
Jahrzehnt./ra/gab/AWP/jha
armani schrieb am 16.06.2022, 09:31 Uhr
*SCHWEIZER SNB HEBT LEITZINS AUF -0,25 % (PROGNOSE -0,75)
µ
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verlinkter Beitrag10/2101, 22.06.22, 15:43:03 
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15:30:00 *DJ Powell: Anhaltende Zinserhöhungen sind angemessen
15:30:00 *DJ Powell: Arbeitsmarkt bleibt extrem eng
15:30:00 *DJ Powell: Essenziell für Fed, Inflation zu reduzieren
15:30:00 *DJ Powell: Fed braucht zwingende Beweise für Inflationsrückgang
15:30:00 *DJ Powell: Fed will versuchen, Unsicherheit nicht zu vergrößern
15:30:00 *DJ Powell: Finanzkonditionen sind signifikant straffer
15:30:00 *DJ Powell: Inflation unerwartet stark - mehr Überraschungen möglich
15:30:00 *DJ Powell: Tempo der Zinserhöhungen abhängig von Ausblick

Powell: Fed braucht Beweise für Inflationsrückgang auf 2 Prozent
WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank wird die Zinsen nach den Worten von Fed-Chairman Jerome Powell so lange erhöhen, bis sie klare Beweise dafür sieht, dass die Inflation auf ihr Ziel von 2 Prozent sinken wird. "In den kommenden Monaten werden wir nach zwingenden Beweisen dafür suchen, dass die Inflation zurückgeht", heißt es im Text einer Stellungnahme, die Powell vor dem Finanzausschuss des Senats abgeben wollte. "Wir verfügen sowohl über die notwendigen Instrumente als auch über die nötige Entschlossenheit, um die Preisstabilität wiederherzustellen", sagte er demnach. Der Leitzins der Fed liegt derzeit bei 1,50 bis 1,75 Prozent und damit auf einem Niveau, dass er zuletzt vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie hatte. Die aktuellen Projektionen der Mitglieder des Offenmarktausschusses zeigen, dass alle 18 von ihnen davon ausgehen, dass der Zins in diesem Jahr auf mindestens 3 Prozent angehoben werden muss. Die meisten erwarten, dass er bis Dezember auf eine Spanne zwischen 3,25 Prozent und 3,5 Prozent steigen wird. Damit würde er um einen Prozentpunkt höher liegen als jemals zwischen 2008 und 2018. "Wir gehen davon aus, dass weitere Zinserhöhungen angemessen sein werden", sagte Powell. Er sagte, dass die Kreditkosten im Herbst in Erwartung von Zinserhöhungen der Fed in diesem Jahr zu steigen begonnen hätten, und dass sich die finanziellen Bedingungen "nun deutlich verschärft haben".

Die Fed Funds Rate, ein Tagesgeldsatz für Kredite zwischen Banken, beeinflusst die Kreditkosten in der gesamten Wirtschaft, einschließlich der Zinssätze für Hypotheken, Kreditkarten und Geschäftskredite. Wie die Mortgage Bankers Association am Mittwoch mitteilte, stieg der durchschnittliche Zinssatz für 30-jährige Festhypotheken in der vergangenen Woche auf 5,98 Prozent von 5,65 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 2008. Dies war der stärkste Anstieg der Hypothekenzinsen in einer Woche seit 2009. Powells Aussage bezog sich nicht direkt auf schwierige Kompromisse, mit denen die Zentralbank im nächsten Jahr konfrontiert sein könnte, insbesondere wenn ihre Maßnahmen den Arbeitsmarkt schwächen, aber die Inflation nicht auf überzeugende Weise senken.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 22.06.2022, 15:51, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag9/2101, 22.06.22, 16:09:41 
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16:06:00 *DJ Powell: Die Fed ist sich des Inflationsproblems völlig bewusst
16:06:00 *DJ Powell: Märkte haben angemessenen Fed-Zinspfad eingepreist
15:59:00 *DJ Powell: Höhere Zinsen werden Asset-Preise belasten
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verlinkter Beitrag8/2101, 22.06.22, 17:55:46 
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Fed Powell: Würde niemals etwas vom Tisch nehmen (auf die Frage ob ein 100-Punkte-Schritt vom Tisch ist).
Fed Powell: PCE ist ein besserer Maßstab für Inflation als der CPI.
Fed Powell: Haben keine Antwort auf die hohen Ölpreise.
Fed Powell: Die Inflation hat erst im März letzten Jahres angefangen zuzulegen. Es ist noch nicht zu spät für uns.
Fed Powell: Es ist nicht unser Job, um bestimmten Sektoren Kredit zuzuführen oder nicht. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag7/2101, 23.06.22, 21:16:20 
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Trotz höchster Inflationsrate seit 1998
Türkei lässt Leitzins unverändert


In der Türkei sind die Verbraucherpreise zuletzt um 73,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Der Leitzins bleibt dennoch bei 14 Prozent.

https://www.tagesspiegel.de/wirtsch....nveraendert/28450004.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag6/2101, 27.06.22, 11:31:52 
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Neue Fünfjahresanleihe wirft erstmals seit 2015 wieder Zinsen ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Die am 28. Juni im Auktionsverfahren an den Markt kommende deutsche fünfjährige Bundesanleihe wird mit einem Zinskupon über 1,30 Prozent ausgestattet sein, wie die Deutsche Finanzagentur am Montag ankündigte. Seit 2015 trugen sämtliche Neuemissionen in diesem Laufzeitenbereich einen auf Null lautenden Zinskupon. Anleihezeichner waren während dieser Zeit also bereit, für die Sicherheit deutscher Anleihen auf Zinsen zu verzichten bzw. sogar Zinsverluste hinzunehmen. Dies hat sich in den vergangenen Monaten mit der nun ebenfalls auf einen Zinserhöhungszyklus umschwenkenden Politik der EZB vor dem Hintergrund der viel zu hohen Inflation geändert. Am Anleihemarkt sind die Renditen bereits seit einiger Zeit wieder positiv, im Fünfjahresbereich erfolgte der Dreh ins Plus Mitte März.
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verlinkter Beitrag5/2101, 27.06.22, 15:25:29 
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S&P rechnet jetzt mit einer "low-growth"-Rezession in den USA im nächsten Jahr. Das Wachstum soll sich auf 1,6 Prozent abschwächen.

S&P: Unser Basisszenario ist eine Low-Growth-Recession für 2023, aber das Risiko einer schrumpfenden Wirtschaft und einer technischen Rezession steigt.

S&P: Das Momentum beim Wachstum wird die US-Wirtschaft wahrscheinlich in diesem Jahr vor einer Rezession bewahren, aber es ist schwierig zu argumentieren, dass die Wirtschaft 2023 schadlos überstehen kann. Die Lieferketten verschlechtern sich, die Inflation untergräbt die Kaufkraft und die Fed wird ihre aggressiv anheben. Rechnen mit einem Plus von 2,4 Prozent für 2022 und plus 1,6 Prozent im nächsten Jahr.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag4/2101, 28.06.22, 09:51:48 
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EZB Kazarks: Sollten Zinserhöhung um 0,5 Prozentpunkte im Juli prüfen.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag3/2101, 28.06.22, 10:14:57 
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SPQR__LEG.X schrieb am 28.06.2022, 09:51 Uhr
EZB Kazarks: Sollten Zinserhöhung um 0,5 Prozentpunkte im Juli prüfen.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Sintra: EZB-Chefin Lagarde bestätigt die Absicht, die in der Eurozone im Juli um 0,25 Prozentpunkte anzuheben.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag2/2101, 28.06.22, 14:44:51 
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Fed Williams: Müssen im nächsten Jahr eine restriktivere Haltung einnehmen.
vor 1 Min
Fed Williams: Müssen die Realzinsen über Null bringen.
vor 2 Min
Fed Williams: Arbeitslosenrate wird in den nächsten Jahren ansteigen.
vor 3 Min
Fed Williams: Erwarte, dass sich das Wachstum abschwächt, aber keine Rezession.
vor 4 Min
Fed Williams: Rezession ist nicht mein Basisszenario. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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