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verlinkter Beitrag20/2240, 10.11.22, 15:25:29 
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MARKT/Anleihemärkte feiern Inflationspeak - fallen
Nachdem die US-Verbraucherpreise im Oktober nur um 0,4 Prozent und damit weniger als erwartet gestiegen und die Inflationsrate weiter auf 7,7 Prozent fiel mehren sich für die Volkswirte der Commerzbank die Anzeichen, dass die Inflation ihren Gipfel überschritten hat und wieder fällt. Der nächste Zinsschritt der Fed dürfte daher kleiner ausfallen. Die Beruhigung zeigte sich dabei auch in der Breite, am stärksten bei einigen während der Pandemie besonders gefragten Gütern wie Gebrauchtwagen. Darüber hinaus fiel ein Sondereffekt bei der Krankenversicherung noch stärker aus als erwartet. Entsprechend hat für die Volkswirte der Commerzbank die US-Inflation ihren Höhepunkt wohl überschritten. Ein sehr rascher Rückgang sollte allerdings auch nicht erwartet werden, denn gerade bei den Mieten, dem wichtigsten Ausgabeposten, ist auch im Oktober noch keine Beruhigung zu sehen gewesen. Die Fed dürfte auf der nächsten Sitzung die Leitzinsen nur noch um 50 Basispunkte erhöhen, Anfang 2023 seien dann noch kleinere Schritte zu erwarten. Die 2-jährige US-Rendite sank um gewaltige 20 Basispunkte auf 4,39 Prozent. Und die 10-jährige Rendite fiel um 10 Basispunkte von auf 3,97. Die Rendite der zehnjährigen Bund fällt derweil um 14 Basispunkte auf 2,03 Prozent.
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verlinkter Beitrag19/2240, 14.11.22, 17:37:43 
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Fed Brainard: Jüngster CPI-Report legt nahe, dass sich die Kerninflation abschwächt.
Kurznachricht

Fed Brainard: Es ist möglicherweise bald angebracht auf langsamere Zinsanhebungen umzuschwenken.
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Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 14.11.2022, 17:47, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag18/2240, 14.11.22, 19:53:43 
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also bald nur noch 50 punkte, keine 75 Razz Wink
SPQR__LEG.X schrieb am 14.11.2022, 17:37 Uhr
Fed Brainard: Jüngster CPI-Report legt nahe, dass sich die Kerninflation abschwächt.
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Fed Brainard: Es ist möglicherweise bald angebracht auf langsamere Zinsanhebungen umzuschwenken.
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verlinkter Beitrag17/2240, 14.11.22, 20:26:59 
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Fed/Brainard: Zinserhöhungstempo könnte bald abgeschwächt werden
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Vize-Chefin der US-Notenbank Federal Reserve erwartet, dass die Fed "bald" ihr hohes Zinserhöhungstempo abschwächt. "Ich denke, es wird wahrscheinlich bald angemessen sein, ein langsameres Erhöhungstempo zu wählen", sagte sie in einem Interview mit Bloomberg. Brainard sagte, dass bisherige und künftige Zinserhöhungen die Wirtschaft in einer Weise verlangsamen werden, die noch nicht abzusehen seien. Die Fed hat die Zinsen seit März um 3,75 Prozentpunkte angehoben, das ist der schnellste Zinserhöhungszyklus seit den frühen 1980er Jahren. Auf den vergangenen vier Sitzungen wurde der Leitzins um jeweils 75 Basispunkte nach oben genommen. Nach dem letzten Zinsschritt liegt der Leitzins aktuell in einer Spanne zwischen 3,75 und 4,00 Prozent.

Brainard sagte, dass die Fed "noch weitere Anstrengungen unternehmen muss, um die Zinssätze zu erhöhen", ohne jedoch zu sagen, wie hoch sie ihrer Meinung nach steigen müssen. "Indem wir mit mehr Bedacht vorgehen, können wir mehr Daten auswerten und den Zinspfad besser anpassen, um die Inflation zu senken", ergänzte sie.
Im September rechneten die Fed-Mitglieder noch damit, dass eine Anhebung im Jahr 2023 auf etwa 4,6 Prozent notwendig sein könnte. Auf der Pressekonferenz nach der Zinserhöhung am 2. November deutete US-Notenbankpräsident Jerome Powell jedoch an, dass sich das endgültige Zinsniveau wahrscheinlich nach oben bewegt hat.
Data schrieb am 14.11.2022, 19:53 Uhr
also bald nur noch 50 punkte, keine 75 Razz Wink
SPQR__LEG.X schrieb am 14.11.2022, 17:37 Uhr
Fed Brainard: Jüngster CPI-Report legt nahe, dass sich die Kerninflation abschwächt.
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Fed Brainard: Es ist möglicherweise bald angebracht auf langsamere Zinsanhebungen umzuschwenken.
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verlinkter Beitrag16/2240, 17.11.22, 14:13:41 
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Fed Bullard: Geldpolitik ist noch nicht restriktiv genug, um die Inflation zu Reduzieren.
Gerade ebenKurznachricht

Fed Bullard: müssen weiter angehoben werden um die Inflation einzudämmen.
Gerade ebenKurznachricht

Fed Bullard: Geldpolitische Modelle legen einen Leitzins von 5-7 Prozent nahe.
Gerade ebenKurznachricht
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Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 17.11.2022, 14:20, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag15/2240, 17.11.22, 14:50:28 
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Der S&P-Future notiert jetzt 1,4 Prozent im Minus bei 3,910 Punkten, nachdem sowohl die Fed-Mitglieder Bullard, als auch George die Erwartungen für den terminalen Leitzins nach oben geredet haben. Hinzu kommt in den letzten Minuten noch ein äuerßst schwacher Philly Fed Index.
S&P 500 3.911,713 Pkt-1,28 %
SandP (A0AET0) A0AET0

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verlinkter Beitrag14/2240, 17.11.22, 15:05:11 
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ich glaube eher bullard und co haben mit ihren aussagen da den zinsfantasien eine kalte dusche verpasst whistle
rudi334 schrieb am 17.11.2022, 14:44 Uhr
Ehrlich?
Ich hab schon die Rallye seit Anfang Oktober nicht richtig einordnen können, zumal die Mehrzahl der Aktien ja dennoch weiter am Boden sind (oder nur Zwischenboden?).
Und zu den Daten vorigen donnerstag gab es dann irgendwie einige Schieflagen, deshalb der Wahnsinnsmove.
Nun scheint die Luft raus.
Mastermind schrieb am 17.11.2022, 14:23 Uhr
Ich will mal niemandem den Spaß verderben, aber diese Rakete da vorgestern Abend könnte nicht nur irgend einen Getreideschuppen im polnischen Grenzgebiet, sondern auch unsere Jahresendrallye getroffen haben. Die Euphorie ist weg, wie knapp wir geopolitisch an der Katastrophe balancieren ist auch jedem wieder bewusst geworden und im
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sind wir 20% gelaufen. Könnte gut sein das wir die Jahresendrallye damit bereits hinter uns haben .. das muß nicht kolossal wieder einbrechen jetzt .. aber möglicherweise geht es zäh seitwärts bis die Bücher geschlossen sind. Das Hurra-Geschrei mit dem wir die letzten Wochen nach oben gestürmt sind, ist jedenfalls nicht mehr zu vernehmen.
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verlinkter Beitrag13/2240, 17.11.22, 15:05:59 
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Bullard: Fed-Leitzins könnte auf 5 bis 7 Prozent steigen
WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank muss ihre Zinsen nach Aussage von James Bullard, Präsident der St. Louis Fed, noch deutlich anheben, um für eine hinreichend restriktive Geldpolitik zu sorgen. "Um ein ausreichend restriktives Niveau zu erreichen, muss der Leitzins weiter angehoben werden", sagte Bullard in Louisville, ohne explizit ein Niveau zu nennen. Ein Chart, mit dem er seine Rede illustrierte, zeigte jedoch ein Leitzinsniveau von 5 bis 7 Prozent. Derzeit liegt die Fed Funds Rate bei 3,75 bis 4,00 Prozent. Wenn die Inflation in den kommenden Monaten und Quartalen zurückgehe, müsse der Leitzins möglicherweise nicht so hoch gesetzt werden, sagte Bullard weiter und verwies darauf, dass die Finanzmärkte für das nächste Jahr eine rückläufige Inflation erwarteten. Allerdings sei hier Vorsicht geboten, da sowohl die Märkte als auch die Fed-Vertreter in den vergangenen 18 Monaten eine sinkende Inflation vorausgesagt hätten. Die bisherigen raschen Zinserhöhungen könnten Bullard zufolge zu einem Problem für die Finanzstabilität werden. Bisher zeigten die Daten aber ein relativ geringes Maß an Stress, fügte er hinzu.
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verlinkter Beitrag12/2240, 17.11.22, 16:22:25 
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wohl nur kurz... kleiner kaufrausch im nasdaq.. fantasie lebt Kopf kratzen
Data schrieb am 17.11.2022, 15:05 Uhr
ich glaube eher bullard und co haben mit ihren aussagen da den zinsfantasien eine kalte dusche verpasst whistle
rudi334 schrieb am 17.11.2022, 14:44 Uhr
Ehrlich?
Ich hab schon die Rallye seit Anfang Oktober nicht richtig einordnen können, zumal die Mehrzahl der Aktien ja dennoch weiter am Boden sind (oder nur Zwischenboden?).
Und zu den Daten vorigen donnerstag gab es dann irgendwie einige Schieflagen, deshalb der Wahnsinnsmove.
Nun scheint die Luft raus.
Mastermind schrieb am 17.11.2022, 14:23 Uhr
Ich will mal niemandem den Spaß verderben, aber diese Rakete da vorgestern Abend könnte nicht nur irgend einen Getreideschuppen im polnischen Grenzgebiet, sondern auch unsere Jahresendrallye getroffen haben. Die Euphorie ist weg, wie knapp wir geopolitisch an der Katastrophe balancieren ist auch jedem wieder bewusst geworden und im
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verlinkter Beitrag11/2240, 21.11.22, 16:22:33 
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EZB Holzmann: Sorge mich noch immer sehr bezüglich einer Loslösung der Inflationserwartungen aus ihrer Verankerung.Kurznachricht

EZB Holzmann: Sollten bei Quantitative Tightening klein anfangen, um die Märkte zu testen. Sollten mit APP beginnen und PEPP erst viel später involvieren.
Kurznachricht

EZB Holzman: Werde mich im Dezember für 75 Basispunkte aussprechen, wenn die Dinge so bleiben wie sie sich derzeit darstellen.
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verlinkter Beitrag10/2240, 23.11.22, 20:08:44 
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dpa-AFX: *.*FED: MEISTEN MITGLIEDER UNTERSTÜTZTEN EIN BALD SCHWÄCHERES ZINSERHÖHUNGTEMPO
-
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag9/2240, 23.11.22, 20:20:27 
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und wer Lust auf Lesen hat:

https://www.federalreserve.gov/mone....s/fomcminutes20221102.pdf

Very Happy Very Happy Laughing Smile

Chewi schrieb am 23.11.2022, 20:08 Uhr
dpa-AFX: *.*FED: MEISTEN MITGLIEDER UNTERSTÜTZTEN EIN BALD SCHWÄCHERES ZINSERHÖHUNGTEMPO
-
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verlinkter Beitrag8/2240, 28.11.22, 16:28:12 
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EZB-Präsidentin Lagarde stellt weitere Leitzinserhöhungen in Aussicht

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat angesichts der Rekordinflation in der Eurozone weitere Leitzinserhöhungen in Aussicht gestellt. "Wir sind entschlossen, die Inflation auf unser mittelfristiges Ziel zurückzuführen und die dafür notwendigen Maßnahmen zu ergreifen", sagte Lagarde am Montag vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments. Man werde die Zinsen auf ein Niveau anheben, welches sicherstelle, dass die Inflation zeitnah auf das mittelfristige EZB-Ziel von zwei Prozent zurückkehre. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....ungen-in-aussicht-016.htm
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verlinkter Beitrag7/2240, 28.11.22, 18:11:28 
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SPQR__LEG.X schrieb am 28.11.2022, 17:30 Uhr
Ausblick: Innerhalb der nächsten Stunde werden mit den Fed-Mitgliedern Bullard und Williams auch Bundesbankpräsident Nagel Reden halten und damit möglicherweise die Märkte beeinflussen.
vor 8 MinKurznachricht

Fed Bullard: Märkte schätzen das Risiko, dass die Fed aggressiver sein muss zu niedrig ein.

Fed Williams: Fed hat noch Arbeit vor sich. Inflation ist weiter viel zu hoch.

Fed Williams: Die Fed ist zuversichtlich, dass die Inflation wieder zu zwei Prozent zurückkehren wird.
vor 5 MinKurznachricht

Fed Bullard: Glaube weiter, dass das Wachstum im nächsten Jahr unter Trend verlaufen wird.
vor 1 MinKurznachricht

Fed Williams: Fed könnte 2024 die wieder reduzieren.
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Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 28.11.2022, 18:23, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/2240, 28.11.22, 19:18:34 
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UPDATE/Lagarde dämpft Hoffnungen auf Inflationsrückgang
--Durchreichen höherer Energiegroßhandelspreise noch nicht beendet
--Gaspreisrückgang sollte nicht überinterpretiert werden
--Nahrungsmittel- und Rohstoffpreise stimmen ebenfalls nicht optimistisch

FRANKFURT (Dow Jones)--EZB-Präsidentin Christine hat Hoffnungen auf einen bevorstehenden Inflationsrückgang und damit implizit auch auf eine weniger rigorose Gangart der Europäischen Zentralbank (EZB) zu dämpfen versucht. In einer Anhörung vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europaparlaments sagte Lagarde, die Entwicklung der wichtigsten Inflationstreiber stimme sie nicht optimistisch, dass die Inflation ihren Höhepunkt bereits gesehen habe. Die Haupttreiber der Inflation - Nahrungsmittel, Rohstoffe allgemein und Energie - bewegten sich noch nicht in einer Weise, die sie glauben lasse, dass die Inflation kurzfristig zu zurückgehen werde, sagte Lagarde. Es würde sie überraschen, wenn das Durchreichen der hohen Energiepreise von der Großhandelsebene auf die Endkunden schon abgeschlossen wäre. "Unsere Top-Ökonomen sagen, dass die Inflationsrisiken aufwärts gerichtet sind", sagte die EZB-Präsidentin.

Märkte und Analysten spekulieren auf Zinsschritt von nur 50 Basispunkten
[...] https://de.marketscreener.com/boers....ationsruckgang--42420904/
SPQR__LEG.X schrieb am 28.11.2022, 18:11 Uhr
SPQR__LEG.X schrieb am 28.11.2022, 17:30 Uhr
Ausblick: Innerhalb der nächsten Stunde werden mit den Fed-Mitgliedern Bullard und Williams auch Bundesbankpräsident Nagel Reden halten und damit möglicherweise die Märkte beeinflussen.
vor 8 MinKurznachricht

Fed Bullard: Märkte schätzen das Risiko, dass die Fed aggressiver sein muss zu niedrig ein.

Fed Williams: Fed hat noch Arbeit vor sich. Inflation ist weiter viel zu hoch.

Fed Williams: Die Fed ist zuversichtlich, dass die Inflation wieder zu zwei Prozent zurückkehren wird.
vor 5 MinKurznachricht

Fed Bullard: Glaube weiter, dass das Wachstum im nächsten Jahr unter Trend verlaufen wird.
vor 1 MinKurznachricht

Fed Williams: Fed könnte 2024 die wieder reduzieren.
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verlinkter Beitrag5/2240, 30.11.22, 13:18:07 
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St. Louis Fed-Gouverneur James Bullard: Zinssätze sollten ein höheres Endniveau erreichen, als derzeit eingepreist wird. "Welche Höhe des Leitzinses ist notwendig, um die Inflation unter Druck zu setzen? Ein Leitzins von 3,5 % ist das notwendige Minimum", so Bullard.
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verlinkter Beitrag4/2240, 30.11.22, 19:37:45 
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Powell: Zeit für moderate Zinsanhebungen könnte im Dezember kommen.
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verlinkter Beitrag3/2240, 30.11.22, 21:26:16 
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.
Powell hat gesprochen

Data schrieb am 30.11.2022, 21:17 Uhr
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huch.. indizies drehen frei... frieden in der ukraine? abkehr von 0-covid? zinsanhebungen ausgesetzt? haben die firmen ihre schlechten aussichten zurückgenommen? tsai ing-wen und xi neues liebespaar? Kopf kratzen
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verlinkter Beitrag2/2240, 30.11.22, 21:30:27 
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doch keine 50? kann mir nicht vorstellen, dass sie gleich auf 25 gehen als nächstes. habe ich auch so noch nicht gelesen Kopf kratzen
J.J.1 schrieb am 30.11.2022, 21:26 Uhr
.
Powell hat gesprochen

Data schrieb am 30.11.2022, 21:17 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
huch.. indizies drehen frei... frieden in der ukraine? abkehr von 0-covid? zinsanhebungen ausgesetzt? haben die firmen ihre schlechten aussichten zurückgenommen? tsai ing-wen und xi neues liebespaar? Kopf kratzen
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verlinkter Beitrag1/2240, 01.12.22, 07:09:21 
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US-Notenbank-Chef signalisiert künftig kleinere Zinsschritte
DAX (846900) 846900 846900
DJIA (969420) 969420
SandP (A0AET0) A0AET0

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, hat künftig kleinere Zinsschritte in Aussicht gestellt. "Der Zeitpunkt für eine Verringerung der Zinserhöhungen könnte schon auf der Dezember-Sitzung kommen", sagte Powell am Mittwoch in Washington auf einer Veranstaltung des Instituts Brookings. Gleichzeitig stellte er jedoch weitere Leitzinserhöhungen in Aussicht.

Eine restriktive Geldpolitik sei noch für einige Zeit notwendig. Der Zinsgipfel dürfte noch etwas höher liegen als im September signalisiert. Damals hatte die Fed laut den Projektionen der Mitglieder im Median einen Zinsgipfel von 4,6 Prozent prognostiziert. Schließlich sei die Inflation immer noch zu hoch, so Powell. Man brauche mehr Signale für eine rückläufige Inflation. Auf der jüngsten Sitzung Anfang November hatte die Fed ihren Leitzins zum vierten Mal in Folge kräftig um 0,75 Prozentpunkte erhöht. Die Fed hat im laufenden Jahr die Leitzinsen von fast null auf 3,75 bis 4,0 Prozent angehoben. An den Finanzmärkten wird überwiegend erwartet, dass die Fed ihren Leitzins Mitte Dezember um 0,50 Prozentpunkte anheben wird. Einige Ökonomen befürchten jedoch, dass die Fed die Konjunktur zu stark abwürgen könnte.

So hat sich das Wirtschaftswachstum in den USA laut einem Bericht der Fed zuletzt abgeschwächt. Die wirtschaftliche Aktivität habe sich kaum verändert oder leicht zugelegt, heißt es in dem Konjunkturbericht (Beige Book). Das Beige Book wurde nach der Rede von Powell veröffentlicht. Im Oktober hatte die Fed noch von einem "bescheidenen" Wirtschaftswachstum gesprochen. Die gestiegenen Zinsen und die hohe Inflation belasteten die wirtschaftliche Aktivität. Die Befragten hätten eine gewachsene Unsicherheit oder gar einen gestiegenen Pessimismus geäußert. Die Inflation bleibt laut dem Bericht hoch. Allerdings habe sie sich abgeschwächt. Dies sei eine Folge von besser funktionierenden Lieferketten und einer schwächeren Nachfrage. Im Einzelhandel seien die Preise einem Abwärtsdruck ausgesetzt, da die Verbraucher vermehrt nach Preisnachlässen suchen würden. Einige Rohstoffpreise würden sinken, während die Lebensmittelpreise weiter steigen würden. Die Befragten erwarteten eine unverändert hohe Inflation oder einen leichten Rückgang.

Die Inflation in den vergangenen Monaten hat bereits etwas nachgegeben. Im Oktober sank die Jahresinflationsrate auf 7,7 Prozent. Im Juni hatte sie noch bei 9,1 Prozent ein 40-Jahreshoch markiert. Die Erhebung der Daten für das Beige Book wurde am 23. November abgeschlossen. Der Konjunkturbericht der Fed erscheint achtmal im Jahr. Der jüngste Bericht wurde von der regionalen Notenbank von Boston erstellt. Das Konjunkturbild beruht auf Umfragen der Fed. Die Finanzmärkte reagierten vor allem auf die Rede von Powell. So legte der Euro nach der Veröffentlichung deutlich zu. Zudem stiegen auch die US-Aktienkurse. Die Renditen von US-Staatsanleihen gaben nach./jsl/jha/
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