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Traderkommentare zu "Zinsen"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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peketec
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Beitrag1409/1409, 01.01.15, 01:00:00  | Zinsen - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag1408/1409, 05.08.15, 13:55:25 
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*DJ Fed/Powell: Jüngste Konjunkturdaten durchwachsen - TV
*DJ Fed/Powell: Noch kein Beschluss zu Zinserhöhung im September - TV
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Zuletzt bearbeitet von µ am 05.08.2015, 15:05, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag1407/1409, 05.08.15, 15:06:27 
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Fed/Powell: Zinserhöhung im September noch nicht klar - TV
WASHINGTON (Dow Jones)--Fed-Gouverneur Jerome Powell ist dem Eindruck entgegen getreten, dass eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank im September schon eine ausgemachte Sache ist. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC sagte Powell: "Es ist noch nichts beschlossen, ich selbst bin noch nicht sicher, wofür ich stimmen werde, und das gleiche gilt sicherlich auch für den gesamten (Offenmarkt)-Ausschuss."

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Atlanta, Dennis Lockhart, hatte am Dienstag gesagt, er rechne mit einer Zinserhöhung im September, wenn es nicht noch zu einer unerwarteten Eintrübung der Konjunktur komme.

Nach Powells Aussage wartet das FOMC weiterhin auf leichte Verbesserungen am Arbeitsmarkt und will vor einer Zinserhöhung sicher sein, dass die Inflation mittelfristig und nachhaltig in Richtung 2 Prozent steigen wird. Powell sagte, er interessiere sich besonders für die bis September anstehenden Arbeitsmarktdaten.

Am Freitag veröffentlicht das Arbeitsministerium den Arbeitsmarktbericht für Juli. Analysen rechnen mit einer unveränderten Arbeitslosenquote von 5,3 Prozent und einem Zuwachs von 215.00 Stellen. Der vom privaten Arbeitsmarktdienstleister ADP veröffentlichte Beschäftigungszuwachs blieb mit 185.000 spürbar hinter den Erwartungen zurück, was den US-Dollar etwas unter Druck brachte.

Die nächste FOMC-Sitzung findet am 16. und 17. September statt. Zuvor wird am 4. September noch der Arbeitsmarktbericht für August veröffentlicht. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 05.08.2015, 13:55 Uhr

*DJ Fed/Powell: Jüngste Konjunkturdaten durchwachsen - TV
*DJ Fed/Powell: Noch kein Beschluss zu Zinserhöhung im September - TV

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verlinkter Beitrag1406/1409, 06.08.15, 13:19:10 
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BoE lässt unverändert - Anhebung für 2.Hj 2016 signalisiert
FRANKFURT/LONDON (Dow Jones)--Die Bank of England (BoE) hat ihre Leitzinsen mit deutlicher Mehrheit unverändert gelassen, aber eine erste Zinsanhebung für das zweite Halbjahr 2016 signalisiert. Acht von neun Mitgliedern des geldpolitischen Ausschusses stimmten für einen unveränderten Leitzins von 0,50 Prozent, wie die BoE mitteilte. Auch der 375 Milliarden Pfund schwere Bestand an Staatsanleihen wurde nicht angetastet. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten dieses Ergebnis erwartet. Der Leitzins der Bank of England liegt seit über sechs Jahren auf dem Allzeittief von 0,50 Prozent.

Zugleich senkte die BoE ihre Prognosen für die Verbraucherpreisentwicklung. Sie erwartet nun, dass die Inflation innerhalb der nächsten zwei Jahre zu ihrem Zielwert von 2 Prozent zurückkehren wird. Im Mai hatte sie noch Anfang 2017 angepeilt. Im Juni lag die Inflationsrate bei 0,0 Prozent, im April war sie erstmal seit 1960 negativ gewesen. Ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr erhöhte die BoE auf 2,9 (zuvor: 2,5) Prozent. Die Prognose von 2,6 Prozent Wachstum 2016 wurde beibehalten. Für 2017 erwartet die BoE 2,5 Prozent.

BoE-Gouverneur Mark Carney wird die Prognosen in einer um 13.45 Uhr beginnenden Pressekonferenz erläutern.

Das Britische Pfund wertete nach Bekanntwerden der Nachrichten deutlich ab. Für ein Pfund mussten kurz nach 13.00 Uhr 1,5514 US-Dollar gezahlt werden. Vor der Zinsentscheidung waren es 1,5614 gewesen. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1405/1409, 07.08.15, 14:57:06 
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Lage am US-Arbeitsmarkt bessert sich im Juli wie erwartet
FRANKFURT/WASHINGTON (Dow Jones)--Die Lage am US-Arbeitsmarkt hat sich im Juli wie erwartet gebessert, wobei es von der Lohnentwicklung Anzeichen für einen künftig stärkeren Inflationsdruck gab. Der Stellenzuwachs außerhalb der Landwirtschaft war genau so hoch wie erwartet, dies aber auf Basis einer aufwärts revidierten Vormonatszahl. Die Arbeitslosenquote verharrte wie erwartet auf dem Vormonatsniveau von 5,3 Prozent. Nach Angaben des Arbeitsministeriums wurden im Juli außerhalb der Landwirtschaft 215.000 zusätzliche Stellen geschaffen, was exakt der Prognose der von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte entsprach.

Der für Juni gemeldete Beschäftigungszuwachs von 223.000 wurde auf 231.000 korrigiert, der für Mai von 254.000 auf 260.000, zusammen entstanden in den beiden Monaten also 14.000 Stellen mehr als bislang gemeldet. Die realen Stundenlöhne kletterten wie erwartet um 0,2 Prozent, wodurch die Jahreswachstumsrate auf 2,1 (2,0) Prozent stieg.

Der US-Dollar wertete nach Veröffentlichung der Daten etwas auf. Um 14.35 Uhr kostete ein Euro 1,0875 Dollar. Zuvor waren es 1,0950 gewesen. US-Treasurys verzeichneten deutliche Verluste. Die Rendite zweijähriger Papiere stieg auf 0,725 (zuvor: 0,693) Prozent und die Rendite zehnjähriger auf 2,230 (2,220) Prozent. An den Aktienmärkten gab es kaum Reaktionen.

Die Reaktionen deuten darauf hin, dass die Marktteilnehmer eine US-Zinsanhebung im September für etwas wahrscheinlicher als zuvor halten. Fed-Chefin Janet Yellen hat gesagt, dass sie mit einer Zinserhöhung in diesem Jahr - der ersten seit 2007 - für den Fall rechnet, dass sich die Wirtschaft wie erwartet entwickelt.

Im jüngsten geldpolitischen Statement des Offenmarktausschusses FOMC hatte geheißen, der Arbeitsmarkt müsse sich hierzu noch "etwas" verbessern. Zudem müsse die Fed überzeugt sein, dass die Inflation mittelfristig nachhaltig in Richtung 2 Prozent steige. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1404/1409, 08.08.15, 08:58:18 
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Leitzins: Die neuen Wege der FED

Wenn die US-Notenbank die erste Zinserhöhung seit dem Quantitative Easing einleitet, dann wird sie dazu auch innovative geldpolitische Instrumente nutzen.

von David Page, Gastautor von Euro am Sonntag

Vor Kurzem hat Janet Yellen, Präsidentin der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), angedeutet, dass eine Erhöhung des Leitzinses noch in diesem Jahr wahrscheinlich sei. Eine unerwartet klare Aussage - für eine Zentralbankerin. Doch sie hat allen Grund dazu: Auch wenn die Daten noch nicht durchgängig solide sind, nähert sich die US-Wirtschaft der Vollbeschäftigung. Der US-Arbeitsmarkt zeigt Anzeichen einer Erholung über eine breite Spanne von Indikatoren, die eigentlich mittelfristig einen Inflationsdruck erzeugen sollten.

Die Frage ist darum weniger, wann die Fed die Zinsen erhöht, sondern wie. Denn die Bedingungen auf den Finanzmärkten sind diesmal völlig andere. Wie die europäischen befinden sich die US-Märkte seit der Finanzkrise in einer beispiellosen Niedrig­zinsphase. Der Geldmarkt schwimmt in Liquidität, und die Fed hat bereits seit Jahren Mühe, die Marktzinsen in Höhe des Leitzinses zu halten. Darum wird sie im kommenden Zinserhöhungszyklus eine Spanne für den Leitzins anvisieren, deren oberes Ende die Zinsen auf Überschussreserven bilden, während die Zinsen auf kurzfristige Einlagen des Nichtbankensektors den Boden markieren.

Dafür nutzt die Fed neue geldpolitische Instrumente. Vor 2008 steuerte die Zentralbank die Geldpolitik, indem sie die Banken zwang, eine gewisse Mindestreserve bei ihr zu hinterlegen. Eine Erhöhung der Reservesätze entzog den Kreditinstituten Liquidität, eine Senkung führte Liquidität zu. Doch aufgrund der hohen Geldmenge am Markt infolge der Finanzkrise gelang es der Notenbank nicht mehr, den Marktzins auf dem Ziel-Leitzinsniveau zu halten. Die Zinssätze, zu denen sich die Banken Geld liehen, fielen immer weiter.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, führte die Fed 2008 Zinsen auf Überschussreserven (IOER) in Höhe von 0,25 Prozent ein. Die Idee dahinter: Sobald die Marktzinsen unter diesen Prozentsatz fallen, legen die Banken ihre Reserven bei der Fed an und es bildet sich so ein Zinsboden. Die Fed könnte dann den Leitzins über die IOER kontrollieren, so wie es die Europäische und andere Zentralbanken schon lange tun. Doch in der Praxis blieben die Marktzinsen weiter unter den von der Fed gezahlten IOER. Grund: Es gibt Kreditgeber auf dem Markt, die keinen Zugang zur Fed haben, etwa Geldmarktfonds. Diese verliehen auch weiterhin Finanzmittel zu Zinsen unterhalb den IOER.

Zwar ist diese Differenz derzeit sehr niedrig, der Grund dafür ist allerdings, dass sich selbst für Nicht-Banken die Kreditvergabe kaum noch lohnt. Das könnte sich jedoch wieder ändern, sobald die Fed die IOER anhebt, um die Marktzinsen zu erhöhen. Werden auf dem Markt wieder höhere Zinsen gezahlt, dann lohnt sich auch wieder für Nicht-Banken die Kreditvergabe zu Sätzen unterhalb des von der Fed anvisierten Ziel-Leitzinses. Um dies zu verhindern und auch die Nicht-Banken in ihr Boot zu holen, testet die Fed verschiedene Instrumente, mit denen sie diesen Institutionen alternative Renditemöglichkeiten anbietet. So will sie Einfluss auf die Kreditvergabe nehmen und einen Boden für Marktzinsen schaffen.

Übernimmt der Leitzins nur noch eine symbolische Rolle?

Eines dieser neuen Instrumente sind sogenannte Overnight-Reverse-Repos: Die Notenbank verkauft den Nicht-Banken Wertpapiere aus ihrem Bestand und kauft sie kurz darauf (zum Beispiel am nächsten Tag) zu einem höheren Preis wieder zurück. Der Leitzins könnte also in Zukunft nur noch eine symbolische Rolle übernehmen, während der neue Reverse-Repo-Satz möglicherweise de facto die Untergrenze, also den Boden für die offiziellen Finanzierungskosten setzt. Ein weiteres Instrument, mit dem die Fed Liquidität vom Markt absaugen möchte, sind Term Deposit Facilities, also verzinsliche Termineinlagen.

Fazit: Wenn die Fed entscheidet, ihre Geldpolitik zu straffen, dann wird der Prozess der Zinsanhebung nicht mehr so geradlinig sein wie früher. Hat die Notenbank bislang schlicht einen neuen Leitzins festgesetzt, ist es damit nicht mehr getan. Aufgrund der veränderten Marktbedingungen muss sie nun mithilfe unterschiedlicher Instrumente die Geldmenge reduzieren, um die Marktzinsen unter Kontrolle zu bringen.
So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
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verlinkter Beitrag1403/1409, 12.08.15, 15:37:52 
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Fed Dudley: Ich hoffe, dass wir die Leitzinsen in der "nahen Zukunft" erhöhen können
vor 5 Min (15:31) - Echtzeitnachricht

Fed Dudley: Es ist wahrscheinlich nicht unangebracht, dass China die Währung an die aktuelle wirtschaftliche Lage anpasst
vor 36 Min (14:59) - Echtzeitnachricht

Fed Dudley: Hatten noch keine Zeit uns ein Urteil über die chinesische Währungspolitik zu bilden
vor 37 Min (14:57) - Echtzeitnachricht

Fed Dudley: Beobachten die chinesischen Entscheidungen genau
vor 38 Min (14:56) - Echtzeitnachricht

Fed Dudley: China hat weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft
vor 39 Min (14:56) - Echtzeitnachricht

Fed Dudley: Das chinesische Wirtschaftswachstum hat sich abgeschwächt
vor 39 Min (14:55) - Echtzeitnachricht
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verlinkter Beitrag1402/1409, 17.08.15, 15:05:12 
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doch keine Zinserhöhung und rauf mit dem Krempel Kopf kratzen
Data schrieb am 17.08.2015, 14:44 Uhr
jaja.. läuft bei denen Laughing
µ schrieb am 17.08.2015, 14:32 Uhr
*DJ US/Empire State Index Aug -14,92 ( Juli: 3,86)
*DJ US/Empire State Index Auftragseingang Aug -15,70 (Juli: -3,50)
*DJ US/Empire State Index Beschäftigung Aug 1,82 ( Juli: 3,19)
*DJ US/Empire State Index erzielte Preise Aug 0,91 ( Juli: 5,32)

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag1401/1409, 17.08.15, 17:02:31 
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whistle
HK12 schrieb am 17.08.2015, 15:05 Uhr
doch keine Zinserhöhung und rauf mit dem Krempel Kopf kratzen
Data schrieb am 17.08.2015, 14:44 Uhr
jaja.. läuft bei denen Laughing
µ schrieb am 17.08.2015, 14:32 Uhr
*DJ US/Empire State Index Aug -14,92 ( Juli: 3,86)
*DJ US/Empire State Index Auftragseingang Aug -15,70 (Juli: -3,50)
*DJ US/Empire State Index Beschäftigung Aug 1,82 ( Juli: 3,19)
*DJ US/Empire State Index erzielte Preise Aug 0,91 ( Juli: 5,32)

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag1400/1409, 17.08.15, 17:20:56 
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Doch aber nur eine ganz kleine, so dass Yellen ihr Wort hält Evil or Very Mad und im Okt. QE4 Friends
HK12 schrieb am 17.08.2015, 15:05 Uhr
doch keine Zinserhöhung und rauf mit dem Krempel Kopf kratzen
Data schrieb am 17.08.2015, 14:44 Uhr
jaja.. läuft bei denen Laughing
µ schrieb am 17.08.2015, 14:32 Uhr
*DJ US/Empire State Index Aug -14,92 ( Juli: 3,86)
*DJ US/Empire State Index Auftragseingang Aug -15,70 (Juli: -3,50)
*DJ US/Empire State Index Beschäftigung Aug 1,82 ( Juli: 3,19)
*DJ US/Empire State Index erzielte Preise Aug 0,91 ( Juli: 5,32)

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag1399/1409, 19.08.15, 14:35:49 
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Fed Bullard: Sollten uns darauf vorbereiten, dass wir die Leitzinsen schneller anheben müssen als geplant, um Blasenbildungen und einer exzessiven Risikobereitschaft entgegenzuwirken
vor < 1 Min (14:27) - Echtzeitnachricht

Fed Bullard: Das Verhältnis zwischen Vermögen und Einkommen ist leider wieder auf den Höchststand gestiegen
vor 1 Min (14:26) - Echtzeitnachricht

Fed Bullard: Bin weiter für eine Leitzins-Erhöhung im September
vor 3 Min (14:24) - Echtzeitnachricht

Fed Bullard: Die schwache Lohnentwicklung sollte uns nicht an einer Leitzins-Erhöhung hindern
vor 3 Min (14:24) - Echtzeitnachricht
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verlinkter Beitrag1398/1409, 19.08.15, 14:47:06 
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man wess ja nie, was die im schilde führen, aber eine erhöhung der zinsen ist alles andere als realistisch. gruebel
SPQR__LEG.X schrieb am 19.08.2015, 14:35 Uhr
Fed Bullard: Sollten uns darauf vorbereiten, dass wir die Leitzinsen schneller anheben müssen als geplant, um Blasenbildungen und einer exzessiven Risikobereitschaft entgegenzuwirken
vor < 1 Min (14:27) - Echtzeitnachricht

Fed Bullard: Das Verhältnis zwischen Vermögen und Einkommen ist leider wieder auf den Höchststand gestiegen
vor 1 Min (14:26) - Echtzeitnachricht

Fed Bullard: Bin weiter für eine Leitzins-Erhöhung im September
vor 3 Min (14:24) - Echtzeitnachricht

Fed Bullard: Die schwache Lohnentwicklung sollte uns nicht an einer Leitzins-Erhöhung hindern
vor 3 Min (14:24) - Echtzeitnachricht

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verlinkter Beitrag1397/1409, 19.08.15, 20:02:21 
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fed protokoll - zinswende vertagt Kopf kratzen ?

krautkopf schrieb am 19.08.2015, 19:59 Uhr
was passiert denn gerade mit dem Euro?

ich krieg die Krise
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verlinkter Beitrag1396/1409, 19.08.15, 20:04:59 
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Märkte lesen in Fed-Protokoll geldpolitisch lockere Aussagen

NEW YORK (Dow Jones)--Die Aussagen des Fed-Protokolls vom Juli werden an den
Märkten offenbar als geldpolitisch "locker" interpretiert. Der Euro legt
deutlich zum Dollar zu und übersteigt die Marke von 1,11. Die Notierungen der
Anleihen ziehen an, die Rendite der zehnjährigen Papiere sinkt auf 2,13 Prozent
von 2,16 Prozent. In dem Protokoll war unter anderem gesagt worden, dass die
Schwäche der chinesischen Wirtschaft ein Risiko für den Konjunkturausblick in
den USA darstellen könnte.

Aktien zeigen sich im Tagesverlauf erholt, so dass der Dow-Jones-Index seine
Verluste von 0,9 Prozent auf 0,7 Prozent vermindert. Der Goldpreis klettert
etwas auf 1.131 Dollar je Feinunze.
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verlinkter Beitrag1395/1409, 19.08.15, 20:17:23 
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FOMC Minutes: Mehrere Fed-Mitglieder lassen verlauten, dass China derzeit Sorgen macht.
vor 10 Min (19:57) - Echtzeitnachricht

FOMC Minutes: Nur einige Fed-Mitglieder sehen die Bedingungen für einen Zinsschritt gegeben.
vor 12 Min (19:54) - Echtzeitnachricht

FOMC Minutes: Die Mehrheit der Fed-Mitglieder will noch mehr starke Daten vor einer Zinswende sehen.
vor 13 Min (19:53) - Echtzeitnachricht
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verlinkter Beitrag1394/1409, 19.08.15, 20:17:45 
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Laut den meisten Mitgliedern des Offenmarktausschusses waren die Bedingungen für eine Zinwende im Juli noch nicht gegeben. Zwar habe sich der Arbeitsmarkt seit Jahresanfang deutlich verbessert, aber es bleibe noch Raum für weitere Fortschritte. Nach Meinung einiger Mitglieder verbreiten die derzeitigen Daten noch keine Zuversicht, dass sich die Inflation wieder dem Ziel von 2% annähern wird. Ein verfrühtes Anheben der Zinsen wäre insofern risikoreich, dass inflationäre oder wirtschaftliche Schocks nicht abgewehrt werden könnten. Auf der anderen Seite sahen einige Mitglieder die Voraussetzungen für eine Zinsanhebung als gegeben an. Der grundsätzliche Tenor der Minutes wird vom Markt auch aufgrund der Erwähnung von China als eher dovish eingestuft.
vor 2 Min (20:14) - Echtzeitnachricht
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verlinkter Beitrag1393/1409, 19.08.15, 21:10:11 
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ROUNDUP: Bedingungen für US-Zinserhöhung weiter nicht ausreichend - Minutes

WASHINGTON (dpa- AFX) - Die US-Notenbank Fed hat am Mittwoch weiterhin keinen
klaren Hinweis auf den Zeitpunkt einer ersten Zinserhöhung in den USA gegeben.
Die Währungshüter seien zwar der Meinung, dass sich die Voraussetzungen für die
Zinswende zuletzt verbessert hätten, hieß es in dem am Mittwoch
veröffentlichten Protokoll (Minutes) zur Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli. Die
meisten Fed-Mitglieder seien aber weiter der Ansicht gewesen, dass die
Bedingungen für eine Straffung der Geldpolitik noch nicht ausreichend seien.

Es gebe demnach noch mehr Raum für Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt,
hieß es weiter im Protokoll der Juli-Sitzung. Die Fed legt bei ihren
geldpolitischen Entscheidungen großen Wert auf die Entwicklung der
Beschäftigung.

INFLATION NOCH ZU SCHWACH

Außerdem müsse noch mehr Vertrauen aufgebaut werden, dass die Inflation
künftig das von der Notenbank anvisierte Ziel von zwei Prozent erreichen werde,
hieß es in der Mitschrift. Im Juli hatte die Teuerung in den USA laut jüngsten
Daten nur bei 0,2 Prozent gelegen und damit weit unter dem Zielwert der
Währungshüter. "Nahezu alle Fed-Mitglieder benötigen noch mehr Hinweise auf
eine steigende Inflation", kommentierte Analyst Anthony Valeri vom
US-Finanzberater Financial Corp die Aussagen. Seiner Einschätzung nach spricht
das gegen eine schnelle Zinserhöhung.

Dagegen rechnet Experte Harm Bandholz von der Unicredit-Bank weiter mit
einer schnellen ersten US-Zinserhöhung im September. Die Konjunkturdaten
dürften bis dahin das Vertrauen der amerikanischen Währungshüter in die
Wirtschaft und in die Stärke des Arbeitsmarktes stützen.

HINWEISE AUF SEPTEMBER-ZINSSCHRITT

Die USA steuern auf die erste Zinserhöhung seit mehr als neun Jahren zu.
US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen hatte den Märkten signalisiert, dass die
Zinswende im Laufe des Jahres kommen werde. Viele Experten erwarten diese im
September, einige aber erst im Dezember.

Die Veröffentlichung des Protokolls gilt als eine der letzten
Gelegenheiten, einen möglichen Zinsschritt im September vorzubereiten. Zuvor
gab es mehrfach Äußerungen führender Fed-Vertreter, die auf einen
September-Termin hindeuten. Vor allem der Chef der regionalen Notenbank von
Atlanta, Dennis Lockhart, hatte sich für den September-Termin stark gemacht.

MÄRKTE SEHEN GERINGERE WAHRSCHEINLICHKEIT FÜR SCHNELLE ZINSERHÖHUNG

Allerdings hat sich nach Einschätzung des Bankhauses Metzler zuletzt "eine
entscheidende Komponente im weltwirtschaftlichen Zusammenspiel geändert".
Gemeint sind die Turbulenzen am chinesischen Aktienmarkt und die deutliche
Abwertung der chinesischen Währung. Ein schwächerer Yuan und eine
Konjunkturflaute in China haben nach Einschätzung der Metzler-Experten
Auswirkungen für die US-Wirtschaft. Sie rechnen zwar ebenfalls im September mit
der Zinserhöhung, allerdings könnte ein "voreiliger Schritt der Fed durchaus
schädliche Konsequenzen für die amerikanische Wirtschaft haben."

Die Finanzmärkte interpretierten die Fed-Aussagen offenbar überwiegend in
Richtung einer geringeren Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt im kommenden
Monat. Der US-Aktienmarkt glich seine Verluste fast aus, der Eurokurs stieg
deutlich an und sprang über 1,11 US-Dollar. Lediglich die Kurse von
US-Staatsanleihen reagierten unter dem Strich kaum./jkr/he
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verlinkter Beitrag1392/1409, 20.08.15, 06:29:18 
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Protokoll der Juli-Sitzung. Fed lässt Experten und Märkte ratlos

Das Protokoll der US-Notenbank hat keine neuen Erkenntnisse gebracht. Ob es im September eine Leitzinserhöhung geben wird, ist weiterhin unklar. Vielmehr spiegelt der Bericht das Dilemma wider, vor dem die Fed steht.

New York. Zunächst zogen die Aktienkurse an, nachdem die US-Notenbank (Fed) am Mittwoch das Protokoll ihrer Sitzung im Juli veröffentlicht hat. Offenbar waren die Händler erleichtert, dass daraus zumindest kein klares Signal für eine Zinserhöhung im September abzusehen ist.

Aber rund eine Stunde später waren die Märkte am selben Punkt wie vorher. Der Anleihenmarkt zeigte dagegen deutlicher an, dass Investoren weniger als zuvor an einen Zinsschritt im September glauben.
David Kelly von JP Morgan wies allerdings darauf hin, dass seit der Juli-Sitzung positive Zahlen vom Arbeitsmarkt, aus der Einzelhandelsbranche und vom Immobilienmarkt gekommen sind. Er geht daher weiterhin davon aus, dass die Fed im September zur Tat schreitet.

Die Äußerungen der Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss hielten sich so sehr die Waage, dass sie im Endeffekt keinen Aufschluss darüber geben, wie es weitergeht in der Geldpolitik. Harm Bandholz, Chef-US-Ökonom von Unicredit, hob den entscheidenden Satz hervor: „Die meisten urteilten, dass die Bedingungen für eine härtere Geldpolitik noch nicht erreicht seien, aber, dass die Bedingungen sich diesem Punkt nähern.“ Das ist aber genau das, was vorher auch schon bekannt war.

Die amerikanische Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren stark von dem Einbruch nach der Wirtschaftskrise erholt. Von Abschwung oder Krise ist weit und breit nichts mehr zu sehen. Einige Fachleute argumentieren sogar, dass die Notenbank ihre Geldpolitik schon zu lange locker hält. Die Gefahr: Fließt zu viel billiges Zentralbankgeld in Vermögenswerte wie Häuser, könnte das zu ähnlichen Übertreibungen führen wie vor dem Ausbruch der Finanzkrise.

Seit der Sitzung Mitte Juli gab es keine aufschlussreichen Äußerungen von Fed-Chefin Janet Yellen, ihrem Stellvertreter Stanley Fischer oder Bill Dudley, dem Chef der Fed New York. Diese drei, auch „die Troika“ genannt, gelten als die entscheidenden Figuren. Wenn bis zur nächsten Fed Sitzung Mitte September von dieser Seite keine Hinweise kommen, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es noch im September zur ersten Zinserhöhung seit neun Jahren kommt. Denn die Notenbank will Turbulenzen an den Märkten verhindern und wird sie daher auf jede Veränderung vorbereiten.

Das Fed-Protokoll machte erneut das Dilemma deutlich, vor dem die Notenbank steht. Der Arbeitsmarkt würde eine Zinserhöhung nahelegen, die niedrige Inflation spricht dagegen. Hinzu kommt: Die heimische Konjunktur läuft recht gut, aber aus dem Ausland, vor allem aus China, drohen negative Einflüsse.

Bruce Kasman, Chef-Ökonom von JP Morgan, hatte vor kurzem einen Vergleich zu früheren Zinszyklen gezogen. Das Ergebnis: Wenn die Fed in der Vergangenheit begonnen hat, die Zinsen zu erhöhen, war der Arbeitsmarkt meist schwächer als heute, aber das Wachstum deutlich stärker und die Inflation höher.

Das Fed-Protokoll kam etwas früher an die Öffentlichkeit als geplant. Die Nachrichtenagentur Bloomberg, die den Text wie andere große US-Medien vorab bekam, hatte aus Versehen eine Überschrift zu früh publiziert.

http://www.handelsblatt.com/politik....0082015&mbnl=20082015
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verlinkter Beitrag1391/1409, 20.08.15, 07:28:58 
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Bedingungen für US-Zinserhöhung weiter nicht ausreichend
Washington – Die US-Notenbank Fed hat am Mittwoch weiterhin keinen klaren Hinweis auf den Zeitpunkt einer ersten Zinserhöhung in den USA gegeben. Die Währungshüter seien zwar der Meinung, dass sich die Voraussetzungen für die Zinswende zuletzt verbessert hätten, hiess es in dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll (Minutes) zur Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli. Die meisten Fed-Mitglieder seien aber weiter der Ansicht gewesen, dass die Bedingungen für eine Straffung der Geldpolitik noch nicht ausreichend seien.

Es gebe demnach noch mehr Raum für Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt, hiess es weiter im Protokoll der Juli-Sitzung. Die Fed legt bei ihren geldpolitischen Entscheidungen grossen Wert auf die Entwicklung der Beschäftigung.

Inflation noch zu schwach

Ausserdem müsse noch mehr Vertrauen aufgebaut werden, dass die Inflation künftig das von der Notenbank anvisierte Ziel von zwei Prozent erreichen werde, hiess es in der Mitschrift. Im Juli hatte die Teuerung in den USA laut jüngsten Daten nur bei 0,2 Prozent gelegen und damit weit unter dem Zielwert der Währungshüter. “Nahezu alle Fed-Mitglieder benötigen noch mehr Hinweise auf eine steigende Inflation”, kommentierte Analyst Anthony Valeri vom US-Finanzberater Financial Corp die Aussagen. Seiner Einschätzung nach spricht das gegen eine schnelle Zinserhöhung.

Dagegen rechnet Experte Harm Bandholz von der Unicredit-Bank weiter mit einer schnellen ersten US-Zinserhöhung im September. Die Konjunkturdaten dürften bis dahin das Vertrauen der amerikanischen Währungshüter in die Wirtschaft und in die Stärke des Arbeitsmarktes stützen.

Hinweise auf September-Zinsschritt

Die USA steuern auf die erste Zinserhöhung seit mehr als neun Jahren zu. US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen hatte den Märkten signalisiert, dass die Zinswende im Laufe des Jahres kommen werde. Viele Experten erwarten diese im September, einige aber erst im Dezember.

Die Veröffentlichung des Protokolls gilt als eine der letzten Gelegenheiten, einen möglichen Zinsschritt im September vorzubereiten. Zuvor gab es mehrfach Äusserungen führender Fed-Vertreter, die auf einen September-Termin hindeuten. Vor allem der Chef der regionalen Notenbank von Atlanta, Dennis Lockhart, hatte sich für den September-Termin stark gemacht.

Märkte sehen geringere Wahrscheinlichkeit für schnelle Zinserhöhung
Allerdings hat sich nach Einschätzung des Bankhauses Metzler zuletzt “eine entscheidende Komponente im weltwirtschaftlichen Zusammenspiel geändert”. Gemeint sind die Turbulenzen am chinesischen Aktienmarkt und die deutliche Abwertung der chinesischen Währung. Ein schwächerer Yuan und eine Konjunkturflaute in China haben nach Einschätzung der Metzler-Experten Auswirkungen für die US-Wirtschaft. Sie rechnen zwar ebenfalls im September mit der Zinserhöhung, allerdings könnte ein “voreiliger Schritt der Fed durchaus schädliche Konsequenzen für die amerikanische Wirtschaft haben.”

Die Finanzmärkte interpretierten die Fed-Aussagen offenbar überwiegend in Richtung einer geringeren Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt im kommenden Monat. Der US-Aktienmarkt glich seine Verluste fast aus, der Eurokurs stieg deutlich an und sprang über 1,11 US-Dollar. Lediglich die Kurse von US-Staatsanleihen reagierten unter dem Strich kaum

http://www.moneycab.com/mcc/2015/08....weiter-nicht-ausreichend/
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verlinkter Beitrag1390/1409, 20.08.15, 08:15:53 
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USA: FOMC-Sitzungsprotokoll ohne deutliche Signale

Das gestern veröffentlichte Protokoll der Sitzung vom 28./29. Juli des Federal Open Market Committee (FOMC) zeigte insgesamt keine deutlichen Anzeichen dafür, dass die Mitglieder des FOMC im Juli eher als auf den vorangegangenen Sitzungen geneigt waren, eine erste Anhebung der Leitzinsen bereits im September 2015 durchzuführen. Die Notenbanker waren sich immer noch uneins drüber, wie die ökono-mischen Indikatoren zum Sitzungszeitpunkt in Hinsicht auf eine Änderung der Geldpolitik zu interpretie-ren sind. Zwar wurden weitere Verbesserungen der Lage am Arbeitsmarkt festgestellt (aktuelle Arbeitslo-senquote: 5,3 %), jedoch war man sich nicht über die Bedeutung der Arbeitsmarktentwicklung für die Inflation einig, da bspw. das Lohnwachstum der Entwicklung immer noch hinterherhinkt. Hinzu kamen Bedenken einiger Mitglieder hinsichtlich inflationsbremsender Effekte durch die sinkenden Rohstoffprei-se und den höheren Außenwert des US-Dollars. Ebenso zeigen die jüngsten Daten fallende Inflationser-wartungen im Juli. Somit waren die Mitglieder des FOMC gespalten und es erfordert eine weitere Ver-besserung der ökonomischen Indikatoren, um die Notenbanker davon zu überzeugen, dass die Inflation tatsächlich auch im Rahmen einer Leitzinsanhebung auf den Zielpfad von 2 % zurückgeführt werden kann. Die Frage ist also, ob diese Änderungen, insbesondere hinsichtlich der Inflation, bis zum 17. Sep-tember noch eintreten. Dies ist unserer Ansicht nach sehr unwahrscheinlich. Der Abwärtsdruck auf die Inflation dürfte weiter bestehen bleiben, da sich weder eine Umkehr der Ölpreis- noch der Wechselkurs-entwicklung abzeichnet und auch keine spürbare Beschleunigung des Lohnwachstums festzustellen ist. Wir erwarten daher, dass auch auf der Sitzung im September die Mehrzahl der Mitglieder nicht nachhaltig von der Entwicklung überzeugt sein und daher gegen eine Leitzinsanhebung stimmen wird. Eine Anhe-bung der Funds Rate erwarten wir somit weiterhin erst im Dezember 2015.
Die gestern veröffentlichten Daten zur Entwicklung der US-Konsumentenpreise im Juli zeigten wie von uns erwartet noch keine Anzeichen einer Beschleunigung der Inflation. Die Preise stiegen im Berichts-monat um lediglich 0,1 % gg. Vm. und damit etwas schwächer als vom Marktkonsens erwartet (0,2 %). Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte die Inflation der Verbraucherpreise um 0,2 % anziehen und traf damit genau die Markterwartung. Die Kernrate der Konsumentenpreise blieb in der Jahresrate mit 1,8 % gg. Vj. unverändert (0,1 % gg. Vm.). Insgesamt konnte also bei der Inflation auch im Juli noch keine nachhaltige Bewegung in Richtung der Zielmarke der Notenbank von 2 % beobachtet werden.
Der Deutsche Bundestag stimmte gestern mit einer großen Mehrheit dem dritten Hilfspaket für Griechen-land zu. 453 Abgeordnete gaben ihre Zustimmung, während sich immerhin 113 Volksvertreter, davon 63 aus der Union, gegen den Kurs der Bundesregierung aussprachen. Damit war der Zuspruch im Bundestag insgesamt größer als bei der Erteilung des Verhandlungsmandats im Juli (439 „Ja“-Stimmen). Nachdem am Nachmittag auch das niederländische Parlament dem Reformpaket zustimmte, ist der Weg für die Hilfen im Umfang von insgesamt rund 85,5 Mrd. EUR bis August 2018 durch den ESM frei. Im August und September sollen bereits 26 Mrd. EUR ausgezahlt werden, davon gehen 13 Mrd. EUR direkt nach Athen, 10 Mrd. EUR sind nur zur Bankensanierung und die restlichen 3 Mrd. EUR folgen im Herbst. An-gaben der Bundesregierung zufolge wird eine zweite Tranche für Maßnahmen zur Rekapitalisierung oder Abwicklung von Kreditinstituten in Höhe von bis zu 15 Mrd. EUR nach der ersten Überprüfung des Re-formprogramms spätestens zum 15. November 2015 bereitgestellt, sofern der geplante Bankenstresstest abgeschlossen wurde und der Rekapitalisierungsbedarf nicht anderweitig gedeckt werden kann. Die Rückzahlung der Gelder müsste laut der Vereinbarung zwischen 2048 und 2050 erfolgen.
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verlinkter Beitrag1389/1409, 24.08.15, 10:40:21 
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MARKT/September-Zinsschritt der Fed immer unwahrscheinlicher

Nach Einschätzung der Deutschen Bank wird ein Zinsschritt der US-Notenbank im
September immer unwahrscheinlicher. Es wäre seltsam, wenn die Fed ihren
Zinserhöhungszyklus im September tatsächlich beginne. Die vergangenen Wochen
hätten einen Vorgeschmack darauf geliefert, was an den Märkten passieren
könnte, sollte die US-Notenbank einen Fehler machen. US-Aktien seien in der
Gesamtheit betrachtet teuerer als jemals zuvor in der Vergangenheit. Am
deutlichsten wird die nachlassende Zinserhöhungsfantasie im Euro - die
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verlinkter Beitrag1388/1409, 24.08.15, 10:41:29 
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Als ob da auch nur einer dran geglaubt hätte.

armani schrieb am 24.08.2015, 10:40 Uhr
MARKT/September-Zinsschritt der Fed immer unwahrscheinlicher

Nach Einschätzung der Deutschen Bank wird ein Zinsschritt der US-Notenbank im
September immer unwahrscheinlicher. Es wäre seltsam, wenn die Fed ihren
Zinserhöhungszyklus im September tatsächlich beginne. Die vergangenen Wochen
hätten einen Vorgeschmack darauf geliefert, was an den Märkten passieren
könnte, sollte die US-Notenbank einen Fehler machen. US-Aktien seien in der
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verlinkter Beitrag1387/1409, 24.08.15, 10:58:21 
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dachte bullard sagte, die fed schaut nicht auf den markt Laughing
nixdaacher schrieb am 24.08.2015, 10:41 Uhr
Als ob da auch nur einer dran geglaubt hätte.

armani schrieb am 24.08.2015, 10:40 Uhr
MARKT/September-Zinsschritt der Fed immer unwahrscheinlicher

Nach Einschätzung der Deutschen Bank wird ein Zinsschritt der US-Notenbank im
September immer unwahrscheinlicher. Es wäre seltsam, wenn die Fed ihren
Zinserhöhungszyklus im September tatsächlich beginne. Die vergangenen Wochen
hätten einen Vorgeschmack darauf geliefert, was an den Märkten passieren
könnte, sollte die US-Notenbank einen Fehler machen. US-Aktien seien in der
Gesamtheit betrachtet teuerer als jemals zuvor in der Vergangenheit. Am
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verlinkter Beitrag1386/1409, 25.08.15, 07:12:18 
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Atlanta-Fed-Chef Lockhart hält an Zinswende fest
NEW YORK (Dow Jones)--Der Präsident der Federal Reserve Bank von Atlanta, Dennis Lockhart, rechnet weiter mit einem Zinsschritt noch dieses Jahr. In einer Rede in Kalifornien sagte er am Montag (Ortszeit), er gehe von einer allmählichen Normalisierung der Geldpolitik aus, und schloss dabei auch ein länger anhaltendes Niedrigzinsumfeld nicht aus. Welchen Weg die Fed bei den Zinserhöhungen wählen werde, hänge sehr vom Kurs der Wirtschaft ab.

Allerdings erklärte er auch, dass der Leitzins nach einer Anhebung erst einmal auf diesem Niveau verharren könnte. Er sagte jedoch nicht, dass die US-Wirtschaft für eine Zinswende im September bereit sei. Diese Einschätzung hatte er in einem Interview mit dem Wall Street Journal Anfang August vertreten.

Lockhart ist derzeit ein stimmberechtigtes Mitglied des Offenmarktausschusses (FOMC) und gilt unter den über den Leitzins entscheidenden FOMC-Mitgliedern nicht als "Falke", sondern eher als einer, der einen gemäßigten Kurs der Mitte verfolgt. Daher gelten seine Aussagen generell als zuverlässige Hinweise auf die Denkweise der FOMC-Mitglieder.

In den vergangenen Wochen hat sich der Ausblick für eine US-Zinserhöhung angesichts der sich verlangsamenden Wirtschaft in China und den Turbulenzen an den Aktienmärkten eher eingetrübt. Am Montag gingen die Börsen weltweit auf Talfahrt, der Dow Jones Industrial Average fiel um 588 Punkte oder 3,6 Prozent in einem volatilen Handel. Beim Shanghai Composite in China ging es gar 8,5 Prozent nach unten, der Nikkei in Japan gab 4,6 Prozent ab.

Der ehemalige Präsident der Federal Reserve Bank von Dallas und derzeit Berater bei Barclays, Richard Fisher, spielte in einem Interview mit dem US-Sender CNBC indes die Einschätzung hinunter, dass die Fed sich bei ihrer Entscheidung von den Geschehnissen an den Aktienmärkten beeinflussen lassen könnte. Die Zentralbanker gingen "wohlüberlegt" vor und reagierten nicht auf einen einzelnen Börsentag an der Wall Street oder eine Korrektur. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1385/1409, 25.08.15, 12:25:43 
Antworten mit Zitat
*DJ Chinas Zentralbank senkt Leitzinsen
*DJ Chinas Zentralbank senkt Schlüsselzinsen um 25 Basispunkte
*DJ Chinas Zentralbank senkt Reserveforderungen um 0,5 Prozentpunkte
*DJ Chinas Zentralbank senkt auch Reserveforderungen an Banken
*DJ
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armani schrieb am 25.08.2015, 12:17 Uhr
* SENKT LEITZINSEN


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verlinkter Beitrag1384/1409, 25.08.15, 12:41:40 
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als der dow
DJIA (969420) 969420
2007 anfing zu fallen wurden auch ständig die gesenkt, dh. der -markt könnte weiterfallen bis auf 2300-2400.
(keine Gewähr)
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verlinkter Beitrag1383/1409, 25.08.15, 12:51:54 
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Chinas Zentralbank senkt Leitzinsen um 25 Basispunkte
PEKING (Dow Jones)--Die chinesische Notenbank hat angesichts der Konjunkturängste und des Börsenabsturzes ihre Geldpolitik etwas gelockert. Sowohl der Ausleih- als auch der Einlagensatz sinken um jeweils 25 Basispunkte, wie die People's Bank of China (PBoC) mitteilte. Auch die Reserveanforderung an die Geschäftsbanken wird um 0,5 Prozentpunkte zurückgenommen. Damit erhalten die Institute einen größeren Spielraum bei der Kreditvergabe.

Der Zinsschritt soll die Zinskosten für die Unternehmen senken und für genügend Liquidität und ein stabiles Kreditwachstum sorgen, wie die Zentralbank begründete. Zudem wurde die Einlagenobergrenze für die meisten Bankkonten aufgehoben.

Seit November 2014 hat die Notenbank die Zinsen nun bereits zum fünften Mal gesenkt, die Reserveanforderung für die Geschäftsbanken wurde damit bereits zum dritten Mal in diesem Jahr zurückgeschraubt.

In den jüngsten Tagen ist die chinesische Börse wegen der Sorgen über eine dauerhafte Wachstumsschwäche der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt regelrecht eingebrochen, was auch auf die globalen Börsen ausstrahlte. Am Dienstag ist der chinesische Leitindex erneut um 7,6 Prozent gefallen, nach einem Minus von 8,5 Prozent am Montag. In den vergangenen vier Handelstagen hat der Leitindex über 20 Prozent eingebüßt. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 25.08.2015, 12:25 Uhr
*DJ Chinas Zentralbank senkt Leitzinsen
*DJ Chinas Zentralbank senkt Schlüsselzinsen um 25 Basispunkte
*DJ Chinas Zentralbank senkt Reserveforderungen um 0,5 Prozentpunkte
*DJ Chinas Zentralbank senkt auch Reserveforderungen an Banken
*DJ
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armani schrieb am 25.08.2015, 12:17 Uhr
* SENKT LEITZINSEN


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verlinkter Beitrag1382/1409, 25.08.15, 21:19:07 
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CNBC: Die Citigroup rechnet weiterhin mit einer Zinswende im September.

JPMorgan: Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im September liegt derzeit bei etwa 35-40%.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag1381/1409, 26.08.15, 16:33:59 
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doch keine Zinserhöhung ..... Laughing
FED/DUDLEY: INTERNATIONALE ENTWICKLUNG VERSTÄRKT ABWÄRTSRISIKEN
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag1380/1409, 26.08.15, 16:34:41 
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FED/DUDLEY: ZINSERHÖHUNG IM SEPTEMBER WENIGER ZWINGEND
kareca schrieb am 26.08.2015, 16:33 Uhr
doch keine Zinserhöhung ..... Laughing
FED/DUDLEY: INTERNATIONALE ENTWICKLUNG VERSTÄRKT ABWÄRTSRISIKEN

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

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