Künstliche Intelligenz / Robotik - von Buzzwords zur Nutzung - digitale Transformation

Mit Künstlicher Intelligenz (KI) ist es Forschern vom Fraunhofer IPA gelungen, den Regelleistungsmarktpreis – also den Preis für kurzfristig bereitgestellten Strom zur Netzstabilisierung – vorherzusagen.
Schon ein um einen Euro pro Megawattstunde kleinerer Prognosefehler kann – je nach Markt – bis zu 3631 Euro jährlichen Mehrerlös pro Megawatt bringen. »Die datengetriebene Optimierung der Gebotsstrategie lohnt sich also und leistet ganz nebenbei noch einen Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes«, fasst Lukas Baur vom Forschungsteam Datengetriebene Energiesystemoptimierung am Fraunhofer IPA zusammen.

https://www.ipa.fraunhofer.de/de/pr...se-steigert-erloese-um-bis-zu-37-prozent.html
 
Immer mehr Zahnarztpraxen setzen auf KI, um Diagnoseprozesse zu optimieren und Patientenvertrauen zu stärken.

In seiner Praxis nutzt er die KI-gestützte Software Second Opinion® von Pearl zur Auswertung von Röntgenbildern. In nur drei Monaten konnte das System 44 beginnende kariöse Läsionen erkennen – 30 davon wären ohne KI unentdeckt geblieben, da sie auf digitalen Röntgenbildern kaum sichtbar waren. Die Software analysiert jede Aufnahme konsistent und markiert Auffälligkeiten wie Karies, Knochenabbau und insuffiziente Restaurationen farblich – und das in nur wenigen Sekunden
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https://www.zwp-online.info/zwpnews...-intelligenz-vertrauen-und-effizient-steigert
 
KI Cyberangriffe
Forscher der Carnegie Mellon University haben in Zusammenarbeit mit Anthropic gezeigt, dass große Sprachmodelle (LLMs) in der Lage sind, komplexe Cyberangriffe auf Unternehmensnetzwerke selbstständig zu planen und auszuführen. Dieses beunruhigende Ergebnis unterstreicht die Notwendigkeit, zukünftige Cybersicherheitsstrategien angesichts fortschrittlicher KI Cyberangriffe neu zu bewerten.
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https://www.notebookcheck.com/KI-Cy...tonome-Cyber-Operationen-durch.1067689.0.html
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ISC2_2025_AI_pulse_Survey_-_Status_EED89D25-D1F6-410D-8CC8-703C4C947FB0.jpg

https://industrieanzeiger.industrie...it-in-verbindung-mit-ki-tools/#slider-intro-2
 
KI-Chatbots vs. klassische Websuche: Prompting wird zum Schlüssel für präzise Antworten
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Eine Untersuchung von Blueways zeigt, dass bei Google inzwischen rund 60 % der Suchanfragen in sogenannten Zero-Click-Searches enden – die Antwort wird direkt in den Suchergebnissen oder über KI-gestützte „AI Overviews“ geliefert. Das reduziert den organischen Traffic vieler Websites deutlich.
..Die Qualität von KI-Antworten hängt entscheidend vom Prompting ab.
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https://www.notebookcheck.com/KI-Ch...uessel-fuer-praezise-Antworten.1084162.0.html

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Lediglich 27 Prozent hierzulande prüfen die KI-generierten Ergebnisse – egal ob Texte, Bilder oder Übersetzungen – auf Richtigkeit. in China und Indien (jeweils 40 Prozent).

zur Konkretisierung / Überarbeitung von KI-generierten Ergebnissen in den westlichen Ländern wie Deutschland (15 Prozent), Großbritannien (13 Prozent) und Frankreich (zwölf Prozent). in China und Indien sind mit je 32 Prozent deutlich mehr bereit

https://www.ey.com/content/dam/ey-u.../ey-praesentation-ai-sentiment-index-2025.pdf
 
KI-Chatbots vs. klassische Websuche: Prompting wird zum Schlüssel für präzise Antworten
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Eine Untersuchung von Blueways zeigt, dass bei Google inzwischen rund 60 % der Suchanfragen in sogenannten Zero-Click-Searches enden – die Antwort wird direkt in den Suchergebnissen oder über KI-gestützte „AI Overviews“ geliefert. Das reduziert den organischen Traffic vieler Websites deutlich.
..Die Qualität von KI-Antworten hängt entscheidend vom Prompting ab.
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https://www.notebookcheck.com/KI-Ch...uessel-fuer-praezise-Antworten.1084162.0.html

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Lediglich 27 Prozent hierzulande prüfen die KI-generierten Ergebnisse – egal ob Texte, Bilder oder Übersetzungen – auf Richtigkeit. in China und Indien (jeweils 40 Prozent).

zur Konkretisierung / Überarbeitung von KI-generierten Ergebnissen in den westlichen Ländern wie Deutschland (15 Prozent), Großbritannien (13 Prozent) und Frankreich (zwölf Prozent). in China und Indien sind mit je 32 Prozent deutlich mehr bereit

https://www.ey.com/content/dam/ey-u.../ey-praesentation-ai-sentiment-index-2025.pdf
wenn die Bereitschaft das gelieferte Ergebnis zu prüfen so gering ist, dann verwundert auch manche Entwicklung nicht
 
https://ai-2027.com/ ... bissl düstere Science Fiction bzw. Zukunftsvision bezüglich der KI .. dennoch sind ie Vorhersagen der nächsten paar Jahre ziemlich interessant. KI-Agenten.. KI-Wettrüsten zwischen China <-> USA usw.

AI 2027: In ein paar Jahren könnte es vorbei sein
Eine Gruppe Experten sagt bis 2030 das "wahrscheinliche" Ende der Menschheit durch KI voraus. Und jetzt? [...] https://www.golem.de/news/ai-2027-in-ein-paar-jahren-koennte-es-vorbei-sein-2509-199140.html

Podcast dazu:
 
Zuletzt bearbeitet:
https://ai-2027.com/ ... bissl düstere Science Fiction bzw. Zukunftsvision bezüglich der KI .. dennoch sind ie Vorhersagen der nächsten paar Jahre ziemlich interessant. KI-Agenten.. KI-Wettrüsten zwischen China <-> USA usw.

AI 2027: In ein paar Jahren könnte es vorbei sein
Eine Gruppe Experten sagt bis 2030 das "wahrscheinliche" Ende der Menschheit durch KI voraus. Und jetzt? [...] https://www.golem.de/news/ai-2027-in-ein-paar-jahren-koennte-es-vorbei-sein-2509-199140.html

Podcast dazu:

Hallo müh!
Das geniale peketec Forum war schon schneller und hat am 15.Mai diesen Link gebracht!
Dir und allen hier ein großes Danke, ich lese und lerne hier echt gerne !
 
Analyse
Michael Burrys Hegdefonds legt sich mit KI-BigBoys an!


Michael Burry attackiert Big-Techs frontal: Er wirft Konzernen wie Meta
#FB2A(A1JWVX)

Meta Platforms Inc

490,33 €
21:59:05
-3,55 €
-0,72 %
Hoch: 0,00 €
Tief: 0,00 €

Symbol:
FB2A
WKN:
A1JWVX
ISIN:
US30303M1027
490,33 -0,7%
, Alphabet
#ABEA(A14Y6F)

Alphabet Inc CL A

311,25 €
13:02:29
-4,55 €
-1,44 %
Hoch: 311,25 €
Tief: 310,55 €

Symbol:
ABEA
WKN:
A14Y6F
ISIN:
US02079K3059
311,25 -1,4%
#ABEC(A14Y6H)

Alphabet Inc CL C

310,03 €
13:02:29
-3,95 €
-1,26 %
Hoch: 310,03 €
Tief: 309,63 €

Symbol:
ABEC
WKN:
A14Y6H
ISIN:
US02079K1079
310,03 -1,3%
, Oracle
#ORC(871460)

Oracle Corp

158,93 €
13:04:12
-0,11 €
-0,07 %
Hoch: 159,17 €
Tief: 158,93 €

Symbol:
ORC
WKN:
871460
ISIN:
US68389X1054
158,93 -0,1%
, Microsoft
#MSF(870747)

Microsoft Corporation

337,43 €
13:02:29
+1,63 €
+0,48 %
Hoch: 337,78 €
Tief: 337,43 €

Symbol:
MSF
WKN:
870747
ISIN:
US5949181045
337,43 +0,5%
und Amazon
#AMZ(906866)

Amazon Com Inc

205,90 €
13:02:29
+0,55 €
+0,27 %
Hoch: 206,23 €
Tief: 205,90 €

Symbol:
AMZ
WKN:
906866
ISIN:
US0231351067
205,90 +0,3%
gezielte Gewinnaufblähung durch überlange Abschreibungszeiträume vor.
Seine Prognose: Bis 2028 werden Orcale-Gewinne um 26,9% zu hoch, Meta um 20,8% zu hoch ausgewiesen. Burry sieht einen KI-Bilanzskandal ...

Michael Burrys äußert heute Kritik an der Abschreibungspraxis großer Tech-Firmen wie Meta, Alphabet, Oracle, Microsoft und Amazon. Burry argumentiert, dass durch die Verlängerung der Nutzungsdauer von Vermögenswerten in der Netzwerk- und Rechen-Infrastruktur die Abschreibungen systematisch zu niedrig angesetzt werden. Dabei zeigt die Tabelle, wie die Firmen seit 2020 ihr "useful life" (Nutzungsdauer) dieser Anlagen von etwa 3-5 Jahren auf bis zu 6 Jahre ausdehnen. ...
https://stock3.com/news/michael-burrys-hegdefonds-legt-sich-mit-ki-bigboys-an-16781218
 
Künstliche Intelligenz
Verliert Deutschland bei Rechenzentren den Anschluss?


Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz hängt entscheidend von der Rechenleistung ab, die zur Verfügung steht. Aber ausgerechnet beim Ausbau von Rechenzentren ist Deutschland laut Bitkom-Studie weit abgeschlagen.
Beim Ausbau von Rechenzentren vor allem für Künstliche Intelligenz (KI) werden Deutschland und Europa in den kommenden Jahren von der Konkurrenz in den USA und China abgehängt. So lautet das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom. ...
https://www.tagesschau.de/wirtschaf...-kuenstliche-intelligenz-strombedarf-100.html
 
Microsoft warnt vor gefährlicher Schatten-KI
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Microsoft warnt eindringlich vor dem unkontrollierten Einsatz von autonomen Softwarehelfern mit Künstlicher Intelligenz. In seinem aktuellen Cyber Pulse Report, der im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz veröffentlicht wurde, stellen Forscher des Softwarekonzerns fest, dass KI-Helfer beim Programmieren bereits in über 80 Prozent der größten Unternehmen (Fortune 500) im Einsatz sind. Die wenigsten Firmen hätten jedoch klare Regeln für die Verwendung der KI. Die rasante Verbreitung berge unkalkulierbare Risiken. Eine mangelnde Übersicht der Verantwortlichen und eine "Schatten-KI" öffneten Tür und Tor für neue Angriffsmethoden.

"Die da oben" wissen nichts vom KI-Einsatz
Unter "Schatten-KI" versteht man die Nutzung von Anwendungen Künstlicher Intelligenz durch Mitarbeiter, ohne dass die IT- oder Sicherheitsabteilung des Unternehmens davon weiß oder dies offiziell genehmigt hat. Mitarbeiter verwenden eigenmächtig KI-Tools oder Agenten aus dem Internet, also autonom handelnde Computerprogramme, um ihre Aufgaben schneller zu erledigen, ohne dass jemand in der Firmenhierarchie davon in Kenntnis gesetzt wurde. Der Microsoft-Bericht warnt eindringlich vor einer wachsenden Diskrepanz zwischen Innovation und Sicherheit. Während die KI-Nutzung explosionsartig wächst, verfügt nicht einmal die Hälfte der Unternehmen (47 Prozent) über spezifische Sicherheitskontrollen für generative KI. Und 29 Prozent der Angestellten nutzen bereits nicht genehmigte KI-Agenten für ihre Arbeit. Dies schaffe blinde Flecken in der Unternehmenssicherheit.

"Schnell, schnell, schnell" ist unsicher
Nach Einschätzung der Microsoft-Experten erhöht sich das Risiko, wenn sich die Unternehmen bei der Einführung der KI-Anwendungen nicht genügend Zeit nehmen. "Die schnelle Bereitstellung von KI-Agenten kann Sicherheits- und Compliance-Kontrollen aushebeln und das Risiko von Schatten-KI erhöhen." Böswillige Akteure könnten die Berechtigungen von Agenten ausnutzen und sie zu unbeabsichtigten Doppelagenten machen. "Wie menschliche Mitarbeiter kann auch ein Agent mit zu viel Zugriff - oder falschen Anweisungen - zu einer Schwachstelle werden." Die Autoren der Studie betonen, dass es sich nicht um theoretische Risiken handele. Kürzlich habe das Defender-Team von Microsoft eine betrügerische Kampagne entdeckt, bei der mehrere Akteure eine als "Memory Poisoning" bekannte KI-Angriffstechnik nutzten, um den Speicher von KI-Assistenten - und damit die Ergebnisse - dauerhaft zu manipulieren.

Zugriff auf Daten begrenzen
In dem Report werden mehrere Gegenmaßnahmen empfohlen, um das Risiko beim Einsatz von KI-Anwendungen möglichst gering zu halten. Die Softwarehelfer mit künstlicher Intelligenz sollten nur Zugriff auf die Daten haben, die sie zwingend für die Lösung ihrer Aufgabe benötigen. Außerdem sollten Unternehmen ein zentrales Register einrichten, um zu sehen, welche KI-Agenten im Unternehmen existieren, wem sie gehören und auf welche Daten sie zugreifen. Nicht genehmigte Agenten müssten identifiziert und isoliert werden./chd/DP/jha
 
#Künstliche Intelligenz - Künstliche Intelligenz ,
#AMZ(906866)

Amazon Com Inc

205,90 €
13:02:29
+0,55 €
+0,27 %
Hoch: 206,23 €
Tief: 205,90 €

Symbol:
AMZ
WKN:
906866
ISIN:
US0231351067
205,90 +0,3%
- Amazon Com Inc,
#SFT(891624)

Softbank Group Corp

37,75 €
13:04:25
+0,15 €
+0,39 %
Hoch: 37,75 €
Tief: 37,75 €

Symbol:
SFT
WKN:
891624
ISIN:
JP3436100006
37,75 +0,4%
- Softbank Group Corp


Künstliche Intelligenz: Amazon, Nvidia und Softbank steigen bei OpenAI ein

Der Entwickler der Künstlichen Intelligenz ChatGPT, OpenAI, hat sich in einer neuen Finanzierungsrunde 110 Milliarden Dollar gesichert.

Bei den Großinvestoren handelt es sich um den US-Versandriesen Amazon mit 50 Milliarden Dollar sowie den japanischen Softbank-Konzern und den amerikanischen Chiphersteller Nvidia mit jeweils 30 Milliarden Dollar. Laut dem KI-Unternehmen OpenAI, das zu einem späteren Zeitpunkt einen Börsengang anstrebt, fließt das Geld in mehreren Tranchen. Teil ⁠der Vereinbarung ist demnach auch eine ⁠vertiefte technologische Partnerschaft mit Amazon. Weiter hieß es, davon unberührt bleiben solle die bereits enge Bindung an den Großinvestor Microsoft.
ChatGPT verzeichnet nach eigenen Angaben mehr als 900 Millionen Nutzer ‌pro Woche und über 50 Millionen zahlende Abonnenten. Im Geschäftskundenbereich setzten neun Millionen Anwender den Chatbot ein. -dlf Nachrichten-
 
Jobfresser: Arbeitsmarktforscher erwartet durch KI Massenelend
#Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz

Symbol:
Künstliche Intelligenz

Ein Ökonom erklärt, warum der technologische Wandel durch KI kein normaler Strukturwandel ist – und warum Massenelend keine Übertreibung ist. https://www.golem.de/news/jobfresse...rwartet-durch-ki-massenelend-2603-206292.html

Dark Patterns bei KI-Companions - Ist es Liebe oder geht's nur ums Geld?
Companions sind die Verführer unter den Chatbots. Sie sind eine Hilfe für manche und eine Gefahr für viele – auch für die Demokratie. https://www.golem.de/news/dark-patterns-bei-ki-companions-ist-es-liebe-2603-205994.html
 
#Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz

Symbol:
Künstliche Intelligenz
- Künstliche Intelligenz,
#Robotik

Robotik

Symbol:
Robotik
- Robotik


Der französische Autobauer Renault revolutioniert seine Fertigung mit massiver KI-Unterstützung und fahrerlosen Robotern. Bis 2027 sollen 350 humanoide Wandercraft-Maschinen die Fließbänder entlasten und die Produktionszeit pro Fahrzeug um 30 Prozent drücken.
[...]
https://www.notebookcheck.com/Kopfl...t-E-Autos-30-Prozent-schneller.1252559.0.html
 
An der Technischen Universität München (TUM) ist der EU-weit erste KI-Chip mit moderner 7-Nanometer-Technologie entstanden. Prof. Hussam Amrouch entwickelte den neuromorphen Chip auf Grundlage des Standards des weltweit führenden Chip-Produzenten TSMC. Künftig will der Professor für KI-Prozessor-Design zusammen mit seiner Forschungsgruppe jährlich mindestens drei neue Designs entwerfen, die ab 2028 von der European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) in Dresden gefertigt werden sollen.
..Durch die lokale Verarbeitung der Daten ist die Technologie Cyber-sicher und damit auch gegen den Missbrauch von Dritten geschützt.
https://www.tum.de/aktuelles/alle-m.../tum-baut-eigenen-ki-chip-in-7-nm-technologie
 
#Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz

Symbol:
Künstliche Intelligenz
- Künstliche Intelligenz

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Eine detaillierte Aufschlüsselung der Aktionärsstruktur der OpenAI Group PBC, rekonstruiert anhand öffentlicher Dokumente und Informationen aus dem Sekundärmarkt, kursiert derzeit weithin, nachdem sie von Investor und Autor Sheel Mohnot auf X veröffentlicht wurde . Die Tabelle schätzt die Anteile, die Kostenbasis und die Renditemultiplikatoren für jeden bedeutenden Investor bei der aktuellen Unternehmensbewertung nach der Finanzierungsrunde von 852 Milliarden US-Dollar. -Übersetzung-

https://www.forbes.com/sites/josipa...oftbanks-50b-gain-and-a-ceo-who-owns-nothing/

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OpenAI-Finanzchefin Sarah Friar angeblich Bedenken hinsichtlich Sam Altmans IPO-Ziel für 2026 und den Umfang der geplanten Ausgaben des Unternehmens geäußert. Das berichtet Reuters unter Berufung auf The Information berichtet
[...]
https://www.notebookcheck.com/Beric...n-und-Boersenplaenen-fuer-2026.1267097.0.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei den Code-Algos überschlagen sich aktuell die News...

Coding-Assistent: Codex wächst in zwei Wochen um eine Million Nutzer
OpenAI verzeichnet mit seinem Programmier-Assistenten Codex weiterhin starkes Wachstum und hat die Zahl der wöchentlich aktiven Nutzer von drei auf inzwischen vier Millionen gesteigert. Einen Anteil daran dürfte auch das in der vergangenen Woche veröffentlichte Update haben. Codex Labs soll den Erfolg nun noch weiter steigern. [...] https://www.computerbase.de/news/ap...-in-zwei-wochen-um-eine-million-nutzer.97018/

Cybersicherheit: Claude Mythos behebt 271 Schwachstellen in Firefox
Anfang des Monats stellte Anthropic mit Claude Mythos ein KI-System vor, das durch seine Fähigkeiten beim Auffinden und Ausnutzen von Sicherheitslücken gleichermaßen Interesse wie Bedenken auslöste. Mozilla hat nun in einem Blog-Eintrag erläutert, welche Rolle das Werkzeug bereits jetzt bei der Absicherung von Firefox spielt. [...] https://www.computerbase.de/news/ap...s-behebt-271-schwachstellen-in-firefox.97022/
 
In meinen Augen sieht man Codex gerade ziemlich gut wie schnell aus einem netten Tool für Entwickler ein echter Arbeitsfluss-Faktor wird avanciert. Ganz einfach weil die KI stumpf Zeit die vorher Menschen gefressen hat frisst. Natürlich meine ich damit das Code suchen, das umbauen, das testen, das dokumentieren und das zig Kleinkram verbinden.

Noch spannender finde ich fast den Firefox-Teil. 271 Schwachstellen klingt erst mal nach Science-Fiction, aber eigentlich ist der entscheidende Punkt nüchterner weil das nun mal mehr Tempo beim Finden und Sortieren bringt. Ich sehe da nicht unbedingt neue Superlücken aus einer anderen Dimension, sondern ein schneller durch denselben Berg Mist graben. Die jenigen die wissen was sie mit der KI tun werden damit schneller. Die anderen produzieren damit leider schnell Blödsinn.

Meines Erachtens wird die Frage für Unternehmen meines Erachtens die Frage eher sein, wer sauber integriert und wer nur „KI“ aufs Powerpoint klebt. Bei Security dürfte der Druck aber brutal werden. Wenn Angreifer skalieren muss die Verteidigung eben auch skalieren. Nur blind vertrauen würde ich solchen Systemen trotzdem nicht. Gerade bei Code ist ein falsch positives Gefühl von Sicherheit wahrscheinlich teurer als gar kein Tool.
 
In meinen Augen sieht man Codex gerade ziemlich gut wie schnell aus einem netten Tool für Entwickler ein echter Arbeitsfluss-Faktor wird avanciert. Ganz einfach weil die KI stumpf Zeit die vorher Menschen gefressen hat frisst. Natürlich meine ich damit das Code suchen, das umbauen, das testen, das dokumentieren und das zig Kleinkram verbinden.

Noch spannender finde ich fast den Firefox-Teil. 271 Schwachstellen klingt erst mal nach Science-Fiction, aber eigentlich ist der entscheidende Punkt nüchterner weil das nun mal mehr Tempo beim Finden und Sortieren bringt. Ich sehe da nicht unbedingt neue Superlücken aus einer anderen Dimension, sondern ein schneller durch denselben Berg Mist graben. Die jenigen die wissen was sie mit der KI tun werden damit schneller. Die anderen produzieren damit leider schnell Blödsinn.

Meines Erachtens wird die Frage für Unternehmen meines Erachtens die Frage eher sein, wer sauber integriert und wer nur „KI“ aufs Powerpoint klebt. Bei Security dürfte der Druck aber brutal werden. Wenn Angreifer skalieren muss die Verteidigung eben auch skalieren. Nur blind vertrauen würde ich solchen Systemen trotzdem nicht. Gerade bei Code ist ein falsch positives Gefühl von Sicherheit wahrscheinlich teurer als gar kein Tool.
Finde den Punkt mit dem Tempo eigentlich ganz treffend. Mir kommt auch vor, dass KI weniger komplett neue Dinge schafft, sondern eher bestehende Prozesse massiv beschleunigt – im Guten wie im Schlechten.

Gerade das mit „die einen werden schneller, die anderen produzieren schneller Blödsinn“ sieht man ja jetzt schon ganz gut.

Was mich interessieren würde: Glaubt ihr, dass sich das mittelfristig angleicht? Also dass Tools besser werden und Fehlanwendungen weniger ins Gewicht fallen, oder bleibt das eher ein Thema von „wer weiß was er tut, hat einen echten Vorteil“?
 
Finde den Punkt mit dem Tempo eigentlich ganz treffend. Mir kommt auch vor, dass KI weniger komplett neue Dinge schafft, sondern eher bestehende Prozesse massiv beschleunigt – im Guten wie im Schlechten.

Gerade das mit „die einen werden schneller, die anderen produzieren schneller Blödsinn“ sieht man ja jetzt schon ganz gut.

Was mich interessieren würde: Glaubt ihr, dass sich das mittelfristig angleicht? Also dass Tools besser werden und Fehlanwendungen weniger ins Gewicht fallen, oder bleibt das eher ein Thema von „wer weiß was er tut, hat einen echten Vorteil“?
Weil die Tools sicher immer bequemer und auch besser werden wird der Unterschied vielleicht sogar schwerer sichtbar. Und diejenigen die das nicht prüfen können bekommen nur schneller etwas plausibel klingendes.

Wenn man ihm klare Aufgaben gibt und danach selbst zumindest einmal sicherheitshalber draufschaut ist die KI inzwischen nützlich. Wenn man den Output schon für Arbeitsergebnis hält wirds aber gefährlich.

Für mich liegt die Kante also bei der Kontrolle danach und zumindest einmal weitestgehend nicht beim Prompt. Wer die nicht kann oder nicht machen will, beschleunigt halt auch seine Fehler.
 
Finanzierungsrunde
Wertvoller als OpenAI: KI-Unternehmen Anthropic wird nun mit 965 Milliarden Dollar bewertet
Das KI-Unternehmen Anthropic hat weiteres Geld bei Investoren eingeworben und wird nun mit 965 Milliarden US-Dollar bewertet.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist Anthropic nun das wertvollste KI-Startup der Welt. Die Bewertung sei damit höher als die des Konkurrenten OpenAI, ‌der den Chatbot ChatGPT entwickelt hat. Anthropic wurde von ehemaligen OpenAI-Mitarbeitern gegründet und hat sich seitdem als eines der führenden KI-Unternehmen etabliert. Es wird erwartet, dass beide Firmen in den kommenden Monaten an die Börse gehen.
Anthropics Chatbot Claude wird insbesondere von Firmenkunden und im beruflichen Kontext viel genutzt, etwa beim Programmieren. Zuletzt sorgte das Unternehmen mit dem bisher nicht veröffentlichten KI-Modell „Mythos“ für Aufsehen. Es soll besonders wirksam Sicherheitslücken von Software erkennen können. Anthropic liegt im Streit mit der US-Regierung, nachdem es sich geweigert hatte, seine KI für autonome Waffen oder Massenüberwachung freizugeben.
https://www.deutschlandfunk.de/wert...n-mit-965-milliarden-dollar-bewertet-100.html
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Die OpenAI Story

Mit ChatGPT hat Sam Altman OpenAI von einem kleinen Forschungslabor in ein milliardenschweres Tech-Imperium verwandelt. Das ist die Geschichte der KI-Revolution, einer entfesselten Technik – und des Mannes, der sie geprägt hat.
https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, für mich kommt das ehrlich gesagt wie Währungen rüber. Weil 965 Mrd. sind Erwartung auf Jahrzehnte vorweggezogen und nicht mehr nur „viel Geld“. Spannend bleibt für mich weniger, wer gerade vorne liegt, sondern, wer aus den Modellen belastbare Produkte macht.
 
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