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verlinkter Beitrag28/2188, 09.09.22, 14:28:06 
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Britische Notenbank verschiebt Zinssitzung wegen Trauer um Königin Elisabeth II. um eine Woche vom 15. auf den 22. September.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag27/2188, 09.09.22, 15:26:30 
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*BULLARD REPEATS HE FAVORS 3.75-4% RATES BY END OF 2022
*BULLARD SAYS GOOD CPI REPORT SHOULDN’T AFFECT SEPT. FED CALL
*BULLARD SAYS MARKETS UNDERPRICING `HIGHER FOR LONGER’ RATES
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag26/2188, 09.09.22, 17:01:07 
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*ECB INSIDER: A RATE INCREASES OF 50 BPS RATHER THAN 75 BPS ARE LIKELY IN OCTOBER - ECONOSTREAM
*ECB INSIDER: TO JUSTIFY ANOTHER 75BP, A VERY COMPELLING CASE WOULD NEED TO BE MADE - ECONOSTREAM
*ECB INSIDER: 75 BPS IS NOT THE NEW BENCHMARK RATE INCREASE SIZE - ECONOSTREAM
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag25/2188, 09.09.22, 18:35:55 
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Fed/Waller für weitere "signifikante" Zinserhöhung im September
WIEN (Dow Jones)--Fed-Gouverneur Christopher Waller hat sich für eine Fortsetzung der großen Zinsschritte der US-Notenbank ausgesprochen. "Mit Blick auf unsere nächste Sitzung unterstütze ich eine weitere signifikante Zinserhöhung", sagte er laut Redetext für eine Konferenz in Österreich. Solch ein Schritt sei notwendig, um den Zinssatz auf ein Niveau zu bekommen, auf dem die Nachfrage "klar eingeschränkt" wird. Derzeit debattieren Vertreter der Federal Reserve, ob sie bei ihrer Sitzung am 20. und 21. September einen Zinsschritt um 50 oder um 75 Basispunkte bevorzugen. Hochrangige Notenbanker haben zumindest der Markterwartung eines größeren Zinsschrittes nicht widersprochen.
GoldenSnuff schrieb am 09.09.2022, 17:01 Uhr
*ECB INSIDER: A RATE INCREASES OF 50 BPS RATHER THAN 75 BPS ARE LIKELY IN OCTOBER - ECONOSTREAM
*ECB INSIDER: TO JUSTIFY ANOTHER 75BP, A VERY COMPELLING CASE WOULD NEED TO BE MADE - ECONOSTREAM
*ECB INSIDER: 75 BPS IS NOT THE NEW BENCHMARK RATE INCREASE SIZE - ECONOSTREAM

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verlinkter Beitrag24/2188, 12.09.22, 16:31:43 
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DJ Schnabel: EZB muss Zinsen bei nächsten Ratssitzungen erhöhen

Von Hans Bentzien

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) muss ihre bei den nächsten Ratssitzungen nach Aussage von EZB-Direktorin Isabel Schnabel weiter erhöhen. Zur Eröffnung einer EZB-Konferenz sagte sie: "Auf der Grundlage unserer derzeitigen Einschätzung gehen wir davon aus, dass der EZB-Rat auf seinen nächsten Sitzungen die Zinssätze weiter anheben wird, um die rechtzeitige Rückkehr der Inflation zu unserem mittelfristigen Ziel von 2 Prozent sicherzustellen."

Die Inflation habe zuletzt bei 9,1 Prozent gelegen und ein weiterer Anstieg sei kurzfristig nicht ausgeschlossen. Schnabel zufolge deutet eine Analyse des Preissetzungsverhaltens von Unternehmen im Euroraum darauf hin, dass diese ihre Preise umso häufiger anheben, je höher die Inflation hoch ist. "Ein historisch hoher Anteil von ihnen rechnet für die nächsten Monate mit Preiserhöhungen", sagte sie.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

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September 12, 2022 09:11 ET (13:11 GMT)

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verlinkter Beitrag23/2188, 12.09.22, 17:40:06 
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Bundesbank-Präsident Nagel im (Live) Interview vom Sonntag im DLF
Zitat:
Nagel: Derzeit sehen wir die Spitze im Dezember, möglicherweise hier dann bei über zehn Prozent. Im Jahresverlauf 2023 dürfte sich das Inflationsbild etwas abschwächen, aber dennoch wird die Inflationsrate auch im kommenden Jahr voraussichtlich mit etwa sechs Prozent deutlich zu hoch liegen. Also, von daher hat ja auch Frau Lagarde in ihrer Erklärung am Donnerstag gesagt, dass diese Zinsentscheidung vom Donnerstag erst der Anfang sein wird für weitere Zinsentscheidungen/-erhöhungen, die auch notwendig sind für die nächsten Monate.

.. Leider hat auch der Bundesbankpräsident keine Kristallkugel – schön wäre das –, insofern bin ich auch da vorsichtig mit Prognosen. Aber es bleibt auch in 2023 ein Umfeld, geldpolitisch, insgesamt das ganze makroökonomische, also das wirtschaftliche Szenario, durchaus mit schwierigen Fragen, die werden bleiben. ..
https://www.deutschlandfunk.de/bund....h-die-ezb-noetig-102.html


SPQR__LEG.X schrieb am 12.09.2022, 16:31 Uhr
DJ Schnabel: EZB muss Zinsen bei nächsten Ratssitzungen erhöhen
Von Hans Bentzien

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) muss ihre bei den nächsten Ratssitzungen nach Aussage von EZB-Direktorin Isabel Schnabel weiter erhöhen. Zur Eröffnung einer EZB-Konferenz sagte sie: "Auf der Grundlage unserer derzeitigen Einschätzung gehen wir davon aus, dass der EZB-Rat auf seinen nächsten Sitzungen die Zinssätze weiter anheben wird, um die rechtzeitige Rückkehr der Inflation zu unserem mittelfristigen Ziel von 2 Prozent sicherzustellen."

Die Inflation habe zuletzt bei 9,1 Prozent gelegen und ein weiterer Anstieg sei kurzfristig nicht ausgeschlossen. Schnabel zufolge deutet eine Analyse des Preissetzungsverhaltens von Unternehmen im Euroraum darauf hin, dass diese ihre Preise umso häufiger anheben, je höher die Inflation hoch ist. "Ein historisch hoher Anteil von ihnen rechnet für die nächsten Monate mit Preiserhöhungen", sagte sie.
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verlinkter Beitrag22/2188, 13.09.22, 11:40:10 
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zumindest erst mal kichern

GELDMARKT/Denkwürdiger Dienstag: Zum letzten Mal Minus-Zinsen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Fankfurter Geldmarkt erlebt einen denkwürdigen Tag: Die Zeit der negativen Zinsen ist mit Beginn des Handels am Mittwoch zu Ende. Noch ist der Overnight tendenziell negativ. Doch der TomNext zeigt für Mittwoch einen Tagesgeldsatz von 0,58 zu 0,83 Prozent an, auf diesem Niveau dürften die Sätze dann laut SpotNext und Woche erst einmal bleiben. Auch mit den längeren Sätzen und den Euribors geht es am Dienstag nach oben.

Code:
Tagesgeld:      -0,17 - +0,08 (-0,04 - +0,07)
Wochengeld:     +0,58 - +0,83 (+0,40 - +0,60)
1-Monats-Geld:  +0,56 - +0,83 (+0,59 - +0,79)
2-Monats-Geld:  +0,66 - +0,96 (+0,70 - +0,85)
3-Monats-Geld:  +0,56 - +1,14 (+0,85 - +1,00)
6-Monats-Geld:  +1,42 - +1,77 (+1,40 - +1,60)
12-Monats-Geld: +2,04 - +2,34 (+1,90 - +2,10)
 
Euribors:
3 Monate:  +1,0000 (+0,9880)
6 Monate:  +1,5380 (+1,4940)
12 Monate: +2,0750 (+2,0750)

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verlinkter Beitrag21/2188, 13.09.22, 17:58:25 
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Morgan Stanley Co-President Saperstein: Steigende haben die Nachfrage nach krediten abgeschwächt.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag20/2188, 14.09.22, 13:53:26 
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Vermögensverwalter PIMCO: Halten die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed im September weitere 75 Basispunkte anheben wird, nach wie vor für relativ hoch; der Weg zu einer sanften Landung wird immer schmaler und eine Rezession in den USA in den nächsten zwölf Monaten ist wahrscheinlicher, als das keine Rezession eintritt.
vor 2 Min

Nomura: Inflationsrisiken deuten auf eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed um 100 Basispunkte im September hin.
12:43
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag19/2188, 15.09.22, 16:22:35 
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Die steigen in den USA zum ersten Mal seit 2008 auf über sechs Prozent
DG / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 15.09.2022, 16:27, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag18/2188, 16.09.22, 08:20:15 
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MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter am Großen Verfalltag
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Abwärtsbewegung an den europäischen Aktienmärkten dürfte sich am Freitag zunächst fortsetzen. Am Morgen wird der
DAX (846900) 846900 846900
im frühen Geschäft bei 12.860 Punkten gesehen nach einem Schluss am Vortag bei 12.957 Punkten. "Risk-off" heißt weiter das Gebot der Stunde. Der Tag steht im Zeichen des Großen September-Verfalls an den internationalen Terminbörsen. Für Marktteilnehmer aus Großbritannien ist langes Wochenende wegen der Beisetzung von Queen Elizabeth II. am Montag. Und schon am Mittwoch droht die nächste Zinserhöhung durch die US-Notenbank - unter dem Strich also keine Gründe für Käufer, noch davor aktiv zu werden.

Verfalltag an Terminbörsen
Für etwas Volatilität könnte am Mittag der Verfall am Terminmarkt sorgen, wenn die Futures und die Optionen auf den Euro-Stoxx-50, Stoxx-50, wie auch auf den DAX verfallen. Am Abend folgen die Abrechnungen auf die Einzelwerte mit dem September-Verfall. Händler rechnen aber nur noch mit einem leichten Geplänkel um die 13.000er-Marke im DAX. Die britischen Marktteilnehmer hätten ihre Positionen schon im Vorfeld angepasst, heißt es im Handel. Zudem kommt es zu den bekannten Index-Änderungen, den DAX verlassen Hellofresh, dafür kehren Siemens Energy zurück. Aber auch in den anderen Indizes kommt es zu einer Reihe von Veränderungen. Die Siemens-Tochter wird ab Montag wieder im DAX sein.

Wie hoch wird die US-Zinserhöhung?
Voll im Fokus des Marktes steht die US-Zinsentscheidung. Während eine Anhebung der Leitzinsen um 75 Basispunkte ausgemachte Sache zu sein scheint, sehen die Fed-Fund-Futures eine Anhebung um 100 Basispunkte mit einer Wahrscheinlichkeit von 25 Prozent. Dies ist immerhin eine Normalisierung der Erwartungen, denn nach den erschreckend hohen US-Verbraucherpreisen waren sie bis auf 36 Prozent nach oben gesprungen und hatten am Markt Furcht verbreitet. Ein Blick auf die US-Zinsen zeigt, dass die Zinskurve nochmals inverser geworden ist. Sie wird gerne als Frühwarnsystem für eine sich abschwächende US-Wirtschaftsleistung oder auch eine Rezession interpretiert. So stieg nach Aussage der Marktstrategen der Commerzbank die Rendite der 2-jährigen US-Staatsanleihen um weitere 8 Basispunkte auf 3,86 Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit November 2007. Sie sei in dieser Woche bereits um 30 Basispunkte gestiegen. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen erhöhte sich um 4 Basispunkte auf 3,45 Prozent und um 14 Basispunkte im bisherigen Wochenverlauf.

China exportiert jetzt Konjunktur-Sorgen
Sorgen machen sich Händler beim Blick auf Konjunkturwerte. Vor allem die Schwäche Chinas greift immer mehr auf die globale Wirtschaft über. Für einen Schreck sorgte daher in der Nacht der einkassierte Ausblick des US-Logistikkonzerns Fedex sowie schwache Umsatz- und Gewinnzahlen. Nachbörslich brachen die Aktien über 16 Prozent ein. Dies könnte auch europäische Branchenwerte wie Deutsche Post unter Druck setzen, heißt es im Handel. Auch Container-Reedereien und andere Logistiker dürften davon unter Druck gesetzt werden. Denn nach den Frachtraten gehen nun auch die Volumina zurück. Der Hafen von Los Angeles meldete im August einen Rückgang des Container-Volumens um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sehr fest werden Centrotec
CEV (540750) 540750
erwartet. Hier übernimmt die Ariston Gruppe das Wärmepumpengeschäft.
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verlinkter Beitrag17/2188, 16.09.22, 11:57:38 
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- steigen
vini schrieb am 16.09.2022, 11:40 Uhr
HYQ (549336) 549336
sieht ähnlich aus

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verlinkter Beitrag16/2188, 19.09.22, 08:15:08 
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Lane: EZB hebt Zinsen noch einige Male an
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ihre Zinsen nach Aussage von EZB-Chefvolkswirt Philip Lane noch einige Male erhöhen müssen. In einem Interview mit einem irischen Rundfunksender RTE sagte Lane am Wochenende, diese Zinsschritte könnten sich bis in kommende Jahr hinein ziehen. "Die Inflation wird nun auch von der Nachfrage ausgelöst, das war von sechs oder neun Monaten noch nicht der Fall", sagte er. Lane zufolge ist eine "leichte Rezession" nicht auszuschließen. EZB-Ratsmitglied Joachim Nagel sagte, die Zinsen seien noch ein ganzes Stück entfernt von einem Niveau, bei dem sie die Inflation zu bremsen begännen. "Wir müssen im Oktober und auch später entschlossen vorgehen", sagte er laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg. Davon dürfe sich die EZB auch nicht von einer Verschlechterung der Wirtschaftslage abhalten lassen.
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verlinkter Beitrag15/2188, 20.09.22, 13:41:51 
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Warren Pies von 3Fourteen Research sieht in der Energiebranche die beste Absicherung gegen den aktuell negativen Newsflow. „Es gibt nur sehr wenige Vermögenswerte, die die bestehenden Risiken absichern können. Und ich denke, dass Energie der perfekte Vermögenswert ist", sagte er in einem Interview mit Real Vision. „Und obwohl die Fed versuchen könnte, die so lange zu erhöhen, bis die Energiepreise - ein Hauptgrund für die steigende Inflation - sinken, könnte sie damit am Ende keinen Erfolg haben, da sie den Haupttreiber des Ölpreises, die Geopolitik, im Moment nicht beeinflussen kann", so Pies.
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verlinkter Beitrag14/2188, 20.09.22, 19:48:34 
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EZB Lagarde: Die Eurozone erlebt keine nachfragebedingte Überhitzung wie die USA.

EZB Lagarde: Es ist keine gute Idee eine verankerte Inflation zu erwarten.

EZB Lagarde: Erwarte weitere Zinsanhebungen.
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Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 20.09.2022, 19:55, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/2188, 21.09.22, 18:16:40 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt vor Fed-Zinsanhebung im Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch nach oben. Zum Handelsstart sorgte zunächst die Nachricht über die Teilmobilmachung russischer Reservisten für Verunsicherung. Das Risiko zu minimieren war zunächst das Gebot der Stunde, Aktien und Euro wurden verkauft, Bundesanleihen dagegen gekauft. Doch schnell setzten Käufe am Aktienmarkt wieder ein. Im Tagesverlauf überraschte der Aufruf aus China, durch Dialog und Konsultationen einen Waffenstillstand zu erreichen, was wohlwollend an der Börse vernommen wurde. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,8 Prozent höher bei 12.767 Punkten.

US-Notenbank hebt die Leitzinsen erneut an
Die Frage, die die Börsianer umtrieb, war zudem die, ob die US-Notenbank die Leitzinsen am Mittwochabend um 75 oder sogar um 100 Basispunkte anheben wird. Bereits am Vortag hatte die schwedische Notenbank den Schritt um einen ganzen Prozentpunkt gewagt. Zudem werden sich die Notenbanker über den zukünftigen Zinserhöhungspfad äußern, der wohl steiler ausfallen wird als bisher kommuniziert. Mindestens genauso spannend dürfte es sein, wie am Kapitalmarkt die Aussagen von US-Notenbankpräsident Jerome Powell interpretiert werden. Mittelfristig werden die Anleihezinsen im Dollar-Raum weiter steigen, auch der Dollar dürfte gegenüber dem Euro weiter zur Stärke neigen. Zum Handelsschluss kostete der Euro nur noch 0,9885 Dollar und handelte damit knapp über dem tiefsten Stand seit rund 20 Jahren.

Uniper wird verstaatlicht
UN01 (UNSE01) UNSE01

Uniper, dessen finnischer Mutterkonzern Fortum und die Bundesregierung haben sich auf eine Verstaatlichung des kriselnden Energieversorgers geeinigt. Der Bund wird sich mit der Übernahme der Uniper-Anteile von Fortum und über eine Kapitalerhöhung mit 99 Prozent an dem Versorger beteiligen. Das Paket beinhaltet eine Kapitalerhöhung über 8 Milliarden Euro zum Ausgabepreis von 1,70 Euro je Aktie, welche ausschließlich vom Bund gezeichnet wird. Auch wenn schon längere Zeit eine mögliche Verstaatlichung im Raum stand, brach die Aktie um 25,3 Prozent ein. Nach der Teilmobilisierung waren Rüstungsaktien gesucht. Angesichts der damit steigenden Eskalationsgefahren im Ukraine-Krieg überraschte die Reaktion an der Börse nicht. Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
gewannen 9,3 Prozent und Hensoldt
HAG (HAG000) HAG000
10,7 Prozent. Während Anleger die neuen Porsche-AG-Aktien noch innerhalb der Bookbuildingspanne von 76,50 bis 82,50 Euro ordern können, wurden im sogenannten Handel per Erscheinen für kleinere Stückzahlen schon bis zu 96 Euro gezahlt.
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verlinkter Beitrag12/2188, 21.09.22, 20:04:27 
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FED HIKES INTEREST RATE BY 75BPS TO 3.25% VS 2.50% PREVIOUS; EST 3.25%

FOMC: Voted 12-0 For Fed Funds Rate Action

Fed Officials See Fed Funds Rate at a Median of 4.4% at End of 2022

US 10-YEAR TREASURY YIELDS RISE TO 3.64% AFTER FED MEETING STATEMENT, HIGHEST SINCE 2011

Fed Is 'Highly Attentive to Inflation Risks'

Fed Officials See Inflation of 5.4% at End of 2022; 2.8% for 2023; 2.3% for 2024; 2.0% for 2025

Fed Officials See 0.2% GDP Growth at End of 2022; 1.2% for 2023; 1.7% for 2024; 1.8% for 2025

Fed Sees Path of Rate Increases Continuing Through 2023

Fed Raises Interest Rates to Highest Level Since 2008

US TWO-YEAR TREASURY YIELDS JUMP TO 4.121% AFTER FED, HIGHEST SINCE 2007

*CBOE VOLATILITY INDEX JUMPS 11% TO MORE THAN 30

US TWO-YEAR, 10-YEAR TREASURY YIELD CURVE DEEPENS INVERSION TO MINUS 50 BPS
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verlinkter Beitrag11/2188, 21.09.22, 21:03:19 
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Powell: Zinsanhebungen machen sich am markt bemerkbar.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Powell: Häusermarkt muss wahrscheinlich durch eine Korrektur durch.
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verlinkter Beitrag10/2188, 21.09.22, 21:46:47 
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SPQR__LEG.X schrieb am 21.09.2022, 21:03 Uhr
Powell: Zinsanhebungen machen sich am markt bemerkbar.
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Powell: Häusermarkt muss wahrscheinlich durch eine Korrektur durch.
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Der Bankensektor notiert jetzt 1,7 Prozent im Minus - Powell erwartet Korrektur am markt.
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verlinkter Beitrag9/2188, 22.09.22, 07:06:20 
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UPDATE/Fed hebt Zins um 75 Basispunkte an - weitere Schritte erwartet
--Dritter sehr großer Zinsschritt in Folge
--Powell will Zinsen rasch auf restriktivem Niveau sehen
--FOMC-Projektionen deuten auf 125 Basispunkte bis Jahresende
--Commerzbank: Auch nächster Schritt ein 75er

WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank hat ihre Geldpolitik wie erwartet deutlich gestrafft und rechnet für die nächsten beiden Jahre mit einer stärkeren Straffung als bisher - und mit keiner Rezession. Fed-Chairman Powell sagte allerdings: "Ich weiß nicht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Rezession ist." Der Offenmarktausschuss FOMC beschloss eine Anhebung des Zielsatzes für Fed Funds um 75 Basispunkte auf eine Spanne von 3,00 bis 3,25 Prozent, wie die Federal Reserve mitteilte. Das entsprach den Prognosen der vom Wall Street Journal befragten Analysten und auch den Markterwartungen. Der Beschluss fiel einstimmig. Powell machte deutlich, dass die Fed bei der Straffung ihrer Politik weiterhin Tempo machen will, wenngleich konkrete Beschlüsse nur von Sitzung zu Sitzung gefasst würden. Auf die Frage nach dem Zinskurs im Rest des Jahres sagte er, dass die FOMC-Projektionen Zinserhöhungen in diesem Jahr von 125 Basispunkten nahelegten. "Es gibt aber auch eine große Gruppe, die 100 Basispunkte für ausreichend hält", fügte er hinzu. Die Geldpolitik müsse jedoch restriktiv werden, und das rasch.

FOMC sieht Leitzins am Jahresende bei 4,4 Prozent
Wie aus den Prognosen des FOMC hervor geht, rechnen dessen Mitglieder (Prognose-Median) nun damit, dass der Leitzins Ende dieses Jahres bei 4,4 (Juni-Prognose: 3,4) Prozent liegen wird, Ende 2023 bei 4,6 (3,8), Ende 2024 bei 3,9 (3,4) und Ende 2025 bei 2,9 Prozent. Langfristig sehen die FOMC-Mitglieder den Zins weiterhin bei 2,5 (2,5) Prozent. "Der Ausschuss erwartet ... dass eine kontinuierliche Erhöhung der Zielspanne angemessen ist", heißt es in dem Beschluss. Für das Wirtschaftswachstum werden Raten von 0,2 (1,7), 1,2 (1,7), 1,7 (1,9), 1,8 und 1,8 (1,8) Prozent erwartet. Die Inflation (PCE-Deflator) sehen sie bei 5,4 (5,2), 2,8 (2,6), 2,3 (2,2), 2,0 und 2,0 (2,0) Prozent. Die FOMC-Mitglieder rechnen zudem damit, dass die Arbeitslosigkeit zunehmen wird. Ihre Prognosen für die Arbeitslosenquote hoben sie auf 3,8 (3,7), 4,4 (3,9), 4,4 (4,1), 4,3 und 4,0 (4,0) Prozent an. In ihrem Statement erklärten die Notenbanker, dass Indikatoren auf ein moderates Wachstum der Konsumausgaben und der Produktion hindeuteten. Die Beschäftigungszuwächse seien in den vergangenen Monaten robust und die Arbeitslosenquote niedrig geblieben. "Die Inflation ist nach wie vor hoch und spiegelt das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage im Zusammenhang mit der Pandemie, höhere Lebensmittel- und Energiepreise sowie einen allgemeinen Preisdruck wider."

Powell: Wir brauchen einen schwächeren Arbeitsmarkt
Nach Powells Aussage ist die Wirtschaft weiterhin sehr stark und der Arbeitsmarkt von einer zu starken Nachfrage bei zu geringem Angebot an Arbeitskräften gekennzeichnet. "Wir brauchen schwächere Arbeitsmarktkonditionen", sagte er. Powell verwies auf erste Anzeichen in dieser Richtung, zum Beispiel bei den Stellenangeboten. Die Zinsen müssten für längere Zeit restriktiv bleiben und die Wachstumsraten für längere Zeit unterhalb des Trendniveaus. LBBW-Volkswirt Elmar Völker rechnet für den Rest des Jahres mit Zinserhöhungen von 1,25 Prozentpunkten - "und man muss wohl aus heutiger Sicht eher sagen: indestens", wie er in einem Kommentar schrieb. Implizit signalisierten die Projektionen zwar, dass die Zinsschritte gegen Jahresende etwas kleiner werden könnten, doch habe es in den vergangenen Monaten bei der Inflation stets Überraschungen auf der Oberseite gegeben. Und Commerzbank-Volkswirt Bernd Weidensteiner meinte: "Damit dürfte wohl auch der nächste Schritt ein 75er sein.
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verlinkter Beitrag8/2188, 22.09.22, 09:34:15 
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- Hopp Suisse kaffee Cool

Schweiz: Notenbank SNB erhöht Leitzins wie erwartet auf 0,5 % (bisher: -0,25 %).
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verlinkter Beitrag7/2188, 23.09.22, 14:14:27 
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Goldman Sachs senkt Kursziel für den S&P 500 für das Jahresende 2022 von 4.300 auf 3.600 Punkte, "da die US-Notenbank kaum Anzeichen dafür zeigt, dass sie von ihrer aggressiven Zinserhöhungshaltung zurücktreten wird."
S&P 500 3.715,23 -1,15%
SandP (A0AET0) A0AET0

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verlinkter Beitrag6/2188, 26.09.22, 13:40:35 
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MARKT/ rund um den Globus steigen - teils merklich
Nachdem der Abverkauf der britischen Gilts über Spreads am Freitag auch nach Europa rüberschwappte, geht der Verkauf von Staatsanleihen am Montag in die nächste Runde. Am deutlichsten betroffen sind weiter die britischen Staatsanleihen, hier steigen die Renditen bei einer Laufzeit von 5 Jahren um weitere 55 Basispunkte auf 4,62 Prozent. Am Donnerstag der Vorwoche rentierten diese noch einen Prozentpunkt tiefer. Während Anleihen in der Regel den sicheren Hafen bei steigender Risikoscheu an den Börsen liefern, ist es dieses Mal alles anders. Erstaunlich ist zudem, dass das Pfund tendenziell zur Schwäche neigt, während eine Währung in der Regel von steigenden Zinsen profitiert.

Die weltweiten Anleiherenditen steigen zudem weiter an, da die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik zur Bekämpfung der Inflation und Befürchtungen über eine verstärkte Emission von Schuldtiteln zur Finanzierung von Haushaltsausgaben den Appetit der Anleger auf festverzinsliche Anlagen dämpfen. Strategen merken zudem an, dass einige der jüngsten Bewegungen bei Staatsanleihen durch Entwicklungen im Ausland ausgelöst wurden. Die Märkte rechnen mit einer 76-prozentigen Wahrscheinlichkeit damit, dass die Federal Reserve die Zinsen nach ihrer Sitzung am 2. November um weitere 75 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent anheben wird, um die Inflation zu bekämpfen, die sich auf einem 40-Jahres-Hoch befindet. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen flirtete zeitweise mit 3,8 Prozent, dem höchsten Stand seit dem Frühjahr 2010, und die 2-jährige Anleihe erreichte kurzzeitig mit 4,35 Prozent den Höchststand seit 15 Jahren. Die Zinskurve ist damit weiter extrem invers. Der nach den Wahlen in Italien im Fokus stehenden Spread BTP-Bunds läuft um sieben Basispunkte auseinander. Die Rendite der Bundesanleihen mit 10 Jahren steigt um 5 Basispunkte auf knapp 2,09 Prozent.
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verlinkter Beitrag5/2188, 26.09.22, 15:09:27 
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EZB Lagarde: Die robuste Service-Nachfrage verliert an Fahrt.

EZB Lagarde: Wir antizipieren über die nächsten Meetings weitere Zinsanhebungen.
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verlinkter Beitrag4/2188, 27.09.22, 15:26:32 
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EZB de Guindos: Werden die in den kommenden Monaten weiter anheben.

EZB de Guindos: Das Wachstums wird 2023 sehr niedrig sein und im Basisszenario unter einem Prozent liegen.

EZB de Guindos: Müssen fiskalische und monetäre Zielkonflikte vermeiden.

EZB de Guindos: Haushaltsdefizite können nicht wie 2020 ausgeweitet werden.
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Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 27.09.2022, 15:31, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag3/2188, 02.10.22, 17:07:36 
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und us future bonds:


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag2/2188, 04.10.22, 11:58:51 
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DAX (846900) 846900 846900
nicht aufzuhalten +++ zuletzt +3 % auf 12.575 Punkte. „Die Zinssenkungsfantasien locken vermehrt Preisjäger an, welche angesichts einer zusehends überverkauften Marktlage ihr Schnäppchen schlagen wollen“, so ein Analyst von Emden Research.
DAX 12.567,50 Pkt

Notenbanken könnten bei nachlassendem Wirtschaftsschwung die Geldpolitik nicht mehr ganz so straff gestalten wie zuletzt, zum Vorteil für die Aktienmärkte, hieß es unter Marktbeobachtern. „Am deutschen Aktienmarkt dominiert die Hoffnung, dass die US-Notenbank Fed schon bald ihren Fuß vom Gaspedal im derzeitigen Zinserhöhungszyklus nehmen könnte, um die US-Wirtschaft vor einem Kollaps zu bewahren", schrieb Analyst Timo Emden von Emden Research.
Kurznachricht
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verlinkter Beitrag1/2188, 04.10.22, 12:21:32 
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Nasdaq vorbörslich +2 % auf 11.450 Punkte +++ Hoffnung auf weniger Druck seitens der Notenbanken treibt zinssensiblen Tech-Sektor an.
Nasdaq (A0AE1X) A0AE1X
-100 11.474,63 Pkt 2,22 %
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