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verlinkter Beitrag27/2127, 30.06.22, 09:41:31 
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Schweden: Notenbank erhöht Leitzins um 50 Basispunkte wie von Analysten erwartet auf 0,75 %.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag26/2127, 05.07.22, 14:41:08 
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Der
SandP (A0AET0) A0AET0
S&P 500-Future notiert vorbörslich 0,8 Prozent im Minus. Auch in den USA werden Rezessionssorgen gespielt, nachdem der Atlanta GDPNow-Tracker in der letzten Woche auf minus 2,1 Prozent abgerutscht ist. Die Future Märkte wetten auf eine deutlich dovishere Fed und sehen für das Jahresende nur noch einen Zins von 3,25 Prozent, nachdem Mitte Juni noch eine Federal Funds Rate von 3,5 Prozent eingepreist wurde. Für Mitte nächsten Jahres spekulieren die Future-Märkte nun auf eine geldpolitischen Wende und sinkende Leitzinsen.
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verlinkter Beitrag25/2127, 06.07.22, 20:20:31 
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STIR-Futures interpretieren die FOMC Minutes als leicht hawkish und preisen nach der Veröffentlichung tendenziell einen steileren Zinspfad ein.
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däumchen
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verlinkter Beitrag24/2127, 13.07.22, 17:40:54 
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Kanadas Notenbank beschließt überraschend größten Zinsschritt sei 1998

Kanadas Notenbank stemmt sich mit der kräftigsten Zinserhöhung seit fast 24 Jahren gegen die hochschießende Inflation und eine sich überhitzende Wirtschaft. Sie hob den geldpolitischen Schlüsselsatz am Mittwoch um einen vollen Prozentpunkt auf 2,50 Prozent an. Von Reuters befragte Experten hatten dagegen eine Zinserhöhung um lediglich 0,75 Prozentpunkte erwartet.

.. Die Währungshüter in Ottawa hatten zuletzt im April und Juni die Zinszügel um jeweils 0,50 Prozentpunkte angezogen.
..
https://www.handelsblatt.com/finanz....tt-sei-1998/28504288.html

----
https://www.ceicdata.com/de/indicat..../national-government-debt

Muesli2k schrieb am 13.07.2022, 14:56 Uhr
Nun wird klar, das die noch schneller noch weiter rauf müssen...was aber bedeuten würde, das die Wirtschaft abgewürgt wird, und einige Länder direkt in die Stattspleite gleiten... Oder wir machen es wie die EZB, wir machen einfach garnichts und schauen zu, holen die Bazooka raus, und Drucken die Probleme weg... whistle
..


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 13.07.2022, 17:48, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag23/2127, 14.07.22, 18:15:16 
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Die Märkte können ihre Verluste wieder eindämmen, nachdem Fed-Gouverneur Waller verlauten ließ, dass die Märkte die Wahrscheinlichkeit eines 100-Basispunkte-Schritt überschätzt haben.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag22/2127, 15.07.22, 15:44:18 
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*FED'S BULLARD: IT DOESN'T MAKE TOO MUCH DIFFERENCE TO DO 100 BPS OR 75 BPS AT JULY MEETING; CAN ADJUST REST OF YEAR ACCORDINGLY
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/2127, 15.07.22, 16:13:54 
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Rehn: EZB hebt Zinsen "wahrscheinlich" um 25 Basispunkte an - Agentur
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ihre Leitzinsen nach Aussage des finnischen EZB-Ratsmitglieds Olli Rehn in der nächsten Woche "wahrscheinlich" um 25 Basispunkte anheben und im September "wahrscheinlich" um 50. Das sagte Rehn laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg bei einer Veranstaltung in der finnischen Stadt Pori. Rehns Äußerungen sind etwas ungewöhnlich, weil sie in die so genannte Schweigeperiode in der Woche vor der EZB-Ratssitzung fallen. Nach September werden Zinserhöhungen Rehn zufolge davon abhängen, wie sich die europäische Wirtschaft entwickelt, und insbesondere davon, ob sie einen weiteren Rückschlag durch eine Verschärfung des russischen Krieges gegen die Ukraine erleiden wird. "In Europa ist es immer noch möglich, die Inflation durch eine schrittweise Normalisierung der Geldpolitik in den Griff zu bekommen, ohne dass das zu einer Rezession führt", sagte der Gouverneur der finnischen Zentralbank. Mit einer schrittweisen, vorhersehbaren und konsequenten Normalisierung der Geldpolitik versuche die EZB, die Situation zu stabilisieren und mittelfristig die Preisstabilität wiederherzustellen.
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verlinkter Beitrag20/2127, 19.07.22, 11:30:30 
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Angesichts der Rekordinflation im Euroraum wird Bloomberg zufolge in der Europäischen Zentralbank (EZB) über einen größeren Zinsschritt diskutiert. Aktuell ist ein Zinsschritt um 25 Basispunkte signalisiert. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag19/2127, 19.07.22, 11:51:38 
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µ schrieb am 19.07.2022, 11:30 Uhr

Angesichts der Rekordinflation im Euroraum wird Bloomberg zufolge in der Europäischen Zentralbank (EZB) über einen größeren Zinsschritt diskutiert. Aktuell ist ein Zinsschritt um 25 Basispunkte signalisiert. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Die Aussicht auf eine Zinserhöhung um eventuelle 50 Basispunkte treibt den Euro an. EUR/USD gewinnt 1 % auf 1,0245 Dollar.
1,02479 +1,02%
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag18/2127, 20.07.22, 08:22:40 
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Moin kaffee

MARKT/Börse preist EZB-50-Basispunkte-Schritt zu 50% ein
Die Börse ist noch nicht überzeugt, dass die EZB am Donnerstag den Leitzins
tatsächlich gleich um 50 Basispunkte (Bp) anheben wird. Laut der Commerzbank
preisen die Forwards gut 37 Basispunkte ein, das heiße eine 50
Prozent-Wahrscheinlichkeit für eine Depotsatz-Erhöhung um 50 Bp.
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verlinkter Beitrag17/2127, 21.07.22, 08:30:16 
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AUSBLICK: EZB vor erster Zinsanhebung seit gut einem Jahrzehnt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) steuert auf ihre erste
Zinsanhebung seit mehr als einer Dekade zu. Am heutigen Donnerstag (21. Juli)
dürfte der EZB-Rat den Einstieg in die geldpolitische Straffung beschließen.
Fraglich ist allerdings, wie stark die Anhebung ausfällt. Eine Anhebung um 0,25
Prozentpunkte gilt angesichts starker EZB-Signale als ausgemachte Sache.
Allerdings ist auch ein deutlicherer Schritt um einen halben Prozentpunkt nicht
ausgeschlossen. Medienberichte deuten darauf hin, dass diese Option zumindest
in Erwägung gezogen wird.

In jedem Fall steuert die Europäische Zentralbank auf ihre erste
Zinsanhebung seit elf Jahren zu. Darüber hinaus warten Marktteilnehmer
händeringend auf Neuigkeiten zu einem neuen Instrument, mit dem die
Kapitalmarktzinsen in der Eurozone begrenzt werden sollen. Hintergrund sind
zeitweise deutlich auseinanderlaufende Marktzinsen zwischen den einzelnen
Euroländern. Die EZB sieht darin eine Beeinträchtigung ihrer Geldpolitik und
will dagegen vorgehen.

Mit dem erwarteten Einstieg in die geldpolitische Straffung kämpft die EZB
gegen die hohe Inflation an, die mit deutlich mehr als acht Prozent gegenwärtig
so hoch liegt wie noch nie seit Einführung des Euro um die Jahrtausendwende
herum. Obwohl das mittelfristige Inflationsziel der EZB seit langem
überschritten wird, handeln die europäischen Währungshüter vergleichsweise
spät. Andere große Zentralbanken wie die US-Notenbank Fed oder die britische
Notenbank haben ihre Leitzinsen schon wesentlich früher angehoben.

Angesichts der hohen Inflation und der späten EZB-Reaktion wird an den
Märkten schon seit längerem diskutiert, ob die Notenbank nicht mit einem
größeren Zinsschritt um 0,5 Prozentpunkte in die Straffung einsteigen könnte.
Wegen der hohen Inflation ist ein solcher Schritt nicht auszuschließen. Selbst
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat die Möglichkeit zuletzt angesprochen,
etwa falls sich die Inflationserwartungen aus ihrer Verankerung lösten. Die
Steuerung der erwarteten Inflation spielt in der modernen Geldpolitik eine
entscheidende Rolle.

Auf der anderen Seite ist derzeit nicht klar, ob sich im EZB-Rat eine
Mehrheit für einen großen Zinsschritt findet. Bisher haben sich dafür nur
solche Notenbanker ausgesprochen, die für eine besonders straffe geldpolitische
Haltung bekannt sind. Dazu zählen die Zentralbankchefs aus den Niederlanden und
Österreich, Klass Knot und Robert Holzmann. Ein Argument für einen vorsichtigen
Einstieg lautet dagegen, dass man erst die Reaktion der Finanzmärkte abwarten
wolle, bevor man auf der nächsten Sitzung im September entschiedener vorgehen
könne.

Ein weiterer Punkt spricht für ein vorsichtiges Vorgehen: Nach Ansicht
vieler Ökonomen sind Europa und der Währungsraum wesentlich stärker durch den
Ukraine-Krieg betroffen als andere große Wirtschaftsräume wie beispielsweise
die USA. Als entscheidender Grund gilt die hohe Abhängigkeit Europas von
Energielieferungen aus Russland, die möglicherweise bald komplett wegfallen
könnten. Kritisch ist vor allem der hohe Anteil russischer Erdgaslieferungen,
da ein Ersatz - soweit kurzfristig überhaupt möglich - teuer ist und daher die
hohe Inflation weiter anheizen würde.

Darüber hinaus argumentieren vor allem EZB-Kritiker, dass die Zentralbank
Rücksicht auf schwächere Euroraum-Mitglieder nehmen müsse. Hier fällt das
Scheinwerferlicht umgehend auf Italien, wo die Regierung des weithin
angesehenen Ministerpräsidenten Mario Draghi wahrscheinlich vor dem Aus steht.
Zwar haben die Finanzmärkte bisher eher besonnen auf das politische Risiko in
Italien reagiert. Das dürfte aber auch daran liegen, dass die EZB Abhilfe im
Fall von Turbulenzen in Aussicht gestellt hat.

Denn die Notenbank arbeitet an einem neuen Instrument, mit dem
"ungerechtfertigte" Zinsanstiege im Euroraum verhindert werden sollen. Mit
einer ähnlichen Argumentation hatte der damalige EZB-Chef Draghi im Jahr 2012
seine legendäre Euro-Garantie "Whatever it takes" abgegeben. Ganz so
geschichtsträchtig dürfte es dieses Mal wohl nicht werden. Zumal sich Experten
unsicher sind, wie weit die Arbeiten an dem "Antifragmentierungstool" überhaupt
gediehen sind. Sie erhoffen sich aber zumindest einige Neuigkeiten, wie die EZB
gegen das Auseinanderdriften der Kapitalmarktzinsen vorgehen will./bgf/la/stk
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verlinkter Beitrag16/2127, 21.07.22, 14:16:38 
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EZB erhöht Leitzins um 0,5 Prozent

https://www.godmode-trader.de/artik....ns-um-05-prozent,11196244


Zuletzt bearbeitet von rudi334 am 21.07.2022, 14:19, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag15/2127, 21.07.22, 14:16:42 
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EZB-Zinsentscheid: Der Leitzins steigt um 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag14/2127, 21.07.22, 14:34:12 
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14:25:00 *DJ EZB passt Forward Guidance zu PEPP-Wiederanlage an
14:25:00 *DJ EZB zur Anpassung aller Instrumente bereit
14:25:00 *DJ EZB: Anlage PEPP-Tilgungsbeträge gegen Risiken für Transmission Geldpolitik
14:25:00 *DJ EZB: EZB beobachtet Refinanzierungsbedingungen für Banken
14:23:00 *DJ EZB bestätigt Forward Guidance zu APP-Wiederanlage
14:23:00 *DJ EZB: Volle Anlage APP-Tilgungsbeträge länger über 1. Zinserhöhung hinaus
14:23:00 *DJ EZB: Wiederanlage PEPP-Tilgungsbeträge mindestens bis Ende 2024
14:22:00 *DJ EZB: Details zu TPI werden um 15.45 Uhr veröffentlicht
14:22:00 *DJ EZB: PEPP-Reinvestitionen bleiben erste Verteidigungslinie der EZB
14:21:00 *DJ EZB: TPI-Käufe sind nicht von vornherein begrenzt
14:20:00 *DJ EZB: TPI kann bei Bedrohung der Transmission aktiviert werden
14:19:00 *DJ EZB will Verzinsung von Überschussliquidität überprüfen
14:18:00 *DJ EZB: Zinsnormalisierung soll von Sitzung zu Sitzung fortgesetzt werden
14:17:00 *DJ EZB: Stärkere Zinserhöhung nach Neueischätzung Inflationsrisiken
14:16:00 *DJ EZB beschließt Transmission Protection Instrument (TPI)
14:16:00 *DJ EZB hebt Spitzenrefi-Satz um 50 (PROGNOSE: 25) Bp auf 0,75% an
14:15:00 *DJ EZB Einlagensatz PROGNOSE: -0,25%
14:15:00 *DJ EZB erhöht Einlagensatz auf 0,0% von -0,5%
14:15:00 *DJ EZB erhöht Hauptrefinanzierungssatz auf 0,5% (0,0%)
14:15:00 *DJ EZB hebt Bankeinlagensatz um 50 (PROGNOSE: 25) Bp auf 0,0% an
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verlinkter Beitrag13/2127, 21.07.22, 14:48:13 
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: da werden sich die banken vermutlich zeit dafür lassen. wer dreht sich schon selbst gerne den geldhahn zu. Evil or Very Mad

Fahnenstange schrieb am 21.07.2022, 14:26 Uhr
Zumindest sollten jetzt die Strafzinsen vom Tisch sein.

Elfman schrieb am 21.07.2022, 14:20 Uhr
Endlich wieder Tagesgeld Crying or Very sad

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag12/2127, 21.07.22, 14:51:38 
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ECB Governing Council Press Conference - 21 July 2022
https://www.youtube.com/watch?v=GTMCvGVU8aE
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag11/2127, 21.07.22, 14:59:46 
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fairerweise muss man aber auch sagen, dass viele regionale Banken auch keine Strafzinsen an die Kunden weitergegeben haben...

wicki99 schrieb am 21.07.2022, 14:48 Uhr
: da werden sich die banken vermutlich zeit dafür lassen. wer dreht sich schon selbst gerne den geldhahn zu. Evil or Very Mad

Fahnenstange schrieb am 21.07.2022, 14:26 Uhr
Zumindest sollten jetzt die Strafzinsen vom Tisch sein.

Elfman schrieb am 21.07.2022, 14:20 Uhr
Endlich wieder Tagesgeld Crying or Very sad

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag10/2127, 22.07.22, 15:57:17 
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*TRADERS PARE BACK ECB RATE HIKE BETS FURTHER, NOW PRICE IN 39 BPS OF HIKES IN SEPT VS 50 BPS ON THURSDAY, 103 BPS BY DECEMBER VS 120 BPS AT OPEN - REFINITIV
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verlinkter Beitrag9/2127, 27.07.22, 08:27:59 
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MARKT USA/ZINSERHÖHUNG VON 78 BASISPUNKTEN EINGEPREIST
Laut der Deutschen Bank preist der Markt derzeit ein Zinserhöhung durch die
US-Notenbank am Abend von 78 Basispunkten (Bp) ein. Das bedeutet, dass die von
Analysten diskutierte Möglichkeit eines 100-Bp-Schritts, sollte er denn kommen,
Bewegungen am Markt auslösen dürfte. Die Deutsche Bank selbst geht von einer
Erhöhung von 75 Bp am Abend aus.
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verlinkter Beitrag8/2127, 27.07.22, 20:43:51 
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Powell: Glauben dass es einen Pfad gibt um die Inflation zu reduzieren und einen starken Arbeitsmarkt beizubehalten. Der Pfad ist allerdings eng und könnte sich weiter einengen.

Powell: Die Wirtschaft kann nicht ohne Preisstabilität funktionieren.

Powell: Wollen von Meeting zu Meeting entscheiden.

S&P 500 jetzt über 4000 Punkten. Aussagen von Powell werden als dovish bewertet.
S&P 500 4.009,75
SandP (A0AET0) A0AET0


Powell: Würden nicht zögern sogar einen größeren Zinsschritt wie heute zu machen.

Powell: Lieferengpässe waren hartnäckiger als erwartet.

Powell: Der Arbeitsmarkt ist extrem eng.

Powell: Wir haben die Instrumente um die Inflation auf zwei Prozent zu bringen.
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verlinkter Beitrag7/2127, 28.07.22, 07:25:29 
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Fed erneut mit Jumbo-Zinsschritt - "Inflationsbekämpfung hat Priorität"
Washington/Berlin (Reuters) - Trotz heraufziehender Rezessionsgefahr in den USA treibt die Notenbank Fed den Leitzins im Kampf gegen die Inflation weiter kräftig in die Höhe. Sie hob ihn am Mittwoch um 0,75 Prozentpunkte an - so wie bereits im Juni. Nach dem geldpolitischen Doppelschlag liegt der geldpolitische Schlüsselsatz nun bereits in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent. Laut Fed-Chef Jerome Powell könnte die Notenbank im September einen dritten großen Schritt folgen lassen. Sie würde damit zu einem Zinsniveau vorstoßen, das die Konjunktur bereits leicht bremst. Powell räumte ein, dass es nicht leicht werde, die angestrebte weiche Landung zu erreichen: "Doch ich glaube nicht, dass sich die Wirtschaft in einer Rezession befindet", fügte der Fed-Präsident hinzu. Mit Blick auf den starken Arbeitsmarkt könne derzeit nicht von einer Konjunkturschwäche auf breiter Basis die Rede sein.

Die Währungshüter zeigten sich zugleich fest entschlossen, die weit über das Ziel der Notenbank von zwei Prozent hinausgeschossene Teuerung zu drücken. "Fed-Chef Powell hat erneut klargemacht, dass die Inflationsbekämpfung Priorität hat, selbst um den Preis einer Rezession", meint Commerzbank-Ökonom Bernd Weidensteiner. Nach seiner Darstellung dürfte diese insgesamt massive Straffung die US-Wirtschaft Anfang 2023 in eine "richtige" Rezession drücken, die sich dann auch deutlich am Arbeitsmarkt bemerkbar machen werde. Wegen der stark gestiegenen Kosten für Lebensmittel, Mieten und Energie bleibt vielen US-Bürgern weniger im Portemonnaie. Die Inflationsrate lag zuletzt bei 9,1 Prozent - das höchste Niveau seit Ende 1981. Manche Experten befürchten jedoch, dass die Fed bei der Bekämpfung der Inflation zu aggressiv vorgehen und somit die Konjunktur abwürgen könnte. Die Wirtschaft war bereits zu Jahresbeginn auf Talfahrt gegangen. Für die am Donnerstag anstehenden Daten für das US-Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal erwarten Fachleute ein relativ mageres Plus von aufs Jahr hochgerechnet 0,5 Prozent. Es sei schon außergewöhnlich, dass die Fed in so kurzer Abfolge so hart auf die Bremse trete, sagte Ökonom Bastian Hepperle von der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank nach dem Zinsbeschluss. Aber alles, was für die Fed derzeit zähle, sei der Kampf gegen die immer noch zu hohe Inflation.

DRITTER GROSSER SCHRITT IM SEPTEMBER? [...] https://de.marketscreener.com/boers....-hat-Prioritat--41108429/

SPQR__LEG.X schrieb am 27.07.2022, 20:43 Uhr
Powell: Glauben dass es einen Pfad gibt um die Inflation zu reduzieren und einen starken Arbeitsmarkt beizubehalten. Der Pfad ist allerdings eng und könnte sich weiter einengen.

Powell: Die Wirtschaft kann nicht ohne Preisstabilität funktionieren.

Powell: Wollen von Meeting zu Meeting entscheiden.

S&P 500 jetzt über 4000 Punkten. Aussagen von Powell werden als dovish bewertet.

Powell: Würden nicht zögern sogar einen größeren Zinsschritt wie heute zu machen.

Powell: Lieferengpässe waren hartnäckiger als erwartet.

Powell: Der Arbeitsmarkt ist extrem eng.

Powell: Wir haben die Instrumente um die Inflation auf zwei Prozent zu bringen.
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verlinkter Beitrag6/2127, 04.08.22, 13:52:16 
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MARKT/Pfund etwas schwächer - Historischer Zinsschritt wurde erwartet
Keine großen Bewegungen an den Devisenmärkten löst bislang die Zinserhöhung der Bank of England um 50 Basispunkte auf 1,75 Prozent aus, das Pfund geht lediglich etwas schwächer. Dies sei in den Forward-Preisen genauso enthalten gewesen, auch wenn es der größte Zinsschritt seit 1995 gewesen war. Angesichts der drastisch erhöhten Inflationsprognose gilt das als verständlich: So erwarten die Notebanker nun einen Spitzenwert von über 13 Prozent im vierten Quartal. Am Markt war zuvor nur mit rund 11 Prozent gerechnet worden. Im Dollar-Pfund-Verhältnis geht es daher auf 0,8262 Pfund nach oben. Jeremy Batstone-Carr, Europa-Stratege bei Raymond James kritisiert den Zinsschritt: Es gebe wenig Anlass zur Hoffnung, dass dieser historische Schritt die Treiber hinter dieser Inflation ersticke: "Ein geduldigerer Ansatz wäre wohl ebenso effektiv gewesen und hätte dem Land eine bessere Chance gegeben, die gefürchtete Rezession zu vermeiden".
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verlinkter Beitrag5/2127, 05.08.22, 14:35:27 
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*U.S. RATE FUTURES PRICE IN 62% CHANCE OF 75 BPS RATE HIKE IN SEPT MEETING POST-PAYROLLS VS 40.5% JUST BEFORE

HK12 schrieb am 05.08.2022, 14:31 Uhr
USA: Neugeschaffene Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Juli 528.000. Erwartet wurden 250.000 nach 372.000 im Vormonat. Surprised

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verlinkter Beitrag4/2127, 10.08.22, 14:28:55 
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14:30 US: Verbraucherpreise Juli PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+8,7% gg Vj zuvor: +1,3% gg Vm/+9,1% gg Vj Verbraucherpreise Kernrate PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+6,1% gg Vj zuvor: +0,7% gg Vm/+5,9% gg Vj
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verlinkter Beitrag3/2127, 10.08.22, 14:31:18 
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DAX (846900) 846900 846900
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DJIA (969420) 969420
ziehen kräftig an

USA: Verbraucherpreise im Juli 0,0 %. Erwartet wurden +0,2 % nach +1,3 % im Vormonat (m/m)
USA: Verbraucherpreise (Kernrate) im Juli +5,9 %. Erwartet wurden +6,1 % nach +5,9 % im Vormonat (y/y). / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
HK12 schrieb am 10.08.2022, 14:28 Uhr
14:30 US: Verbraucherpreise Juli PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+8,7% gg Vj zuvor: +1,3% gg Vm/+9,1% gg Vj Verbraucherpreise Kernrate PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+6,1% gg Vj zuvor: +0,7% gg Vm/+5,9% gg Vj

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verlinkter Beitrag2/2127, 10.08.22, 14:39:23 
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sieht noch immer sehr bescheiden aus. gerade im kern. immerhin die reallöhne geben einen kleinen lichtblick. aber ob das peak inflation ist gruebel
µ schrieb am 10.08.2022, 14:31 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
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USA: Verbraucherpreise im Juli 0,0 %. Erwartet wurden +0,2 % nach +1,3 % im Vormonat (m/m)
USA: Verbraucherpreise (Kernrate) im Juli +5,9 %. Erwartet wurden +6,1 % nach +5,9 % im Vormonat (y/y). / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
HK12 schrieb am 10.08.2022, 14:28 Uhr
14:30 US: Verbraucherpreise Juli PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+8,7% gg Vj zuvor: +1,3% gg Vm/+9,1% gg Vj Verbraucherpreise Kernrate PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+6,1% gg Vj zuvor: +0,7% gg Vm/+5,9% gg Vj
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verlinkter Beitrag1/2127, 11.08.22, 07:43:17 
Antworten mit Zitat
10 jährige Finanzierungen Baufi nun 0,7% vom Peak abgebeben

https://www.interhyp.de/ratgeber/wa....n/zinsen/zins-charts.html
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.

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